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    News

    Auch beim Football kommen 4:3 oder 16:9 Seitenverhältnisse ins Spiel

    20. Februar 20234 Minuten Lesezeit

    Sportevents, Filme, Nachrichten und mehr werden seit den 2000er Jahren standardmäßig in 16:9 Bildformat dargestellt. Das gilt sowohl für Flachbildschirme als auch für Leinwände. Bis dahin waren allerdings noch die quadratischen Fernsehbildschirm in den Wohnzimmern verbreitet. Das fast quadratische Videoformat entspricht dem Seitenverhältnis 4:3.

    Die Umstellung auf das 16:9 Bildformat geschah nicht über Nacht, sondern über die Jahre hinweg. Erst der Fußballsommer 2006 in Deutschland sorgte für einen Meilenstein. Das große Sportevent brachte viele öffentlich-rechtliche Sender dazu, auf die eher rechteckige Version der Darstellung umzustellen. 2007 erfolgte dann bei den meisten Kanälen die generelle Umstellung auf 16:9 bei allen Sendungen und Produktionen. Doch was steckt hinter diesen Bildformaten, die universell auf der ganzen Welt abgespielt werden? Und welches Format sollte zum Beispiel bei einem spontanen Sportabend gewählt werden?

    Das Bildseitenverhältnis von Projektoren
    Das Verhältnis zwischen der Breite des Bildes eines Projektors und seiner Höhe wird als Bildseitenverhältnis bezeichnet. Es ist eine Zahl, die das Verhältnis zwischen den Dimensionen eines projizierten Bildes angibt. Ein Seitenverhältnis von 16:9 bedeutet zum Beispiel, dass alle sechzehn Kantenlängen, die in der Breite des Bildschirms gemessen werden, neun Kantenlängen in der Höhe entsprechen.

    Die meisten Projektoren können heute Videoinhalte in beiden Seitenverhältnissen anzeigen. Heimkino-Projektoren bevorzugen das 16:9 Seitenverhältnis, da es heute der Standard für die meisten Filme ist. Doch manchmal fehlt Platz im Raum, ob im Büro oder einem Konferenzraum dann ist das Bildformat 4:3 besser geeignet. Es gibt zwar noch weitere Formate von Projektor-Seitenverhältnissen wie Cinemascope und 16:10, aber 4:3 und 16:9 sind in diesem Segment am weitesten verbreitet.

    Bildseitenverhältnis von 4:3
    Das 4:3-Seitenverhältnis ist das älteste, das im Fernsehen, bei Filmen und Computerbildschirmen verwendet wird. Ob Football-Zuschauer in den USA oder Fußball-Fans in Deutschland, lange Zeit galt es als Standard. Herkömmliche Fernsehgeräte im nicht hochauflösenden Format sowie SVGA-, XGA- und UXGA-Projektoren zeigen ein natives 4:3-Format an. Seine Abmessungen kommen dem Sichtfeld des menschlichen Auges am nächsten und sind fast quadratisch. Jede Anzeige im 4:3-Seitenverhältnis ist 1,33-mal so breit wie hoch. Wenn der Bildschirm beispielsweise 50 Zoll Höhe hat, beträgt die Breite 50 × 1,33 Zoll, was 66,5 Zoll entspricht.

    Bildseitenverhältnis von 16:9
    Das Format 16:9 ist derzeit das am häufigsten verwendete Seitenverhältnis. Heute ist 16:9 der Standard für die meisten modernen Fernsehgeräte und Projektoren. Da ein Großteil der Hersteller von Videoinhalten und Filmemacher das 16:9-Format verwenden, haben die meisten Projektoren ein Standardseitenverhältnis von 16:9. Ein einfaches Beispiel für einen 16:9-Bildschirm ist der Flachbildfernseher.

    Das Seitenverhältnis 16:9 bietet einen Bildschirm, der 1,78-mal so breit wie hoch ist. Ein 60 Zoll hoher Bildschirm hätte demnach eine Breite von 60 × 1,78 Zoll, was 106,8 Zoll entspricht. Das Seitenverhältnis 16:9 wurde entwickelt, um High-Definition-Auflösung zu ermöglichen und ein intensiveres Erlebnis als bei früheren Formaten zu bieten.

    Wie macht sich der Unterschied zwischen 16:9 und 4:3 bemerkbar?
    Bei einer 4:3 Leinwand passt jedes Video im Seitenverhältnis 4:3 perfekt auf die Leinwand und hinterlässt keine schwarzen Ränder, während ein 16:9 Video nicht auf die Leinwand passen würde und oben und unten horizontale schwarze Ränder hinterlässt. Umgekehrt ist es bei einen 16:9-Bildschirm (rechteckiger als 4:3). Hier hinterlässt ein 4:3 Videoformat vertikale schwarze Ränder auf beiden Seiten der Anzeige.

    Nutzer können Videos mit anderen Seitenverhältnissen zuschneiden (zoomen) oder strecken, um sie an die Projektionsfläche anzupassen, wobei sich das Bild sichtbar verändert und die Qualität der Auflösung abnehmen könnte.

    Die Wahl des perfekten Seitenverhältnisses hängt von mehreren Faktoren ab: den Abmessungen auf der Projektionsfläche, dem Seitenverhältnis, das der Projektor unterstützen kann, dem Format der Videoinhalte und vor allem der Größe der Videoformate.

    Welche Projektoren erreichen einen problemlosen Wechsel zwischen den Formaten?
    Intelligente Projektoren von XGIMI, wie beispielsweise AURA, HORIZON Pro und Halo+ bieten Nutzern diese Flexibilität.

    AURA: unterstützt mehrere Seitenverhältnisformate und kann Video- oder Fotoinhalte in 16:9 und 4:3 anzeigen. Der Laserprojektor verfügt über eine Ultra-Kurzdistanz-Technologie, die ein 120-Zoll-Display mit einem Abstand von 30 cm zur Wand erzeugen kann und Lieblingsfilme, Sportsendungen oder animierte Inhalte in 4K-Ultra-High-Definition-Auflösung wiedergibt.

    HORIZON Pro: gibt Inhalte ebenfalls in den Seitenverhältnissen 4:3 und 16:9 wieder, sodass jederzeit zwischen einem Standard- und einem hochauflösenden Fernsehformat gewechselt werden kann. Zudem liefert der HORIZON Pro mit seiner 4K-Auflösung und 2.200 ANSI-Lumen gestochen scharfe und helle Anzeigen für ein beeindruckendes Heimkinoerlebnis bei Tag und Nacht.

    Auch der kompakte Halo+ bietet flexible Seitenverhältnisse und unterstützt Auflösungen im 16:9 und 4:3 Format. Lieblingsfotos und -videos im gewünschten Seitenverhältnis können mit dem portablen Projektor im Garten, auf einem Campingausflug oder einer Geschäftsreise projiziert werden. Dank der Mobilität des Halo+ kann zwischen beiden Formaten, je nach Platzverfügbarkeit, flexibel gewechselt werden.

     

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