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    av-Test

    Sennheiser Ambeo Soundbar Mini (Test)

    5. Juli 20246 Minuten Lesezeit

    Im Trio der „Ambeo“-Soundbars kommt die neue „Mini“ am kompaktesten daher. Für ein schickes Äußeres und virtuelle 7.1.4-Kanäle ruft Sennheiser 800 Euro auf – ist das gerechtfertigt?

    Für jeden das Passende, dachte sich offenbar Sennheiser. Nach der großen „Ambeo Soundbar Max“ für 2.500 Euro (Test in 11-2019) und der etwas kleineren Nachfolgerin „Ambeo Soundbar Plus“ für 1.500 Euro (Test in 5-2023) schickt der vor allem für seine Kopfhörer bekannte Hersteller jetzt die „Ambeo Soundbar Mini“ ins Rennen. Mit 800 Euro ist der Neuzugang nicht nur erheblich günstiger als die großen Geschwister, sondern macht auch seinem Namen alle Ehre. Gerade mal 70 Zentimeter breit und 10 Zentimeter tief fallen die Maße aus, womit der Klangriegel es sich unauffällig vor oder unter einem Fernseher gemütlich macht. Optional kann man den Klangbalken auch an die Wand montieren, die Halterung kostet allerdings extra. Wie die großen Modelle bringt die „Mini“ keinen externen Subwoofer mit, wer will, kann den „Ambeo Sub“ für 560 Euro dazustellen.

    Virtuelle Klangwelten
    Für sich alleine bringt die Ambeo Mini 6 Treiber mit: 2 Breitbänder strahlen nach vorne und 2 seitlich ab, während die beiden 4-Zoll-Subwoofer nach oben gerichtet sind. Die Anordnung entspricht damit erstmal einer klassischen 2D-Soundbar. 250 Watt aus einem Class-D-Verstärker stehen den Treibern zur Verfügung. Auf dem Papier ergibt sich so ein 4.2.0-System, das allerdings via digitale Signalbearbeitung auf virtuelle 7.1.4-Kanäle erweitert wird. Die dafür zuständige „Ambeo“-Virtualisierungstechnologie wurde in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für integrierte Schaltungen IIS entwickelt und ist in 3 Stufen zuschaltbar.

    Für die Raumklangerzeugung arbeitet die Ambeo Mini zum Teil nach dem Refl exions-Prinzip, bei dem Schall in Richtung Wände abgestrahlt wird. Von dort gelangen die Schall wellen über Reflexionen zum Hörplatz. Damit das alles so funktioniert wie gedacht, muss die Raumbeschaffenheit ausgelotet werden. Hierfür zuständig ist ein Kalibriersystem, das auf die 4 verbauten Fernfeldmikrofone der Mini-Bar zugreift.

    Die Fernbedienung ist nach Funktionsgruppen gegliedert und verfügt über große Tasten mit angenehmem Druckpunkt. Eine Beleuchtung hat der relativ schwere Geber allerdings nicht.

    Das bringt Ambeo
    Die in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut entstandene Virtualisierungs-Technologie Ambeo verhilft 2D- und 3D-Tonsignalen zu einer gesteigerten Räumlichkeit. Die Intensität des Raumklangeffekts kann man dreistufig (Light, Standard, Boost) über die „Sennheiser Smart Control“-App einstellen, nicht jedoch über die Fernbedienung. Gleiches gilt für den Equalizer mit 4 Bändern. Der Ambeo 3D-Sound und der EQ lassen sich individuell für jedes der 6 Klangprogramme (Adaptiv, Musik, Film, Nachrichten, Neutral und Sport) justieren.

    Im Ergebnis ist der Ambeo-Klang auch bei der kleinsten Sennheiser-Soundbar ein echter Zugewinn: Zwar rücken Instrumente oder Toneffekte nicht besonders weit von der Bar nach links und rechts, die Mini erschafft jedoch eine Art Tonwolke, die den Eindruck eines natürlichen Hallraums vermittelt, der deutlich größer ausfällt als die Soundbar selbst. Effekte seitlich, hinter oder über dem Hörplatz sind hingegen nicht die Stärke des Winzlings, hier schlug sich das nächstgrößere Modell klar besser, die Ambeo Soundbar Plus kostet aber auch fast das Doppelte. Tonale Verfärbungen blieben beim Ambeo-Upmixing dankenswerterweise äußerst dezent im Hintergrund, so dass der DSP-Mixer praktisch immer anbleiben darf.

    Per App erhält man Zugriff auf erweiterte Funktionen wie den Equalizer, das Einmess-System oder die dreistufige Regelung der Intensität des Ambeo 3D-Soundeffekts.

