Autor: AV Redaktion

Der iPhone-Hersteller ist nicht bekannt dafür, die günstigsten Produkte anzubieten. Aber dafür, dass innerhalb des Apple-Kosmos Komfort und einfache Bedienung großgeschrieben werden – und via Software-Update gerne Funktionen hinzukommen. So geschehen bei den AirPods Pro 2, die mit dem Feature „Hörgesundheit“ einen echten Mehrwert auf Apple-Hardware ab iOS 18, iPadOS 18 oder macOS Sequoia bieten. Da relativiert sich dann auch die unverbindliche Preisempfehlung von 280 Euro. Denn die In-Ears fungieren nach einem integrierten Hörtest als Hörgerät, um leichte bis mittlere Schwerhörigkeit auszugleichen – in unserem Test funktionierte dies hervorragend und zudem fein regelbar. Darüber hinaus können die AirPods Pro 2…

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Aus nur 11 Zentimetern Entfernung wirft Samsungs neuer Laser-TV ein 100 Zoll großes Bild an die Wand. Dabei ist „The Premiere 9“ nicht teurer als sein über 3 Jahre alter Vorgänger – trotzdem unterscheiden sich die Geräte mitunter stark voneinander. Ende 2020 hat Samsung den Ultrakurzdistanz-Projektor LSP9T für 6.500 Euro auf den Markt gebracht. Exakt zum gleichen Preis wird jetzt das Nachfolgemodell „The Premiere 9“ offeriert. Auf den ersten Blick ähneln sich die Geräte wie ein Ei dem anderen. Erst bei genauerer Betrachtung der Rückseite fällt auf, dass Samsung den Rotstift angesetzt hat. Während beim LSP9T (Test in 2-2021) TV-Tuner…

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Fünf mitgelieferte Silikonaufsätze sorgen bei Teufels neuem In-Ear-Kopfhörer Airy TWS Pro für guten Tragekomfort und passenden Sitz im Gehörgang. Das Ladecase ist mit 5,7 x 5,2 x 2,9 cm (B/H/T) kompakt genug für die Hosentasche. Seitlich finden sich vier LEDs für den Ladestatus, Bluetooth-Knopf und ein USB-C-Port. Das Case bietet bis zu 32 Stunden Hörvergnügen ohne Active Noise Cancelling (ANC). Die Hörer kommen auf jeweils bis zu sieben Stunden Laufzeit. Die Bedienung gibt sich etwas eigenwillig. Denn die Touchsensoren befinden sich nicht an der Außenseite des Hörers, sondern an der Rückseite der Stiele. Diese erweisen sich als nicht besonders responsiv.…

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Ausgabe verpasst? Jetzt gibt es den kompletten Jahresinhalt auf CD! Sie möchten die audiovision auch in elektronischer Form jederzeit und überall zur Hand haben? Kein Problem, denn auf unserer neuen Jahresinhalts-CD finden Sie alle Ausgaben von 2025 als PDF. Egal, ob Geräte-Tests, Praxis-Tipps oder Blu-ray-Checks, mit diesem Silberling behalten Sie immer den Überblick. Mit der Suchfunktion Ihres PDF-Readers können Sie zudem jede Ausgabe blitzschnell durchforsten. HIER KÖNNEN SIE BESTELLEN

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Stormaudio spielt neben Trinnov in der Königsklasse der AV-Heimkino-Elektronik zuhause. Die Vor-End-Kombi ISP Elite MK3 und PA 16 MK3 zeigt, was geht – für 35.000 Euro. Bereits Anfang des Jahres begrüßten wir ein Gerät von Stormaudio in unserem Labor. Der ISR Fusion 20 mit 16 integrierten Endstufen ist nicht nur der bislang teuerste (21.000 Euro) von uns getestete AV-Verstärker, sondern auch klanglich eine Wucht. Unser Fazit: „Wer das nötige Kleingeld übrig hat, bekommt mit dem ISR Fusion 20 die ultimative Heimkino-Maschine. Funktionsumfang, Flexibilität, Leistung und vor allem der Klang erfüllen höchste Ansprüche.“ Mit neuem Deutschlandvertrieb in Form von Mediacraft im…

