Close Menu
    Newsticker
    • Over-Ear-Kopfhörer Edifier WH950NB mit 80 Stunden Laufzeit
    • ViewSonic: neue Monitore mit Pantone-validierter Farbwiedergabe
    • RIDLEY ab 24. April als Download und auf DVD erhältlich
    • Samsung GQ65QN90F (Test)
    • Sky bietet erstmals Film mit Gebärdensprache an
    • Epson EH-QB1000 (Test)
    • Die neue audiovision 5-2026 jetzt am Kiosk!
    • Vincent stellt neues Netzfilter PF-3 vor
    audiovision
    • Home
    • News
    • Tests
      1. Gesamtübersicht
      2. Fernseher
      3. Projektoren
      4. Blu-ray-Player
      5. Ultra-HD-Blu-ray-Player
      6. Boxen-Sets
      7. Receiver & Verstärker
      8. Sound-Bars & Sound-Decks
      9. Bluetooth-Speaker
      10. Subwoofer
      11. Sonstige
        • Settop-Boxen
        • Kopfhörer
        • HDMI-Kabel
        • Media-Player
        • Digital-Radios
        • Weitere Geräte
      Im Blickpunkt
      2. April 2026

      JVC DLA-NZ700 (Test)

      Aktuell
      10. April 2026

      Samsung GQ65QN90F (Test)

      10. April 2026

      Epson EH-QB1000 (Test)

      9. April 2026

      Awol Vision LTV-2500 (Test)

    • Movies & More
      1. Gesamtübersicht
      2. Ultra HD-Blu-ray
      3. Blu-ray-Filme
      4. TV-Serien
      5. Musik & Comedy
      Im Blickpunkt
      12. Februar 2026

      Blu-ray-Test: Das Gesetz ist der Tod

      Aktuell
      2. April 2026

      UHD-Blu-ray-Test: Criminal Squad 2

      2. April 2026

      Blu-ray-Test: We Live in Time

      1. April 2026

      UHD-Blu-ray-Test: WarGames – Kriegsspiele

    • Heft
    • Abo & Shop
      • Das aktuelle Heft
      • Digitale Ausgaben
      • Abo und Abo+
      • Digitales Abo
      • Heftnachbestellung
      • audiovision-App
      • Shop mit PDF-Tests
      • Jahresinhalt CD-ROMs
    1 Einkaufswagen
    audiovision
    • audiovision iOS-App
    • audiovision Android-App
    Projektoren

    Leica Cine Play 1 (Test)

    9. April 20265 Minuten Lesezeit

    Mit dem Cine Play 1 erweitert Leica sein Portfolio um einen vielseitigen Mini-Projektor mit schickem Design und benutzerfreundlicher Handhabung. Und das ist noch nicht alles.

    Mit einer Breite von 26 Zentimeter und einem Gewicht von 6,7 Kilogramm lässt sich der 3.500 Euro teure Cine Play 1 auch mobil einsetzen. Wer keinen Tisch in passender Höhe zur Verfügung hat, kann für 400 Euro einen Metallstandfuß erwerben, um den Beamer überall optimal zu platzieren. Darüber hinaus erweist er sich mit einem Strombedarf von 140 Watt als sehr genügsam.

    Ausstattung und Technik
    Der Bildwerfer besitzt einen 0,47 Zoll großen DLP-Chip mit Full-HD-Auflösung. Via XPR-Technologie kann er UHD-Signale verarbeiten und sequenziell projizieren. Als Lichtquelle sind RGB-Laserdioden verbaut, deren Lebensdauer vom Hersteller mit über 25.000 Stunden veranschlagt werden. Das bei dieser Technik berüchtigte Laser-Speckle wird wirkungsvoll reduziert (siehe Kasten).

    Mit Bluetooth 5.3, Apple AirPlay und Screen Mirroring kann die Signalübertragung kabellos vom Smartphone, Tablet oder Notebook erfolgen. Via HDMI-, USB- und LAN-Kabel können weitere Zuspieler verbunden werden. Die Zwischenbildberechnung nennt Leica MEMC. Sie besitzt vier Presets, um die Bewegungsschärfe zu verbessern, und einen Benutzermodus, der eine noch feinere Anpassung in 10 Stufen ermöglicht.

