Mit der 1.300 Euro teuren „Cinebar Pro“ fährt der Berliner Boxenbauer Teufel schwere Geschütze auf. Ob die gewaltige Soundbar/Subwoofer-Kombi samt neuer „Dynamore Ultra“-DSP-Technik einlöst, was die eindrucksvollen Maße versprechen, zeigt unser Test. „Absolute Klangtreue, extrem hohe Pegel und abgrundtiefer Bass, wie es sich der Künstler wünscht – das sind die Markenzeichen der stärksten Soundbar.“ Mit diesen Worten preist Teufel sein neues Soundbar-Flaggschiff an. Ginge es allein nach der Größe, dann gäben wir den Berlinern sofort recht. Doch viel Volumen und noch mehr Chassis sind nur die halbe Miete, für großen Klang muss auch die DSP-Technik stimmen – denn ohne die…
Autor: AV Redaktion
In Sachen Materialanmutung und Verarbeitung legte bereits Pioneers UHD-Blu-ray-Premiere UDP-LX500, die wir vor einigen Ausgaben in unseren Test-Fingern hatten, die Messlatte extrem hoch. Jetzt setzt der Receiver-Spezialist mit dem UDP-LX800 noch einen drauf. Das neue 4K-Flaggschiff schickt sich an, auch höchste Audio-Ansprüche zu erfüllen. Eines ist schon nach der ersten Kontaktaufnahme sicher: Solch einen massiven 4K-Scheibendreher durften wir noch nie in unserem Testlabor begrüßen. Massiv ist allerdings auch der Preis, der mit 2.300 Euro mehr als das Doppelte des LX500 beträgt. Den deftigen Zuschlag rechtfertigt der LX800 mit einer verbesserten Audio-Sektion samt XLR-Ausgängen, auch der Materialaufwand bei Technik und Gehäuse…
Während viele Hersteller alle 12 Monate neue Beamer-Modelle auf den Markt bringen, ließ sich Epson beim TW7400 zwei Jahre Zeit. Hat sich das Warten gelohnt? Als der Epson TW7300 Ende 2016 auf den Markt kam, war er eine der günstigsten Einstiegsmöglichkeiten in die 4K/HDR-Beamerwelt. Beim Nachfolger gilt die Devise Evolution statt Revolution. Doch in technologisch schnelllebigen Zeiten wie diesen ist das oft zu wenig. Zwar liegt die unverbindliche Preisempfehlung des TW7400 bei 2.500 Euro, doch daran scheint sich niemand zu halten. Bereits kurz nach der Markteinführung bekommt man ihn fast überall für knapp 2.000 Euro. Ausstattung Das Chassis ist…
Zusammen mit den britischen Sound-Spezialisten von Meridian produziert LG seine portable PK-Lautsprecher-Familie. Nachdem es bei dem für das Wohnzimmer gedachte WK7 nur für ein „befriedigend“ reichte (Test in audiovision 11-2018), waren wir gespannt, wie sich der für den Outdoor-Einsatz konzipierte PK7 schlagen würde. Dank zweier XXL-Handgriffe lässt sich der 220 Euro teure Speaker überall hin mitnehmen, obendrein ist er nach IPX5-Standard spritzwasser-geschützt. Anschluss findet die Box per Bluetooth, unterstützt wird der klanglich hochwertige aptX-HD-Standard, sofern es der Zuspieler erlaubt. Hinter einer großen Klappe an der Rückseite findet sich nicht nur ein Klinken-Anschluss für entsprechende Tongeber, sondern auch die Ladebuchse sowie…
Nach der L-Variante in Ausgabe 11-2018 dürfen sich nun Quadrals XL-Brüder, die dank Hochglanzlack gleichermaßen hochwertig auftreten, beweisen. Das 400 Euro teure Boxen-Duo ist in Weiß und Schwarz erhältlich und mit 21 x 14 x 19 cm (B/T/H) noch kompakt genug für den Tisch-betrieb. Der Speaker-Doppelpack wird untereinander mittels Kupferkabel verbunden und ist schnell einsatzbereit. Wiederum agiert der rechte Speaker als zentrale Hardware, an deren Rückseite sich alle Anschlüsse finden. Neben Aux-, Optisch- und Cinch-Eingang gibt es auch einen Subwoofer-Ausgang sowie einen praktischen USB-Port zum Laden mobiler Geräte. Daneben ist die Hardware auch kabellos per Bluetooth ansprechbar, klassisches WLAN wird…