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Philips und OLED-Technik – diese Kombi weckt nicht nur bei erfahrenen TV-Testern auf Anhieb positive Assoziationen. So wie beim 2.800 Euro teuren 65OLED808. Denn an Bord der niederländischen Flachmänner begeistert traditionell das mehrseitige Lichterspektakel namens Ambilight. Und bei den höherpreisigeren Modellen gibt es meist richtig guten Ton dazu. Beim 808 will ein 2.1-Lautsprechersystem mit 70 Watt die Akustik spürbar aufbessern. Ein Blick in die Ausstattungstabelle zeigt, dass mit der Mimi-Sound-Personalisierung ein zusätzliches interessantes Feature für einen hohen Individualisierungsgrad verbaut ist. Den 2.000 Euro teuren 55-Zöller aus der 808-Reihe hatten wir bereits in Ausgabe 8-2023 im Test. Zusätzlich gibt es den…

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Bei LGs 4K-Spitzen-OLED des Jahrgangs 2023, dem OLED65G39LA, merkt man, dass die 2024-Nachfolgermodelle in den Startlöchern stehen. Denn der Preisverfall des Flachmanns mit selbstleuchtenden Pixeln ist enorm. Kostete dieser im vergangenen Sommer noch 4.000 Euro, so riefen die Koreaner zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe nur noch 2.400 Euro auf, auch bei den Modellen mit 77 Zoll (4.000 statt 6.300 Euro) und 83 Zoll (5.300 statt 8.700 Euro) gibt es mittlerweile enorme Preisnachlässe seitens des Herstellers. Dabei erhalten die Kunden mit dem G3 keine schon wieder veraltete Technik, ganz im Gegenteil. „Brightness Booster Max“ und „Light Control Architecture“ mit Mikrolinsen sind noch…

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Über drei Jahre hat sich Denon mit dem Nachfolger des AVC-X6700H Zeit gelassen. Nun ist er da und wir stellen uns die Frage: Hat sich das Warten auf den AVC-X6800H gelohnt? Darfs ein bisschen mehr sein? Wer diese Frage mit „Ja“ beantwortet, könnte auf den AVC-X6800H gewartet haben. Mit 11 Endstufen für 3.500 Euro schließt er die Lücke zwischen den ganz großen und entsprechend teuren Vertretern AVCA1H und AVC-X8500HA (7.000 respektive 4.500 Euro) sowie dem 9-Kanal-Allrounder AVC-X4800H für 2.600 Euro. Das Vorgängermodell X6700H war lange ein Preis-Leistungsknüller, wies aber auf Video-Seite Schwächen auf, welche die spätere Generation ausmerzte. Verglichen mit…

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In der neuen Ausgabe berichten wir über die Hamburger Loft Ton­studios, in denen seit über 40 Jahren Filme ihren akustischen Feinschliff erhalten. Wir haben uns das mal angehört. Außerdem: Teuflischer Tanz in der Garage. Unsere Leseranlage kommt diesmal in doppelter Ausführung daher – klassisch im Keller und als außergewöhnliches Autokino in der Garage. Stets im Fokus des Hausherren: die„Tanz der Teufel“-Filmreihe. Im Hardware-Teil fühlen wir diesmal 12 UHD-Fernsehern auf den Zahn: Ein knappes halbes Jahr nach der „OLED-Attacke“ in Ausgabe 7-2025 bläst jetzt die Mini-LED-Fraktion zum Gegenschlag. Aufgrund der Erhöhung der Dimming-Zonen nähert man sich qualitativ der OLED-Konkurrenz immer mehr…

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Der Nachfolger des Dangbei-Projektors „Mars Pro“ heißt DBOX02. Was es mit dem Namenswechsel auf sich hat und wie es um seine technischen Qualitäten bestellt ist, klärt unser Test. Vor einem Jahr feierte Dangbei mit dem „Mars Pro“ seine Test-Premiere in der audiovision. Der neue Beamer-Streich des chinesischen Herstellers hört wider Erwarten nicht auf den Namen „Mars Pro 2“, sondern DBOX02. Der Grund für die fragwürdige Namensänderung (mit einer DBOX bringt man hierzulande eher die 30 Jahre zurückliegenden Anfänge des Digital-TVs in Verbindung): „Es sind mittlerweile zu viele Mars-Modelle im Handel“. Auf der Beamer-Unterseite findet man noch den ursprünglichen Namen „Mars…

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