    Alle wichtigen High-Dynamic-Range-Technologien sind an Bord: Dolby Vision, HDR10+, HDR10 und HLG. Allerdings findet der Dolby-Vision-Support nur über HDMI-2 statt. Darüber hinaus besitzt der Projektor ein dynamisches Tone-Mapping für statische HDR10-Inhalte. IMAX-Enhanced und der bewährte Filmmaker-Modus sind ebenfalls implementiert. Außerdem besitzt der Projektor ein 6-Achsen-Farbmanagement, einen Gain/Offsetregler sowie einen Gamma-Equalizer zur optimalen Bildanpassung. Das Betriebssystem VIDAA bringt jede Menge Streamingdienste mit, sogar Netflix und Apple TV+ sind vorhanden. Freunde des dreidimensionalen Bildes kommen ebenfalls auf ihre Kosten, weil der Beamer 3D via Rotblitz unterstützt. Ein Soundsystem mit 2 x 10 Watt bietet Stereoton.

    Mit dem silbernen Controller ist die Bedienung des Projektors im dunklen Heimkino recht unkomfortabel, weil die Tastatur nicht hintergrundbeleuchtet ist. Die vier Direktwahltasten für Netflix, Prime Video, YouTube und Disney+ sind hingegen praktisch, ebenso die Buttons für den Autofokus und die Sprachsteuerung.

    Das Anschlussfeld auf der Rückseite bietet zwei HDMI-2.0-Schnittstellen, zwei USB-3-Ports, LAN, SPDIF und Audio-Out.
    Kampf dem Laser-Speckle
    RGB-Laser haben den Vorteil, dass sie ein großes, schmalbandiges Lichtspektrum erzeugen können. Dadurch kann der Rec.2020-Farbraum abgedeckt werden. Ein negativer Nebeneffekt dieser Lichttechnik ist das sogenannte Laser-Speckle. Das Glitzern ist vor allem auf Vinyl- und Kontrast-Leinwänden zu sehen, während die Struktur eines schalldurchlässigen Gewebetuches diesen Effekt so weit verringert, dass er nicht mehr praxisrelevant ist. Nun hat Leica eine Technologie implementiert, die das Laser-Speckle auch auf Vinyl- und Kontrast-Leinwänden reduziert. Dies gelingt mittels „Vibration“ innerhalb der Light-Engine des Projektors. Damit steht einer Nutzung im Wohnzimmer nichts mehr im Wege, auch wenn eine CLR-Leinwand mit grauer Grundfläche und lichtverstärkenden Partikeln verwendet wird. Dafür gibt es von uns die „Innovation“-Auszeichnung.

    Der Leica Cine Play 1 ist der erste Beamer in unserem Testlabor, der mit „Anti-Speckle Screen“-Technik das Glitzern auf Vinyl-Leinwänden beseitigt.

    Installation und Bedienung
    Ein spezielles Menü nimmt den Nutzer bei der ersten Inbetriebnahme an die Hand, um das Betriebssystem VIDAA zu konfigurieren. Die Schärfe stellt sich dank Autofokus selbstständig auf der Leinwand ein. Bei Bedarf kann manuell nachjustiert werden. Nötig war das bei unserem Probanden allerdings nicht. Das 1,66-fache Zoomobjektiv ist groß genug bemessen, um eine 2,50 Meter breite 16:9-Leinwand aus einer Distanz von 2,25 bis 3,75 Meter vollständig auszuleuchten. Die Bildgröße lässt sich mit dem Controller bequem von der Couch aus einstellen.

    Die Navigation durch das etwas verschachtelte On-Screen-Menü erfolgt verzögerungsfrei. Für SDR- und die HDR-Formate liegen separate Bildmodi vor, die individuell angepasst werden können. Der Projektor erkennt das eingehende Signal und ordnet ihm den passenden Bildmodus zu.

    Bild- und Tonqualität
    Im „Ultra-Mode“ wird die beworbene Maximalhelligkeit von 3.100 Lumen exakt getroffen, allerdings mit einer zu kühlen Farbtemperatur. Wir empfehlen „Kino-Hell“, weil dieses Preset bereits in der Werkseinstellung natürliche Farben erzeugt. Es sind nur wenige Handgriffe nötig, um Perfektion zu erlangen, was Farbtemperatur (6500 Kelvin), Gamma (2,4) und den Graustufenverlauf anbelangt. Kalibriert erhalten wir satte 2.575 Lumen. Der statische Kontrast beträgt 1.900:1 (On/Off), 1.880:1 (In-Bild) und 210:1 (ANSI), was zu einem aufgehellten Schwarz von 1,36 Lumen führt.

