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    Panasonic TX-65MZ800E (Test)

    13. August 20257 Minuten Lesezeit

    Mit dem MZ800E hat Panasonic seine erste OLED-Serie des Modelljahrgangs 2023 auf den Markt gebracht – und erstmals einen Fernseher aus dem eigenen Portfolio mit Google TV ausgestattet. So will man sich mehr an Zuschauer wenden, die gerne streamen und weniger Wert auf lineares Fernsehen legen. Der von uns getestete 65-Zöller kostet 2.750 Euro, die 55-Zoll-Variante gibt es für 2.000 Euro. Im Oktober folgen ein 42- und ein 48-Zöller für 1.700 bzw. 1.800 Euro. Das reine Display ist hauchzart, inklusive Anschlüssen bringt es der Flachmann auf schlanke 4,9 Zentimeter. Der Apparat steht auf einem sechs Kilo schweren Metallfuß. Für die Montage an der Wand unterstützt der Panasonic die VESA-Norm 400 x 200 Millimeter.

    Ausstattung und Praxis
    Bei früheren Einsteiger-OLEDs ging Panasonic bei der Ausstattung keine Kompromisse ein. Beim TX-65MZ800E ist das anders. Zwar sind mit HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision alle wichtigen HDR-Formate an Bord, aber beim Thema TV-Tuner, wurde der Rotstift angesetzt. Den berühmten Penta-Tuner für Kabel, Satellit, DVB-T2, TV>IP und IPTV sucht man vergeblich. Stattdessen empfängt der 65-Zöller Fernsehprogramme nur über DVB-C, DVB-S2 und DVB-T2 – und hierfür stehen lediglich Single-Tuner zur Verfügung.

    Neu ist ebenfalls die abgerundete Fernbedienung, die von der bisherigen Optik der Panasonic-Steuerstäbe abweicht. Haptik und Verarbeitung sind in Ordnung, für Netflix, YouTube, Amazon Prime Video und Disney+ sind Direktwahltasten vorhanden. Dank Google TV profitieren Zuschauer nun nicht mehr nur beim Video-Streamen, sondern auch in den Bereichen Musik, Spiele und News von einer riesigen App-Auswahl (mehr auf Seite 48). Das bisherige Betriebssystem My Home Screen war hier ausgedünnter. Die „HD+“-Plattform findet man noch nicht, sie soll bis November aber nachgereicht werden.

    Google TV punktet durch eine attraktive und übersichtliche Oberfläche. Als Sprachassistent steht Google Assistant zur Verfügung. Besitzer des 65-Zöllers können unterschiedliche Benutzerkonten anlegen, damit jeder personalisierte Programmvorschläge nutzen darf. Auch Kinderkonten lassen sich einrichten. Das Setup des Flachmanns scheiterte wie bei unseren bisherigen Sony- und Philips-Fernsehern mit Google TV per Samsung-Smartphone, via Fernbedienung war die Einrichtung dann jedoch zügig abgeschlossen.

    Neuer Look: Die Panasonic-Fernbedienung ist außen abgerundet, die Tastenbelegung wurde modifiziert. Das Handling ist gelungen, nach kurzer Zeit ist eine intuitive Bedienung möglich. Auch die Japaner haben vier Direktwahltasten für Video-Streamingdienste verbaut. Ebenso findet man eine Mikrofontaste und konventionelle Zifferntasten.

    Google TV: Die Bedienoberfläche ist sehr übersichtlich, allerdings lief das System im Test auf dem Panasonic nicht immer besonders flott und völlig komplikationslos.
    Mehr Apps: Im Gegensatz zu Panasonics My Home Screen hat Google TV ein deutlich größeres App-Portfolio, unter anderem im Bereich Musik.
    Live-TV, USB-Aufnahme und Time-Shift
    Auch wenn sich Panasonic mit dem TX-65MZ800E primär an Streamer richtet, kommen natürlich nach wie vor klassische TV-Zuschauer auf ihre Kosten. Mit einem Druck auf die mittlere „OK“-Taste ruft man alle verfügbaren Sender auf. Über die „Kanalverwaltung“ kann man Sender tauschen, löschen sowie Namen ändern. Der „Kanalbetrieb“ gestattet es, Sender zu sortieren und zu suchen. Über die gelbe Taste der Fernbedienung kann man den gewünschten „Typ auswählen“, also beispielsweise alle Kanäle, verschlüsselte, kostenlose oder nur TV- bzw. Radiosender. Insgesamt stehen vier Favoritenlisten zur Verfügung.