Mit Ausnahme von Sky und einigen Streaming-Anbietern wird das Thema 4K noch stiefmütterlich behandelt und spielt in den Planungen für die nähere Zukunft keine große Rolle. Trotzdem geht Samsung schon einen Schritt weiter und bricht mit dem 7.000 Euro teuren und 75 Zoll großen 8K-QLED Q900 in eine neue Ära der TV-Unterhaltung auf – und verdient sich unsere Innovations-Auszeichnung. Dass es außer einer Handvoll Demo-material keine Inhalte mit 7.680 x 4.320 Pixeln gibt, spielt für die Koreaner keine Rolle. Sie skalieren mit ihren neuen TV-Flaggschiffen einfach alle Bewegtbilder auf 8K-Auflösung hoch. Möglich macht dies der leistungsstarke Quantum Prozessor 8K. Zur…
Als markante Erscheinung tritt der 1.800 Euro teure LG 65UK7550 auf: Sein geschwungener und nach vorne hin geöffneter Standfuß ist ein echter Hingucker. Während der Fuß lediglich aus Kunststoff besteht, haben die Koreaner die Rückwand und die Display-Verkleidung aus Metall gefertigt. LG setzt bei der Hintergrundbeleuchtung auf Edge-LED mit Local Dimming. Im Gegensatz zu den OLEDs aus der LG-Produktion wie der 77C8 (Test Seite 34) unterstützt der 65-Zöller keine High-Frame-Rate-Wiedergabe mit 120 Bildern pro Sekunde. Für den Ton ist ein 2.0-Soundsystem mit 20 Watt verbaut, das für den Surround-Klang DTS Virtual:X beherrscht. Ausstattung und Praxis Bei der Ausstattung muss man…
Gar nicht so einfach, sich im Receiver-Segmentjedes Jahr etwas Neues einfallen zu lassen. Marantz hat trotzdem ein paar innovative Features aus der Trickkiste gezaubert, die das neue 9-Kanal-Receiver-Flaggschiff SR7013 im Vergleich zum Vorgänger aufwerten – oder aufwerten werden. IMAX Enhanced etwa, das zwar groß beworben wird, in der Praxis aber noch nicht nutzbar ist, da das entsprechende Firmware-Upgrade und passendes Filmfutter fehlen. „IMAX ready“ kann man demnach auf dem Aufkleber der Frontklappe lesen. Schon jetzt gibt es die Sprachsteuerung mit Amazon Alexa, wie genau das funktioniert und was man bei einem Receiver damit so anstellen kann, lesen Sie hier: Daneben…
Mit dem OLED803 hat Philips den Nachfolger des POS9002 (Test in audiovision 11-2017) als 55- und als 65-Zöller auf den Markt gebracht. Für den von uns getesteten 55OLED803 werden 2.300 Euro fällig, damit ist er günstiger als die Test-Rivalen von Sony, LG und Panasonic. Optisch gefällt der Philips durch sein schlichtes, fast schon puristisches Design. Das 4 Millimeter dünne Panel wird von zwei filigranen Metallfüßen getragen. Die volle Konzentration gilt hier dem Bildschirm, weil keine zusätzlichen Elemente vom TV-Vergnügen ablenken. Selbst mit den rückseitigen Anschlüssen ist der OLED nur knapp 5 Zentimeter tief. Das Panel ist gut entspiegelt und wenig…
Mit dem 600 Euro teuren Discovery Z3 stößt Elac in die Gefilde der immer beliebter werdenden Smart Speaker vor. Wie bei ihren ausgewachsenen Passiv-Modellen setzt die Kieler Lautsprecherschmiede auf ein elegantes Design. Der Rahmen des 4,5 Kilogramm schweren Stereo-Quaders besteht aus silbernem Aluminium, die Membranen verstecken sich hinter schwarzen, nicht abnehmbaren Gittern. An der Oberseite des knapp 30 Zentimeter breiten und 13 Zentimeter hohen Gehäuses sorgt eine mit Noppen versehene Gummifläche für eine, sagen wir mal, ungewöhnliche Optik. Hinter den vorderen Gittern werkeln zwei 10-Zentimeter-Tieftöner und 2,5-Zentimeter-Hochtöner. Zwei auf der Rückseite verbaute Passivradiatoren mit einem Durchmesser von 10 Zentimetern ergänzen…