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    Acer Vero HL6810ATV (Test)

    12. August 20255 Minuten Lesezeit

    Acer bietet mit dem HL6810ATV einen lichtstarken 4K-Projektor aus der Vero-Serie, der mit Dynamic Black, Smartfunktionen, HDR und 3D aufwartet. Unser Test zeigt die Unterschiede zum günstigeren Full-HD-Einstiegsmodell auf.

    Mit 1.700 Euro ist der Acer Vero HL6810ATV rund 400 Euro teurer als der kleine Bruder PL3510ATV (Test in 12-2024). Äußerlich unterscheiden sich die beiden kaum voneinander. Sie besitzen ein weißes Finish und eine Tastatur auf der Oberseite des Gehäuses, die Regler für Zoom, Fokus und vertikalen Lens-Shift sind ebenfalls dort eingelassen.

    Mit einer Stellfläche von rund 30 x 23 Zentimetern sind beide gleichermaßen kompakt. Eine Tragetasche sowie eine Schutzhülle aus Leinen gehören zum Lieferumfang. Mit 3,2 Kilogramm ist der HL6810ATV rund 100 Gramm schwerer, und die Leistungsaufnahme fällt mit 206 Watt rund 30 Watt höher aus.

    Zwei Fernbedienungen liegen dem Projektor bei. Während der schwarze Controller vier Direktwahltasten für Streaminganbieter mitbringt und nur für Smartfunktionen nutzbar ist, erfolgen mit der weißen Hauptfernbedienung sämtliche Projektoreinstellungen.

    Ausstattung und Technik
    Im Acer HL6810ATV arbeitet der neue 0,65-Zoll-Chip von Texas Instruments mit 1080p-Auflösung. Via XPR-Shift können Bildsignale bis zu 3.840 x 2.160 Pixel sequenziell projiziert werden (siehe Kasten). Als Lichtquelle kommt eine LED-Laser- Hybrid-Technologie zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um blaue Laserdioden, die zusätzlich mit einem Phosphor-Element Grün emittieren. Rote LEDs komplettieren die RGB-Wiedergabe.

    Die Lebensdauer beziffert Acer mit 20.000 Stunden bei hoher Lichtleistung und 30.000 Stunden im Eco-Betrieb. Neben dem vertikalen Lens-Shift ist ein 1,3-faches Zoomobjektiv implementiert, das eine 2,50 Meter breite 16:9-Leinwand aus einer Entfernung von 2,83 bis 3,75 Meter vollständig ausleuchtet. Eine Warping-Funktion ermöglicht es, das projizierte Bild an einen Curved-Screen anzupassen. An HDR-Formaten werden HDR10 und HLG unterstützt.

    Ein Sechs-Achsen-Farbmanagement, RGB-Gain/Offset-Regler und ein rudimentäres Gamma-Menü bieten die Möglichkeit, die ab Werk gute Farbdarstellung zu optimieren. Für SDR, HDR und 3D können separate Einstellungen im User-Preset abgelegt werden, auf die der Projektor selbstständig zugreift, sobald ein entsprechendes Bildsignal anliegt. Gamer profitieren von einem hellen „Spiele“-Modus, der mit einem Input Lag von 6,6 Millisekunden bei 240Hz@1080p-Zuspielung aufwartet.

    Die Smartbox wird auch als ATV-Dongle bezeichnet und in den freien Schacht auf der Projektorrückseite eingesteckt.
    Full-HD gegen 4K-XPR-Shift
    Viele Heimkinofreunde stellen sich immer wieder die Frage: Welche Vorteile bringt die XPR-Technologie gegenüber nativer Full-HD-Auflösung. Um sie zu beantworten, haben wir den Acer HL6810ATV mit dem Acer PL3510ATV verglichen. Beide Geräte besitzen denselben 0,65-Zoll-DLP-Chip mit nativer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Doch während der PL3510ATV alle Inhalte auf Full-HD skaliert, stellt der HL6810ATV alles via XPR-Pixel-Shift in UHD dar. Das heißt, mangels nativer UHD-Auflösung projiziert der HL6810ATV die 4K-Signale nacheinander, beziehungsweise übereinander. Damit wird eine sichtbar höhere Auflösung gegenüber Full-HD erreicht, diese kommt aber an eine native 4K-Wiedergabe nicht ganz heran. Sie liegt irgendwo dazwischen. Um die Unterschiede zwischen nativer Full-HD-Auflösung und XPR-Shift zu veranschaulichen, haben wir eine Detailansicht aus unserer 4K-Hamburg-Panoramaaufnahme gemacht.

    Während der PL3510ATV (Bild ganz oben)) den Schriftzug „STADTRUNDFAHRT“ und das Wappen von Hamburg links daneben nicht vollständig aufzulösen vermag, projiziert der HL6810ATV via XPR-Shift beides vollständig auf die Leinwand. Überdies zeigt der HL6810ATV die vertikalen Streben des Geländers (unten im Bild) komplett.