    An Tonformaten unterstützt die Mini-Soundbar nicht nur alles von Dolby und DTS, sondern auch das vom Fraunhofer-Institut entwickelte MPEG-Format für objektbasiertes 3D-Audio sowie Sonys 360 Reality Audio. Hinzu gesellen sich 6 Klangprogramme. Jedes kann über einen 4-bandigen Equalizer sowie in der Stärke des Ambeo-3D-Klangeffekts getunt werden; dies funktioniert allerdings nur per App (siehe Kasten). Ebenso an Bord sind Schaltungen für eine erhöhte Sprachverständlichkeit und das Leisehören.

    Verarbeitung und Bedienung
    Touch-Tasten und ein großer LED-Streifen mit Lichtern für Statusmeldungen befinden sich unter der Kunststoff-Deckplatte an der Oberseite. Dazu kommt eine umlaufende Stoffbespannung. Die Ambeo Mini vermittelt eine gute Haptik und Optik, auch wenn edlere Materialien wie Holz, Metall oder Glas fehlen. Gespart wurde an einem Display, was inzwischen zum Trend wird, den wir nicht gutheißen. Wer möchte sich schon die Bedeutung zahlreicher, farbiger Lichtspiele merken, die man vom Sitzplatz aus womöglich noch nicht mal sieht?

    Video & Multimedia
    An Anschlüssen gibt es lediglich eine USB-A-Buchse zum Laden externer Geräte sowie einen HDMI-2.1-Ausgang inklusive eARC für den Empfang von Tonsignalen des Fernsehers. Da die Bar keine AV-Signale durchschleift, erübrigen sich Features wie HDR oder 8K-Video. Gestreamt wird über WLAN und Ethernet per UPnP, zudem mit Bluetooth, Google Chromecast, AirPlay 2 sowie Spotify und TIDAL Connect. Die Sprachsteuerung gelingt mit Alexa, Siri und dem Google Assistant – Mikrofone sind, wie schon erwähnt, integriert.

    Diese Explosionszeichnung zeigt den aufwändigen Aufbau der Sennheiser Ambeo Soundbar Mini.
    Überschaubar: An physischen Schnittstellen gibt es nur einen HDMI-eARC für die Tonzuspielung vom Fernseher sowie eine USB-Buchse. Der Rest läuft drahtlos.

    Tonqualität
    Vor dem Hörtest führten wir natürlich die Kalibrierung aus, die nach wenigen Minuten erledigt war. Mit aktiviertem Ambeo-Sound spielte die Mini sehr ausgewogen und angenehm; da fahren auch komprimierte Youtube-Clips nicht derb ins Ohr. Die Räumlichkeit war nicht überbordend mit Stereo- wie auch 5.1-Musik, vielmehr schallten Instrumente nahe am Lautsprecher. Links wie rechts davon breitete sich eine Klangwolke aus, die dem Sound mehr Räumlichkeit verlieh. Einen Smart-Speaker kann die Ambeo Mini problemlos ersetzen. Zum Vergleich schalteten wir das Ambeo-DSP hin und wieder ab, womit das komplette Tongeschehen auf den Klangbalken zusammenschrumpfte.

    Mit aktivem Ambeo- und Atmos-Ton von der Dolby-Demo-Disc klang das Surround-Feld etwas größer und Effekte rückten ein Stück weiter von der Soundbar weg; vor allem hinter ihr tat sich ein überraschend großer Klangeindruck auf. Für ihre Größe spielte die Mini ausgesprochen überzeugend, vollwertige Surround-Sound-Systeme schallen freilich in einer anderen Liga – aber das ist keine wirklich neue Erkenntnis.

    In Sachen Tiefton darf man ohne externen Subwoofer natürlich keine Wunder erwarten, zwei 4-Zöller ersetzen auch mit DSP keine großen Membranen und Gehäusevolumen. Entsprechend fehlte der Bass im Dolby Atmos-Clip „Amaze“ praktisch komplett und auch der Panzer im furiosen Finale von „Ghost in the Shell“ verlor fast alles von seiner brachialen Basswucht. Wer Action- oder Horrorfilme liebt, sollte daher einen Kauf des „Ambeo Sub“ in Betracht ziehen. In höheren Basslagen vermochte die Mini hingegen etwas Fundament zu liefern, ausreichend für ausgewogen klingende Musik und natürliche Stimmen. Apropos: Die Sprachverständlichkeit war bei frontaler Sitzposition ausgezeichnet und ließ aus stark seitlichen Hörwinkeln nur leicht nach.

    Der Testbericht Sennheiser Ambeo Soundbar Mini (Gesamtwertung: 72, Preis/UVP: 800 Euro) ist in audiovision Ausgabe 2-2024 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

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    AV-Fazit

    72 Gut

    Angesichts ihrer kompakten Maße liefert die Ambeo Soundbar Mini von Sennheiser richtig guten und natürlichen Klang. Die Streaming-Optionen sind ebenfalls top, den Preis hätten wir uns hingegen etwas niedriger gewünscht.

    Andreas Oswald

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