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    Viewsonic X1000-4K (Test)

    29. März 20226 Minuten Lesezeit

    ViewSonic präsentiert mit dem X1000-4K einen Ultrakurzdistanz-Projektor, der aus 38 Zentimeter Entfernung eine 100-Zoll-Leinwand ausfüllt. Mit integrierter Soundbar, LED-Lichttechnik, 4K, HDR und Smartfunktionen hat er alles an Bord, was ein Smart-TV benötigt.

    Als Laser-TV sind üblicherweise Ultrakurzdistanz-Projektoren mit Laserlicht zu verstehen, die auf eine Spezialleinwand projizieren. Nun gibt es Beamer nicht nur mit Laserlicht, sondern auch mit LED-Technologie. Dazu gehört der ViewSonic X1000-4K, der im Zusammenspiel mit einer zusätzlich zu erwerbenden CLR-Leinwand zum vollwertigen TV-Ersatz wird. Selbstverständlich kann er auch wie jeder andere Beamer XXL-Bilder auf eine herkömmliche Bildwand werfen.

    Die
    schwarze Fernbedienung
    liegt gut in der Hand. Mit ihr
    gelingt die Navigation sicher
    durch das On-Screen-Menü, weil
    selbst in völliger Dunkelheit die
    Beschriftung auf den hinterleuchteten
    Tasten bestens lesbar ist.
    Lautstärkeregler für die Soundbar
    sind ebenfalls vorhanden.

    Mit vertrauenserweckenden 9,44 Kilogramm und implementierter Soundbar ist der View sonic wie geschaffen, um ihn auf das Sideboard im Wohnzimmer zu stellen. Die Installation gelingt zügig. Dafür wird der zum Lieferumfang gehörende WLAN-Stick in die Rückseite eingesteckt und mit dem eigenen Netzwerk verbunden. Mit Hilfe von zwei gut zugänglichen Schrauben an der Geräteseite können die Standfüße in der Höhe variiert werden, um das Bild geometrisch korrekt auf die Leinwand auszurichten. Auf diese Weise kann auf eine Keystone-Anpassung verzichtet werden, was der Bildqualität zugutekommt. Anschließend werden alle gewünschten Zuspieler verbunden. Eine 2,50 Meter breite 16:9-Leinwand kann aus einer Entfernung von 62 Zentimetern vollständig ausgeleuchtet werden.

    Ausstattung und Technik
    Der ViewSonic X1000-4K ist ein DLP-Projektor mit Full-HD-Single-Chip-DMD. 3.840 x 2.160 Pixel kann er entgegennehmen, verarbeiten und
    sequentiell mit XPR-Shift-Technologie projizieren. Das Herzstück ist die zweite Generation der LED-Technologie, die 2.400 Lumen mit 120 Prozent Rec.709-Farbraumabdeckung erzeugen soll. Die Lebensdauer beziffert der US-Hersteller mit bis zu 30.000 Stunden im hohen Lichtmodus.

    Die Signalübertragung erfolgt via HDMI, USB-C und WiFi/Bluetooth. Als Zuspieler können Blu-ray-Player, Spielkonsole, Smartphone, Tablet und Notebook verwendet werden. Die ViewSonic „vCastSender“-App gestattet, Live-Video-Aufnahmen direkt auf die Leinwand zu projizieren, den Bildschirm des Smartphones zu spiegeln und den Beamer zu steuern. Damit wird das Smartphone zur Touch-Fernbedienung. Ein weiteres Highlight ist der Autofokus. Ein Druck auf die Fokustaste der Fernbedienung reicht, damit sich das Bild auf der Leinwand selbstständig scharfstellt. Die gängigen HDR-Technologien HDR10 und Hybrid Log Gamma (HLG) werden unterstützt. Eine Zwischenbildberechnung ist in drei Stufen implementiert.

    Licht und Farbe
    Die beworbene Maximalhelligkeit von 2.400 Lumen erreicht unser Testsample im Preset „Am hellsten“. Allerdings besitzt das Bild damit einen leichten Grünfarbstich. Ab Werk ist der Bildmodus „TV“ aktiv. Dieser besitzt eine Farbtemperatur von 7.800 Kelvin und 2.280 Lumen. Besser eignet sich zwar der Bildmodus „Film“, weil dieser noch natürlichere Farben ab Werk erzeugt. Allerdings raten wir von der Nutzung aus praktischen Gründen ab. Hintergrund: Wird nach einem HDR-Film wieder eine Serie oder Sport in SDR geschaut, schaltet der X1000-4K
    immer in das Preset „TV“. Man muss jedes Mal händisch auf „Film“ wechseln. Aus diesem Grund haben wir „TV“ zur Kalibrierung herangezogen. Dafür steht ein Sechs-Achsen-Farbmanagement und RGB-Gain/Offset-Regler zur Verfügung. Durch die Kalibrierung verringert sich die Lichtausbeute um rund 13 Prozent. Mit 1.995 Lumen ist der ViewSonic kalibriert immer noch hell genug, um 4,80 Meter breite Leinwände strahlend hell zu befeuern – oder sich auf entsprechend kleinere Bildbreiten gegen zunehmendes Umgebungslicht durchzusetzen. Der On/Off-Kontrast ist hingegen noch steigerungswürdig mit 630:1 (statisch) und 1.200:1 (dynamisch).

