Autor: Andreas Oswald

Soundbars kommen in allen Größen, Formen und Farben daher. Viele der beliebten Aktivlautsprecher zum Aufpäppeln von meist dürftigem TV-Ton fallen aber nicht besonders flach aus, was eine Aufstellung direkt vor dem Fernseher meist ausschließt. Die 450 Euro teure HT-CT790 von Sony ist dagegen gerade mal 4,8 Zentimeter hoch (Sony gibt sogar 5,2 an) und findet so auch vor den meisten TVs ein Plätzchen. Für Bass-unterstützung sorgt ein externer Subwoofer, der unauffällig im Raum untergebracht werden kann. Elegante Erscheinung Die Gleichung „flach gleich schick“ gilt nicht nur für Smartphones und Fernseher, auch Soundbars machen in schlanken Gehäusen eine bessere Figur. Bis…

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Ein Jahr nach dem Start der Ultra-HD-Blu-ray schickt Panasonic seinen dritten UHD-Player ins Rennen. Der DMP-UB404 markiert bei den Japanern den UHD-Einstieg und ist mit 350 Euro nicht nur deutlich günstiger als seine beiden Brüder UB900 und UB704 (Test in 4-2016 und 11-2016), er schrumpfte auch physisch. Trotzdem steckt in dem Winzling viel Technik aus den großen Modellen, obendrauf gibt es sogar neue Features wie Hybrid Log Gamma und eine HDR-Anpassung. Ganz ohne den Rotstift ging es aber nicht.  Kompakt, aber „Premium“ Das Gehäusevolumen wurde um rund 50 Prozent reduziert, so passt der UB404 mit einer Breite von 32 Zentimetern…

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Die jährliche Wachablösung macht auch vor Yamahas Mittelklasse-Receivern nicht Halt. Im Vergleich zum Vorgänger RX-A850 (Test in 10-2015) entpuppt sich der verbaute DTS:X-Decoder als größte Neuerung des RX-A860. Zudem muss die Bildoptimierung HDR-10 nicht per Firmware nachträglich installiert werden. Neu ist auch der Preis, der von 950 auf 1.000 Euro angestiegen ist. Ausstattung und Praxis Für einen runden Tausender gab man dem 7-Kanal-Receiver einige Tugenden der teureren Aventage-Brüder mit auf den Weg: So fällt die Verarbeitung des Metall-Gehäuses samt Aluminium-Front tadellos aus und an der Unterseite soll ein fünfter, mittig angebrachter Standfuß („A.R.T. Wedge“-Design) für verringerte Vibrationen sorgen. Auf den…

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Ende des 19. Jahrhunderts reist die amerikanische Bauerntochter Loïe Fuller (Soko) nach Paris, um mit ihrem revolutionären Serpentinentanz die High Society zu erobern. Melancholisches und etwas unterkühltes  Biopic, das in opulenten Bildern schwelgt. Bild: Schärfe und Feinzeichnung bewegen sich meist auf gutem bis sehr gutem Niveau, häufiges Gegenlicht, ein etwas zu schwacher Kontrast und fehlendes Tiefschwarz nagen aber an der Plastizität der rauscharmen Cinemascope-Bilder. Ton: Der Score wie die lebendige Geräuschkulisse klingen angenehm räumlich. Deutsch synchronisiert wurden nur die französischen Dialoge, zu den vielen englischen Passagen gibt es deutsche Untertitel.  Extras: Making-of (51:11), entfallene Szenen  (13:50), Featurettes (11:02), Interview (16:56),…

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Schon beim Auspacken des nuPro AS-450 war uns klar: Hier läuft der Hase anders. Mit einem Gewicht von 32 Kilo und den Maßen eines ausgewachsenen Standlautsprechers mussten wir dann auch zu zweit ran, um den Koloss aus seiner Verpackung zu hieven. Zierlich, klein und mit Schnörkel-Design gibt‘s woanders, Nubert baut Boxen, die konsequent der Firmen-Philosophie der „Ehrlichen Lautsprecher“ folgen. Das trifft nicht nur auf Material und Verarbeitung, sondern auch auf den bestmöglichen Klang zu – und der tönt allen Gesetzen der Physik nach nun mal nicht aus Mini-Boxen. Zusammen mit seinen drei integrierten Verstärkern kostet die AS-450 dann auch 1.330…

