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    av-Test

    Hisense 65U81GQ (Test)

    4. April 20226 Minuten Lesezeit

    Für gerade mal 1.500 Euro bietet Hisense mit dem 65U81GQ ein optisches und technisches Schmuckstück an. So thront der hochwertig verarbeitete 65-Zöller auf einem massiven Metallfuß, das schlanke, nur 8 Millimeter dünne Panel ziert ebenfalls eine ansprechende Metallblende. Ungewöhnlich in dieser Preisklasse ist die direkte LCD-Hintergrundbeleuchtung mit mehr als 100 unabhängig voneinander gesteuerten Dimming-Zonen. Zudem setzt Hisense auf die Quantum-Dot- Technik und verspricht die Darstellung von mehr als einer Milliarde Farben sowie eine allumfängliche Abdeckung des DCI-P3-Farbraums.

    Hochwertig: Die Hisense-Fernbedienung
    besteht aus einem massiven
    Metallkorpus. Die Kunststoff-Tasten
    könnten minimal größer sein, zeichnen
    sich aber insgesamt durch einen
    sauberen Druckpunkt aus.

    Ausstattung und Praxis
    Auch bei der Ausstattung sammelt der U81GQ Pluspunkte: So unterstützt er neben Dolby Atmos auch sämtliche aktuellen HDR-Formate HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Vision und sogar Dolby Vision IQ, das den Umgebungslichtsensor des Fernsehers nutzt, um den Helligkeitsgrad der Umgebung zu erkennen. Zudem beherrscht der Hisense die Wiedergabe von IMAX-Enhanced-Titeln. Die Tuner für Kabel, Satellit und DVB-T2 sind beim 65-Zöller nur jeweils einfach verbaut. Während einer Aufnahme auf USB-Festplatte ist es deshalb nicht möglich, den Sender zu wechseln. Praktisch: Nach einem Druck auf die Play/Pause-Taste blendet der Hisense ein kleines Steuerkreuz ins TV-Bild ein. Hierüber kann man Aufnahmen und TimeShift starten sowie spulen.

    Die vier HDMI-Ports unterstützen 4K-Aufl ösung lediglich mit 60 Hertz, der Auto Low Latency Mode (ALLM) gehört zum Portfolio, Variable Refresh Rate (VRR) wird für Gamer ebenfalls auf 60 Hertz begrenzt. Die TV-Plattform VIDAA U5.0 ist genauso wie alle Menüs übersichtlich und ansprechend gestaltet. Mit Disney+, Netfl ix, Amazon Prime Video, DAZN, TV Now und mehr fällt die Streaming-Auswahl angenehm groß aus, von den wichtigsten Plattformen fehlt nur Apple TV. Die Anwendungen starten schnell, Menüwechsel gelingen flott, das Arbeitstempo des 65-Zöllers ist gut. Über die kostenlose App „VIDAA Smart TV“ für iOS und Android kann man den 65U81GQ komfortabel vom Mobilgerät aus steuern, Apps öffnen und Fotos, Videos sowie Musik auf den Flat-TV streamen. Das gelingt völlig unkompliziert und störungsfrei. Streamen ermöglicht der Hisense außerdem per Google Chromecast und Bluetooth.

    Bild- und Tonqualität
    Unsere Bildmessung beginnt mit einer positiven Überraschung: Der Hisense liefert eine Displayhelligkeit, die wir für eine unverbindliche Preisempfehlung von 1.500 Euro nicht erwartet hätten. So leuchtet er im „Standard“-Modus in Spitzlichtern mit satten 930 Candela. 756 sind es bei einem Weißanteil von 50 Prozent, immer noch knapp 600 Candela bei vollfl ächiger Weißdarstellung. Im „Filmmaker“-Mode, der die natürlichsten Farben garantiert, schafft der Apparat zwischen 771 und 517 Candela – Respekt! Der ANSI-Kontrast fällt mit 750:1 solide aus. Mit 5.980 Kelvin ist die Farbtemperatur „Warm1“ ab Werk die beste Option. Das Ergebnis lässt sich leicht perfektionieren: Reduziert man die „R-Verstärkung“ im Weißabgleich auf -6, so messen wir optimale 6.509 Kelvin.

