Autor: AV Redaktion

Mit den „The 5 Passive On Wall“ dringt der sonst für High End bekannte Hersteller Ascendo in vierstellige Preisregionen vor. Grund genug, diesen Schallwandlern mal auf die Membranen zu schauen. Wenn Ascendo Immersive Audio, (die Heimkino-Abteilung des fränkischen Herstellers Ascendo), einen Lautsprecher auf den Markt bringt, dann kann man sich eines sicher sein: Er ist vollständig auf das heimische Kino ausgelegt, ohne Kompromiss in puncto Gestaltung, Design oder Einrichtungs-Trends. So ist das gesamte Programm der Franken zur Montage an der Wand oder der Decke konstruiert. Einzige Ausnahme sind hier das Topmodell Black Swan, dessen üppige Abmessungen das unpraktikabel machen, und…

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Mit 500 Dimming-Zonen und nativem 144-Hertz-Display bringt der 65QM8B optimale Voraussetzungen für ein souveränes Bild mit. Wie gut dies auf dem 65-Zöller von TCL tatsächlich aussieht, verrät unser Test. TCLs neue Mini-LED-Serie mit Quantum-Dot-Technik hört auf den Namen QM8B. Im von uns getesteten 65-Zöller haben die Chinesen mehr als 500 Dimming-Zonen verbaut. Aus der unverbindlichen Preisempfehlung macht der Hersteller ein Geheimnis, im Netz kostete unsere Variante zum Testzeitpunkt rund 750 Euro. Zusätzlich gibt es den Flachmann in den Größen 50, 55, 75, 85 und riesigen 98 Zoll. Dank der verbauten Mini-LEDs fällt das reine Panel mit weniger als einem Zentimeter…

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„The One that has it all.“ Auch beim „The One“ des Modelljahrgangs 2023 lässt Philips keinen Zweifel daran, dass man nicht mehr benötigt als einen Flat-TV der Serie PUS8808. Die Niederländer versprechen die wichtigsten Funktionen eines Premiummodells zum „wettbewerbsfähigen Preis im mittleren Segment“. Für den von uns getesteten 65-Zöller verlangt Philips 1.500 Euro, zusätzlich ist der LCD-TV in den Größen 43, 50, 55, 75 und 85 Zoll zu Preisen zwischen 900 und 3.300 Euro erhältlich, alle haben dreiseitiges Ambilight. In dem Flachmann arbeitet ein 100-Hertz-WCG-Panel. Bis zum 65-Zöller verfügt der 8808 über einen anthrazitgrauen Rahmen mit gebürstetem Effekt am unteren…

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Mit dem W2720i präsentiert BenQ einen smarten 4K-Heimkino-Projektor, der nicht nur ab Werk kalibriert ist, sondern auch einen unerwarteten Vorzug aufweist. Pünktlich zum Jahresbeginn bringt BenQ seinen neuesten Heimkino-Beamer der 2.000-Euro-Klasse auf den Markt. Mit klassischem Gehäuse, 6,4 Kilo Gewicht und einer Stellfläche von 42 x 30 Zentimetern wirkt er wie ein kleiner Bolide. Das Design ermöglicht ein Betriebsgeräusch, das selbst in höchster LED-Stufe mit 28 Dezibel flüsterleise ausfällt. Für einen Bildwerfer, der nominell 2.500 Lumen erzielt, ist die Leistungsaufnahme mit 137 Watt gering. Im Gegensatz zum Vorgänger befindet sich das Bedienfeld zur Steuerung nicht auf der Oberseite, sondern links…

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Sony will mit dem brandneuen VPL-XW6100 die Referenzklasse der Heimkinoprojektoren stürmen. Wegbereiter soll der innovative XR-Prozessor sein. Wir schauen, ob das ehrgeizige Unterfangen gelingt. Der 16.000 Euro teure Sony VPL-XW6100 wird in Anlehnung an die hauseigene TV-Serie auch als Bravia Projektor 8 bezeichnet. Das Ganze liest sich nicht nur angenehmer, sondern hat technische Hintergründe. Der neueste XR-Prozessor für Projektoren nutzt die bewährte Bravia-TV-Technologie zur Bildoptimierung. Darüber hinaus löst er den VPL-XW7000 (Test in 9-2022) ab. Äußerlich unterscheiden sich die beiden Lichtwerfer kaum voneinander. Mit einer Stellfläche von 46 x 51,7 Zentimetern und 14 Kilogramm auf der Waage gehört unser Testgerät…