    Wie dem PL3510ATV liegt auch unserem Testgerät eine Smartbox bei, mit der der Beamer jede Menge Apps nutzen kann. Alle von TV-Geräten vertrauten Streaminganbieter sind verfügbar. 3D mit 144 Hz (Triple-Flash), ein 10-Watt-Lautsprecher für unterwegs, Chromecast und eine sehr gute Sprachsteuerung komplettieren das Ausstattungspaket.

    Installation und Bedienung
    Die Einrichtung ist angenehm einfach. In weniger als 15 Minuten haben wir den Projektor auf unsere Leinwand ausgerichtet und alle relevanten Einstellungen vorgenommen. Dank des Offsets von 110 Prozent kann der Beamer auf Höhe der Leinwandunterkante auf einem Tisch betrieben werden oder über Kopf unter der Zimmerdecke. Das On-Screen-Display ist übersichtlich strukturiert, die Navigation in den Menüs gelingt zügig. Nervig finden wir, dass bei der Nutzung des Projektors beide Fernbedienungen verwendet werden müssen, die zudem keine hinterleuchteten Tastaturen besitzen.

    Bildqualität
    Die beworbene Maximalhelligkeit von 4.000 Lumen erzielt unser Testgerät punktgenau im Bildmodus „Hell“. Erwartungsgemäß ist das Bild zu kühl und extrem grünfarbstichig. Kalibriert im „User“-Menü erzielen wir ordentliche 2.280 Lumen für SDR und HDR. Das ist hell genug, um Bildbreiten bis 4,80 Meter mit 16 Footlambert (HDTV) und 3,40 Meter mit 32 Footlambert (HDR) auszuleuchten.

    Google TV baut auf dem Betriebssystem Android TV auf. Die aufgeführten Apps können nach Belieben verschoben werden.
    Flexibles Feature: Die „Warping“-Funktion ermöglicht es, dass das Bild an eine Panorama-Leinwand bestmöglich angepasst werden kann.
    Alle Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite. HDMI 2 unterstützt ARC, um den Ton zum AV-Receiver zu übertragen. Ein SPDIF-Port fehlt. Audio-Out ist für Kopfhörer, der USB-Port ist Firmware-Updates vorbehalten. Der ATV-Dongle kommt rechts in den freien Schacht.

    Der statische Kontrast ist mit 1.290:1 (On/Off), 1.275:1 (Inbild) und 235:1 (ANSI) auf üblichem Niveau in dieser Preisklasse. Mit „Dynamic Black“ wird der Kontrast dynamisch auf 4.042:1 gesteigert, was mit 0,56 Lumen einen angemessenen Schwarzwert bedeutet. Die Ausleuchtung ist mit 85 Prozent verbesserungswürdig, weil ein leichter Helligkeitsabfall zu den Seiten allgegenwärtig ist.

    Spielfilme, Serien und Sport werden mit 24, 50 und 60 Hz originalgetreu projiziert, eine Zwischenbildberechnung fehlt. Der DLP-Regenbogen-Effekt ist gering, so dass auch diesbezüglich empfindliche Gemüter einen Blick riskieren können. Inhalte in SDR schöpfen das Rec.709Farbspektrum fast vollständig aus. Spielfilme in HDR haben wir hingegen schon mit satterem Rot gesehen. Hier limitiert der DCI-P3 Farbraum, der nur mit 86 Prozent abgedeckt wird. Grüne und blaue Inhalte überzeugen aber mit ihrer realistischen Abbildungsqualität.

    HDR-Signale werden bis 1.000 Nits reproduziert. In heller gemasterten Filmen wie „Sully“ überstrahlen viele Inhalte ins Weiß, da diese mit über 4.000 Nits abgelegt sind. In „West Side Story“ wird demgegenüber nichts unterschlagen. Das Bild ist bis in die Ecken scharf, besitzt eine vorzügliche Durchzeichnung in Schattenbereichen und sorgt regelmäßig für HDR-Wow-Momente, dank der hohen Auflösung und der hellen Spitzlichter.

    Der Testbericht Acer Vero HL6810ATV (Gesamtwertung: 72, Preis/UVP: 1.700 Euro) ist in audiovision Ausgabe 1-2025 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • ACER VERO HL6810ATV (audiovision 1-2025)In den Warenkorb

      ACER VERO HL6810ATV (audiovision 1-2025)

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    AV-Fazit

    72 Gut

    Auch ohne eine Zwischenbildberechnung ist der Acer HL6810ATV ein messerscharfer 4K-Projektor, der mit HDTV- und HDR-Inhalten gleichermaßen gut zurechtkommt. Zudem gibt es Smartfunktionen und eine 3D-Unterstützung.

    Michael B. Rehders

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