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    Sony XR-65X95L (Test)

    2. August 20257 Minuten Lesezeit

    Sonys bester LCD-Fernseher des Modelljahrs 2023 hört auf den Namen X95L und arbeitet wie der Vorgänger X95K mit Mini-LED-Technik. Der von uns getestete XR-65X95L kostet 2.700 Euro und ist damit 800 Euro günstiger als der Vorgänger. Der 75-Zöller schlägt mit 3.500 Euro, der 85-Zöller mit 5.000 Euro zu Buche. Die für viele spannendste Frage, auf die Sony keine offizielle Antwort gibt: Wie hat sich die Anzahl der Dimming-Zonen verändert, auf die tausende Mini-LEDs aufgeteilt sind? Waren es beim XR-65X95K noch 432 Zonen, so soll sich diese Zahl in diesem Jahr auf rund 1.600 gesteigert haben.

    Mit 6,2 Zentimeter in der Tiefe bleibt der Sony ein vergleichsweise wuchtiger Fernseher, der mit Hochtonlautsprechern im Rahmen für eine füllige Akustik sorgen möchte. Geblieben ist der 3-fach-Multipositionsfuß aus Aluminium. Er gestattet bei der Montage eine Standardeinstellung, eine schmale Position für kleinere Flächen und ein Soundbar-Setup mit erhöhter Position.

    Ausstattung und Praxis
    Evolution statt Revolution heißt das Motto beim X95L. So kommt erneut die XR-Backlight-Master-Drive-Technologie mit dem bekannten Cognitive Processor XR zum Einsatz, der die Welt wie das menschliche Auge wahrnehmen will. Neu ist die so genannte XR Clear Image Technologie, die die Rauschunterdrückung und die Klarheit der Bewegungsdarstellung verbessern und Unschärfen reduzieren soll. Außerdem, so Sony, unterstützt der Prozessor jetzt eine bessere Steuerung der Hintergrundbeleuchtung für mehr individuell dimmbare Zonen, höhere Helligkeit und die Minimierung von Lichtschleiern um helle Bereiche.

    Von den vier HDMI-Anschlüssen unterstützen zwei mit 4K-Wiedergabe bei 120 Hertz, Auto Low Latency Mode (ALLM) und Variable Refresh Rate (VRR) alle relevanten 2.1-Spezifikationen. Besitzer einer PlayStation 5 freuen sich über die Features Tone Mapping mit HDR-Automatik und den automatischen Genre-Bildmodus. Für den TV-Empfang via Kabel, Satellit und DVB-T2 ist der Flachmann dank Twin-Tunern bestens gerüstet, TV-Aufnahmen auf USB-Festplatte sind möglich, das zeitversetzte Fernsehen Time-Shift wird bei den Japanern auch im neuen Modelljahrgang unterbunden. Ein Kopfhöreranschluss fehlt, aber natürlich ist eine Kopplung via Bluetooth möglich. Zum Streamen unterstützt der 65-Zöller zudem Miracast, Chromecast und Apple AirPlay 2.

    Doppelpack: Nur die wenigsten werden zur Sony-Fernbedienung mit Ziffernfeld greifen. Denn der kleine Signalgeber mit Alu-Oberfläche und beleuchteten Tasten ist die deutlich bessere Wahl. Verarbeitung, Handling und Bedienkomfort sind exzellent. Streamingdienste lassen sich zudem direkt erreichen.

