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    Samsung GQ77S95D (Test)

    18. November 202510 Minuten Lesezeit

    Noch vor dem Marktstart konnten wir Samsungs neues OLED-Flaggschiff in unserem Messlabor testen. Beim 77-Zöller setzen die Koreaner erstmals auf ein mattes OLED-Display.

    „Die Schutzfolie muss noch ab!“, ist der erste Gedanke, als der Samsung GQ77S95D in unserem Testraum steht. Doch da ist nichts, was sich vom Display abziehen ließe. Denn dies ist der erste OLED mit einem matten Bildschirm. So matt wie manche Displays von Computer monitoren. Schon auf den ersten Blick wird deutlich: Dieses 4K-Panel (8K gibt es vom Hersteller auch in 2024 nur bei LCD) spiegelt trotz seiner Größe erstaunlich wenig. Auftreffendes Licht wird förmlich geschluckt. Möglich macht dies eine spezielle Kontrastschicht mit starker Mattierung. Wie sich dies auf die Bildqualität und vor allem auf die Darstellung von Schwarz und von Farben auswirkt, klären wir später im Test.

    Samsung verspricht, dass das neue Display mit Hartbeschichtung und spezieller Oberflächenstruktur bei der Helligkeit 20 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell zulegen soll. Mit gerade mal 1,1 Zentimeter fällt das OLED-Display mit schicker Metallblende erstaunlich schlank aus. Auch weil die Koreaner die Anschlüsse des Apparats in der bereits seit mehreren Jahren bekannten One Connect Box ausgelagert haben. Diese kann man weiter weg aufstellen oder auf der Rückseite des massiven Metallfußes platzieren. Die VESA-Norm 400 x 300 Millimeter erlaubt die Wandmontage.

    Der S95D ist nicht nur in 77 Zoll für 5.200 Euro, sondern auch als 55-Zöller für 2.800 und als 65-Zöller für 3.700 Euro ab April zu haben. Allen Größen gemein: Samsung vertraut zusätzlich zu den selbstleuchtenden Pixeln auf winzig kleine Quantum Dots, bei denen im Vergleich zu herkömmlichen Filtern weniger Licht verloren geht, was eine größere Helligkeitsausbeute ermöglicht. Bei den Flat-TVs der Koreaner sind die roten, grünen und blauen Pixel (im Gegensatz zu klassischen OLED-Panels gibt es keine weißen Pixel) dreieckig angeordnet.

    Wenige Tasten: Durch die Mehrfachbelegung gehört der Samsung-Steuerstab zu den puristischsten und übersichtlichsten am Markt. Er liegt durch seine kompakte Bauweise ausgezeichnet in der Hand und wird wahlweise durch Sonnenenergie oder Kunstlicht geladen. Zudem besteht die Möglichkeit, die Fernbedienung per USB mit Energie zu versorgen.

    HDR vom Feinsten: Im DCI-P3-Spektrum bringt den 77-Zöller nichts aus der Ruhe. Der OLED reizt das Thema High Dynamic Range vollständig aus.
    Referenz-OLED: Auf Farbabweichungen im SDR-Farbraum hat der Samsung schlichtweg keine Lust. Hier zeigt er, wie eine exakte Farbwiedergabe aussehen muss.
    Ständer und Halterung: Die One-Connect-Anschlussbox lässt sich rückseitig auf dem Metallständer des 77-Zöllers ablegen. Die seitliche Silhouette macht deutlich, dass das Panel mit gerade 11 Millimetern extrem schlank ausfällt. Dieses ist von einer Metall blende eingefasst.
    Kostenloser TV-Spaß
    Mit Samsung TV Plus hat auch der GQ77S95D den werbefinanzierten Gratis-Streamingdienst der Koreaner an Bord. Dieser bietet ohne Anmeldung und Registrierung sofort Zugang zu Nachrichten, Sport, Unterhaltung, Musik, Filmen, Serien, Dokus und Kinderinhalten. Mit Bloomberg steht auch ein 4K-Kanal zur Verfügung. Das Portfolio umfasst einen bunten Mix internationaler Angebote – so findet man beispielsweise „Terra X“ vom ZDF, Pluto TV, Comedy und Entertainment Mix, Spiegel TV, Euronews, CNN, Reuters, Focus TV, Motorvision, DAZN Fast+, Vevo, Deluxe Lounge HD, Filme und Serien von Netzkino und Rakuten TV oder Sallys Welt. Für nahezu jeden Geschmack hat Samsung TV Plus etwas im Angebot.

