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    Fernseher

    LG 75QNED86T6A (Test)

    26. Februar 20269 Minuten Lesezeit

    Mit dem QNED86T6A schickt LG einen neuen XXL-TV inklusive Quantum-Dot-Technik ins Rennen. Der Flachmann ist nicht nur groß, sondern auch preiswert.

    Kann LG in diesem Modelljahrgang die bisher deutliche Lücke zwischen seinen QNED- und den OLED-Fernsehern ein wenig schließen? Mit der Serie QNED86T6A haben die Koreaner auf jeden Fall neue Flachmänner mit Quantum Dot NanoCell Plus-Technologie und Local Dimming im Portfolio. Wir testen den 2.300 Euro teuren 75-Zöller mit Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung, alternativ sind die Bildschirmgrößen 50, 55 und 65 Zoll zu Preisen zwischen 1.200 und 1.600 Euro zu haben – damit sind die LCD-TVs deutlich preiswerter als die hauseigenen OLEDs. Wenn man die Straßenpreise heranzieht, vergrößert sich der Abstand sogar. So bekam man den 75QNED86T6A zum Testzeitpunkt für unter 1.800 Euro.

    Er bringt satte 41,5 Kilo auf die Waage. Ohne Ständer eignet sich der dann 33,3 Kilo schwere TV-Bolide dank VESA-Norm 400 x 300 Millimeter für die Wandmontage. Mit knapp 3,1 Zentimeter fällt der LG angenehm schlank aus. Das Display ist von einem dunklen Kunststoffrahmen umgeben. Für das optimale Zusammenspiel mit der Soundbar DS70TY bietet LG eine spezielle Halterung an.

    Ausstattung & Bedienung
    Im 75-Zöller arbeitet der Alpha 8 4K AI-Prozessor. Ein Blick zu den OLEDs genügt, um zu sehen, dass LG hier mit den Prozessoren Alpha 11 und Alpha 9 Gen6 leistungsstärkere Triebwerke im Angebot hat. Im Vergleich zu früheren Modellen sollen beim Alpha 8 die KI-Leistung um das 1,3-, die Grafikleistung um das 2,3- und die Verarbeitungsgeschwindigkeit um das 1,6-Fache gesteigert worden sein. Man spürt, dass das Betriebssystem WebOS 24 nicht ganz so flott wie bei den LG-Topmodellen reagiert, speziell beim Aufrufen der Bild- und Toneinstellungen ist etwas Geduld gefragt. Gespart haben die Koreaner auch bei den TV-Anschlüssen. Für Kabel, Satellit und das Antennenfernsehen DVB-T2 stehen nur Single-Tuner zur Verfügung. So hat man während USB-Aufnahmen keine freie Senderwahl. Time-Shift, also zeitversetztes Fernsehen, ist möglich.

    Bewährt: Die Magic-Remote-Fernbedienung ist mittlerweile ein Klassiker. In der aktuellen Generation gibt es keine Neuerungen, denn LG hat schlicht keinen Grund, etwas zu verändern. Handling und Tastenbelegung sind top, mit Mauszeiger ist der Bedienkomfort unvergleichlich hoch.

    So optimiert KI die Bild- und Tonqualität
    Künstliche Intelligenz (KI) kümmert sich im 75QNED86T6A um die automatische Anpassung von Bild und Ton. „AI Bild Pro“ werkelt mit Hilfe der Deep-Lerntechnik von LG und passt die Klarheit des Bildes und die realistische Auflösung auf das Genre der gesehenen Inhalte an. Außerdem ist es möglich, dass die dunklen Bereiche entsprechend der Umgebungshelligkeit und der spezifischen Inhalte abgestimmt werden. Die „AI-Genre-Auswahl“ wählt die geeignete Bildqualität unter Berücksichtigung des vorliegenden Genres aus. Durch ein mehrstufiges Verfahren finden Zuschauer selbst heraus, welche Optik am ehesten den eigenen Vorstellungen und Ansprüchen entspricht. Dazu kreiert der so genannte „AI Picture Wizard“ aus 85 Millionen Möglichkeiten exakt das Bild, das dem persönlichen Geschmack möglichst nahekommen soll. Dieses Setting lässt sich in einem eigenen Profi l abspeichern. Natürlich ist der Prozessor im 75-Zöller dazu in der Lage, Inhalte in Echtzeit zu verbessern. Dazu findet eine umfassende Szenen-Analyse statt. „Dynamic Tone Mapping Pro“ verfeinert auf smarte Weise Helligkeit und Kontrast innerhalb einer Sequenz.