    Bekanntes Bild: Sony setzt schon seit längerer Zeit auf Google TV. Der 65-Zöller läuft schnell und stabil, die Menüs haben die Japaner individuell gestaltet.
    AirPlay und Homekit: Apple-Fans kommen mit dem LCD-Fernseher auf ihre Kosten. Das Streamen von einem iPad oder iPhone aus gelingt mühelos.
    Stromverbrauch reduzieren
    Es gibt inzwischen kaum noch einen Fernseher, für den das Thema Energiesparen keine Rolle mehr spielt. Sony hat beim XR-65X95L in diesem Jahr in den Einstellungen das „Öko-Dashboard“ hinzugefügt. Dieses finden Sie unter dem Menüpunkt „Stromversorgung & Energie“. Schritt für Schritt führt Sie der Flachmann nun durch die „Einfache Öko-Einrichtung“ hindurch. Zunächst dürfen Sie auswählen, ob Sie den Menüeintrag „Energie sparen“ auf „Hoch“, „Niedrig“ oder „Aus“ stellen. Entsprechend reduziert sich die Panel-Helligkeit, parallel dazu verringert sich aber auch der Stromverbrauch. Im nächsten Schritt fragt Sie der Sony, ob Sie den Umgebungslichtsensor deaktivieren möchten. „Ein“ bedeutet, dass der Flachmann die Lichtstärke des Bildschirms gemäß der Helligkeit im Raum reduziert. Dunkles Zimmer, dunkleres Bild, diese einfache Formel hilft beim Stromsparen. Final entscheiden Sie noch, ob sich der 65-Zöller nach einer gewissen Zeit der Inaktivität ausschalten soll. Es wäre ja Blödsinn, wenn dieser weiter läuft während Sie bereits schlafen. Hierbei können Sie eine Zeitspanne zwischen 15 Minuten und maximal 24 Stunden festlegen.

    Für Sparfüchse: Im „Öko-Dashboard“ nimmt Sie der Sony an die Hand und führt Sie Schritt für Schritt durch drei wichtige Einstell-Optionen.
    Smarter Sensor: Durch Einschalten des Umgebungslichtsensors können Sie den Stromverbrauch des 65-Zöllers reduzieren, das Bild ist teilweise dunkler.

    Als Bedienoberfläche setzt der XR-65X95L auf Google TV, im Hintergrund läuft Android 10. Man merkt, dass Sony bereits länger auf diese Kombination vertraut, denn der Apparat arbeitet flüssig und schnell, häufige Menüwechsel bringen den LCD-Fernseher nicht aus dem Tritt. Hinzu kommt die riesige App-Auswahl (mehr auf Seite 48).

    Optional bietet Sony die Bravia Cam an, die das Steuern des X95L mit Gesten gestattet, über eine Nähewarnung verfügt, damit der Nachwuchs den optimalen Betrachtungsabstand einhält, automatische Bild- und Tonanpassungen vornimmt sowie Videochats auf dem großen Bildschirm erlaubt. Unsere bisherigen Erfahrungen mit der Bravia Cam haben gezeigt: eine nette Spielerei, auf die man aber verzichten kann. Denn schneller als mit Handzeichen gelingt die Steuerung mit der hochwertigen Fernbedienung. Der kompakte Steuer stab mit Aluminium-Oberseite hat beleuchtete Tasten, dank Polyurethanbeschichtung lassen sich diese einfach abwischen und bleiben stets sauber. Sollte man die Fernbedienung mal verlegt haben, hilft eine praktische Suchfunktion. Ein zusätzlicher simpler Signalgeber mit Tastenfeld liegt dem Sony separat bei. Um Google Assistant zu nutzen, benötigt man keine Fernbedienung. Ein (abschaltbares) Mikrofon im Fernseher nimmt Sprachbefehle direkt entgegen. Über Alexa-fähige Geräte erreicht man den 65-Zöller ebenfalls, mittels Apple Home kann man den Flachmann per Sprache über Siri steuern.

    Nachdem jetzt auch Panasonic mit dem TX-65MZ800E (Test Seite 38) seinen ersten Fernseher mit Google TV ausgestattet hat, muss man Sony für den X95L umso mehr loben: Alle Menüs erscheinen im Sony-Look und bieten eine logische und klare Struktur mit vielen Einstell-Optionen, während der Mitbewerber eine eigene Handschrift in der Menügestaltung (noch) vermissen lässt.

    Ein Genuss: Im „Kino“-Modus muss man beim Sony keine farblichen Anpassungen mehr vornehmen, hier stimmt die Performance bereits ab Werk.
    Sehr präzise: Auch im DCI-P3-Spektrum kennt der Japaner keine halben Sachen. Im Zusammenspiel mit seiner enormen Helligkeit ist HDR ein echtes Erlebnis.
    Große Auswahl: Twin-Tuner, HDMI 2.1und praktische Center-Speaker-Funktion – der XR-65X95K lässt keine Wünsche offen, auch USB-Aufnahmen sind möglich.

