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    Viewsonic PX728-4K (Test)

    2. März 20226 Minuten Lesezeit

    Mit dem PX728-4K offeriert der US-Hersteller Viewsonic einen 4KHeimkino-Beamer, der sogar auf gekrümmten Flächen ein exzellentes Bild darstellen kann. Mit HDR, USB-C und Zoomobjektiv ist er zeitgemäß ausgestattet.

    Viewsonic erweitert seine erfolgreiche PXSerie mit dem 728-4K, der ganz in Schwarz mit goldenem Objektivring erscheint. Mit leichten 2,8 Kilogramm ist er prädestiniert, überkopf an eine handelsübliche Deckenhalterung montiert zu werden. Auf Höhe der Leinwandoberkante füllt er aus einer Distanz von 2,82 bis 3,67 Meter eine Bildbreite von 2,50 Meter vollständig aus – dem 1,3-fachen Zoomobjektiv sei Dank.

    Die beleuchtete
    Fernbedienung liegt
    gut in der Hand. Mit ihr
    gelingt die Navigation
    zügig durch das On-
    Screen-Menü. Sogar
    zwei Lautstärketasten
    für den eingebauten
    10-Watt-Lautsprecher
    sind vorhanden.

    Die Installation macht Viewsonic dem Nutzer wieder einmal angenehm leicht. Nach dem ersten Einschalten des Beamers öffnet sich das Installationsmenü, in dem zunächst die Sprache ausgewählt wird. Anschließend wird mittels Zoomregler das Bild auf die gewünschte Größe gebracht und scharfgestellt. Die beiden Regler sind in die Gehäuse oberfl äche eingelassen, um ein versehentliches Verstellen zu verhindern.

    Das HDMI-Kabel sitzt fest in der Anschlussbuchse, so dass eine störungsfreie Signalübertragung gewährleistet ist. Über den gesamten Testzeitraum bleibt die Verbindung stabil.

    Ausstattung und Technik
    Der Viewsonic PX728-4K ist ein Ein-Chip-DLP-Projektor, der Inhalte bis zu 3.840 x 2.160 Pixel entgegennimmt, verarbeitet und sequentiell mit seinem Full-HD-Panel plus XPR-Shift-Technologie projiziert. Die 280 Watt starke Hochdruck-Lampe soll 2.000 ANSI-Lumen erzeugen und der Rec.709-Farbraum zu 100 Prozent abgedeckt werden.

    Die Signalzuspielung kann über HDMI oder USB-C erfolgen. Für iPhone und iPad muss allerdings ein von Apple autorisierter Lightning-auf-HDMI-Adapter zusätzlich erworben werden, um Inhalte über den HDMI-Anschluss zuzuspielen. Die Eingangsverzögerung beträgt 4,2 Millisekunden. Hiervon profitieren vor allem Gamer, weil der Input-Lag extrem gering ausfällt.

    Besitzer einer Panoramaleinwand erhalten eine sinnvolle Warping-Funktion. Damit lässt sich das Bild exakt an die Krümmung der Bildwand anpassen (siehe Bilder). Hinzu kommt für Heimautomatisierungs-Systeme die LAN-Steuerung. Überdies kann eine Motorleinwand mit dem 12-Volt-Trigger verbunden werden. Wird der Beamer gestartet, fährt die Motorleinwand automatisch herunter, und wenn der Projektor ausgeschaltet wird, fährt sie wieder hoch.

    High Dynamic Range (HDR) bringt der PX728-4K ebenfalls mit und unterstützt HDR10 und Hybrid Log Gamma (HLG). Damit können alle Spielfilme, Live-Sport und Serien in HDR von 4K-Blu-ray, Netflix und Amazon Prime Video in bestmöglicher Qualität projiziert werden. Eine Zwischenbildberechnung und Lens-Shift sind nicht implementiert.

    In „Tenet“ sind keine Abschattungen von der Mitte zum Rand erkennbar, dank der guten Color Uniformity.
    An der Tankstelle in „Black Widow“ stellt der PX728-4K Aufschriften und sogar das Nummernschild des silbernen Autos gestochen scharf dar.
    Warping: Mit der Funktion „Krümmen“ und dem Gitterraster können an bis zu 60 Positionen gezielt Eingriffe vorgenommen werden.