    „AI-Ton Pro“ wiederum generiert einen virtuellen 9.1.2-Mix. Über die Fernbedienung lässt sich eine tonale Feinabstimmung durchführen. Die Künstliche Intelligenz erkennt, wie der Raum beschaffen ist, und erzeugt eine Art Klangkuppel, die möglichst optimal auf die individuellen örtlichen Gegebenheiten abgestimmt ist.

    85 Millionen Optionen: Der „Personalisierte Bild- Assistent“ bietet in mehreren Durchgängen verschiedene Bildstile zur Auswahl an.

    Voll belegt sind alle vier HDMI-Anschlüsse mit den 2.1-Spezfikationen ALLM (Auto Low Latency Mode), Variable Refresh Rate (VRR) und 4K-Wiedergabe bei 120 Hertz. Gamer mit AMD-Grafikkarten freuen sich über die Kompatibilität mit FreeSync. Für schnelle Anpassungen im Live-Spielbetrieb sind der Game Optimizer und das Game Dashboard integriert. Beim Betriebssystem WebOS 24 handelt es sich um eins der derzeit besten am Markt. Optik und Handling sind top. Auf dem schwarzen Startbildschirm listet der 86T6A Apps und Programmtipps auf, außerdem so genannte Karten mit den Rubriken „Home-Office“, „Spiele“, „Musik“, „Startseiten-Hub“, „Sport“ und „Barrierefreiheit“. Diese können nach Belieben in der gewünschten Reihenfolge dargestellt werden. Wählen sich einzelne Familienmitglieder über ihr persönliches Konto ein, profitieren sie von individuellen Einstellungen und Programmtipps.

    Praktisch ist der neue Chatbot, für dessen Einsatz LG mehr als 700.000 Kundenanrufe ausgewertet hat. Sechs unterschiedliche Themenfelder bieten wichtige Hilfestellungen zu alltäglichen Fragestellungen. Darüber hinaus hat der Koreaner alle bekannten und beliebten Features höherpreisigerer LG-Fernseher an Bord. Dazu gehört „LG Channels“, ein kostenloses Streaming-Portal mit Dutzenden TV-Sendern aus den unterschiedlichsten Genres. Ein Klassiker ist mittlerweile auch die „Sport“-App (früher „Sport-Alarm“), in der man seine Lieblingsmannschaft oder seinen Lieblingsspieler beispielsweise aus der Fußball-Bundesliga anmelden kann, um aktuelle Angaben zu Ligaständen oder Spielplänen zu erhalten. Die einstige „Kunstgalerie“ ist unter dem gewöhnungsbedürftigen Namen „Stets bereit“ am Start und birgt Kunstwerke, Informationen, Momente und mehr.

    Das App-Angebot fällt auf dem 75-Zöller speziell im Streaming-Bereich groß aus. Neben HD+ und Netflix sind unter anderem Amazon Prime Video, Disney+, Rakuten TV, Apple TV+, RTL+ und WOW vorinstalliert. Über die Fernbedienung mit Mauszeiger kann man fünf Portale direkt öffnen und hat Zugriff auf die Alexa-Sprachsteuerung.