    Jede Menge Filme, Serien und Live-Sport stehen zur Verfügung. Diese können mit den beliebten Streaming-Anbietern bezogen werden. Sogar Sky Ticket über Amazon Prime Video kann im Rahmen eines Abonnements genutzt werden.
    Der Spielfilm „Cruella“ gefällt mit natürlichen Farben. Besonders schön sieht das rote Kleid aus, das die Hauptdarstellerin in einem Second-Hand-Shop entdeckt. Das Farbspektrum des Rec.2020/P3-Farbraums wird hier vollständig ausgeschöpft.
    Zum vollwertigen TV-Ersatz wird der ViewSonic X1000-4K mit einer 100-Zoll-CLR-Leinwand, die ab 900 Euro erhältlich ist. Aus 38 Zentimeter Entfernung wird diese vollständig ausgeleuchtet. Sogar bei Tageslicht funktioniert diese Kombination.
    HDR auf der Leinwand
    Der ViewSonic X1000-4K gefällt mit einem ansprechendem HDR-Bild und knapp 2.000 Lumen Maximalhelligkeit. Alle Inhalte von 0,005 bis 700 Nits werden mit statischem Tone Mapping dargestellt. Signale darüber überstrahlen ins Weiß. Dazu gehören beispielsweise eine Spitzlichter auf Wasseroberfl ächen in „Jungle Cruise“. Im Rahmen des erweiterten Farbspektrums Rec.2020/P3 können sich vor allem Rot, Magenta und Gelb vom kleineren HDTV-Farbraum Rec.709 absetzen. Grün ist zwar ein wenig untersättigt, trotzdem erscheinen Landschaftsaufnahmen mit Bäumen, Gräsern und grüne Neonlichter realistisch. Aufgrund der hohen Lichtausbeute wirken HDR-Filme prachtvoll und mit beeindruckender Plastizität.

    Der Farbraum Rec.2020/P3 wird mit rund 85 Prozent abgedeckt. Bis auf Grün und Cyan treffen alle anderen Primär- und Sekundärfarben ihr Ziel.
    In „Jungle Cruise“ werden dunkle Inhalte praktisch ohne Grauschleier dargestellt. Helle Spitzlichter sorgen für die gewünschte Klarheit im Bild.
    Die Anschlüsse befi nden sich nicht nur auf der Rückseite des Projektors, sondern auch gut zugänglich an der Seite. Zwei HDMI-Ports gestatten beispielsweise hinten den fixen Anschluss von AV-Receiver und Bluray-Player. An der Seite kann zusätzlich eine Spielekonsole verbunden werden. Ganz rechts verschwindet der Wireless-Dongle praktisch unsichtbar hinter einer Kunststoff-Klappe.

    Bildqualität und Ton
    Wir starten unsere Filmsession mit der Full-HD-Fassung von „Tom & Jerry“. Der ViewSonic X1000-4K ist mit 24 Dezibel fl üsterleise und besitzt einen geringen DLP-Regenbogen-Effekt (RBE). Die Schärfe sitzt in der Mitte perfekt, nimmt jedoch zur Seite ein wenig ab. Farben werden präzise dargestellt. Bereits der Titelvorspann besticht mit satten Blau- und Rottönen. Bis zum Horizont sind einzelne Gebäude zu erkennen. Hinsichtlich der sehr guten Ausleuchtung erscheinen homogene Flächen auf der ganzen Leinwand gleichmäßig hell. Das Blau des Himmels verläuft frei von unschönen Abstufungen. Animierte Vögel heben sich davor bestens ab. Aufgrund der hohen Lichtausbeute wird dabei eine fantastische Plastizität erreicht. Dem stehen Nachtaufnahmen nicht viel nach, wenn helle Laternen in den Straßen leuchten. Den geringen Kontrast nehmen wir hingegen sofort wahr, sobald leuchtstarke Motive in dunklen Szenen fehlen. Das dunkelgraue Schwarz ist dann offensichtlich und Schatten bereiche besitzen nur wenig Zeichnung. Einen Grauschleier, wie ihn viele andere DLP-Projektoren verursachen, können wir mit unserem Demomaterial beim X1000-4K aber nicht feststellen (siehe Foto). Die Frame Interpolation steigert auf „gering“ die Bewegungsschärfe, ohne einen allzu auffälligen Seifenoper-Effekt zu erzeugen. Die Fehlerquote ist dabei sehr gering. Ist die Zwischenbildberechnung ausgeschaltet, werden Spielfilme originalgetreu mit 24 Hz reproduziert.

    Das 40-Watt-Soundsystem von Harman/Kardon sorgt für einen ansprechenden Klang und steht preiswerten Soundbars kaum nach. Grundton, Mitten und Höhen sind tadellos. Sogar etwas Bass wird erzeugt. Die Pegel reichen aus, um auch größere Wohnzimmer zu beschallen. Mit einem 5.1-System ist der Klang freilich nicht zu vergleichen.

    Der Testbericht Viewsonic X1000-4K (Gesamtwertung: 74, Preis/UVP: 2500 Euro) ist in audiovision Ausgabe 12-2021 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • Viewsonic X1000-4K (audiovision 12-2021)In den Warenkorb

      Viewsonic X1000-4K (audiovision 12-2021)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    74 Gut

    Mit seiner hohen Lichtausbeute, natürlicher Farbdarstellung, HDR, Streaming und implementierter Soundbar ist der ViewSonic X1000-4K eine echte Smart-TV-Alternative für XXL-Bilder im Wohnzimmer. Einzig beim Schwarzwert sollte man keine Flachbild-Qualität erwarten.

    Michael B. Rehders

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