Autor: Christoph Steinecke

Diesmal bringt Batman (Val Kilmer) die Bösewichter Two-Face (Tommy Lee Jones) und den Riddler (Jim Carrey) zur Strecke. Bunter und familienfreundlicher als die Burton-Batmans. Bildqualität: Wie bei Teil 2 handelt es sich beim deutschen 5.1-Track um einen schwammigen und wenig dynamischen ProLogic-Upmix. Der englische 5.1-Mix klingt um Welten besser. Tonqualität: Gibt’s im Original noch eine echte Mehrkanalton-Abmischung, schallt einem bei deutscher Tonwahl ein schwammiger 5.1-Upmix ohne Dynamik entgegen. Extras: Regiekommentar, "Warum Batman Forever?" (23:35), "Die Wieder-Erfindung eines Helden" (28:29), "Das Produktionsdesign" (12:39), "Die vielen Gesichter von Gotham City" (13:44), "Die Stunts" (5:42), "Die visuellen Effekte" (7:07), "Die Filmmusik" (6:26), "Die…

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Im vierten und schwächsten Batman-Abenteuer bedroht Mr. Freeze (Arnold Schwarzenegger) mit seiner Eises­kälte das Leben von Gotham City. Bildqualität: Der 1,78:1-Transfer ist genauso gut bzw. genauso schlecht wie beim Vorgänger "Batman Forever". Den kräftigen Farben stehen eine mäßige Schärfe sowie eine geringe Detailzeichnung gegenüber. Tonqualität: Im Gegensatz zu den Vorgängern bekommt man jetzt auch bei deutscher Tonwahl eine vollwertige Mehrkanalabmischung mit jeder Menge coolen Surroundeffekten (allein während des Vorspanns einige Dutzend) und toller Dynamik. Extras: Regiekommentar, "Batman entfesselt" (27:01), "Das Produktionsdesign" (10:00), "Die Fahrzeuge" (9:55), "Die Kostüme" (12:13), "Das Make-Up" (9:23), "Die visuellen Effekte" (9:02), "Die Helden" (9:04), "Die Schurken"…

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In Tim Burtons düsterer wie erfolgreicher Comic-Verfilmung jagt der dunkle Ritter (Michael Keaton) den diabolischen Joker (Jack Nicholson). Bildqualität: Das erschreckend schwache Schärfeniveau stellt nur bei Nahaufnahmen halbwegs zufrieden. Ferner lässt der geringe Kontrastumfang das Bild oft flau wirken. Von HD-Feeling keine Spur. Tonqualität: Der 2.0-Surround-Sound bietet keine Dynamik, Effekte kommen kaum über Kofferradio-Niveau hinaus und auch Danny Elfmanns Score klingt wenig detailreich. Extras: Regiekommentar, "Am Set mit Bob Kane" (2:33), "Die Geschichte von Batman" (40:39), "Die Filmsage des dunklen Ritters" (73:02), "Das Produktionsdesign" (10:25), "Das Batmobil" 9:24), "Die Requisiten" (6:02), "Der Batsuit" (6:57), "Von Jack zum Jocker" (10:39),…

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Es gibt viele gute Gründe, sich Pixars siebten CGI-Kinofilm auf Blu-ray-Disc zuzulegen. Grund 1: die phänomenale Bildqualität. Jedes noch so kleine Detail, von einer mit Unkraut überwucherten Backsteinwand (34:02) bis zu vollbesetzten Zuschauerrängen (93:15), zeichnet sich rasiermesser­scharf auf dem Flachbildschirm respektive der Leinwand ab. Mehr HD geht nicht. Grund 2: die phänomenale Tonqualität. Nie haben wir ein räumlicheres, aggressiveres und eindrucksvolleres Sound-Design bei einem CGI-Film vernommen. Die rückwärtigen Kanäle geben praktisch nie Ruhe. Hinzu kommt ein detailreiches und breites Stereo-Panorama, das sich auch die Dialoge regelmäßig zu Nutze machen. Grund 3: ein bombige Bonusausstattung, die deutlich besser als auf DVD…

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Das hochkarätige Remake des Glenn-Ford-Klassikers "Zähl bis drei und bete" von 1957 sah bereits auf DVD (Test in der letzten audio­vision) sehr schmuck aus. Die Blu-ray bietet aller­dings eine schier umwerfende Bildqualität. Die karge Steppenlandschaft des amerikanischen Westens wird durchgehend enorm plas­tisch abgebildet, bei Nahaufnahmen zeichnet sich jeder Bartstoppel und jede Schweißperle auf den Gesichtern der Akteure ab. Und dank einer durchschnittlichen AVC-Bitrate von knapp 30 MBit/s wirkt das Bild auch ruhiger und filmischer als auf DVD. Lediglich einige dunkle Einstellungen könnten mehr Details vertragen. Für eine knappe Höchstwertung langt’s trotzdem. Tonal kann die Blu-ray dank Dolby TrueHD-Ton ebenfalls zulegen.…

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