    Praktisch ist das grau hinterlegte Menü, das sich zu einem Drittel am linken Bildschirmrand einblenden lässt. Hier kann man unter anderem Bild- und Tonmodi ändern, den „Multi View“-Modus mit zwei parallelen Fenstern öffnen und per HDMI-Zuspielung oder selbst über das Mikrofon in der Fernbedienung vorgesungene Musikstücke vom Flachmann erkennen lassen. In den „Familieneinstellungen“ legt man die Höchstlautstärke fest, damit sich der Nachwuchs nicht die Ohren schädigt, kann den augenschonenden Modus aktivieren (der Blaulichtanteil wird angepasst) und hat die Nutzungsdauer im Blick. Zum kabellosen Übertragen unterstützt der LG neben Bluetooth, Chromecast und Miracast auch Apple AirPlay.

    Erwartbare Lücke: Dass der LG nur Single-Tuner verbaut hat, überrascht in dieser Preisklasse nicht. Alle vier HDMI-Buchsen unterstützen aber den Standard 2.1.
    Fast auf den Punkt genau: Im „Filmmaker“-Modus liefert der LG im SDR-Farbraum eine vorbildliche Performance ab.
    Etwas präzise: Im DCI-P3-Spektrum büßt der 75-Zöller minimal von seiner Leistungsfähigkeit ein, nicht jeder Messpunkt sitzt ganz exakt.
    Zeitversetzter Kanal
    LG hat kurz nach der Einführung seines linearen Fast Channels „LG 1“ über die kostenlose Streaming-Plattform LG Channels einen zeitversetzten Kanal von LG 1 an den Startblock geschoben. Dieser ermöglicht es den Zuschauern, die Inhalte eine Stunde nach der ursprünglichen Ausstrahlung zu sehen. Zudem wurde eine spezielle Registerkarte eingeführt, auf der es primär auf Kinder zugeschnittene Kanäle zu entdecken gibt. Dazu gehören Beano TV, Narrative und Wildbrain. LG 1 enthält einige Erstaufführungen, darunter Paul T. Goldman und Wong & Winchester sowie bekannte Shows wie Nashville, Boss, Graves, The Royals, Houdini und The Girlfriend Experience.

    Streaming-Paradies: Auf dem neuen linearen Sender LG 1 läuft unter anderem auch die beliebte Serie „The Girlfriend Experience“.

    Bildqualität
    Wir füttern den 75-Zöller zunächst mit HD-Material und der Doku „Das Ruhrgebiet von oben“. Zu nah darf man vor solch einem XXL-Fernseher nicht sitzen, sonst führt an UHD-Auflösung kein Weg vorbei. Aus drei Meter Distanz schnürt der LG im „Standard“-Modus jedoch ein sehr ansprechendes Paket. Das großstädtische Ballungsgebiet im Westen der Republik ist nicht zu hell und nicht zu dunkel oder zu plakativ. Die Farben sind authentisch, die zahlreichen Grüntöne in diversen Parkanlagen erscheinen sauber differenziert. Bewegungen gelingen angenehm geschmeidig, wenn die „Tru Motion“ auf „Glatt“ steht. Die beliebten Schrebergärten wirken im städtischen Ambiente wie ein Flickenteppich. Hier arbeitet der Koreaner saubere Wege mit klaren Kanten, detailreiche Beete, illustre Teichanlagen und die feingliedrigen Dächer von Lauben heraus, auf denen man aus der Luft sofort erkennen kann, ob in der jüngeren Vergangenheit ältere Ziegel ausgetauscht wurden. Beeindruckend sehen von oben die dicht befahrenen Autobahnen aus, die teilweise wie Luftschlangen ineinander übergehen. Die Fahrzeuge bewegen sich sauber fort ohne störende Doppelkonturen, und auch die weißen Mittelstreifen werden ohne Flimmern und unterbrochene Strukturen abgebildet.