    Der Leica Cine Play 1 zeigt alle Informationen in „Sully“, die sich auf der UHD Blu-ray befinden.
    VIDAA bietet viele beliebte Streamingdienste, alle Apps lassen sich beliebig anordnen.

    Der Farbraum Rec.709 wird zu 100 Prozent abgedeckt, Rec.2020 mit beachtlichen 99 Prozent, so dass sich eine fantastische Farbdarstellung ergibt. Vorbildlich ist auch die Ausleuchtung mit durchschnittlich 95 Prozent auf der gesamten Fläche. Verfärbungen und Abschattungen sind nicht auszumachen.

    Der Projektor ist mit 27 Dezibel flüsterleise. Der Regenbogen-Effekt ist kaum ein Thema, weil der Laser sehr schnell schaltet. Allenfalls im Abspann oder kontrastreichen Szenen können wir gelegentlich ein leichtes Farbblitzen erhaschen. Das eher wie Dunkelgrau aussehende Schwarz verursacht in Nachtaufnahmen einen unschönen Grauschleier. Dieser lichtet sich, sobald helle Elemente hinzukommen. Tageslichtszenen beeindrucken ob ihrer Farbenpracht und der hohen Lichtausbeute. Bis zum Rand ist das Bild gestochen scharf.

    Filme, Serien und Sportübertragungen werden mit 24, 50 und 60 Hz originalgetreu reproduziert. Die Zwischenbildberechnung auf „Benutzerdefiniert 5“ verbessert die Bewegungsschärfe, ohne dass es zum Soapopera-Effekt kommt. „Elvis“ in HDR10+ und „Top Gun: Maverick“ in Dolby Vision sehen umwerfend aus. Der Rec.2020-Farbraum sorgt für eine nur selten gesehene Farbpracht. Selbst „Sully“ wird vollständig reproduziert. Am Times Square sind alle Inhalte vorhanden, dank des sehr gut arbeitenden dynamischen Tone-Mappings.

    Die Stereolautsprecher sind stark genug, um Räume bis 30 Quadratmeter zu beschallen. Im Soundmodus „Kino“ sind Männerstimmen schön sonor, Frauenstimmen frei von Zischlauten. Explosionen tönen relativ glaubhaft, natürlich ohne den Bass eines externen Subwoofers.

    Der Testbericht Leica Cine Play 1 (Gesamtwertung: 83, Preis/UVP: 3.500 Euro) ist in audiovision Ausgabe 5-2025 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • LEICA CINE PLAY 1 (audiovision 5-2025)In den Warenkorb

      LEICA CINE PLAY 1 (audiovision 5-2025)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    83 Sehr gut

    Der Leica Cine Play 1 punktet mit tollen Farben, hoher Schärfe, flexibler Aufstellung und vielen Streaming-Apps. Im Heimkino wäre aber ein dunkleres Schwarz erstrebenswert, zudem ist das Gerät mit 3.500 Euro nicht gerade günstig.

    Michael B. Rehders

    Das könnte Sie auch interessieren...

    Over-Ear-Kopfhörer Edifier WH950NB mit 80 Stunden Laufzeit

    ViewSonic: neue Monitore mit Pantone-validierter Farbwiedergabe

    RIDLEY ab 24. April als Download und auf DVD erhältlich



    > Übersicht aktueller Tests
    Aktuelle Umfrage

    Nutzen Sie Ihr Heimkino auch fürs Gaming?

    Zeige Resultat

    Wird geladen ... Wird geladen ...
    > Umfragearchiv
    • Brandneu
    10. April 2026

    Over-Ear-Kopfhörer Edifier WH950NB mit 80 Stunden Laufzeit

    10. April 2026

    ViewSonic: neue Monitore mit Pantone-validierter Farbwiedergabe

    10. April 2026

    RIDLEY ab 24. April als Download und auf DVD erhältlich

    10. April 2026

    Samsung GQ65QN90F (Test)

    10. April 2026

    Sky bietet erstmals Film mit Gebärdensprache an

    Version 2.1 © 2026, Cybermedia GmbH und SGC Network
    • Team
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Barrierefreiheit
    • AGB
    • Kontakt
    • Werben auf audiovision.de

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.

    Ad Blocker aktiviert!
    Ad Blocker aktiviert!
    Unsere Website wird durch die Anzeige von Online-Werbung für unsere Besucher ermöglicht. Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie Ihren Adblocker deaktivieren.