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    av-Test

    Acer H6800A (Test)

    6. April 20226 Minuten Lesezeit

    Einen hellen 4K-Heimkino-Beamer für unter 1.000 Euro bietet Acer mit dem H6800A an – HDR und Zoomobjektiv inklusive. Wer mit diesem WLAN-Projektor in den Abend starten möchte, hat alles dabei.

    Wer in Wohnzimmer, Heimkino und unterwegs emotionale Momente in XXL-Größe erleben möchte, dem bietet Acer seinen neuen WLAN-fähigen Beamer H6800A. Satte 3.600 Lumen und 4K-Auflösung verspricht der Hersteller. Geliefert wird unser Testgast in einer schicken Tasche mit Klettverschluss, um ihn auf dem Weg zu Freunden und Verwandten zu schützen. Mit 3,1 Kilo ist der weiße Projektor leicht genug, um ihn an eine handelsübliche Deckenhalterung zu montieren.

    Die nicht beleuchtete Fernbedienung
    ist zwar handlich,
    aber im Dunkeln suboptimal
    nutzbar, da die Tasten zu gleich
    konzipiert sind. Darüber hinaus
    ist die Reaktionszeit träge. Man
    muss schon genau Richtung
    Beamer zielen. Dafür sind zwei
    Lautstärketasten vorhanden für
    den eingebauten 10-Watt-
    Lautsprecher.

    Die Installation gestaltet sich wie von Acer gewohnt leicht. Via HDMI-Kabel wird der H6800A mit dem AV-Receiver verbunden. Die Schärfe lässt sich feinfühlig am Objektiv regeln. Dank des hohen Offsets wird der Projektor über Kopf auf Höhe der Leinwandoberkante angebracht, oder er kann unterwegs auf einem Tisch vor die Bildwand gestellt werden. Die automatische Trapezanpassung kostet nur wenig Auflösung, damit ist der Acer auch für nicht parallele Flächen gewappnet. Aus einer Distanz von 3,75 bis 4,15 Meter kann eine 2,50 Meter breite Leinwand ausgeleuchtet werden.

    Dank der WLAN-Fähigkeit lässt sich der Acer H6800A einfach ins Netzwerk einbinden. Der dafür benötigte UWA5-Dongle gehört zum Lieferumfang und wird einfach hinten in den dafür vorgesehenen Anschluss-Port gesteckt. Über den gesamten Testzeitraum blieb die Internetverbindung stabil.

    Ausstattung und Technik
    Wie in dieser Preisklasse üblich ist der Acer H6800A ein Ein-Chip-DLP-Projektor mit nativer Full-HD-Auflösung. Dank XPR-Technologie können Inhalte bis zu 3.840 x 2.160 Pixel entgegengenommen, verarbeitet und „gewobbelt“ (sequentiell) projiziert werden. Das funktioniert so gut, dass horizontale und vertikale Schwarz-Weiß-Linien in UHD-Pixelauflösung dargestellt werden. Die Technologien HDR10 und HLG für High Dynamic Range (HDR) werden unterstützt. Gamer profi tieren von der 240-Hz-Framerate und einem äußerst geringen Input-Lag von 5 Millisekunden.

    Mit der Aptoide-TV-App kann auf eine Vielzahl von Streaming- und Audio-Plattformen wie Netflix, YouTube, Disney+ und Amazon Prime Video zugegriffen werden. Die Zuspielung erfolgt mit Notebook, Smartphone oder Tablet. Zwischenbildberechnung und Lens-Shift sind nicht implementiert.

    Licht und Farbe
    Der Acer H6800A wird im Bildmodus „Standard“ ausgeliefert, der satte 1.860 Lumen auf die Leinwand knallt. Die Farbtemperatur nähert sich 6.500 Kelvin an. Eine Korrektur ist nicht möglich, da keine RGB-Gain/Offset-Regler implementiert sind. Wir behelfen uns hier mit einem Trick und nutzen das Tool „Wandfarbe“, um die Farbtemperatur dem Soll weiter anzunähern (siehe auch Einstellungsempfehlungen).

    Für dedizierte Heimkinos und gut abgedunkelte Wohnzimmer empfehlen wir den Bildmodus „Rec.709“, der eine präzisere Farbwiedergabe besitzt. Die Lichtausbeute wird auf immer noch beachtliche 1.450 Lumen reduziert, was für Bildbreiten bis 3,90 Meter reicht – oder entsprechend kleinere Leinwände mit zunehmendem Restlicht im Raum. Mit maximal 2.620 Lumen unterschreitet unser Testsample die angegebenen 3.600 Lumen des Herstellers deutlich.

    Der native On/Off-Kontrast von 900:1 kann mit dynamischer Lampenregelung auf bis zu 1.965:1 gesteigert werden. Allerdings arbeitet die dynamische Helligkeitsregelung recht träge, was zu sichtbarem Pumpen während kontrastreicher Szenenwechsel führt. Wir nutzen sie daher nicht weiter.