    Steht man auf maximal natürliche Farben, so führt am „Filmmaker“-Modus kein Weg vorbei. Hier schneidet der 75-Zöller bei unseren SDR- und HDR-Messungen am präzisesten ab. Das Bild wird allerdings etwas weicher und weniger plastisch als im „Standard“-Setting dargestellt. „Lebhaft“ eignet sich nur für extrem helle Räume oder wenn der Flat-TV beispielsweise auf der Terrasse steht. Dann ist zwar die Dynamik am höchsten, aber die Farben neigen zum Übertreiben.

    Für die bestmögliche Schwarzdarstellung reduzieren wir den „Schwarzwert“ auf 45 und stellen den automatischen dynamischen Kontrast sowie „LED Lok. Dimming“ jeweils auf „Mittel“. Gegen einen OLED oder einen LCD mit Mini-LEDs zieht der Koreaner mit Edge-LED-Backlight aber klar den Kürzeren. Eine kleine weiße Einblendung vor schwarzem Hintergrund kommt zwar noch ohne nennenswerte Aufhellung aus. Das Pausenzeichen des Players und eine dünne durchgezogene weiße Linie reichen allerdings schon, damit das Panel großflächig hinterleuchtet wird. Von Schwarz bleibt jetzt ein mal helleres, mal dunkleres Grau übrig. Guckt man von der Seite und gleichzeitig leicht von oben auf den Bildschirm, hellt Schwarz in der Fläche auf. Cinemacope-Balken in einem vollständig abgedunkelten Raum wirken leicht fleckig.

    Im „Dynamisch“-Modus messen wir eine Spitzenhelligkeit von sehr ordentlichen 820 Candela. Im farblich besten „Filmmaker“-Setting sind es 602 Candela bei vollflächigem Weiß und jeweils 503 Candela bei 50- und 100-prozentigem Weißanteil. Ein akzeptables Ergebnis. Das gilt weniger für den ANSI-Kontrast mit 830:1. Nicht nur bei schwarzen Hintergründen, auch bei bewegten Motiven ist die Blickwinkelstabilität eingeschränkt. Der Kontrast lässt schnell nach, Farben verlieren an Brillanz. Ebenfalls unschön: LG verzichtet beim QNED auf den Support von Dolby Vision und HDR10+.

    Tonqualität
    Für die Beschallung hat LG ein nach unten abstrahlendes 2.0-Soundsystem mit 20 Watt verbaut. Bei Bedarf erzeugt der Apparat einen virtuellen 9.1.2-Klang, Dolby-Atmos-Unterstützung fehlt allerdings. In diesem Setting spielt der 75-Zöller spürbar luftiger und voluminöser auf. Die Sprachverständlichkeit ist generell gut. Wichtig: In den Einstellungen sollte man hinterlegen, ob der 75QNED86T6A steht oder hängt. Sinnvoll ist ebenfalls eine automatische Raumkalibrierung über das in der Fernbedienung eingebaute Mikrofon. Bei den Bässen sollte man nicht zu viel erwarten. Musik erweckt der Flachmann für ein Gerät in dieser Preisklasse insgesamt überzeugend zum Leben. Die Klangbühne ist breit, die Akustik wirkt füllig. Und es darf gerne auch etwas lauter zugehen, ohne dass es sofort plärrig wird.

    Der Testbericht LG 75QNED86T6A (Gesamtwertung: 74, Preis/UVP: 2.300 Euro) ist in audiovision Ausgabe 10-2024 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • LG 75QNED86T6A (audiovision 10-2024)In den Warenkorb

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    AV-Fazit

    74 Gut

    Als preiswerter XXL-Fernseher für den Alltag macht der LG 75QNED86T6A eine gute Figur. Er bietet ein natürliches und recht helles Bild, soliden Ton und hohen Bedienkomfort. Bei der Schwarzdarstellung im dunklen Raum muss man allerdings Abstriche hinnehmen.

    Jochen Wieloch

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