Autor: AV Redaktion

Noch schwärzer, optimierte Blickwinkelstabilität, HDMI 2.1 und mehr: Das neue 4K-QLED-Spitzenmodell übertrifft den bereits sehr guten Vorgänger in vielen Bereichen. In den Sphären, in denen sich Samsung im vergangenen Jahr mit der Q9-Serie bewegt hat, wird die Luft allmählich dünn. Der 65Q9FN war mit 91 Punkten (Ausgabe 6-2018) schließlich schon in unsere Referenzklasse gestürmt. Spannend, wie die Koreaner mit dem brandneuen, 3.800 Euro teuren 65Q90R eine Schippe drauflegen wollen. Befeuert wird der 65-Zöller durch den neuen Quantum-Prozessor, zudem verspricht Samsung durch die „Ultra -Viewing Angle“-Technik einen optimierten seitlichen Betrachtungswinkel. Geblieben sind die Direct-LED-Hintergrundbeleuchtung mit nach unseren Informationen 480 Dimmzonen und…

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„Ganz schön schwer“, dachten wir uns, als wir den Harman Kardon Citation 500 aus seiner Packung hievten. Mit 7,5 Kilogramm bei Abmessungen von 37 x 21 x 17 Zentimetern stellt der ovale Zylinder die meisten Smart-Speaker-Kollegen, darunter auch seine kleineren Brüder Citation One, Citation 100 und Citation 300, in den Schatten. Wer es noch größer mag, muss zum Standlautsprecher-Modell „Tower“ greifen. Auch die inneren Werte kommen alles andere als klein daher: Für stereophonen Klang arbeiten im Citation 500 zwei 131-Millimeter-Tieftöner und zwei 25-Millimeter-Hochtöner. Ein 200 Watt starker Verstärker liefert ausreichend Leistung. Die Außenseite des in Schwarz und Grau erhältlichen Lautsprechers…

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Der Revery R4 des taiwanesischen Herstellers Sangean bietet eine erstaunliche Funktionsvielfalt. So empfängt das mit 280 Euro nicht gerade günstige Radio sowohl DAB+ und UKW als auch Internetsender. Streamingdienste wie Spotify und Deezer sind ebenfalls integriert. An der Unterseite des mit einem Tragegriff  versehenen Turm-Gehäuses (13,4 x 21,6 Zentimeter) findet sich ein Fach für sechs AA-Batterien, einen Akku gibt es hingegen nicht. Dank eines farbigen TFT-Displays, das unter anderem Informationen über den gewählten Radiosender sowie die Uhrzeit preisgibt, bleibt die Bedienung stets übersichtlich. Die Steuerung gelingt über die nicht übermäßig reaktionsschnellen Tasten an der Gehäuse-Oberseite oder per UNDOK-App. Musik empfängt…

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Die markante JBL-Soundbar ist das optische Alleinstellungsmerkmal des 55DC760 von TCL. Auch bei den Materialien lassen sich die Chinesen nicht lumpen. Luft nach oben gibt es hingegen bei der Bildqualität. Für 1.000 Euro hat TCL mit dem 55DC760 einen LCD-Fernseher auf den Markt gebracht, der rein optisch locker in einer höheren Liga spielen könnte. Beim ex-trem schlanken Gehäuse setzt der chinesische Konzern nämlich auf die hochwertigen Materialien Aluminium und Metall, zudem kommt eine Soundbar von JBL zum Einsatz. Es hat den Eindruck, als würde sich das Display des 55-Zöllers wie eine Leinwand aus dem runden TV-Lautsprecher nach oben herausziehen. Das…

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LG schickt mit dem 55SK8100 den teuersten 55-Zöller in unser Test-Rennen. Der LCD mit Edge-LED-Backlight für 1.500 Euro thront auf einem geschwungenen Fuß, die Rückseite des Geräts besteht aus dünnem Blech. Der Alpha 7 Prozessor mit zweistufiger Rauschreduzierung und aktiver Tiefenverbesserung unterstützt die HFR-Wiedergabe mit 120 Bildern pro Sekunde über den USB-Port. Eine Besonderheit ist das 2.0-Soundsystem mit einer Ausgangsleistung von 20 Watt: Es spielt den raumfüllenden Dolby-Atmos-Sound von Discs und Online-Clips ab. Für die Wandmontage hat LG die VESA-Norm 300 x 300 berücksichtigt. Ausstattung und Praxis Als einziger Flat-TV in unserem Testfeld hat der LG für Kabel, Satellit und…

