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Nachdem sich James Dean mit seiner Rolle in „…denn sie wissen nicht, was sie tun“ (1955) zum Teenageridol aufschwang, wurde ihm seine Vorliebe für schnelle Autos zum tödlichen Verhängnis. Der damals 24-Jährige ist jedoch nicht der einzige Schauspieler, dem aufgrund eines frühen Ablebens eine größere Hollywoodkarriere verwehrt blieb. Wie James Dean kam „Fast & Furious“-Star Paul Walker bei einem Autounfall ums Leben. Sein letzter Film wurde mit seinen Brüdern als Body-Double zu Ende gedreht. Auch „The Crow“ musste mit Doubles und Computeranimation fertiggestellt werden, nachdem Brandon Lee am Set durch einen Schusswaffenunfall im Alter von 28 Jahren ums Leben kam (sein Vater Bruce Lee wurde nur vier Jahre älter). Chris Farley (Bild rechts) starb zwar nicht während eines Filmdrehs, mit 34 Jahren aber ebenfalls viel zu früh an einer Überdosis Kokain. Ein ähnliches Schicksal ereilte 2008 Heath Ledger, der für seine Interpretation des Jokers in „The Dark Knight“ (Bild) posthum einen Oscar als bester Nebendarsteller erhielt. Weniger überraschend, aber nicht weniger tragisch verstarb 2020 Chadwick Boseman („Black Panther“) an Krebs – im Alter von 33 Jahren.