    Im Hauptmenü können alle relevanten Einstellungen vorgenommen werden. Miracast, Aptoide, App-Liste und Webbrowser bieten vielseitige Smartfunktionen.
    „Tom & Jerry“ sprüht nur so vor Farbenpracht. Blauer Himmel, Wasser und die von der tiefstehenden Sonne angestrahlten Gebäude erscheinen realistisch.
    Bis zum Horizont werden die Gebäude in der Full-HDFassung der Blu-ray glasklar abgebildet. Sogar einzelne Fenster sind weit hinten noch auszumachen.
    HDR auf der Leinwand
    Der Acer H6800A unterstützt High Dynmic Range mit
    einer Lichtausbeute von 1.865 Lumen und einem Kontrast von 900:1. Er kann alle Elemente, die in einem
    HDR-Film enthalten sind, von 0,000 bis 2.000 Nits mit seinem Statischen Tone Mapping darstellen. Erst darüber
    hinaus überstrahlen Signale ins Weiß. In „Sully“ sind die Abbildungen auf den Displays am Times Square nicht mehr vollständig, da diese teils oberhalb von 2.000 Nits liegen.

    Das limitierte Farbspektrum des H6800A in alle Richtungen des Rec-2020/P3-Farbraums sorgt für relativ farblose HDR-Bilder. Vor allem Landschaften mit ausladenden Grünfarbtönen strahlen nicht so kraftvoll wie erhofft. Auch Hautfarben und Wasseraufnahmen schöpfen ihr Spektrum nicht aus und erscheinen blutarm und fahl. Dem begegnen wir mit massiver Anhebung von Sättigung und Kontrast. So erlangt das Bild zwar seine von HDR gewohnte Plastizität, aber Farben, die der H6800A nicht darzustellen vermag, können wir damit auch nicht herausholen.

    Der Farbraum Rec.2020/P3 wird nur unzulänglich abgedeckt. Das Resultat sind unnatürlich blasse Farben zunehmend in Richtung Grün und Rot.
    Die Folgen der limitierten Farbraumabdeckung sind sichtbar: In „Cruella“ erscheint das Kleid nicht in sattem strahlendem Rot, sondern stark entsättigt.

    Bildqualität in der Praxis
    Wir starten unsere Filmsession mit der Blu-ray „Tom & Jerry“. Bereits der Titelvorspann beeindruckt mit exzellenter Schärfe und natürlichen Farben. Tageslichtaufnahmen profitieren von der hohen Lichtausbeute, so dass Himmel, Wasser und Kleider eine hohe Plastizität besitzen. In dunklen Szenen wäre ein deutlich besserer Schwarzwert wünschenswert. Letterboxbalken und Nachthimmel erscheinen eher anthrazit. Das erzeugt einen unschönen Grauschleier auf dem Bild, der erst mit zunehmenden hellen Spitzlichtern wieder verschwindet.

    Alle Anschlüsse sind auf der Rückseite untergebracht. Zu zwei HDMI-Buchsen gesellt sich ein USB-Port, der zur
    Stromversorgung des UWA5-Dongle dient. SPDIF und Audio-Out sind für die Ausgabe des Tons vorgesehen, falls der Beamer Sendungen über WLAN empfängt

    Blockbuster wie „Tenet“ in UHD punkten mit einer fantastischen Auflösung. Feindetails in der Oper, im Jachthafen und der fi nalen Schlacht werden vorzüglich herausgeschält. Dunkle Inhalte besitzen die gleichen Defi zite wie Full-HD-Filme. Zudem kommt nie echtes HDR-Feeling auf, weil die Farben stark untersättigt sind. Besonders Rotund Grünfarbtöne werden nicht präzise abgebildet. Spielfilme mit 24 Hertz werden hingegen originalgetreu reproduziert, der Regenbogen-Effekt (RBE) ist gering. Rasante Games gewinnen durch den geringen Input-Lag und die 240-Hertz-Rate. In „Formel 1“ reagiert unser Renner unverzüglich auf Steuerungsbefehle. Auch die Bewegungsschärfe ist über alle Zweifel erhaben, obwohl keine Zwischenbildberechnung im Acer implementiert ist.

    Beeindruckend ist die gleichmäßige Ausleuchtung (Color Uniformity). Helle Flächen wie Schneelandschaften, Wüsten- und Strandaufnahmen erscheinen von der Mitte bis zu den Rändern homogen.

    Der Testbericht Acer H6800A (Gesamtwertung: 70, Preis/UVP: 900 Euro) ist in audiovision Ausgabe 12-2021 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • Acer H6800A (audiovision 12-2021)In den Warenkorb

      Acer H6800A (audiovision 12-2021)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    70 Gut

    Der Acer H6800A ist ein heller 4K-Einsteiger- Projektor, der Blockbuster und Games mit hoher Schärfe und leicht untersättigten Farben auf die Leinwand wirft. Mit dem zum Lieferumfang gehörenden WLAN-Dongle können zahlreiche moderne Smartfunktionen genutzt werden.

    Michael B. Rehders

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