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    Blu-ray-Test: Giacomo Puccini – La Bohème

    24. Oktober 20085 Minuten Lesezeit

    CoverGiacomo Puccinis (1858–1924)  Oper "La Bohème" erzählt in vier Bildern oder Akten von den beiden Liebenden Rodolfo und Mimi. Ihre Verbindung wird auf tragische Weise getrennt, als Mimi der Schwindsucht erliegt. Die Aufführung aus dem Teatro Real in Madrid begeistert mit hoher Dynamik (unkomprimierter PCM-5.0-Ton). Orchester und Stimmen verteilen sich auf alle Boxen und erzeugen eine einhüllende Atmosphäre. Das 1080i-Bild offenbart fast jede Einzelheit des Bühnenbildes. Extras: Inhaltsangabe (6:17), Interviews (25:27), Fotogalerie, 28-seitiges Booklet.       

    Die Oper "La Bohème" des italienischen Komponisten Giacomo Puccine wurde am 1. Februar 1896 uraufgeführt.

     

    Die Wertung   
    Musik 5 von 6 Punkten
    Bildqualität 5 von 6 Punkten
    Tonqualität 5 von 6 Punkten
    Bonusmaterial 2 von 6 Punkten
       
    Die technischen Daten  
    Anbieter Naxos
    Musikstil Oper
    Laufzeit 148 Minuten
    Bildformat 1,78:1 (1080i/24Hz)
    Ton Deutsch –
    Ton Italienisch PCM 5.0, PCM 2.0
    Erhältlich ja

     

    Ausführliche Handlung von "La Bohème" (Quelle: wikipedia.de):

    Erstes Bild
    Am Weihnachtsabend in einer Mansarde in Paris. Die armen Künstler Rodolfo und Marcello stehen frierend vor dem kalten Ofen. Womit sollen sie heizen? Sie haben kein Brennholz mehr und wohl auch nichts zu essen. Marcello will den einzigen Stuhl zerschlagen und verfeuern. Doch Rodolfo, der Poet, hält ihn ab. Statt dessen opfert er eines seiner Manuskripte. Das Kunstwerk ist schnell verbrannt. Der Ofen wieder kalt. Colline betritt die Bühne. Er hatte versucht, ein paar Habseligkeiten im Pfandhaus zu versetzen, das am Weihnachtsabend jedoch geschlossen hat. Nun kommt Schaunard, der Musiker. Er hatte einen Auftrag erhalten und bringt jetzt Wein, etwas zu essen und auch Geld. Da tritt der Vermieter Benoît auf. Er will die Miete eintreiben. Die armen Künstler verlegen sich auf eine List. Zunächst bieten sie ihm Wein an und verwickeln ihn in ein freundliches Gespräch über seine Wirkung auf die Damenwelt. Benoît fühlt sich geschmeichelt und fängt an zu prahlen. Die Unterredung wendet sich. Die Freunde machen ihm Vorwürfe, weil er seine Frau betrügt. Sie empören sich und werfen ihn aus ihrer Mansarde. Nach dieser List beschließen sie, ins Café Momus im Quartier Latin zu gehen, um zu feiern. Rodolfo bleibt zurück. Er will erst noch eine Arbeit fertigstellen und verspricht nachzukommen. Als er sich gerade seiner Arbeit widmen will, klopft es an der Tür: Mimì, eine Nachbarin, bittet um Feuer für ihre erloschene Kerze. Als sie wieder gehen will, merkt sie, dass sie ihren Schlüssel verloren hat, den nun beide gemeinsam im Dunkeln suchen. Rodolfo sorgt dafür, dass sie ihn nicht zu schnell findet. Nachdem sie sich jeweils von ihren Leben erzählt haben, kommen sie sich schließlich näher und verlieben sich ineinander. Als die wartenden Freunde von unten nach Rodolfo rufen, beschließt das neue Paar, mit ihnen ins Momus zu ziehen.

    Zweites Bild
    Im Quartier Latin herrscht ausgelassener Weihnachtstrubel. Der Spielzeugverkäufer Parpignol macht zu dieser Jahreszeit ein gutes Geschäft und hält dem Ansturm der Kinder kaum stand. Rodolfo kauft ein rosa Häubchen für Mimì, das sie sich schon immer gewünscht hat, wie sie später bekundet. Schließlich treffen sich die vier Freunde im Café Momus, wo sie auch auf Musetta, die frühere Geliebte Marcellos, treffen. Diese ist in Begleitung ihres neuen, reichen (und merklich älteren) Verehrers namens Alcindoro. Marcello ist durchaus eifersüchtig, woraufhin Alcindoro von Musetta mit einem Auftrag davongeschickt wird, damit diese wieder zu Marcello zurückkehren kann. Schließlich verlassen die beiden Paare, Schaunard und Colline das Momus, ohne jedoch zu bezahlen. Diese Ehre wird Alcindoro bei seiner Rückkehr zuteil.

    Drittes Bild
    Ein Februarmorgen am Stadtrand: Marcello hat eine Möglichkeit, ein wenig Geld zu verdienen, und bemalt die Innenwände eines Cabarets am Stadtrand mit Bildern. Hier tritt auch Musetta als Sängerin auf und gibt den Gästen gelegentlich Gesangsunterricht. Mimì ist derweil sehr unglücklich. Sie sucht Marcello auf und spricht mit ihm über Rodolfos unbegründete Eifersucht. Marcello rät ihr zur Trennung. Wenig später kommt Rodolfo jedoch hinzu, woraufhin Mimì sich versteckt und dem Gespräch der beiden lauscht. Jetzt werden Rodolfos wahre Beweggründe deutlich: Er fühlt sich nicht in der Lage, die schwerkranke Mimì zu versorgen. Als Mimì dies hört, verlässt sie ihr Versteck und überzeugt Rodolfo davon, mit ihr zusammenzubleiben. Sie beschließen, bis zum Anfang des Frühlings zusammenzubleiben, wobei beide insgeheim hoffen, dass der Winter nie zu Ende gehen möge. Unterdessen haben Musetta und Marcello einen heftigen Streit, woraufhin er sie schließlich verlässt.

    Viertes Bild
    In der Mansarde – ein halbes Jahr später: Weil sie ständig an Mimì und Musetta denken müssen, gelingt es Rodolfo und Marcello nicht, ihrer Arbeit konsequent nachzugehen, auch wenn sie sich dies gegenseitig nicht eingestehen wollen. Colline und Schaunard kommen hinzu und bringen etwas zu essen mit. Das Mahl fällt diesmal jedoch sehr spärlich aus. Die vier Freunde versuchen, das Beste aus der Situation zu machen und halten sich mit Humor bei Laune. Wenig später ändert sich die Situation: Musetta bringt die todkranke Mimì, die es nicht einmal mehr allein die Treppe hinauf schafft, zu ihnen, da sie Rodolfo noch einmal wiedersehen will. Um Mimi zu Medikamenten und einem Arzt zu verhelfen, beschließt Musetta, ihre Ohrringe zu veräußern. Colline tut dasselbe mit seinem geliebten Mantel, der ihn einen langen Teil seines Lebens begleitet hat. Rodolfo und Mimì bleiben allein zurück und erinnern sich ihrer ersten Begegnung in der Mansarde. Schließlich kehren die Freunde zurück. Doch kurz darauf ist es bereits zu spät: Mimì stirbt. Rodolfo begreift dies als Letzter und bringt mit dem Schrei ihres Namens seine unendliche Trauer zum Ausdruck.

     

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