    Unter den „empfohlenen Inhalten“ wird eine Liste der von Samsung TV Plus vorgeschlagenen Kanäle aufgeführt mit den beliebtesten Sendern. Die Streaming-Plattform erfordert keinen Samsung Account. Hat man sich jedoch ein Konto eingerichtet, besteht unter anderem die Möglichkeit, Streams zu pausieren, Kanäle zu bearbeite, Erinnerungen einzurichten und Watchlists zu erstellen. Ein bestehender Samsung Account eignet sich für alle diese Features. Sender, für die man sich thematisch nicht interessiert, kann man aus Samsung TV Plus löschen. Ein übersichtlicher Programmführer führt alle Kanäle optisch ansprechend auf. Der Streaming-Dienst läuft auch auf Smartphones und Tablets von Samsung, auf denen mindestens Android 8.0 installiert ist.

    Was läuft im TV: Der Samsung-EPG listet detailliert auf, was man aktuell verpasst. Das Programm lässt sich bei Bedarf nach Genres filtern.

    Ausstattung und Praxis
    Alle Bild- und Tonsignale landen zunächst in der One Connect Box und werden dann über ein silbernes Kabel zum 77-Zöller transportiert. Mitgeliefert werden ein 25 Zentimeter kurzes und ein 2,50 Meter langes Kabel. Alle vier HDMI-Ports unterstützen den Standard 2.1 mit VRR (Variable Refresh Rate), ALLM (Auto Low Latency Mode) und 4K-Wiedergabe bei 120 Hertz. Gamer profitieren zudem von AMD FreeSync und Nvidia G-Sync. Die TV-Tuner für Kabel, Satellit und DVB-T2 sind als Twin-Tuner verbaut. So ist man nicht gezwungen, die Sendung, die man per USB-Festplatte aufnimmt, mangels Umschalt-Option auch zu schauen. Time-Shift beherrscht der Koreaner ebenfalls. Als Prozessor ist der Neural Quantum 4K AI Gen2 mit KI-Unterstützung und 20 neuronalen Netzwerken verbaut.

    An der Optik der Tizen-Oberfläche hat sich im Vergleich zum Vorjahr kaum etwas geändert. Mittig in waagerechter Anordnung findet man eine App-Auswahl und den Streaming-Dienst Samsung TV Plus (siehe Kasten nächste Doppelseite), darunter listet der Flachmann neben Spielen auch Filme, Serien und personalisierte Empfehlungen aus Mediatheken und Streaming-Portalen auf. Links in senkrechter Anordnung hat man Zugriff auf personalisierbare Nutzerkonten, eine Suchfunktion (etwa für Serien oder bestimmte Inhalte), den Ambient-Modus, Daily+ und Spiele.

    Hinter dem Ambient-Modus verstecken sich ansprechende Werke von Künstlern und Designern, Cinemagramme (Fotos und Videos in einer kontinuierlichen Schleife) sowie Inhalte zum Entspannen, die das XXL-Display in ungenutzten TV-Pausen verschönern. Daily+ gibt unter anderem eine Übersicht über alle zu Hause eingebundenen Smart-Home-Geräte und erlaubt das Erstellen von Routinen, um mehrere Geräte miteinander zu verknüpfen und mit Tipp- oder Sprachbefehlen zu steuern. Außerdem kann man beispielsweise sein Smartphone klingeln lassen, um es zu orten.

    Unter dem Menüeintrag „Workspace“ kann der S95D auch aus der Ferne auf einen Windows-PC oder Mac zugreifen und erlaubt dank Microsoft 365 flexible Büro-Arbeiten. Interessant für Smart-Home-Freunde: Der OLED gestattet es, Philips-Hue-Lampen synchron zum Bildschirminhalt heller oder dunkler leuchten zu lassen – eine Art abgespecktes Ambilight von Philips-TVs. Der eigene Spielebereich umfasst unter anderem die Streaming-Dienste von Xbox, Nvidia GeForce Now, Luna und Utomik. Spiele lassen sich detailliert nach Genres wie Familie, Rennspiel, Sport, Action, Abenteuer, Shooter, Puzzle oder Strategie durchsuchen, Samsung gestattet bei 4K-Auflösung Spielspaß mit bis zu 144 Hertz.

    Die Menüs des Flachmanns erlauben eine intuitive Bedienung. Im Live-Bild kann man über ein horizontal eingeblendetes schmales Menü praktische Schnelleinstellungen vornehmen und Film-, Spiel- wie Tonmodus ändern oder Helligkeit bzw. Kontrast anpassen, Farbton und Farbraum modifizieren oder den Sleep-Timer stellen. Die Fernbedienung ist kompakt, wird über Sonnen- bzw. Kunstlicht oder per USB-Kabel geladen und kommt durch Doppelbelegung mit wenigen Tasten aus. Dadurch ist etwas Einarbeitungszeit notwendig, um das Bedienkonzept zu verinnerlichen.

