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    av-Test

    LG OLED65G39LA (Test)

    4. Dezember 20258 Minuten Lesezeit

    Bei LGs 4K-Spitzen-OLED des Jahrgangs 2023, dem OLED65G39LA, merkt man, dass die 2024-Nachfolgermodelle in den Startlöchern stehen. Denn der Preisverfall des Flachmanns mit selbstleuchtenden Pixeln ist enorm. Kostete dieser im vergangenen Sommer noch 4.000 Euro, so riefen die Koreaner zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe nur noch 2.400 Euro auf, auch bei den Modellen mit 77 Zoll (4.000 statt 6.300 Euro) und 83 Zoll (5.300 statt 8.700 Euro) gibt es mittlerweile enorme Preisnachlässe seitens des Herstellers. Dabei erhalten die Kunden mit dem G3 keine schon wieder veraltete Technik, ganz im Gegenteil. „Brightness Booster Max“ und „Light Control Architecture“ mit Mikrolinsen sind noch immer technische Innovationen für mehr Helligkeit und Dynamik. Bei der Micro-Lens-Array-Technik setzt LG vor jeden einzelnen Pixel rund 5.000 Mini-Linsen, die jeweils gerade mal 6 Mikrometer groß sind. Insgesamt kommt man so auf die unglaubliche Zahl von 40 Milliarden Linsen, die Lichtreflexionen zwischen den Pixeln und der Beschichtung verringern und das Licht mit höherer Intensität an die Paneloberfläche führen. Dadurch soll sich die Maximalhelligkeit signifikant erhöhen.

    Die G-Serie hat eine Besonderheit: Sie ist speziell für die Wandmontage konzipiert, das „G“ steht nämlich für „Gallery Design“. Hier macht sich der 2,4 Zentimeter fl ache Fernseher besonders gut. Praktisch: Der Apparat mit hochwertiger Metallblende liegt nahezu lückenlos an der Wand, eine Wandhalterung ist in die Gehäuserückseite integriert. So kann man ihn glatt für ein Gemälde halten. Zum Lieferumfang gehören Schrauben, Dübel und die Halteplatte. Wer einen Standfuß vorzieht, kann diesen separat bei den Koreanern erwerben. LG gewährt auf sein Evo-Panel eine 5-jährige Garantie ohne Aufpreis.

    Ausstattung und Praxis
    Über vermeintliche Ausstattungslücken brauchen Sie sich beim G39LA keine Gedanken zu machen. In der Automobilbranche würde man von „Vollausstattung“ sprechen. Die Tuner für Kabel, Satellit und DVB-T2 sind jeweils als Twin-Varianten ausgelegt. So haben Sie während TV-Aufnahmen auf Festplatte freie Senderwahl, zeitversetztes Fernsehen (Time-Shift) klappt natürlich ebenfalls. Für leidenschaftliche Gamer ist der OLED der perfekte Fernseher. Alle vier HDMI-Anschlüsse unterstützen den Standard 2.1 mit Auto Low Latency Mode (ALLM), Variable Refresh Rate (VRR) und 4K-Wiedergabe mit 120 Hertz. Außerdem ist der 65-Zöller kompatibel zu G-Sync von Nvidia- und FreeSync von AMD-Grafikkarten. HGiG beherrscht der Apparat ebenfalls. Über den „Spiele-Optimierer“ kann man ruckzuck die besten Game-Settings auswählen.

    Beliebt und bewährt: Die Magic Remote von LG verfügt über einen integrierten Mauszeiger. Die Tasten haben einen ausgezeichneten Druckpunkt.

    Bunt und gekachelt: Karten für „Home-Office“, „Spiel“, „Musik“, den „Startseiten-Hub“ und „Sport“ kennzeichnen das Betriebssystem webOS 23.
    Vollausstattung: Twin-Tuner, USB-Aufnahme und HDMI 2.1 – beim OLED65G39LA von LG muss man keine Kompromisse eingehen.
    LG wertet ältere Fernseher auf
    Seit Anfang des Jahres stellt LG auch Besitzern eines älteren Smart-TVs der Koreaner ein webOS-Upgrade zur Verfügung. Los geht es mit den 2022er-OLED-TVs der Modellreihen Z2, G2, C2, B2 und A2 inklusive LG OLED Posé (LX1) und LG OLED Flex (LX3) sowie den 8K-QNED-TVs. Diese sollen als erste LG-Fernseher ein webOS-Upgrade erhalten. Geplant ist, dieses künftig auch auf weitere Smart-TVs von LG auszuweiten.

