Neben Haien gehen Krokodile bzw. Alligatoren in Hollywood am häufigsten auf Menschenjagd – meist in Billigproduktion mit hohem Trash-Faktor (siehe „The Babyou“, Test hier), aber es gibt Ausnahmen – zum Beispiel diese hier:
Der Horror-Alligator (1980): Das titelgebende Reptil macht in diesem Kultklassiker eine städtische Kanalisation unsicher. Die Fortsetzung mit dem Titelzusatz „Die Mutation“ sollte man hingegen meiden.
Lake Placid (1999): In diesem mit Bill Pullman und Bridget Fonda (Bild) prominent besetzten Werk stehen weniger die kräftigen Kiefer des Raubtiers, als vielmehr die Dialoge der Menschen im Fokus des Geschehens. Die unzähligen Fortsetzungen sind leider für die Tonne.
Black Water (2007): In diesem kurzweiligen Krokohorror aus Down Under wird ein Angel trip für drei Touristen zum blutigen Albtraum. Rogue – Im falschen Revier (2007): Ein amerikanischer Journalist trifft im australischen Outback auf ein menschenfressendes Krokodil.
Crawl (2019): Während eines Hurrikans suchen Vater und Tochter Schutz in einem Keller und werden dort von zwei Alligatoren ins Visier genommen.
