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    ViewSonic X11-4K (Test)

    23. März 20246 Minuten Lesezeit

    ViewSonic offeriert mit dem X11-4K einen neuen HDR-Projektor, der große Bilder in kleinen Räumen erzeugen soll. Zudem hat er interessante Komfort-Features im Gepäck.

    ViewSonic ruft 1.700 Euro für den optisch ansprechenden X11-4K auf, der in einem Würfeldesign-Karton ausgeliefert wird. Darin befinden sich in zwei kleinen Schachteln: Fernbedienung, Batterien, Netzkabel und ein USB-C-Kabel. Eine Ebene tiefer ist der 4K-Projektor untergebracht. Dieser besitzt eine motorische Objektivabdeckung, die sich leise zur Seite öffnet, sobald der Beamer gestartet wird. Nach dem Ausschalten verschließt die Klappe automatisch das Objektiv, um es vor Staub zu schützen. Ein goldener Knopf auf dem Gehäuse bietet zwei Funktionen: Es ist ein Ein/Ausschalter, gleichzeitig lässt sich damit der Pegel der implementierten Lautsprecher regeln. Mit dem fest montierten Tragegriff kann der 4,5 Kilo leichte Lichtwerfer überall mit hingenommen werden.

    Als Kurzdistanz-Projektor leuchtet er aus einer Entfernung von zwei Metern eine 2,50 Meter breite 16:9-Leinwand komplett aus. Ein Autofokus nimmt dem Nutzer das Scharfstellen des Bildes auf der Leinwand ab (siehe Kasten). Aufgrund des Offsets projiziert er leicht nach oben. Mit Hilfe der automatischen 4-Seiten-Keystone-Anpassung stellt der ViewSonic selbstständig das Bild geometrisch korrekt dar, wenn man den Beamer nicht exakt waagerecht betreibt, sondern ein wenig nach oben anwinkelt. Allerdings kostet dieses Tool etwas an Auflösung. Erschwert wird eine Festinstallation einzig dadurch, dass der Projektor über keine Regelung von Zoom und Lens-Shift verfügt.

    Die Fernbedienung bietet hinterleuchtete Tasten zum Beispiel für Auto-Fokus, Home-Menü und Einstellungen. Praktisch finden wir die Regler für die Lautstärke, wenn der Projektor unterwegs eingesetzt wird.

    Ausstattung und Technik
    Der ViewSonic X11-4K besitzt einen 0,47 Zoll großen DLP-Chip mit nativer Full-HD-Auflösung. 4Kfähig ist er aufgrund seiner XPR-Shift-Technologie, die eine Zuspielung und sequentielle Projektion von Signalen bis UHD-Auflösung gestattet. Als Lichtquelle sind LEDs der dritten Generation verbaut. Sie halten laut Hersteller 30.000 Stunden, bis sie 50 Prozent an Lichtausbeute einbüßen. Die Leistungsaufnahme ist mit 110 Watt niedrig. Die High-Dynamic-Range-Formate HDR10 und HLG werden unterstützt, die Auswahl an Apps ist übersichtlich. Mit Disney+, YouTube und TikTok sind nur wenige attraktive Dienste abrufbar. Netfl ix ist vorhanden, lässt sich aus Lizenzgründen aber nicht starten.

    Mit der „vCastSender“-App ist es möglich, Live-Aufnahmen mit einem Smartphone zu machen und diese auf die Leinwand zu projizieren. Die WiFi-Konnektivität bietet eine komfortable Bildschirmbedienung/Spiegelung via Smartphone und eine Bluetooth-Verbindung. Letztgenannte funktioniert bi-direktional. Das bedeutet: Der Beamer kann als Lautsprecher fungieren und ebenso Musik zu kompatiblen Bluetooth-Boxen übertragen.

    Bewährtes Kacheldesign: Das Hauptmenü ist übersichtlich und logisch strukturiert. Die favorisierten Apps können hier abgelegt werden.
    Das Harman/Kardon-Soundsystem bietet eine Klangqualität auf günstigem Fernseher-Niveau. Die Pegeleinstellung wird bei Änderungen auf der Leinwand abgebildet.
    Die „vCastSender“-App ermöglicht es, Inhalte vom Smartphone kabellos auf den Beamer zu streamen und darüber hinaus den X11-4K zu steuern.
    Stets scharf dank Autofokus
    Der ViewSonic X11-4K besitzt einen Autofokus, der selbstständig das Bild auf der Leinwand scharf stellt. Bereits nach dem ersten Einschalten wird die Schärfe wie von Geisterhand angepasst. Während unseres gesamten Testprozederes müssen wir keine Änderungen vornehmen, da die Schärfe bis zu allen Rändern perfekt sitzt. Allerdings gilt es zu beachten, dass möglichst kein Umgebungslicht eingeschaltet sein sollte, weil dadurch der Autofokus aus dem Tritt kommen kann. In diesem Fall erscheint das Bild leicht unscharf. Automatisch bekommt es der X11-4K dann nicht mehr richtig fokussiert. Abhilfe schafft in suboptimalen Räumlichkeiten das On-Screen-Menü. Unter „Grundeinstellungen“ kann von „Auto-Fokus“ auf „Manueller Fokus“ umgestellt werden. Noch leichter geht es mit der Fernbedienung. Hier muss lediglich die „Fokus-Taste“ gedrückt werden und schon kann die Schärfe mit den „hoch/runter“-Tasten manuell getrimmt werden.

