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    Subwoofer

    KEF Kube 15 MIE (Test)

    15. Mai 20266 Minuten Lesezeit

    KEF hat seine beliebte Kube-Subwooferserie mit dem neuen Kube 15 MIE nach oben abgerundet. Das neue Tiefton-Topmodell durften wir uns natürlich nicht entgehen lassen.

    Die Kube-Baureihe ist im Vergleich zu den anderen Subwoofer-Modellen des englischen Herstellers eher konventionell konzipiert: keinerlei impulskompensierter Aufbau durch zwei gegenüberliegende Treiber, keine winzigen, aufwändig modellierten Gehäuse, die einen hohen Aufwand an Entzerrung und Verstärkerleistung benötigen: Die Kubes kommen schlicht mit einem auf der Front des Subs montierten Chassis daher – das in einem für die Membrandurchmesser passend großen, geschlossenen Gehäuse untergebracht ist. Das wurde, wie der Serienname andeutet, würfelförmig gestaltet und bietet somit eine optimale Nutzung des umschlossenen Volumens.

    Die vier senkrechten Gehäusekanten rundeten die Designer großzügig und verpassten der äußeren Hülle zudem einen rundum verlaufenden mattschwarzen Stoffbezug, der vor dem Treiber gleichzeitig als Abdeckung und Sichtschutz dient. Zum Kontrast dazu bekam der Deckel eine Hochglanzlackierung in Schwarz.

    Im Verstärkermodul auf der Rückseite des Kube 15 MIE ist nicht nur die 300-Watt-Schaltendstufe untergebracht, sondern auch sämtliche Bedienelemente und Anschlüsse.
    Bass per Funk
    Über den Sinn oder Unsinn von Drahtlos-Signalversorgung bei Lautsprechern kann man trefflich streiten. Bei Subwoofern hat der Einsatz von Funktechnik aber seine Berechtigung. Muss der Sub doch in den meisten Fällen – gerade im Heimkino – in erheblicher Entfernung zur Verstärkerelektronik platziert werden. Lange Anschlusskabel sind dafür dann ebenso nötig wie eine Stromversorgung über eine andere Steckdose oder gar Phase als die Verstärker, was häufig zu Brummproblemen führt.

    Um diese Probleme zu vermeiden, bietet KEF sein Subwoofer Wireless Adapter Kit KW1 für 230 Euro an. Es arbeitet auf digitaler Basis mit 48 Kilohertz Samplingfrequenz und 24 Bit Auflösung, was für diesen Zweck mehr als ausreichend sein dürfte. Problemen mit dem Mobiltelefonnetz und WLAN geht es mit seiner Arbeitsfrequenz von 5,2 oder wahlweise 5,8 Gigahertz aus dem Weg. Das Set besteht aus einem Sender, der per USB-Kabel mit Strom versorgt wird und Cinch-Eingänge mitbringt, sowie einem Empfänger, der direkt in die entsprechende Buchse auf der Rückseite des Kube 15 MIE gesteckt wird. Diese Verbindung erledigt die Signalweitergabe ebenso wie die Stromversorgung des Empfängers.

    Der Sender des Drahtlos-Sets KW1 wird per USB mit Strom versorgt und wird am Subwoofer-Ausgang der Heimkino-Zentrale platziert. Das Empfänger-Kästchen (links) klinkt sich direkt in die Rückseite des Subs ein.

    Technik
    Die zunächst aus drei Modellen bestehende Kube-Baureihe bekam letzten Herbst gewichtigen Zuwachs mit dem 1.300 Euro teuren Kube 15 MIE. Bereits sein 38 Zentimeter messender Basstreiber lässt Bass-Fans aufhorchen. Die werden erst recht wach, wenn klar wird, das dieser XXL-Treiber ein Arbeitsvolumen zur Verfügung gestellt bekommt, das seine LFE-Fähigkeiten nicht ungebührlich einschränkt – und so großen Tiefgang mit wenig Tiefton-Entzerrung verspricht.

    Dass KEF den massiven Treiber fix hinter der Stoffbespannung versteckt, ist für Design-Fans sicher angenehm, für Technik-Begeisterte aber schade. Denn seine Membran aus dicker, steifer Pappe und die mächtigen Gummisicken sind durchaus ansehnlich. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, dass der Hersteller auf einen Korb aus Aluminium-Druckguss zugunsten einer Blech-Variante verzichtet. Dafür versieht er den Treiber mit einem doppelten Magneten, um mehr Raum für die nach hinten ausschwingende Schwingspule zu ermöglichen und um das Magnetfeld im Luftspalt zu erhöhen und damit die Antriebskraft zu steigern. Zudem zeigt das geöffnete Gehäuse eine stabile Bauweise mit an den Innenkanten eingeklebten Stabilisierungsleisten und zwei über die gesamte Gehäusehöhe reichenden Zwischenwänden, die Seitenwände, Boden und Deckel am Mitschwingen hindern.