    Bild- und Tonqualität
    Man sieht es dem XR-65X95L sofort an: Das Display ist ungemein leuchtstark, dynamisch und farbenfroh. Die über Amazon Prime Video verfügbare HD-Doku „Die Nordsee von oben“ holt golden leuchtende Strände, honigbraunes Wattenmeer, türkis-grün-blaues Wasser und grünes Hinterland auf den Bildschirm. „Kino“ ist am natürlichsten, aber trotzdem scharf und hell, „Standard“ legt farblich und bei der Klarheit eine Schippe drauf, und „Brillant“ drückt das Gaspedal bei allen Bildparametern voll durch. Das ist teilweise schon des Guten zu viel.

    Bei der Schwarzdarstellung hat Sony den XR-65X95L gegenüber dem Vorgänger verbessert, der LCD-TV agiert jetzt nahezu auf OLED-Niveau. Für ein möglichst sattes Schwarz sollte man im „Kino“-Modus in den Einstellungen den „Schwarzwert“ auf 40 bis 45 herabschrauben und – ganz wichtig – die „Autom. lokale Dimmung“ auf „Mittel“ oder „Hoch“ stellen. Bei frontaler Draufsicht ist das Display brutal schwarz, frei von jeglichen Aufhellungen und perfekt homogen ausgeleuchtet. Der Vorteil gegenüber dem X95K macht sich bei versetzten Blickwinkeln von der Seite und schräg von oben bemerkbar. Die grau-bläulichen Lichthöfe um weiße Schriften oder helle Objekte fallen jetzt geringer aus, OLEDs haben hier die Nase nur marginal vorne.

    Super Schwarz ist das eine, aber der Sony kann auch hell, und zwar richtig hell. Mit bis zu 1.560 Candela im „Standard“-Modus schafft der Japaner im Test noch 100 Candela mehr als der Vorgänger. Im „Brillant“-Modus ist der Flachmann nicht leuchtstärker. Der „Kino“-Modus bringt es in Spitzlichtern auf stolze 1.308 Candela, 956 bzw. 691 Candela sind es im 50- bzw. 100-Prozent-Weißfeld. Der ANSI-Kontrast liegt bei 2.200:1. Abgesehen von HDR10+ unterstützt der Mini-LED-TV die HDR-Formate HLG, HDR10 und Dolby Vision. Grandios, wie der 65-Zöller speziell Dolby-Vision-Titel mit ungeheurer Brillanz und plakativen Farben zum Leben erweckt. Die Entspiegelung des Panels ist top, und auch die seitliche Blickwinkelstabilität überzeugt.

    Voluminös und angenehm kraftvoll präsentiert sich das 60 Watt starke Soundsystem mit zwei Mittelton-, zwei Hochtonlautsprechern und zwei Subwoofern, Dolby Atmos wird unterstützt. Stimmen versteht man unangestrengt mit hoher Transparenz. Auch Musik bereitet über den XR-65X95L viel Freude, weil der Flachmann selbst bei höheren Pegeln verzerrungsfrei aufspielt und tonal souverän agiert. Um die Akustik optimal auf die räumlichen Gegebenheiten in den eigenen vier Wänden abzustimmen, bietet Sony die Möglichkeit zu einer Akustikkalibrierung per Fernbedienung.

    Der Testbericht Sony XR-65X95L (Gesamtwertung: 91, Preis/UVP: 2.700 Euro) ist in audiovision Ausgabe 9-2023 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • Sony XR-65X95L (audiovision 9-2023)In den Warenkorb

      Sony XR-65X95L (audiovision 9-2023)

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    AV-Fazit

    91 Sehr gut

    Dank verbessertem Schwarz, hoher Maximalhelligkeit und tollem Ton sichert sich Sonys LCD-Flaggschiff mit Mini-LED-Technik nicht nur den Testsieg, sondern landet obendrein in unserer Referenzklasse. Auch die üppige Ausstattung und der hohe Bedienkomfort überzeugen. Allerdings bewegt man sich auch preislich auf OLED-Niveau.

    Jochen Wieloch

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