    Der „Auto-Fokus“ kann unten rechts ein-/ausgeschaltet werden. Die Schärfeeinstellung erfolgt manuell via Fernbedienung, wenn gewünscht.
    Perfekte Schärfe: In „Tenet“ sind alle Details im Hintergrund vollständig abgebildet und knackscharf, wenn der „Auto-Fokus“ in unserem Test-Kino eingeschaltet ist.

    Licht und Farbe
    Im Bildmodus „Am Hellsten“ beträgt die Maximalhelligkeit 1.290 Lumen mit arg kühler Farbdarstellung. Besser eignet sich der Modus „Film“, der nach unseren Farbanpassungen mittels Sechs-Achsen-Farbmanagement und RGB-Gain/Offset-Regler 1.040 Lumen erzielt. Auffällig ist, dass die Gain-Regler für Grün und Blau vertauscht und falsch beschriftet sind. Wird Grün abgesenkt, verändert sich Blau und umgekehrt. Die Lichtausbeute ist ausreichend, um Spielfilme in HDTV auf 3,30 Meter (16 Footlambert) und HDR auf 2,30 Meter (32 Footlambert) zu projizieren.

    Der statische Kontrast beträgt mäßige 520:1 (On/Off), 510:1 (In-Bild) und 225:1 (ANSI). Da eine dynamische Helligkeitsregelung nicht implementiert ist, lassen sich diese Werte nicht verbessern. Daraus folgt ein aufgehelltes Schwarz. Die Farbtemperatur trimmen wir auf 6.500 Kelvin. Der HDTV-Farbraum Rec.709 wird mit 100 Prozent abgedeckt, während es der HDR-Farbraum DCI-P3 auf 88 Prozent bringt. Letztendlich überzeugt die Color Uniformity mit 95 Prozent, wodurch sich kein sichtbarer Helligkeitsabfall zur Seite ergibt.

    Die Signalübertragung erfolgt mittels HDMI 2.0, USB-C und Wi-Fi/Bluetooth, sogar eine SD-Karte wird vom implementierten Mediaplayer gelesen.

    Bildqualität
    Als Erstes fällt uns die hervorragende Schärfe und Detaildarstellung auf, der Regenbogeneffekt ist aufgrund der schnellen Schaltzeiten der LEDs in Verbindung mit dem Ein-Chip-DLP praktisch kein Thema mehr. 24-Hz-Inhalte ruckeln leicht, so als ob sie auf 60 Hz hochgerechnet werden. Dieses Pull-Down-Ruckeln lässt sich aber gut beseitigen, indem die Zwischenbildberechnung auf „Niedrig“ gestellt wird. Nun ergibt sich ein angenehmer Filmlook, in dem bewegte Elemente knackscharf abgebildet werden. Mit 27 Dezibel im hohen Lichtmodus ist der X11-4K bereits leise.

    Im „West Side Story“-Remake von 2021 steht Maria in ihrem weißen Kleid auf der Feuerleiter. In dieser Szene liegt ein leichter Grauschleier über der Nachtaufnahme. Letterbox-Balken erscheinen in unserem optimierten Screening-Room mehr Anthrazit als Schwarz. Im Wohnzimmer mit leichtem Streulicht fällt dieser Umstand weniger ins Gewicht, weil hier Schwarz ohnehin aufgehellt wird. Helle Szenen sehen hingegen prachtvoll aus. Der HDR-Farbraum sorgt meist für natürliche Farben, allenfalls das Grün ist minimal untersättigt. Von 0,005 bis 4.000 Nits werden alle Inhalte im Rahmen des statischen Tone Mappings wiedergegeben. In „Sully“ überstrahlt nichts ins Weiß. Während Captain Sully über den beleuchteten Times Square joggt, sind alle Texturen auf den Displays vorhanden. Schattenbereiche sind hervorragend durchgezeichnet. Sportsendungen in Full-HD werden mit originalgetreuen Farben auf unserer Leinwand reproduziert.

    Der Testbericht ViewSonic X11-4K (Gesamtwertung: 70, Preis/UVP: 1.900 Euro) ist in audiovision Ausgabe 7-2023 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • ViewSonic X11-4K (audiovision 7-2023)In den Warenkorb

      ViewSonic X11-4K (audiovision 7-2023)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    70 Gut

    Der ViewSonic X11-4K ist ein portabler 4K-Kurzdistanz-Projektor mit langlebiger LED-Lichtquelle, Autofokus, HDR und Smartfunktionen, um scharfe Bilder in kleinen Räumen zu erzeugen. Vor allem beim Schwarzwert ist aber Luft nach oben.

    Michael B. Rehders

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