Fakten-Check: Found-Footage-Horror an der Kinokasse

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Fakten-CheckIm Found-Footage-Horror-Genre läuft der gesamte oder zumindest der Großteil des Films im Stil gefundener Amateur-Videoaufnahmen ab – oft sind es die letzten Zeugnisse Toter oder Vermisster. Die häufig eingesetzte Wackel-Handkamera gehört ebenso zum Stilmittel-Repertoire wie die Stimme des Kameramanns aus dem Off und einem authentischen Live-dabei-sein-Gefühl. Das nur 60.000 Dollar teure „Blair Witch Projekt“ markierte 1999 den Genre-Urknall, den Trend löste aber erst 2007 der nur 15.000 Dollar teure Geister-Grusler „Paranormal Activity“ aus. Hier die erfolgreichsten Genre-Vertreter (US-Einspiel in US-Dollar):

Found Footage Horror

 

 

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