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Mit 16 aktiven Kanälen schickt sich die Vor-End-Kombi AV 10 / Amp 10 von Marantz an, den Heimkino-Olymp zu erobern. Wir haben das 14.000 Euro teure Duo getestet. Bei den letzten Vor-End-Kombi-Tests von Marantz mussten wir den jeweiligen Vorstufen stets dieselbe Endstufe zur Seite stellen: die MM8077. In Sachen Klang und Leistung war die zwar top, hatte aber einen Nachteil. Sie verfügt nur über 7 Endstufen, was im Zeitalter von 3D-Sound zu wenig ist. Das hat man auch bei Marantz erkannt und den Amp 10 auf den Markt gebracht. Auch wenn der Name anderes vermuten lässt, hat das gute Stück…

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Sonys bester LCD-Fernseher des Modelljahrs 2023 hört auf den Namen X95L und arbeitet wie der Vorgänger X95K mit Mini-LED-Technik. Der von uns getestete XR-65X95L kostet 2.700 Euro und ist damit 800 Euro günstiger als der Vorgänger. Der 75-Zöller schlägt mit 3.500 Euro, der 85-Zöller mit 5.000 Euro zu Buche. Die für viele spannendste Frage, auf die Sony keine offizielle Antwort gibt: Wie hat sich die Anzahl der Dimming-Zonen verändert, auf die tausende Mini-LEDs aufgeteilt sind? Waren es beim XR-65X95K noch 432 Zonen, so soll sich diese Zahl in diesem Jahr auf rund 1.600 gesteigert haben. Mit 6,2 Zentimeter in der…

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Mit dem 1.700 Euro teuren OLED55B39LA tritt von LG ein Mittelklasse-OLED der Koreaner in unserem Testfeld an. „Mittelklasse“ in erster Linie deshalb, weil der Flachmann auf ein helleres Evo-Panel verzichtet, das bei LG erst ab der C3-Serie zu finden ist. Auch beim Fuß in schicker titanfarbener Lackierung kommt nur Kunststoff und kein Aluminium zum Einsatz. Das ist allerdings kein Kritikpunkt: Die Materialanmutung ist sehr hoch, und rein optisch kann man die unterschiedlichen Materialien so gut wie nicht auseinanderhalten. Das Display des B3 ist inklusive Anschlüssen gerade mal knapp 4,7 Zentimeter dünn, von vorne gesehen ist das hauchzarte Panel nahezu rahmenlos.…

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Der Hisense-Projektor 120L9HA bringt die passende Leinwand gleicht mit. Und das ist nicht die einzige Überraschung, die das neue Ultrakurzdistanz-Modell bereithält. Das neue LaserTV-Flaggschiff (so bezeichnen die Chinesen seit jeher ihre Ultrakurzdistanz-Beamer) besteht aus zwei Komponenten: Dem eigentlichen Projektor und einer 120 Zoll CLR-Leinwand. Um den Transport durch Treppenhäuser zu ermöglichen, ist sie zerlegt und wird in einer rund 50 Kilogramm schweren Verpackung mit den Maßen 1,76 x 0,65 x 0,51 Meter geliefert. Mit einer Breite von 61 und einer Tiefe von 35 Zentimeter sollte der Projektor auf jedem Sideboard Platz finden. Der Stromverbrauch ist mit 181 Watt (Maximalhelligkeit) und…

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Mit dem neuen OLED808 schnürt Philips wieder ein starkes Komplettpaket mit dreiseitigem Ambilight, 70 Watt starkem 2.1-Soundsystem, Mimi-Sound-Personalisierung und IMAX-Enhanced- Modus. Der von uns getestete 55-Zöller kostet 2.000 Euro. Erhältlich ist in der Reihe ebenfalls ein 42-Zöller für 1.600 Euro, außerdem können Kunden zwischen einem 48-, 65- und einem 77-Zöller (1.700 bis 4.500 Euro) wählen. Hochwertig verarbeitet ist der 808 mit dunklem Metallrahmen und einem zentralen Schwenkfuß mit satiniertem Chrom, nur der 77-Zoll-Bolide steht auf zwei flachen Chromfüßen. Die Gerätetiefe von 6,8 Zentimeter zeigt, dass Philips dem Thema Sound eine wichtige Rolle beimisst. Verbaut wurde eine neue digitale Frequenzweiche, die…

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