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Bis kurz vor Redaktionsschluss war der Samsung 55Q7FN mit 1.700 Euro der teuerste 55-Zöller in unserem Testfeld. Dann drehten die Koreaner kräftig an der Preisschraube, die unverbindliche Preisempfehlung liegt jetzt bei 1.300 Euro. Damit schnürt Samsung ein noch attraktiveres Gesamtpaket. Denn der Flachmann mit Quantum-Dot-Technologie wird mit praktischer Anschlussbox und pfiffigem Ambient-Modus ausgeliefert und lässt sich zudem per Smartphone einrichten. Das Full-LED-Backlight bleibt aber den höherwertigen Serien Q9FN und Q8DN sowie dem 8K-Boliden Q900 vorbehalten. Der 55-Zöller arbeitet mit Edge-LED-Technik und Local Dimming, um einzelne Bereiche und Bildbestandteile gezielt ansteuern und dimmen zu können. Rein optisch gefällt beim hochwertig verarbeiteten…

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Der RX-A2080 kostet 700 Euro weniger als das Flaggschiff. Trotzdem teilt Yamahas zweitgrößter Receiver die meisten Features mit dem Top-Modell, so auch die neue Klangschaltung „Surround:AI“. Als „Heimkino-Revolution“ bezeichnet Yamaha seine „Surround: AI“-Technik. Die neue Klang-Optimierungs-Maßnahme der Japaner kommt erstmals auch im 1.800 Euro teuren RX-A2080 zum Einsatz und soll in Echtzeit Ton analysieren und intelligent optimieren. Wie das funktioniert, erklären wir im Kasten auf der rechten Seite – was es bringt, in unserem Hörtest. Zudem haben die Yamaha-Ingenieure an einigen Baustellen gebastelt: So wurde die grafische Benutzeroberfläche modernisiert, die Fernbedienung vereinfacht und DACs getauscht bzw. aufgewertet (jetzt mit ESS…

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Das gab´s lange nicht mehr: Eine Zweiwege-Box mit einem 20-Zentimeter-Tieftöner. Wirklich schade, wie das NuBox-Set von Nubert beweist. Exotisch muten die Frontlautsprecher des nuBox-Sets von Nubert in der heutigen Lautsprecher-Landschaft an: Statt schlank und hoch bauen die Schwaben die nuBox 483 untersetzt und stämmig. Was seinen guten Grund hat, denn sie bekamen einen Tieftöner mit 20 Zentimetern Durchmesser auf den Weg, der nicht nur einen bestimmten Volumenbedarf anmeldet, sondern auch eine heutzutage für Zweiweg-Lautsprecher ungewöhnliche Schallwandbreite notwendig macht. Auf den Preis wirkt sich das Ganze nicht aus, ist das 5.1-Set mit 1.500 Euro doch recht günstig.  Technik Früher waren solche…

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Dass ein 55-Zöller ein echtes Schwergewicht sein kann, beweist der 1.300 Euro teure TX-55FXW784 von Panasonic eindrucksvoll. Satte 32,5 Kilo bringt der Bolide mit massivem Metallfuß auf die Waage. Das dünne Panel ist auf eine Glasscheibe montiert, was dem Gerät einen exklusiven Touch verleiht. Wie die Mitbewerber in diesem Testfeld hat auch Panasonic seinen 55-Zöller mit einem Edge-LED-Backlight ausgestattet. Um  unschönes Strippenwirrwarr zu vermeiden, lassen sich die Kabel durch den Fuß nach hinten hinaus verlegen. Für die Wandmontage unterstützt der Apparat die genormten VESA-Abmessungen 30 x 30 Zentimeter. Ausstattung & Praxis Scrollt man im Internet durch die Ausstattungsliste, so kann…

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Ein schicker Gehäuserahmen aus Aluminium und ein im Standfuß verstecktes praktisches Kabelmanagement-System untermauern beim Sony KD-55XF8505, dass man auch bei einem vergleichsweise günstigen Flat-TV eines Markenherstellers nicht auf gute Verarbeitung und praktische Details verzichten muss. Der Apparat für 1.200 Euro arbeitet mit einem Edge-LED-Backlight. Beim Sideboard bzw. TV-Tisch sollte man nicht das kleinste Modell wählen, denn der Abstand zwischen den Standfüßen fällt mit gut 106 Zentimetern recht üppig aus. Für die Wandmontage werden alle VESA-Halterungen mit einem Lochabstand von 30 x 20 Zentimetern unterstützt. Ausstattung & Praxis Abgesehen vom fehlenden Time-Shift für die zeitversetzte Wiedergabe muss man beim KD-55XF8505 ausstattungstechnisch…

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