    Das normale TV-Programm zeigt der U81GQ mit sehr natürlichen Farben und schöner Schärfe. Die bei Netflix abrufbare HD-Doku „Berlin und Brandenburg von oben“ ist im Bildmodus „Kino Nacht“ homogen abgestimmt, die Gebäude auf dem Potsdamer Platz sind fein gezeichnet mit exakter Struktur. Steht die „Bewegungskompensation“ auf „Klar“, überzeugt das 120-Hertz-Panel mit sehr geschmeidigen und ruckelfreien Überflügen. Für mehr Raumtiefe sollte der adaptive Kontrast auf „Niedrig“ bzw. „Mittel“ eingestellt werden. Dolby-Vision-Titel wie die Netflix-Doku „Formula 1: Drive to Survive“ sehen klasse aus – die Farben leuchten, die Dynamik ist hoch und Klarheit sowie Schärfe sind exzellent. Auch die Blickwinkelstabilität ist für einen Flat-TV in diesem Preissegment überdurchschnittlich gut und überzeugend.

    VIDAA U5.0: Die Hisense-Plattform ermöglicht eine individuelle Anordnung der Apps und eine detaillierte Suche unter anderem nach Titeln, Personen und Genres.
    Kein HDMI 2.1: Der 65U81GQ hat vier HDMI-Buchsen. Diese unterstützen allerdings nicht die 4K-Wiedergabe mit 120 Hertz und die Variable Refresh Rate (VRR).
    Drei Helfer für mehr Bedienkomfort
    VIDAA Voice, Google Assistant und Amazon Alexa – der Hisense stellt seinen Zuschauern gleich drei Sprachassistenten zur Verfügung. Für welchen man sich entscheidet, legt man entweder direkt bei der Ersteinrichtung oder später in den „Einstellungen“ fest. Aktiviert werden die Assistenten über die Mikrofon taste auf der Fernbedienung oder die VIDAA-App auf dem Smartphone oder Tablet. Während die Helfer von Amazon und Google speziell nützliche Informationen aus dem Internet liefern, hilft VIDAA Voice konkret bei der Steuerung des Fernsehers. So kann man unter anderem Sender und die Eingangsquelle wechseln, die Lautstärke anpassen, nach Filmen suchen, YouTube starten oder in TV-Aufnahmen spulen.

    Volle Auswahl: Mit VIDAA Voice, Google Assistant und Amazon Alexa findet jeder den für seine Bedürfnisse optimalen Sprachassistenten.
    Versprechen gehalten: Im DCI-P3-Spektrum überzeugt der Hisense durch sehr präzise und reine Farben. Sowohl die Grund- als auch die Mischfarben stimmen.
    Auch gut: Zwar füllt der 65-Zöller das HDR-Farbsegel nicht zu 100 Prozent aus. Die Abweichungen und farblichen Einschränkungen sind jedoch marginaler Natur.

    Kommen wir zur Königsdisziplin, der Schwarzdarstellung. Im „Standard“-Modus ist der Hisense hier richtig gut. Bei frontaler Draufsicht ist Schwarz schön dunkel, die Homogenität der Ausleuchtung top, Aufhellungen um helle Objekte sind wenn überhaupt nur minimal sichtbar. Schaut man von der Seite und bleibt man auf der Höhe des Panels, verzichtet der U81GQ immer noch fast vollständig auf Wolkenbildung. Nur wenn man gleichzeitig von oben auf den Bildschirm guckt, ist das Phänomen deutlich stärker ausgeprägt. In den beiden „Kino“-Modi sind
    Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung und die Intensität des Schwarz spürbar schlechter. Hebt man das „Local Dimming“ der Hintergrundbeleuchtung von „Niedrig“ auf „Mittel“, lässt sich das Problem weitgehend beheben.

    Das 2.1.2-Soundsystem liefert 60 Watt und Dolby-Atmos-Unterstützung. Für die klangliche Anpassung stehen ein Equalizer, ein Bass-Booster und sieben Tonmodi zur Verfügung. Um Stimmen problemlos zu verstehen, muss man sich nicht anstrengen. Actionfilme erweckt der 65-Zöller mit schöner Klangfülle zum Leben, sogar Effekte werden ein wenig greifbar. Und auch bei Musik darf es gerne etwas lauter werden, ohne dass man mit einer plärrigen Akustik bestraft wird. Das Bassfundament ist insgesamt recht überschaubar, hier hat eine separate Soundbar mehr Tiefgang zu bieten.

    Der Testbericht Hisense 65U81GQ (Gesamtwertung: 78, Preis/UVP: 1500 Euro) ist in audiovision Ausgabe 12-2021 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • Hisense 65U81GQ (audiovision 12-2021)In den Warenkorb

      Hisense 65U81GQ (audiovision 12-2021)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    78 Gut

    Der 65U81GQ ist ein echter Preistipp: Denn der Hisense leuchtet erstaunlich hell, liefert solides Schwarz und punktet auch beim Ton. Hinzu kommen der hohe Bedienkomfort und die Unterstützung aller aktuellen HDR-Formate. Gamer sollten aber die fehlenden HDMI-2.1-Anchlüsse beachten.

    Jochen Wieloch

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