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    Blu-ray-Test: World War Z – 3D

    12. März 20143 Minuten Lesezeit

    Blu-ray-Test: World War Z - 3DWährend der Dreharbeiten zu „World War Z“ wurde nicht nur das Script mehrfach umgeschrieben, auch die letzten 30 Minuten inszenierte man in einem sieben Wochen langen und 20 Millionen Dollar teuren Nachdreh neu. Deswegen gibt „Lost“-Star Matthew Fox auch nur ein paar Sätze zum besten.

    Über all das schweigt sich das Bonusmaterial leider aus, auch das in Moskau spielende Original­ende sucht man auf der Blu-ray vergeblich. Dafür gibt es sechs Featurettes mit einer Gesamtlaufzeit von 50 Minuten, wo sich alle ganz doll lieb haben. Hier erfährt man unter anderem, dass die in Phila­delphia spielende Eröffnungssequenz in Glasgow gedreht wurde und die Innenstadt der schottischen Metropole 18 Tage lang abgesperrt war. Das ist alles interessant, hat man in der Art aber schon zigmal gesehen.

    Die Geheimniskrämerei um die Produktionsprobleme ist unverständlich, denn mit einem Einspiel von 540 Millionen Dollar und überwiegend positiver Kritiken ging für die Verantwortlichen letztendlich alles gut aus. Dass der Film mit der Bestseller-Vorlage von Mark Brooks wenig gemein hat und eigenlich ein Katastrophenfilm ist (nur halt mit Zombies statt Eiszeit) störte niemand – uns auch nicht.

    Eine tödliche Pandemie breitet sich über alle Kontinente aus und droht die Menschheit auszurotten. In einem Wettlauf gegen die Zeit versucht UN-Mitarbeiter Gerry Lane (Brad Pitt) nicht nur seine Familie, sondern gleich die ganze Welt zu retten.

    Der sieben Minuten längere „Extended Action Cut“, den es nur in 2D gibt, macht seinem Namen alle Ehre und bietet mehr Action und Gewalt – verglichen mit einer Folge „Walking Dead“ wirkt aber alles immer noch recht harmlos. 

     

    Fazit: Dank imposanter Schauwerte und einer tempo­reichen Inszenierung fesselt die 190-Millionen-Dollar-Verfilmung des Zombie-Bestsellers den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute.

    Bild: Statt einer rasiermesserscharfen Hochglanzoptik bekommt der Zuschauer ein düsteres Bild mit ausgewaschenen Farben (oft blaugrün-orange getönt) geboten. Die eher triste Optik passt zwar gut zur Weltuntergangsstimmung, sieht aber nur selten toll aus. Richtig scharf sind vornehmlich Nahaufnahmen. Artefakte gibt es keine. Dicke vier Punkte. Die 3D-Konvertierung bietet nur bei Landschafts- und Luftaufnahmen eine gute Raumtiefe, meist wirkt der Transfer – vor allem bei Personen – aber zu flach.

    Ton: Auch wenn vornehmlich der düstere Score der 5.1-Abmischung ihren Stempel aufdrückt, gibt es immer wieder ausgeprägte Surroundeffekte. Die präzise Basswiedergabe gefällt ebenfalls. Die englische 7.1-HD-Abmischung hat allerdings in allen Belangen (Dynamik, Detailzeichnung, Hochtonbereich) die Nase deutlich vorn. Knappe fünf Punkte.  

    Extras: „Der Ursprung“ (8:21), „Die Wissenschaft“ (7:28), „Ausbruch“ (8:31), „Die Reise beginnt“ (8:39), „Hinter der Mauer“ (9:41), „Tarnung“ (9:25).

    Die Wertung   
    Film 5 von 6 Punkten
    Bildqualität 4 von 6 Punkten
    Tonqualität 5 von 6 Punkten
    Bonusmaterial 3 von 6 Punkten
    3D 3 von 6 Punkten
       
    Die technischen Daten  
    Anbieter Paramount
    Laufzeit 116 & 123 Minuten
    Bildformat 2,35:1 (1080/24p)
    Ton Deutsch Dolby Digital 5.1
    Ton Englisch DTS-HD Master Audio 7.1
    Untertitel deutsch, englisch
       
       

     

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