    Mit der neuesten Version von webOS können Nutzer ihren Flat-TV noch stärker individualisieren. Der Startbildschirm begrüßt seine Zuschauer mit individuellen Empfehlungen, die Benutzeroberfläche lässt sich anpassen und ohne großen Aufwand auf den jeweiligen Nutzer zuschneiden. Zusätzlich sortiert die „Quick Card UI“ verschiedene Inhalte und Dienste in Kategorien wie Musik, Spiele und Sport innerhalb einer benutzerzentrierten Oberfläche, die dem Design von mobilen Benutzeroberflächen ähnelt. „Je mehr LG Smart-TVs zukünftig das neueste webOS-Upgrade erhalten, desto mehr Möglichkeiten haben Content-Anbieter und Service-Entwickler, neue Inhalte, Services und Funktionen für ein größeres Publikum verfügbar zu machen“, das verspricht zumindest LG.

    Frischzellenkur: LG bringt ab sofort ein Update seines Betriebssystems webOS auch auf Smart-TVs von früheren Jahrgängen.

    Bereits mehrfach vorgestellt und gelobt haben wir das LG-Betriebssystem webOS 23. Übersichtlichkeit, Optik und Bedienkomfort sind top. Über verschiedene Konten für unterschiedliche Familienmitglieder lässt sich dieses individualisieren – sinnvoll, denn so erhält jeder nur die für ihn relevanten Programmempfehlungen. Die Startseite lässt sich zudem je nach Bedarf mit praktischen Karten anpassen. Hierzu gehören die Kategorien „Home-Office“, „Spiel“, „Musik“, „Startseiten-Hub“ und „Sport“. Für Sprachbefehle muss man nicht zur superhandlichen Fernbedienung mit Mauszeiger-Funktion greifen. Denn der G39LA hat ein Mikrofon integriert. Als Sprachassistenten stehen Amazon Alexa und Google Assistant zur Auswahl.

    Wer auch gerne mal grübelt, welche Filmmusik da gerade im Abspann läuft, dem gibt der 65-Zöller ein pfiffiges Instrument an die Hand: Eine Funktion analysiert die Stücke in Eigenregie und liefert den passenden Titel. Voraussetzung: Der Streifen wird nicht direkt über den Flat-TV gestreamt, sondern per HDMI zugespielt. Außerdem kann man dem LG über das Mikrofon in der Fernbedienung selbst ein Musikstück vorsingen, um nähere Informationen zum Song zu erhalten. Der „AI Concierge“ wiederum stellt dem Zuschauer eine Liste mit Inhalten bereit, die auf dessen Nutzungsverhalten und Suchan fragen basieren. Möchte man mehrere Inhalte parallel anschauen, so muss man zur Multi-View-Ansicht wechseln. Hier kann man unter anderem Live-TV, Webbrowser, Webcam, YouTube oder die Darstellung der gespiegelten Smartphone-Oberfläche kombinieren.

    Das Arbeitstempo des OLED-TVs lässt keine Wünsche offen. Menüwechsel, das Aufrufen von Apps oder das Wechseln von Sendern – der Koreaner ist flott unterwegs. Möglich macht dies der Alpha9 4K AI-Prozessor der 6. Generation, der mithilfe von Künstlicher Intelligenz und „AI Noise Reduction“ sowie „AI Super Resolution“ versucht, das Bildrauschen unter Berücksichtigung des vorliegenden Genres zu reduzieren.

    Der „HDR Expression Enhancer“ nutzt individuelle Farbton-Mapping-Kurven und wendet diese auf Objekte an, die im Fokus des menschlichen Auges stehen. „OLED Dynamic Tone Mapping Pro“ will den Kontrast in Bereichen mit geringer Kontrastabstufung verbessern und Szenen mit mittleren Tönen aufhellen. Deep-Learning-Algorithmen wiederum werden zu Hilfe gezogen, um Objekte und Gesichter zu optimieren und deren Plastizität zu erhöhen.

    Klassiker an Bord von LG-Fernsehern sind mittlerweile der „Sport-Alarm“, der unter anderem über aktuelle Spielstände in diversen Sportarten informiert, sowie die „Kunstgalerie“ mit beeindruckenden Gemälden und schmucken Rahmen. Erstmals haben die Koreaner ihren Flachmännern einen „Personalisierten Bild-Assistenten“ spendiert: Der Zuschauer entscheidet sich dabei in mehreren Durchgängen für bis zu zwei Motive und erhält als Ergebnis einen Vorschlag, der individuelle Vorlieben bei Helligkeit, Farbe, Kontrast und Schärfe berücksichtigt. Der Mediaplayer ist leistungsstark und verwandelt jedes Foto und Video in eine 360-Grad-Ansicht. Riesig fällt speziell im Streaming-Bereich das App-Angebot aus. Hier feiert die „HD+“-App Premiere, unter anderem darf man sich über Disney+, Rakuten TV, Netflix, Amazon Prime Video, LG Channels, Apple TV+, WOW, Joyn und RTL+ freuen. Gestreamt von Mobilgeräten aus wird mittels Chromecast, Miracast und Bluetooth.