    Trotz stattlichem Gehäuse und riesigem Treiber ließ KEF dem Kube 15 MIE umfangreiche Unterstützung durch DSP-Technik zukommen. Und zwar nicht so sehr zur Entzerrung, also um dem Sub noch mehr Tiefbass zu entlocken, sondern um ihn über einen weiten Pegelbereich möglichst sauber, dynamisch und impulsschnell arbeiten zu lassen. Um dies zu erreichen, integrierten die Entwickler den hauseigenen DSP-Algorithmus „Music Integrity Engine“, daher auch das Kürzel „MIE“ hinter der Produktbezeichnung. Dazu analysieren sie das Verhalten des Treibers bei allen Betriebszuständen. Der DSP berechnet dann in Echtzeit die nötigen Korrekturen, um den Sub möglichst verzerrungsarm, knackig und tief spielen zu lassen. Die „Music Integrity Engine“ berücksichtigt dabei auch Form und Pegel des Eingangssignals, arbeitet also dynamisch. Beispielsweise bremst es bei drohendem zu großem Membranhub den Tiefbass-Pegel per variablem Hochpassfilter ein. Diese Technik kennt man eher von Prozessoren für PA-Lautsprecher, sie wird im Heimkino eher selten eingesetzt.

    Die Ausstattung des Kube 15 MIE ist ordentlich: Er bringt Line- und Lautsprecherpegel-Eingänge ebenso mit wie drei schaltbare Entzerrungen für Aufstell-Varianten im Hörraum: frei auf dem Boden, an einer Wand oder in einer Raumecke. Auch Buchsen für den optional erhältlichen Drahtlos-Zuspieladapter KW1 und ein 12-Volt-Triggersignal sind an Bord. Pegel und Tiefpass-Trennfrequenz sind selbstverständlich stufenlos regelbar, die Phase leider nicht, sie lässt sich nur zwischen 0 und 180 Grad umschalten. Mit 300 Watt Verstärkerleistung fällt sein integrierter Schaltverstärker nicht übermäßig groß, aber adäquat aus.

    Das Verstärkermodul des KEF ist durch eine Metallhaube gegen Schallschwingungen innerhalb des Sub-Gehäuses geschützt.
    Der riesige 15-Zoll-Treiber des KEF-Subs trägt einen Doppelmagneten als Antrieb. Das bietet mehr Bewegungsraum für die Schwingspule und eine höhere Antriebskraft.

    Tonqualität
    Durchaus sehens- und hörenswerte untere Grenzfrequenzen von 20,6 Hertz bei niedrigster und 21,6 Hertz bei höchster Tiefpass-Einstellung lassen auf eine tiefreichende Wiedergabe hoffen. Seine Maximalpegel von 107 respektive 109 katapultieren ihn dann erst recht in auch für Subs einen sehr ausgewogenen, sauberen Verlauf.

    Diese überzeugende Vorstellung setzte sich im Hörtest nahtlos fort: Bei eher zurückhaltenden Pegeln glänzt er mit sauberem, unauffälligem Spiel und ordnet sich problemlos ins Gesamtklangbild ein, ohne ortbar zu werden. Aber auch bei kinogerechter Lautstärke lässt er sich nicht aus der Ruhe bringen und spielt seine Membranfläche und Gehäusegröße voll aus: Der Tankwagen aus „Terminator – Die Erlösung“ explodiert ehrfurchtgebietend und der Blitzschlag, der Ratte Remy und seinen Kumpel in „Ratatouille“ vom Dach fegt, kracht mit Nachdruck in die Magenwände der Tester.

    Ja, auch der Kube 15 MIE lässt sich an seine Grenzen bringen, dazu muss man aber extrem weit aufdrehen. Das quittiert der Sub dann nicht etwa mit Anschlagen oder Verzerrungen, sondern schlicht mit der Weigerung, den Pegel weiter zu erhöhen, sehr wahrscheinlich über einen integrierten, gut abgestimmten Limiter.

    Auch für Stereo-Musik empfiehlt sich der KEF und stellt beispielsweise beim neu gemasterten „Rosanna“ von Totos „40 Trips Around The Sun“ Mike Porcaros E-Bass kraftvoll, sauber und schön knurrig ins Klanggeschehen.

    Der Testbericht KEF Kube 15 MIE (Gesamtwertung: 85, Preis/UVP: 1.300 Euro) ist in audiovision Ausgabe 6-2025 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • KEF KUBE 15 MIE (audiovision 6-2025)In den Warenkorb

      KEF KUBE 15 MIE (audiovision 6-2025)

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    AV-Fazit

    85 Sehr gut

    Auch dank seines riesigen Basstreibers überzeugt der Kube 15 MIE mit kräftiger, sauberer und tiefreichender Tieftonwiedergabe. Sein elegantes Äußeres und sein sehr angemessener Preis bieten weitere Argumente, ihn beim Subwoofer-Kauf in die engere Wahl zu ziehen.

    Michael Nothnagel

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