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    av-Test

    Marantz SR 5009 (Test)

    16. Oktober 20156 Minuten Lesezeit
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    Tonqualität Surround

    Der Marantz wartet mit soliden Leistungswerten auf, wodurch er auch ausgewachsene Standboxen-Heimkinos adäquat versorgt. Wenn alle sieben Endstufen Volldampf liefern müssen, gelangen an jeden Lautsprecher knapp 80 Watt, entsprechend einer Gesamtleistung von 560 Watt. Bemerkbar machen sich die Kraftreserven durch einen dynamischen, druckvollen und sauberen Bass, etwa im Pop-Stück „Jack Of Speed“ von Steely Dan. Die Kick-Drum landet bei gehobenen Pegeln mit sattem Wumms im Hörraum. Und zwar besonders im Direct-Mode, wo alle Boxen ohne Frequenzbeschränkung (Fullrange) angesteuert werden. Nur bei klein definiertem Center und Surrounds und ohne Subwoofer könnte die Dolby-Fassung des Stücks noch etwas mehr Druck aufbauen, was aber weniger an fehlender Kraft, als der jeweiligen Einstellung (Crossover, Distanz) und der Abmischung der Disc liegt. In den Mitten und Höhen musiziert der Marantz aufgeräumt und neutral.

    Im zweiten Hördurchgang mit Einmessung gewinnt der Klang durch den zugeschalteten Subwoofer an Fundament. Der Aktivbass und die per Einmess-Automatik von kräftezehrenden Tiefbässen befreiten Lautsprecher spielen bestens zusammen und lassen vor allem Filmton noch spektakulärer klingen: Gleich zu Anfang des ersten „Herr der Ringe“-Abenteuers wütet Sauron mit noch mehr Dampf, während die Stimme Galadriels glasklar zu verstehen ist. Die Frequenzgang-Entzerrung durch den Audyssey-Equalizer mit Zielkurve „Reference“ überzeugt, zum einen, weil der Center noch näher an den Klang der Front­boxen kommt. Zweitens wirkt der Gesamtklang mit mehr Grundton und Mitten etwas wärmer, womit das Hören vor allem bei hoher Lautstärke angenehmer wird. Die heller klingende Zielkurve „Flat“ gefiel uns bei hohen Pegeln hingegen weniger. Wer bei Zimmerlautstärke gerne mehr Bass hätte, sollte den vierstufigen Dynamic EQ zuschalten, der für einen konstanteren Klangeindruck bei wechselnden Lautstärken sorgt. Dynamic Volume empfehlen wir nur bei TV-Ton und niedrigen Lautstärken. Die Schaltung minimiert Pegelunterschiede zwischen Programm und Werbung, greift aber dabei recht deutlich in den Klang ein.

    Tonqualität Stereo

    Der Audyssey-EQ darf auch bei Musik anbleiben, weil weder bei Sprache noch Musik Rauschen oder Verfärbungen hörbar werden. Im Gegenteil, komplexe Musik wirkt harmonischer, Details wie die Konsonanten im Gesang treten besser hervor. Puristen kommen im „Pure Direct“-Modus dennoch auf Knopfdruck in den Genuss eines naturbelassenen Klangs mit so wenig Signalverarbeitungsstufen wie möglich. Ortungsschärfe und Tiefenstaffelung überzeugen, sofern im Setup-Menü identische Werte für linke und rechte Box eingestellt sind.

    MarantzSR5009-pcMarantzSR5009-tab

    Der Testbericht Marantz SR 5009 (Gesamtwertung: 84, Preis/UVP: 900 Euro) ist in audiovision Ausgabe 3-2015 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

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    AV-Fazit

    84 sehr gut

    Selten hat uns ein Einstiegs-Receiver so überzeugt wie der SR 5009. Er klingt hervorragend, hat eine klasse Einmess-Automatik und lässt sich bequem bedienen. Dolby Atmos und HDCP 2.2 gibt es bei Marantz für 900 Euro aber nicht.
    Florian Goisl

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