    OLED für penible Zuschauer: Im SDR-Bereich trifft der Flachmann jeden Messpunkt exakt. Hierfür ist der „Filmmaker“-Modus die erste Wahl.
    So geht perfekt: Der OLED65G39LA strahlt nicht nur extrem hell, sondern legt dabei auch hohen Wert auf eine präzise Farbwiedergabe.

    Bild- und Tonqualität
    Bei einem Spitzen-OLED wie dem G39LA können wir die Lobeshymnen auf seine exzellenten Bildparameter schnell abhandeln. Die Farbdarstellung ist prächtig, leuchtend und absolut rein. Maßstäbe setzt der 65-Zöller ebenfalls bei Schärfe und Plastizität. Bewegungen setzt der LG butterweich um, und eine bessere Blickwinkelstabilität haben wir noch nicht erlebt. Auch aus extrem seitlichen Blickwinkeln verlieren die Farben kaum an Power, Schwarz bleibt so brutal dunkel wie von zentraler Betrachtung. Einen Eimer mit Teer, den man auf eine ebene Fläche kippt, hat denselben Effekt. Hier gibt es keine Aufhellungen. Für Filmfans ist der OLED deshalb ein wunderbarer Fernseher. Cinemascope-Balken verdienen sich eine glatte 1, die Homogenität der Ausleuchtung ist spitze. Im Gegensatz zum Teer ist das Schwarz auf dem Panel allerdings dynamisch und wandelbar, es zeigt auch feinste Strukturen und ist nicht einfach nur tot, sondern bei Bedarf auch fein gemasert oder transparent.

    Heimkino-Puristen finden im „Filmmaker“-Modus den optimalen Begleiter, der nicht nur maximale Farbtreue garantiert, sondern auch deutlich weniger plakativ als beispielsweise der „Lebhaft“-Modus zu Werke geht. Zu unserer Überraschung messen wir mit 1.555 Candela im „Filmmaker“-Setting die höchste Helligkeit, „Lebhaft“ und „Standard“ bleiben etwas dahinter. Klettert der Weißanteil auf 50 Prozent, erzielt der 65-Zöller in der „Filmmaker“-Abstimmung noch 535 Candela, 275 sind es bei bildschirmfüllendem Weißanteil. Hohe Helligkeit, sattes Schwarz, die logische Konsequenz ist ein überragender ANSI-Kontrast von 11.950:1.

    Bei HDR-Inhalten läuft der Koreaner wenig überraschend zur Höchstform auf. Er unterstützt neben HLG und HDR10 auch Dolby Vision, aber kein HDR10+. Uns faszinieren die unterschiedlichen Netflix-Folgen „Unser Planet“, in denen der G39LA permanent dafür sorgt, dass man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Atemberaubend, wie plastisch beispielsweise Regenwälder und Gebirgszüge abgebildet werden, in wie vielen unterschiedlichen Blau- und Grüntönen das Meer schimmert und Gebirgszüge vor Detailfreude beinahe zerbersten. Grandios!

    Voluminös, luftig und selbstbewusst spielt das 60 Watt starke 4.2-System mit Dolby Atmos. Virtueller 9.1.2-Klang kann aktiviert werden, dann wird der Soundkokon noch größer. Klingt gut! Wir raten Ihnen zur Einmessautomatik per Fernbedienung, um den Ton an die räumlichen Gegebenheiten anzupassen. Stimmen sind sehr unangestrengt zu verstehen, die Pegelfestigkeit des 65-Zöllers ist auch bei höherem Volumen sehr ordentlich, und die Bassperformance ist solide.

    Der Testbericht LG OLED65G39LA (Gesamtwertung: 95, Preis/UVP: 2.400 Euro) ist in audiovision Ausgabe 3-2024 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • LG OLED65G39LA (audiovision 3-2024)In den Warenkorb

      LG OLED65G39LA (audiovision 3-2024)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    95 Sehr gut

    Beim OLED65G39LA können Heimkino-Fans ohne eine Sekunde zu zögern sofort zugreifen. Die Panel-Helligkeit ist dank Mikrolinsen famos, gleiches gilt für Farben, Schärfe, Raumtiefe und Schwarzdarstellung. Der Bedienkomfort ist klasse, und auch beim Ton lässt sich der LG nicht lumpen.

    Jochen Wieloch

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