    Nach dem Anschluss einer USB-Festplatte mussten wir diese im Test zunächst am Panasonic formatieren, damit diese bereit für TV-Aufnahmen war. Aufgrund des Single-Tuners ist es allerdings nicht möglich, während eines TV-Mitschnitts den aktuellen Sender zu wechseln. Für den TimeShift-Betrieb, also zeitversetztes Fernsehen, genügt ein Druck auf die Pause/Play-Taste des Steuerstabs. Ist der 65-Zöller ins Internet eingebunden, lassen sich bei vielen öffentlich-rechtlichen Programmen angefangene Sendungen über die blaue Taste der Fernbedienung einfach von vorne starten.

    Viele Optionen: TV-Sender lassen sich auf dem 65-Zöller in Favoritenlisten anordnen, außerdem löschen, verschieben und umbenennen.

    Die Bild- und Tonanpassungen sind identisch wie bei allen Flat-TVs mit der Google-Benutzeroberfläche. Der Aufbau ist funktional, das Handling gelingt weitgehend flott und unkompliziert, aber der individuelle Charakter eines Panasonic-Fernsehers mit My Home Screen als Benutzeroberfläche geht verloren. Im Hintergrund des TX-65MZ800E werkelt Android 11. Nach einigen Stunden im Test wurde klar: So zuverlässig wie frühere Panasonic- TVs läuft dieser 65-Zöller (noch) nicht. Häufige Menüwechsel in Verbindung mit einer gleichzeitigen TV-Aufnahme führten dazu, dass sich das Gerät schon mal aufhängte. Erst nach mehrmaligem Ein- und Ausschalten (dies war erforderlich, weil nicht alle Menüs und beispielsweise kein Live-TV mehr zur Verfügung standen), bootete der Panasonic Google TV einmal komplett neu, was einige Zeit dauerte. Hiernach war der Flachmann wieder voll einsatzbereit. Das Aufrufen der Bildeinstellungen während eines Prime-Video-Streams brachte den Flat-TV ebenfalls mehrfach aus dem Tritt. Beim Prozessor vertrauen die Japaner auf kein Triebwerk der bisher bekannten und leistungsstarken HCX-Serie, was offenbar ebenfalls ein Ergebnis der Kooperation mit Google TV ist. Bei Senderwechseln merkt man, dass etwas mehr Tempo angebracht wäre.

    Mit seiner „4K Color Engine Pro“ will Panasonic die Farbdarstellung sowie Kontraste des OLED-Bildschirms verfeinern und die Bewegungsschärfe optimieren. Fast nicht glauben können wir, dass die Japaner lediglich drei HDMI-Ports des Standards 2.0 verbaut haben. Der Auto Low Latency Mode (ALLM) ist zwar an Bord, aber Gamer vermissen Variable Refresh Rate (VRR) und die 4K-Wiedergabe mit 120 Hertz. Auch AMD FreeSync Premium sowie Nvidia G-Sync sucht man vergeblich. Und das praktische Game Control Board, das Panasonic bei seinen Geräten mit My Home Screen implementiert, gibt es unter Google TV ebenfalls nicht. Leider kooperiert der TX-65MZ800E auch nicht mit der von uns sehr geschätzten Panasonic-App „TV Remote“. Streamen gelingt allerdings problemlos von Mobilgeräten aus mittels Chromecast und Miracast, Bluetooth ist ebenfalls vorhanden.