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Nachdem seine Schwester vor 20 Jahren spurlos in den Wäldern von Black Hills verschwand, begibt sich ihr Bruder (James Allen McCune) zusammen mit Freunden auf die Suche in den Hexenwald. Als es Nacht wird, beginnt der Horror. Der dritte „Blair Witch“-Film hält sich an das bahnbrechende Original von 1999, ohne jedoch neue Akzente zu setzen. Bild: Dem Found-Footage-Ansatz treu schwankt die Qualität des 1,85:1-Transfers je nach Lichtverhältnis und Kamera: Am Tag produzieren die wackeligen Hand- und Ohrkameras oft plastische HD-Bilder, zwischendurch fallen Aufnahmen aber auch pixelig und unscharf aus. Der Kontrast ist meist ausgewogen, Farben wirken blass. Anders nachts: Dann…

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Der Besuch eines Wachsfigurenkabinetts wird für Mark (Zachary Galligan) und seine Clique zum Albtraum, als sie in die nachgestellten Horrorszenarien hineingezogen werden – und echten Vampiren, Werwölfen und Zombies gegenüberstehen. Dank Nameless Media erscheint der kultige Horror-Spaß von 1988 erstmals auf Blu-ray. Bild: Das remasterte 1,78:1-Bild überrascht mit guter Schärfe und Feinzeichnung, auch der ausgewogene Kontrast und die frischen Farben punkten. Kleine Verschmutzungen huschen häufiger durchs Bild. Ton: Der 5.1-Sound klingt wie ein frontbetonter Upmix der enthaltenen Mono-Spur (2.0). Der Originalton schallt in Stereo und räumlichem 5.1-Mix. Extras: Making-of (24:16), Trailer, animierte Bildergalerie, Interview mit Anthony Hickox (11:02). Die Wertung …

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Mit dem FMJ ARV390 stellt Arcam den Nachfolger des FMJ AVR380, der bereits vor über drei Jahren auf den Markt kam (Test in audiovision 9-2014), vor. Zu tun gab es seitdem viel, denn von der Unterstützung der 3D-Tonformate bis hin zur 4K-Bildwiedergabe musste die Hard- und Software des kleinsten Mehrkanal-Receivers im Portfolio der audiophilen Briten auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden. Zudem ersetzt das Einmess-System „Dirac Live“ Arcams bisherige Automatik „Room EQ“, Radio-Hörer dürfen sich über das neu integrierte DAB-Modul freuen. Das XXL-Upgrade gibt es allerdings nicht umsonst, so kostet der AVR390 mit 2.400 Euro genau 500 Euro…

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Im April 2016 veröffentlichte Udo Lindenberg mit „Stärker als die Zeit“ sein erstes Album seit acht Jahren und kletterte damit an die Spitze der Charts. Kurz darauf ging der inzwischen 70-Jährige auf Stadion-Tour. Die Blu-ray zeigt einen Mitschnitt der Open-Air-Konzerte vom 25. und 26. Juni in Leipzig, wo Lindenberg und sein Panikorchester locker und lässig über 30 alte wie neue Hits abfeierten. Als Gastmusiker mit von der Partie waren unter anderem Clueso, Josephin Busch, Helge Schneider, Gentleman, Axel Prahl und viele mehr. Bild- und Tonqualität: Zum Top-Konzert schallt  leider nur mittelprächtiger Sound, der hauptsächlich flach von vorn tönt. Die Rear-Boxen…

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So gefällt uns das: Marantz betreibt mit dem neuen SR6011 nicht nur Kosmetikpflege, sondern spendiert dem Nachfolger des SR6010 (Test in Ausgabe 3-2016) auch vollwertige Hardware-Upgrades. So wurde die Anzahl der Endstufen von 7 auf 9 erhöht und dank 11.2-Pre-outs lassen sich jetzt sogar 7.2.4-Boxensetups für den ganz großen 3D-Sound verwirklichen. Decoder für Dolby Atmos und DTS:X gehörten schon beim Vorgänger zum guten Ton. Das optio-nale Auro 3D-Upgrade gibt es dagegen nach wie vor nur für das Receiver-Flaggschiff SR7011, das wir in einer der nächsten Ausgaben testen, sowie für die AV-Vorstufen. Videoseitig hat der Receiver alles für die Ultra-HD-Wiedergabe samt…

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