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    av-Test

    Grundig CMS 5000 (Test)

    22. Januar 20214 Minuten Lesezeit

    Von TV-Hersteller Grundig kommt eine erstaunlich kompakte wie vielseitige HiFi-Anlage mit separat aufstellbaren Stereo-Lautsprechern. Der Receiver des CMS 5000 nimmt nur eine Fläche von einem A4-Blatt ein, besitzt aber trotzdem viele Abspielmöglichkeiten. Allen voran ist ein optisches Laufwerk für Audio- sowie für Daten-Discs (MP3, WMA) verbaut. Ergänzt wird das Aufgebot von Radioempfang – wahlweise über Analog­antenne, DAB+ oder Internetanbindung. 40 Senderspeicher sollten für die eigenen Vorlieben ausreichen. Zudem lassen sich separat eine große Auswahl an Podcasts sowie Spotify direkt anwählen und genießen. Per Bluetooth verbindet man zudem simpel das eigene Handy oder Tablet.

    Lautsprecher im Lieferumgang
    Rückseitig finden die zwei mitgelieferten Boxen Anschluss über die beiden Kabel von jeweils 150 Zentimetern Länge, was bei der Verlegung in Regalen allerdings schnell knapp werden kann. Für den Betrieb auf Tisch oder Rack sind diese jedoch ausreichend. Zudem lassen sich auch andere Standardkabel zur Verbindung verwenden. Sound gelangt auch per Cinch-Eingang oder USB-Stick zum Gerät, ein SD-Kartenslot fehlt hingegen. An der Rückseite finden sich zudem Anschlüsse für die mitgelieferte analoge Antenne sowie für den ebenso mitgelieferten WLAN-Verstärker, damit die Internet­leitung stabil bleibt.

    An der dezenten Hochglanzfront finden sich zahlreiche Bedienelemente. Gleich vier Drehregler kümmern sich um Lautstärke, Menünavigation, Bässe und Höhen. Zusätzlich reihen sich acht Metallknöpfe an der Unterseite für Wiedergabesteuerung, Quellenwahl, Menü und Alarm auf. Alternativ greift man zur Fernbedienung, auch kabelgebundene Kopfhörer finden am CMS 5000 Anschluss.

    Die Fernbedienung
    Mit der Infrarot-Fernbedienung lässt sich jede Funktion der Anlage komfortabel ansteuern. Wiedergabetasten fehlen ebenso wenig wie ein Nummernfeld. Angesichts der vielen Knöpfe leidet jedoch die Übersichtlichkeit.

    Nach dem ersten Einschalten sorgt ein Einrichtungsassistent für die Verbindung ins heimische Netzwerk. Gesteuert wird die Anlage über ein dimmbares 2,4 Zoll großes Farb-Display, das man per Drehregler oder Fernbedienung steuert. Übersichtlich wie ansprechend gestalten sich die Menüs zur Ansteuerung der verschiedenen Tonquellen. Am kleinen Schirm gibt es zudem Informationen zur aktuellen Wiedergabe, zum Interpreten und Song – je nach Dienst auch mit Covermotiv.

    Audio-Inhalte von Frontier-Smart
    Wie viele andere Hersteller greift auch Grundig für seine Kompaktanlage auf die Dienste des britischen Online-Anbieters Frontier Smart Technologies zurück. Für die eingebaute Internetradio- sowie Podcast-Funktion werden Inhalte kostenlos online zur Verfügung gestellt. Der Anbieter aktualisiert beständig seine Senderlisten sowie die Podcast-Datenbank.

    Einen Anspruch auf Vollständigkeit hat der Service nicht, allerdings wird eine vielfältige Auswahl an Genres geboten. Frontier Smart Technologies versorgt bereits zahlreiche Anbieter wie Sony, Panasonic, Hama, Medion oder Teufel mit seinen DAB-Chips und -Modulen – nicht nur für Heimgeräte, sondern auch im Autoradio-Bereich.

    Die Auswahl an Internet-Radiostationen und Podcasts wird vom externen
    Anbieter Frontier Smart eingepflegt.

    Edel von innen und außen
    Die beiden gut verarbeiteten Stereo-Lautsprecher mit einer Größe von jeweils 22 x 33 x 27 cm verfügen über abnehmbare Frontpanels und ein Dreiwege-System mit einer Gesamtleistung von 50 Watt. Hoch-, Mittel- und Tieftöner mit Durchmessern von 25, 75 respektive 130 Millimeter sorgen für eine klar abgetrennte Soundkulisse. So ist der CMS 5000 gut für die Beschallung von kleineren Räumen gerüstet. Die Tonabstufungen sind gut ausgearbeitet und erscheinen nie zu aufdringlich. Entsprechend zeichnet sich vor allem Gesang klar und deutlich ab. Je nach Musikgenre erscheinen Hochtöne vielleicht etwas zu präsent, was sich aber bis zu einem gewissen Grad korrigieren lässt. Zudem kann man die Kulisse mit den Klang­programmen „Normal“, „Mittig“, „Jazz“, „Rock“ und „Soundtrack“) nach den eigenen Vorlieben modifizieren.

    An der Rückseite finden die mitgelieferten Speaker sowie Cinch-Quellen Anschluss. Außerdem gibt es Ports für die analoge Kabelantenne sowie die WLAN-Antenne.

    Der Testbericht Grundig CMS 5000 (Gesamtwertung: gut, Preis/UVP: 350 Euro) ist in audiovision Ausgabe 12-2020 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • Grundig CMS 5000 (audiovision 12-2020)In den Warenkorb

      Grundig CMS 5000 (audiovision 12-2020)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    0 Gut

    AV-Fazit: Die Mini-Anlage im edel-schlichten Look bedient viele Zuspielquellen und gibt für diese Preisklasse einen vorbildlichen Sound wieder. Smart-Funktionen fehlen allerdings.

    Thomas Stuchlik

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