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    Stewart Studiotek 130 G4 (Test)

    13. März 20266 Minuten Lesezeit

    Mit der Studiotek 130 G4 Ultraperf kombiniert Stewart Filmscreen sein bewährtes mattweißes Leinwandtuch mit einer noch kleineren Perforierung. Grund genug, uns das gute Stück genau anzusehen.

    Die maximal verfügbare Bildbreite der Studiotek 130 G4 Ultraperf beträgt 6,36 Meter. Aufgrund unserer Räumlichkeiten begnügen wir uns mit einer sichtbaren Bildfläche von 2,50 x 1,40 Meter im 16:9-Format, für die der Hersteller 6.000 Euro haben will. Der Rahmen heißt Wall-Screen Deluxe und besteht aus 8 Zentimeter breiten Aluminium-Profilen, die keilförmig designt sind und auf der Folie abschließen. Er ist mit „Velux“ bezogen, einem schwarzen samtartigen Stoff, der von 3M exklusiv für Stewart gefertigt wird, um eine Überprojektion zuverlässig zu kaschieren.

    Verbindungsstreben aus Metal werden in die Alu-Profile geschoben und verschraubt, damit der Rahmen seine gewünschte Stabilität erlangt.
    Der Leinwandrahmen besteht aus stabilem Aluminium und ist umlaufend mit samtartigem Stoff bezogen.
    Mehr Helligkeit durch Lichtbündelung
    Um mehr Licht von einer Leinwand zu reflektieren als auf sie fällt, bedarf es ein paar Technik-Kniffe, weil sich die Physik nicht austricksen lässt. Eine Möglichkeit ist die Lichtbündelung durch lichtverstärkende Partikel. Dafür hat sich Stewart Filmscreen entschieden, um die Leuchtdichte zu erhöhen. Dabei werden lichtverstärkende Partikel auf die Studiotek 130 aufgetragen. Das führt zu 1,3 Gain und 30 Prozent höherer Lichtausbeute. Ganz ohne Nachteile ist diese Lichtbündelung allerdings nicht. Der maximale Helligkeits-Peak ist lediglich bei einem 0-Grad-Winkel (Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel) vorhanden. Weicht die Sitzposition davon ab, reduziert sich die Bild-Luminanz zunehmend. Bei 80 Grad sind es nur noch 50 Prozent der ursprünglichen maximalen Leuchtdichte. Wir sprechen hier von Half-Gain.

    Die Studiotek 130 G4 hat ihren Peak mit 1,3 Gain bei 0 Grad. Bei etwa 25 Grad sind es immer noch 1,0 Gain. Wird der Winkel größer nimmt die Leuchtdichte weiter ab.

    Reibungsloser Aufbau
    Geliefert wird die Leinwand in einem mit Holz ummantelten Karton. Darin befinden sich das separat verpackte Tuch, Steckprofile für den Rahmen, Verbindungsstücke, Wandhalter und das gesamte Montagematerial. Geruchsneutral ist das ganze nicht, der Studio tek 130 G4 wird ein Lavendelduft beigemischt, welcher der Leinwand am Anfang seine typische Note verleiht. Nach etwa zwei Wochen riecht man davon aber nichts mehr.

    Wie bei der Studiotek 100 (Test in Ausgabe 10-23) ist bei der Studiotek 130 der vierten Generation der Zusammenbau simpel. Die Verbindungsstücke aus Metall werden zunächst in die Aluminium-Profile geschoben und mit den zusammengesteckten Profilen verschraubt. Als Nächstes bringen wir die Bildwandfolie auf der Rückseite an, was dank passgenauer Druckknöpfe ebenfalls ein Leichtes ist. Das Vinyl ist spiegelglatt gespannt. Zur weiteren Verstärkung des Rahmens befestigen wir zwei Streben zwischen den Längsprofilen, diese verleihen dem Ganzen noch mehr Stabilität. Da die Leinwand lediglich 14 Kilogramm auf die Waage bringt, können wir sie zu zweit aufhängen. Für die komplette Montage benötigen wir nur 20 Minuten.

    Ausstattung und Technik
    Bei der Leinwand handelt es sich um eine mattweiße Folie aus Vinyl mit 1,3 Gain, in die erst nach der Fertigung klitzekleine Löcher gestanzt werden. Im Vergleich zum Microperf (0,5 Millimeter) sind diese im Ultraperf (0,3 Millimeter) kleiner bemessen und bereits aus einem Betrachtungsabstand von 2,80 Meter nicht mehr zu sehen. Die Perforation im Microperf haben wir hingegen noch aus einem Abstand von 3,50 Meter wahrgenommen. Damit eignet sich die Studiotek 130 G4 Ultraperf vortrefflich für kleine Heimkinos.

