LG BD 570 – Blu-ray-Player für 300 Euro Der neue LG-Player beherrscht DLNA-Streaming im heimischen Netzwerk, lässt sich dank WLAN drahtlos einbinden und offeriert Internet-Dienste. Eingespart hat LG gegenüber dem Vorgänger BD 390 (Test in audiovision 11-2009) die analogen 7.1-Tonausgänge. Auch wirken einige Netzwerkfunktionen des neuen Players nicht ganz ausgereift. Ausstattung und Bedienung Die Ladezeiten für DVDs und Blu-ray-Discs fallen beim neuen LG etwas länger aus als bei seinem Vorgänger und liegen im Testfeld im Durchschnitt. Einen Schnellstart-Modus gibt es nicht, ebenso wenig lässt sich das Display dimmen. Bei Scheiben ohne BD-Java-Programmierung merkt sich der Player die letzte Abspielstelle eines…
Autor: AV Redaktion
Onkyo BD-SP 308 – Blu-ray-Player für 230 Euro Onkyos BD-SP 308 zielt auf die Blu-ray-Einsteiger. Der sparsame Player setzt auf eine komfortable Bedienung und spielt Multimedia-Dateien ab, verzichtet aber mit Ausnahme von BD-Live auf Netzwerkfunktionen. Hier liegt der größte Unterschied zum bauähnlichen LG. Ausstattung und Bedienung Trotz der etwas wackeligen Lade wirkt der Onkyo solide und läuft auch ohne Schnellstart-Modus recht flott an. DVDs erscheinen nach elf Sekunden, Blu-rays ohne BD-Java wie "Königreich der Himmel" nach 27 Sekunden, Discs mit BD-Java wie "Men in Black" sind nach 36 Sekunden startklar. Über die Netzwerkbuchse lassen sich nur BD-Live-Extras aus dem Internet…
Philips BDP 7500 – Blu-ray-Player für 290 Euro Mit dem BDP 7500 bringt Philips seinen ersten 3D-Player. Videoverarbeitung, Internet-TV und DLNA-Streaming wurden zugleich weiterentwickelt. Der Player bietet vielseitige Schnittstellen und sogar einen analogen 7.1-Tonausgang. WLAN lässt sich für 50 Euro nachrüsten. Ausstattung und Bedienung Der Start klappt bei DVDs mit neun Sekunden und bei Blu-ray-Discs ohne BD-Java mit 22 Sekunden recht schnell, erhöht sich aber bei Scheiben mit BD-Java-Menü auf 34 Sekunden und mit BD-Live-Extras wie bei "Men in Black" gar auf 54 Sekunden. Clever ist die Ausstattung mit zwei USB-Anschlüssen sowie einem internen 1GB-Flashspeicher für BD-Live-Extras. So bleibt der…
Pioneer BDP-330 – Blu-ray-Player für 300 Euro Den BDP-330 entwickelte Pioneer in Zusammenarbeit mit Sharp. Neu ist neben dem YouTube-Zugriff eine Funktion gegen Jitter, die sich in Verbindung mit aktuellen Pioneer-Receivern auch für Bitstream-HD-Ton einsetzen lässt. Ausstattung und Bedienung Wirklich flott läuft der Pioneer trotz Schnellstart-Modus nur an, wenn man einen nicht zu Ende gesehenen Film weiterspielt. Leider merkt er sich dabei die letzte Abspielstelle nicht. Discs mit BD-Java-Menü wie "Men in Black" zeigen erst nach rund 75 Sekunden bewegte Bilder. Per Netzwerk holt sich der Pioneer neben BD-Live-Extras nun auch YouTube-Videos aus dem Internet. Die Texteingabe per Fernbedienung ist…
Samsung BD-C 6500 – Blu-ray-Player für 300 Euro Falls man auf 3D verzichten kann, ist der neue Samsung BD-C 6500 eine Alternative zum BD-C 6900 (audiovision 4-2010). Er kostet 100 Euro weniger, hat einen analogen 7.1-Tonausgang und verwöhnt mit Internet-Anwendungen, Netzwerkfähigkeit und WLAN. Aber nicht alles klappt bei ihm so gut wie beim 3D-Player. Ausstattung und Bedienung Mit dem leisen Laufwerk legen Filme ohne BD-Java wie "Königreich der Himmel" nach 15 Sekunden los, Scheiben mit BD-Java-Menü wie "Men in Black" nach rund 45 Sekunden. Für BD-Live-Extras ist ein 1GB-Speicher an Bord. Über Samsungs Plattform "Internet@TV" stehen YouTube, Picasa, Twitter, AccuWeather,…