    Abgespeckt: Nur Single-Tuner und keine Unterstützung von HDMI 2.1 – für einen Panasonic-OLED hat der TX-65MZ800E einige Ausstattungslücken.
    Google Assistant hilft: Ob Wetter, Verkehr, YouTube-Suchen oder ein Witz – Sprachbefehle per Fernbedienung setzt der smarte Helfer flott um.
    Ein echter Panasonic: Farblich bereitet der 65-Zöller im SDR-Farbraum keine Probleme, im „Film“-Modus ist er ab Werk sehr gut voreingestellt.
    Überzeugend: Das HDR-Farbsegel reizt der TX-65MZ800E nahezu vollständig aus, auch hier ist jeder Messpunkt ein exakter Treffer.

    Bild- und Tonqualität
    Um die volle Displayhelligkeit und Leuchtkraft der Farben zu genießen, sollte man zunächst checken, ob in jedem Bildmodus das Setting „Energiesparen“ deaktiviert ist. Die erste positive Überraschung: Im „Standard“-Modus liefert der Panasonic ein sehr farbenfrohes, scharfes und dynamisches Bild. Den „Interessantesten Orten der Erde“ auf YouTube verleiht der 65-Zöller knallig grüne Bäume, türkisblaues Meer und braun-rote Felslandschaften mit feinster Kantengebung. Im „Lebendig“-Modus nimmt die Intensität der Farben weiter zu. Demgegenüber sieht der „Film“-Modus mit der präzisesten Farbwiedergabe extrem weich, fast schon ein wenig verwaschen und konturlos aus. Die gute Nachricht: Durch die plakativen Unterschiede der einzelnen Modi kommt jeder Zuschauer auf seine Kosten und findet den bevorzugten Filmlook.

    Über das Thema Schwarz gibt es nur Positives zu berichten. Als OLED überzieht der MZ800E sein Display mit einer pechschwarzen Teerschicht, die frei von Aufhellungen und Abweichungen in der Homogenität der Darstellung ist. Schwarz ist auch bei seitlicher und frontaler Draufsicht schwarz. Die Blickwinkelstabilität ist generell top. Mit 660 Candela im „Standard“-Modus (615 Candela im „Lebendig“-Setting) ist die maximale Helligkeit des 65-Zöllers ordentlich, aber weit hinter Spitzen-OLEDs mit mehr als 1.000 Candela zurück. Im farblich besten „Film“-Modus sind in Spitzlichtern bis zu 540 Candela drin, 215 bei 50-prozentigem und 130 Candela bei 100-prozentigem Weißanteil. Der ANSI-Kontrast fällt mit 1.600:1 solide aus.

    Leider bietet der Panasonic keine Möglichkeit, um die Bewegungsdarstellung anzupassen, die sonst so effektive „Intelligent Frame Creation“ der Japaner fehlt. Die Bewegungsschärfe des 100-Hertz-Panels ist trotzdem gut.

    Das 2.1-Soundsystem mit Dolby-Atmos-Unterstützung leistet 36 Watt. Die Sprachverständlichkeit ist hervorragend und lässt sich über die „Dialogoptimierung“ zusätzlich optimieren. Die Klangfülle ist ordentlich, die Breite der Akustikbühne gefällt. Auch Musik ertönt recht dynamisch. Nicht optimal: Die Ton-Modi sind im Menüpunkt „Dolby Audio-Verarbeitung“ ziemlich versteckt und nur schwer zu finden.

    Der Testbericht Panasonic TX-65MZ800E (Gesamtwertung: 83, Preis/UVP: 2.750 Euro) ist in audiovision Ausgabe 9-2023 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • Panasonic TX-65MZ800E (audiovision 9-2023)In den Warenkorb

      Panasonic TX-65MZ800E (audiovision 9-2023)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    83 Sehr gut

    In Sachen Bild- und Tonqualität ist der Panasonic TX-65MZ800E über alle Zweifel erhaben, hier spielt er die Vorzüge eines OLEDs aus. Allerdings hat der 65-Zöller mit Google TV einige Ausstattungslücken und auch der Bedienkomfort ist ausbaufähig.

    Jochen Wieloch

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