    Das 5-Sterne-Hotel Atlantic befindet sich in Hamburg an der Außenalster. Die Aufnahme liegt in UHD-Auflösung vor (linkes Bild). Der Detailausschnitt zeigt die klitzekleinen Löcher in der Studiotek 130 G4 Ultraperf, die nötig sind, damit der Schall der dahinter platzierten Lautsprecher unverfälscht „aus dem Bild kommt“ (Mitte). Die Stewart Studiotek 100 hat hingegen keine Perforation (rechtes Bild) und ist mit 1,0 Gain etwas dunkler als die Studiotek 130 G4 Ultraperf. Darüber hinaus ist sie nicht schalldurchlässig.
    Die RGB-Abweichung zwischen unserer Referenz (links) und der Studiotek 130 G4 (rechts) beträgt pro Farbe maximal 0,3 Prozent. Besser geht es kaum.
    Der gesamte Graustufenverlauf wird auf der Studiotek 130 G4 Microperf bestmöglich dargestellt.
    Makroaufnahme: Einzelne Schwarz-Weiß-Linien in UHD-Pixelauflösung sind vollständig zu sehen, weil die Perforation der Leinwand kleiner ist als die Bildpunkte.
    Diese Aufnahme aus dem Film „Elvis“ offenbart, wie gleichmäßig die Ausleuchtung über die gesamte Bildfläche ist. Weder ein Hotspot noch die Perforation ist aus einem Abstand von 2,80 Meter zu sehen.

    Durch die Löcher bleibt zwar die Leuchtdichte des Vinyltuches unverändert, aber insgesamt büßt das Studiotek 130 Ultraperf durch diese Perforation rund 15 Prozent an Lichtausbeute ein, weil aufprojiziertes Licht „durchgeht“ und damit „verloren“ ist. Den Leuchtdichtefaktor beziffert Stewart Filmscreen dementsprechend nicht mit 1,3 sondern mit 1,16 Gain. Diese Angabe ist lobenswert ehrlich, ergibt unsere Messung doch 1,15 Gain. Damit wird 15 Prozent mehr Licht reflektiert als auf der Leinwand auftrifft (siehe Kasten). Der Half-Gain wird bei einem Winkel von 80 Grad erreicht. Einen Hotspot können wir nicht ausmachen. Die Farbreproduktion ist hervorragend: Rot, Grün und Blau werden mit jeweils 100 Prozent präzise reproduziert. Die Farbtemperatur macht mit 6.507 Kelvin praktisch eine Punktlandung.

    Die akustischen Eigenschaften sind genauso gut wie die visuellen Ergebnisse. Im Mittel messen wir eine Dämpfung von 2,0 Dezibel im Frequenzbereich von 1.000 bis 16.000 Hertz. Diese Abweichung kann via Equalizer im Verstärker leicht ausgeglichen werden. Hörbare Kammfilter-Effekte gibt es nicht.

    Bildqualität
    Die Studiotek 130 G4 Ultraperf ist eine schalldurchlässige Leinwand, um dahinter die Frontlautsprecher aufzustellen. Vom Referenzplatz beträgt unser Betrachtungsabstand 2,80 Meter, Augenhöhe ist etwa 5 Grad unterhalb der Bildmitte. Im Vergleich mit einem klassischen Gewebetuch (Gain 0,81) fällt das Plus an Leuchtdichte von über 40 Prozent sofort positiv auf. Das Bild ist auf der Stewart heller, brillanter, schärfer und sogar etwas feiner aufgelöst. Selbst 4K-Signale werden überzeugend reproduziert, weil die Löcher in der Vinylfolie kleiner sind (siehe Makroaufnahme oben rechts). Erst unter einem seitlichen Betrachtungswinkel nimmt die Leuchtdichte ab. Hierfür muss man aber schon extrem am Rand sitzen. Auf der Couch im Wohnzimmer oder im Heimkino bleiben die Vorteile erhalten.

    Das aus physikalischen Gründen auftretende minimale Glitzern der lichtverstärkenden Partikel ist so unauffällig, dass wir es als nicht störend erachten. Egal ob Schneelandschaften, blauer Himmel oder Strandszenen – alles sieht hervorragend und artefaktfrei aus. Die Farben in Steven Spielbergs Remake von „West Side Story“ erscheinen natürlich, Schattenbereiche und Nachtaufnahmen sind bestens durchgezeichnet.

    Der Testbericht Stewart Studiotek 130 G4 (Gesamtwertung: 98, Preis/UVP: 6.000 Euro) ist in audiovision Ausgabe 4-2025 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • STEWART STUDIOTEK 130 G4 (audiovision 4-2025)In den Warenkorb

      STEWART STUDIOTEK 130 G4 (audiovision 4-2025)

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    AV-Fazit

    98 Sehr gut

    Die Stewart Studiotek 130 G4 Ultraperf ist eine schalldurchlässige Vinyl-Leinwand, die mit einer exzellenten Material- und Verarbeitungsqualität punktet. Darüber hinaus sind ihre optischen und akustischen Eigenschaften hervorragend.

    Michael B. Rehders

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