Sony BDP-S 470 – Blu-ray-Player für 230 Euro Der BDP-S 470 für 230 Euro ist derzeit der günstigste 3D-Player. Er kostet 40 Euro weniger als Sonys 3D-Debütant S 570 (audiovision 8-2010). Allerdings muss man bei Bedarf 80 Euro extra für den WLAN-Adapter zahlen. DLNA-Streaming und Internet-Portale sind aber an Bord, ebenso wie die Abspielfunktion für SA-CD. Ausstattung und Bedienung Der kleine Lüfter auf der Rückseite sprang im Test nie an. Der leise und sparsame Player zählt zu den schnellsten im Testfeld. Er spielt Scheiben ohne BD-Java wie "Königreich der Himmel" in 15 Sekunden an, Filme mit BD-Live-Extras wie "Men in Black"…
Toshiba BDX 2100 KE – Blu-ray-Player für 200 Euro Der BDX 2100 KE ist erst Toshibas zweiter Blu-ray-Player. Das Einsteiger-Modell bietet feine Möglichkeiten zur Bildeinstellung, verzichtet aber auf Netzwerkfunktionen. Ausstattung und Bedienung Nach dem Engagement für die gescheiterte HD-DVD legt Toshiba den Hebel langsam in Richtung Blu-ray um. Sogar ein 3D-Player ist angekündigt. Der neue BDX 2100 KE startet DVDs und Blu-ray-Discs recht flott und braucht auch für die mit BD-Live bestückte Scheibe "Men in Black" nur 30 Sekunden. Weniger gefallen die eher wackelige Schublade und das gelegentlich etwas geräuschvolle Laufwerk. Da der Toshiba keinen Lüfter braucht, zählt er dennoch…
Samsung PS-63 C 7790 – 3D-Plasma-TV für 3.500 Euro Wenn es etwas mehr sein darf: Der neue 3D-Plasma von Samsung bietet viele Extras und ein tolles Bild mit enormen 159 Zentimetern Diagonale. Dieser 3D-Plasma von Samsung ist eine echte Offerte für anspruchsvolle Heim-Cineasten, denn er zeigt ein richtig großes und dabei natürlich wirkendes Bild. Dabei handelt es sich bei dem 63-Zöller keineswegs um ein reines Display, sondern um einen vollständig ausgestatteten Alltagsfernseher mit vielen Multimedia-Extras und einer Aufnahmefunktion. Zum Preis von 3.500 Euro ist er sogar etwas günstiger als der 3D-LCD von Sony (Test ab Seite 38), der nur ein…
Sony KDL-52 LX 905 – 3D-LED-TV für 3.600 Euro In Sonys aktuellem 52-Zöller ist viel drin: hohe Bewegungsschärfe, starker Kontrast, ein großformatiges 3D-Bild – und die neuesten Möglichkeiten zum Stromsparen. Zum Preis von 3.600 Euro gehört Sonys neuer 3D-Fernseher KDL-52 LX 905 gewiss nicht in die Schnäppchen-Klasse. Dafür ist der LCD-TV dank moderner Edge-LED-Technik aber besonders schlank und wirkt äußerst elegant. Zudem statteten ihn die Sony-Entwickler mit höchst innovativen Technologien aus, die der Bewegungsschärfe und dem Stromverbrauch zu Bestleistungen verhelfen. Neuester Coup des japanischen Herstellers in Sachen Energiesparen ist dabei ein Sensor, der den Fernseher automatisch abschaltet, wenn sich kein…
Benq SP-890 DLP Projektor für 6.000 Euro Der DLP-Projektor SP-890 von Benq vereint höchste Helligkeit und flexible Aufstellung. Um ihm gute Bilder zu entlocken, muss man aber ganz schön im Menü schrauben. Mit 4.000 ANSI-Lumen im Gepäck ist der SP-890 auch für die Projektion in hellen Wohnzimmern gut geeignet. Gerüstet mit einem attraktiven Hochglanzgehäuse und bewährter HQV-Videoverarbeitung, bietet sich der DLP-Beamer aber auch fürs ernste Heimkino mit XXL-Leinwänden an – zumal Benq mit dem W 6000 (Test in audiovision 1/2010) in dieser Hinsicht bereits Können bewies. Ausstattung Eine Crux im Heimkino ist oft die Platzierung. Bei DLP-Projektoren mit geringem Zoombereich und…