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    av-Test

    Saxx deepSOUND DS 12 Evo (Test)

    19. Juli 20213 Minuten Lesezeit

    Saxx hat sein Subwoofer-Erfolgsmodell deepSound DS 12 überarbeitet. Ob sich die Nachbesserungen gelohnt haben, klärt unser Test.

    Kaum zu glauben, dass es schon fünf Jahre her ist, seitdem Saxx aus Neustadt am Rübenberge mit dem Coolsound-Set bei uns seine erste Heimkino-Boxen-Kombi vorgestellt hat.  Mittlerweile hat sich der Direktversender als feste Größe auf dem deutschen Lautsprechermarkt etabliert. Was nicht zuletzt an der guten Qualität der Lautsprecher aus Niedersachsen liegt, unter anderem dokumentiert durch die Tests in der audiovision.

    Technik
    Teil des Coolsound-Sets war der Subwoofer DS 12, der uns damals schon mit sauberer Wiedergabe und kompakten Abmessungen überzeugte. Dem Tieftonspezialisten ließ Saxx eine komplette Überarbeitung angedeihen und bringt das Ergebnis jetzt in Form des 480 Euro teuren deepSound DS 12 EVO auf den Markt.

    Grundsätzlich waren Hersteller und Anwender mit dem Sub zufrieden. Deshalb warfen die Entwickler sein Konzept auch nicht über den Haufen, sondern bearbeiteten eher behutsam einige Details. Beispielsweise ließen sie den Schalter für die Deaktivierung der Standby-Schaltung weg: Viele Anwender ließen den Sub mit dessen Hilfe komplett durchlaufen, in der Hoffnung, dass der integrierte Verstärker so immer Betriebstemperatur hat und keine Warmlaufzeit benötigt. Dies ist bei Schaltverstärkern, wie Saxx sie verwendet, eigentlich überflüssig, die benötigen kein Warmlaufen. Bei Dauerbetrieb sind zudem temperaturempfindliche Bauteile stärker belastet, Elkos trocknen zum Beispiel schneller aus, was ihre Lebensdauer einschränkt und Ersatz erfordert.

    Trotz jetzt immer aktiver Standby-Schaltung, die bei fehlendem Signal den Sub nach einigen Minuten abschaltet, hat Saxx für alle Fälle noch einige höherwertige Bauteile mit längerer Lebensdauer in den DS 12 Evo integriert und so die Betriebssicherheit noch erhöht. Nebenbei konnten die Entwickler die Stabilität bei hohen Pegeln verbessern, was dem Klang zugutekommt.

    Neben den Stereo-Cincheingängen bietet der Saxx auch einen LFE-Anschluss, bei dem das Tiefpassfilter nicht aktiv ist. Die Phase lässt sich leider nur umschalten.

    Den bewährten 30-Zentimeter-Treiber mit großer Hubfähigkeit behielt Saxx ohne Änderungen bei. Auch das geschlossene Gehäuse blieb mit Ausnahme einiger kleiner kosmetischer Modifikationen unverändert.

    Der integrierte Verstärker ist mit 250 Watt Leistung ausreichend dimensioniert, um den Bassabfall durch das für die Chassisgröße eigentlich zu knappe Gehäuse zu kompensieren. Trennfrequenz und Pegel sind stufenlos regelbar, die Phase lässt sich leider nur zwischen 0 und 180 Grad umschalten.

    Tonqualität
    Der Frequenzgang des DS 12 Evo zeigt bei maximaler Tiefpassfrequenz eine zum Bass hin leicht fallende Tendenz – genau richtig für einen auf dem Boden platzierten Sub, dessen tiefste Töne allein schon durch diese Grenzfläche um sechs Dezibel angehoben werden. Die Messungen bei 80 Hertz und minimaler Trennfrequenz zeigen, dass die Saxx-Schaltung nicht nur Töne oberhalb der Trennfrequenz recht steilflankig entfernt, sondern darunter auch leicht anhebt. Bei der Justage sollte man sich also weniger an der Reglerstellung, sondern hauptsächlich an seinem Gehör orientieren. Mit unteren Grenzfrequenzen von knapp über 30 Hertz reicht der Saxx für seine Preisklasse recht weit in den Basskeller. Darunter bewahrt ihn ein rigoros einsetzendes Hochpassfilter vor zu großen Hüben.

    Das machte sich im Hörtest kaum bemerkbar, hier überzeugte er durch seine druckvolle und pegelstarke Tiefbasswiedergabe, gleichgültig, ob in „Transformers“ Schiffe aus dem Himmel rummsen oder in „Terminator – Die Erlösung“ ein Tankwagen explodiert. Das reicht locker, um Magenwände und Nachbarn mitgenießen zu lassen. Dass es dem DS 12 EVO auch nicht an Präzision mangelt, stellt er beispielsweise mit „Away From The Sun“ von 3 Doors Down unter Beweis, wo er die Bassdrum trocken und konturiert in den Raum drückt.    

    Der Testbericht Saxx deepSOUND DS 12 Evo (Gesamtwertung: 74, Preis/UVP: 480 Euro) ist in audiovision Ausgabe 7-2021 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • Saxx deepSound DS 12 Evo (audiovision 7-2021)In den Warenkorb

      Saxx deepSound DS 12 Evo (audiovision 7-2021)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    74 gut

    Die Evolution zeigt nicht nur in der Natur ihre Stärke: Dank sanfter, aber gezielter Weiterentwicklung ist der DS 12 Evo fit für einen weiteren Produktzyklus – mindestens.

    Michael Nothnagel

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