Autor: AV Redaktion

Er erinnert optisch an den Play:1, hört aber auf den Namen One und lässt sich komfortabel per Sprache steuern. Der neue Sonos-Lautsprecher arbeitet mit der Amazon-Assistentin Alexa und hat dazu sechs Mikrofone integriert. Die Alexa-App muss während der Einrichtung erst noch separat installiert werden. Im näheren Umfeld reagiert Alexa sofort, bei größeren Distanzen muss man deutlich lauter sprechen als beispielsweise bei den Echo-Boxen von Amazon. Die Steuerung von Musik (u. a. Lautstärke, einzelne Songs, Titel überspringen) funktioniert bestens. Auch der Wissens-Fundus ist schon recht groß und umfangreicher als etwa bei Google Assistant. Mit zahlreichen Skills zu Themen wie Bildung, Sport,…

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Wenn sich Erwartungen und Realität nicht decken, dann führt das unweigerlich zu Überraschungen positiver oder negativer Art. Bei Teufels neuer Soundbar Cinebar One ist die Verblüffung groß. Sonderlich viel traut man dem Klangzwerg nicht zu. 35 Zentimeter ist der Winzling gerade mal lang, nur sechs Zentimeter hoch. Damit soll sich der TV-Sound in kleineren Wohnzimmern spürbar verbessern lassen? Schön breite Soundbühne Als die Cinebar One über ein HDMI-Kabel mit dem Flat-TV verbunden ist und zum ersten Mal aufspielt, kommt es zu Irritationen im Testraum. Offenbar ist noch ein anderer Lautsprecher aktiv, eine derart wuchtige Klangkulisse kann die Mini-Soundbar nie im…

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Sechs Jahre nach den X70- und X90-Modellen bringt JVC die fünfte E-Shift-Generation auf den Markt. Obwohl sich der neue DLA-X5900 äußerlich nicht verändert hat, projiziert der 4.500 Euro teure D-ILA-Projektor insbesondere HDR-Inhalte noch besser als der Vorgänger. Kurz nach der Funkausstellung des Jahres 2011 präsentierte JVC seine beiden ersten E-Shift-Modelle X70 und X90. Schon damals war von einer Projektion in 4K-Auflösung die Rede, obwohl sich die Debütanten noch mit 1080p-Signalen an ihren HDMI-Ports begnügen mussten. Erst der DLA-X700R holte die Einbindung von UHD-Quellen bis 3.840/60p und das DCI-Format 4.096/24p nach (siehe audiovision 5-2014). HDR kam schließlich beim DLA-X5000 (audiovision 8-2016)…

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Gasdruckfedern kannte man bisher unter anderem von der Kofferraumklappe des Autos, damit diese langsam nach oben fährt. One for All setzt diese Technik jetzt erstmals auch bei einer Wandhalterung ein. Die WM 6681 vertraut auf eine ausgeklügelte Mechanik aus Gasdruck- und Torsionsfeder, damit sich der Flachbildfernseher ohne großen Aufwand an die gewünschte Stelle manövrieren lässt. Die Halterung schultert Flat-TVs mit einer Diagonalen zwischen 32 und 84 Zoll, das Höchstgewicht der Apparate darf 30 Kilogramm betragen. Der erste Blick in den Karton bereitet viel Freude: Die wenigen Komponenten sind übersichtlich und sicher in Schaumstoff eingebettet, zwei Plastikboxen beinhalten Schrauben, Dübel, Unterlegscheiben…

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Fast drei Jahre nach dem Rückzug aus dem TV- Geschäft meldete sich Toshiba auf der IFA mit einer Palette an neuen Fernsehern zurück. Wie gut der einstige Traditionshersteller im Vergleich zu den Mitbewerbern dasteht, zeigt unser Test des 55U7763DA. Ausstattung und Praxis Tatsächlich hat Ende vergangenen Jahres der türkische Vestel-Konzern die Produktion und den Vertrieb von Toshiba-TVs übernommen – laut eines Unternehmenssprechers wurden die Geräte aber „in enger Zusammenarbeit mit dem japanischen Design-Team speziell für das Comeback entwickelt“. Äußerlich macht der U7763 durchaus eine gute Figur und wirkt zudem modern, obwohl das Gehäuse bei näherer Betrachtung recht kunststofflastig ist. Die Fernbedienung…