    Licht und Farbe
    Die Maximalhelligkeit beträgt 1.890 Lumen und verfehlt die Vorgabe um rund sechs Prozent. Der Bildmodus „Max. Helligkeit“ besitzt überdies einen unschönen Grünfarbstich. Wir lassen unseren Testgast daher in der Werkseinstellung. Hier ist der Farbmodus „Film“ aktiv. Dieser bringt in SDR 1.300 Lumen auf die Leinwand. Durch die Kalibrierung geht nur wenig Lichtausbeute verloren, so dass am Ende gute 1.240 Lumen übrig bleiben, die ausreichen, um eine 3,60 Meter breite Leinwand mit 16 Footlambert zu befeuern. In HDR steigt die Lichtausbeute auf ordentliche 1.582 Lumen. Die Farbtemperatur beträgt 7.250 Kelvin, die sich nicht absenken lassen auf die standardisierten 6.500 Kelvin, weil die entsprechenden Regler im Menü ausgegraut sind bei YUV-Zuspielung. Hier hoffen wir auf ein Update durch den Hersteller, den wir über diesen Umstand bereits informiert haben. Außerdem empfehlen wir eine Anpassung der „Helligkeit“, weil in der Werkseinstellung dunkle Inhalte zulaufen.

    Die Ausleuchtung (Color Uniformity) ist hingegen sehr gut über die gesamte Fläche mit 89 Prozent. Der On/Off-Kontrast beträgt 905:1 in SDR und 1.000:1 in HDR. Dynamisch lassen sich diese Werte auf bis zu 2.250:1 noch steigern.

    HDR auf der Leinwand
    Ohne eine weitere Einstellung macht der Viewsonic PX728-4K ein gutes HDR-Bild. Spielfi lme, Serien und Live-Sport in HDR werden automatisch erkannt und strahlend hell projiziert. Alle Elemente von 0,001 bis 1.000 Nits sind durch das Tone Mapping sichtbar. Lediglich Inhalte, die darüber hinausgehen, überstrahlen ins Weiß und werden nicht mehr auf der Leinwand abgebildet. Dazu gehören in „Sully“ die Displays auf dem Times Square. Diese sind teilweise weiß, als Captain Sully dort nachts vorbeiläuft. Dem kann der Nutzer mit dem Kontrast-Regler begegnen, indem er den Wert so weit absenkt, dass die Inhalte wieder sichtbar werden.

    Der Farbraum Rec.2020/P3 wird mit 91 Prozent ordentlich abgebildet. Das Resultat sind natürliche und satte Farben.
    Wird der Kontrastregler abgesenkt, kommen alle Inhalte zum Vorschein, die heller gemastert worden sind als 1.000 Nits.
    Alle Anschlüsse sind auf der Rückseite des Projektors gut zugänglich. Zwei HDMI-Ports gestatten den Anschluss von AV-Receiver plus Spielekonsole. Die übrigen Schnittstellen sind Steuerungen und Updates vorbehalten.

    Bildqualität
    Der Viewsonic PX728-4K gefällt mit einem knackscharfen Bild. Bis zu den Rändern bleiben Inhalte fokussiert. Allenfalls minimale chromatische Aberationen können wir ganz außen feststellen, die dem Objektiv zuzuschreiben sind. Auf übliche Sitzabstände spielen diese farbigen Säume jedoch keine Rolle, da sie dort schlichtweg nicht sichtbar sind.

    In „Tenet“ sind einzelne Zuschauer in der Oper (Kapitel 1) bestens differenziert. Nach unserer Anpassung der „Helligkeit“ auf 50 besitzen dunkle Szenen viel mehr Zeichnung. Auf dem Anzug des Dirigenten sind Revers und Knöpfe klar erkennbar. In Nachtaufnahmen ist ein besserer Schwarzwert wünschenswert, weil auf diesen ein leichter Grauschleier liegt und die Letterbox-Balken eher anthrazitfarbig erscheinen. Doch damit muss man bei DLPProjektoren dieser Preisklasse leben. Kommen helle Elemente ins Spiel, gewinnt das Bild des PX728-4K erheblich an Plastizität. Farben erscheinen authentisch. Rot leuchtet herrlich satt. In „Black Widow“ erscheinen alle Bewegungen natürlich, weil Spielfilme mit 24 Hz originalgetreu reproduziert werden. Mit 29 Dezibel im hohen Lampenmodus finden wir den Viewsonic angenehm leise. Im Eco-Modus ist er kaum wahrnehmbar.

    Der durch die DLP-Technik bedingte Regenbogen-Effekt (RBE) ist sehr gering, hier können auch diesbezüglich empfindliche Menschen einen Blick riskieren.

    Der Testbericht Viewsonic PX728-4K (Gesamtwertung: 72, Preis/UVP: 1300 Euro) ist in audiovision Ausgabe 11-2021 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • Viewsonic PX728-4K (audiovision 11-2021)In den Warenkorb

      Viewsonic PX728-4K (audiovision 11-2021)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    72 Gut

    Der Viewsonic PX728-4K ist ein ausgereifter und preisgünstiger 4K-Einsteiger-Projektor, der Kinofilme strahlend hell und mit natürlichen Farben projiziert. Seine sehr gute Schärfe, die Warping-Funktion und eine niedrige Eingangsverzögerung machen ihn zum echten Allrounder für XXL-Leinwände.

    Michael B. Rehders

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