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Die Vorstufe AV7704 von Marantz vereint alle 3D-Tonformate. Auch das Videoboard wurde bezüglich HDR aufgebessert. Die Endstufe MM8077 ist hingegen eine bewährte Bekannte.  Mit Auro 3D war das immer so eine Sache: Upgrades für das 3D-Höhentonformat erschienen bei Marantz wie auch dem Schwesterkonzern Denon oft erst Monate nach der Markteinführung der Geräte – und schlugen dann auch noch mit 150 Euro zu Buche. Doch damit ist nun Schluss: So besitzen ausgewählte Modelle der aktuellen 2017er-Generation den Auro 3D-Decoder  ab Werk, der Update-Stress und zusätzliche Kosten entfallen damit. Zudem ist bis Jahresende ein Firmware-Update vorgesehen, das die Kompatibilität von Auro 3D…

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Ordnete Panasonic seine Fernseher bislang  strikt vier Kategorien zu (First, Next, Prime und Reference), unterscheiden die Japaner seit Einführung der 2017er-Generation nur noch zwischen den einfachen sowie den Pro-Modellen. Die Grenze verschwimmt dabei allerdings zunehmend, wie der TX-58EXW734 in unserem Test beweist. Ausstattung und Praxis Was die TV-Ausstattung angeht, steht der EXW734 dem knapp 100 Euro teureren Bruder EXW784 aus der Pro-Serie (Test in audiovision 6-2017) in nichts nach: Beide Geräte sind mit einem doppelten Quattro-Tuner ausgestattet, der die Empfangseinheit für Satellit, Kabel und DVB-T2 um TV-over-IP ergänzt. So kann das Fernsehprogramm via Netzwerk sogar in Räume ohne Antennenanschluss gestreamt…

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Ein Internetradio im Holzgehäuse mit Farbdisplay für knapp 100 Euro? Kann das funktionieren? Die MAS Elektronik AG meint ja und hat mit dem Xoro DAB 600 IR ein entsprechendes Gerät zum Schnäppchenpreis auf den Markt gebracht. Selbst auf Komfortmerkmale wie ein 2,8 Zoll großes Farbdisplay muss man dabei nicht verzichten. Dieses stellt beispielsweise im Digitalradio-Betrieb Sendername, Senderlogo, Uhrzeit und Albumcover dar. Die graue Kunststofffront verdient nicht unbedingt einen Preis für atemberaubende Optik, aber damit kann man in dieser Preisklasse locker leben. Musik vom USB-Stick Neun Tasten unterhalb des Displays ermöglichen die Navigation durch die Menüs und die Bedienung, die großen…

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Mit dem CXUHD springt Cambridge Audio als siebter Hersteller auf den UHD-Blu-ray-Zug auf. Allerdings hat der Brite eine frappierende Ähnlichkeit mit einem US-Konkurrenten. Das Sortiment an UHD-Blu-ray-Playern ist noch überschaubar. Umso schneller fällt es auf, wenn sich zwei Player ähneln – von verschiedenen Herstellern wohlgemerkt. Im Falle des britischen Newcomers CXUHD von Cambridge Audio stand offenbar Oppos Universal-Scheibendreher UDP-203 Pate, dem wir bereits in Ausgabe 3-2017 unter die Haube schauen durften – und der mit einem vielseitigen Video-Equalizer, einer hochwertigen Audiosektion sowie massiver Material- und Verarbeitungsqualität stolze 93 Punkte ergatterte. Allerdings muss man für den Amerikaner ebenso stolze 850 Euro…

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Mit 14 Fernsehern von 43 bis 75 Zoll ist Sony im unteren und mittleren Preissegment inzwischen bestens aufgestellt. Wem der XE70 (audiovision 8-2017) eine zu magere Ausstattung bietet, die 1.700 Euro für den XE90 (6-2017) aber zu viel sind, der sollte sich den KD-55XE8505 genauer ansehen. Warum? Das verrät unser Test. Ausstattung und Praxis Eines können wir schon vorab sagen: Der Aufpreis gegenüber dem Einsteiger XE70 lohnt sich. Allein Smart-TV-Freunde profitieren beim XE85 dank Android-Betriebssystem von einer erheblich größeren App-Auswahl sowie einem erweiterten Funktionsumfang. Besondere Erwähnung verdienen hier die Bild-in-Bild-Darstellung und das Task-Switching zum direkten Wechsel zwischen den zuletzt geöffneten…

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