    SmartThings-App noch komfortabler
    Über die für iOS- und Android-Geräte kostenlos erhältliche App „SmartThings“ kann man den Samsung-TV nicht nur komfortabel einrichten. Diese App ist auch eine multifunktionale Steuerzentrale und fungiert unter anderem als Fernbedienung. Über sie hat man Zugriff auf die wichtigsten Streaming-Apps, auf den elektronischen Programmführer und auf Mediatheken. Außerdem kann man den „Multi View“-Modus aktivieren. Praktisch ist ebenfalls die Funktion, per Smartphone den 77-Zöller zu kalibrieren und das Ergebnis als eigenen Bild-Modus abzuspeichern.

    Zudem erlauben es die Koreaner über die „SmartThings“-App, das Mobiltelefon für Spiele auf dem Flat-TV als virtuellen Game-Controller zu benutzen, was den Spielspaß deutlich erhöht. Den Ambient-Modus kann man über die App komfortabel steuern. Eine Vorschau der zur Verfügung stehenden Motive erhält man direkt auf dem Smartphone. Zudem lassen sich Licht- und Tonsensor für automatische Anpassungen auf dem Flachmann aktivieren. Super finden wir die neue „Kamerafreigabe“. Für Fitnessübungen beispielsweise muss man so nicht mehr eine USB-Kamera anschließen, sondern kann auch ganz unkompliziert die im Smartphone integrierte Kamera verwenden.

    Pfiffig: Anstatt eine USB-Kamera anzuschließen, kann man auch die Kamera eines Smartphones für die Benutzung auf dem Samsung-TV freischalten.
    Auf Anhieb zu Hause: Die Tizen-Oberfläche bietet eine klare Struktur und zeigt auf der Startseite unter anderem wichtige Apps, Mediatheken und Einstellungen an.
    Schneller Zugriff: Die waagerechte Leiste macht diverse Settings wie Bild, Ton, Kontrast, Schärfe und Energiesparlösungen direkt zugänglich.
    Ausgelagert: Der GQ77S95D hat keine Anschlüsse am Fernseher selbst. Diese befinden sich in der externen One Connect Box. Hier kann man auch Festplatten für TV-Aufnahmen anschließen. Alle vier HDMI-Buchsen unterstützen den Standard 2.1. Ein Pay-TV-Modul lässt sich ebenfalls einschieben.

    Als Sprachassistenten stehen Alexa und Bixby zur Verfügung, Google Assistant wurde von Samsung hingegen gestrichen. Der leistungsstarke Mediaplayer erlaubt die Darstellung von Fotos und Videos in 360-Grad-Ansicht. Wer gerne streamt, darf sich über ein riesiges App-Angebot freuen. Hierzu zählen unter anderem HD+, Magenta TV, Rakuten TV, RTL+, Paramount+, Waipu.TV, DAZN, Zattoo, Joyn, Apple TV+, WOW, Disney+, Amazon Prime Video und Netflix. Möchte man zwei Inhalte parallel darstellen, nutzt man den „Multi View“-Modus. So kann man Internet-Inhalte wie YouTube, Smartphone, PC oder Mac sowie USB- oder Mobilkamera wahlweise in zwei identisch großen Fenstern nebeneinander oder in unterschiedlichen Größen auf dem TV-Display darstellen. Dank „Tap View“ koppeln sich Smartphones mittels NFC (Near Field Communication), wenn man den Rahmen des Fernsehers mit dem Mobiltelefon berührt. Zum Streamen beherrscht der Samsung neben Apple AirPlay 2 natürlich auch Blue tooth.

    400 Nits leuchtstärker
    Die erste gute Nachricht gleich zu Beginn unseres Bildchecks: Samsung hält Wort! Der S95D ist deutlich heller als sein Vorgänger. Beim S95C (Test in Ausgabe 8-2023) hatten wir in der Spitze 1.303 Candela gemessen, im „Filmmaker“-Mode kam der Flachmann auf 1.242 Candela. Der neue 77-Zöller packt hier noch mal deutlich was drauf. So knackt er im „Dynamisch“- und im „Standard“-Setting die 1.700-Candela-Marke, und im „Filmmaker“-Modus schafft er stolze 1.662 Candela. Bei 50-prozentigem Weißanteil liefert er 498 Candela. Und während herkömmliche OLEDs bei vollflächigem Weiß in der Vergangenheit oft unter 200 Candela rutschten, liefert der S95D mit Quantum Dots noch immer beachtliche 334 Candela. Der ANSI-Kontrast liegt bei einem überdurchschnittlichen Wert von 3.800:1.

    Das mit einer speziellen Mattierung überzogene Display ist gerade in hellen Wohnzimmern eine optimale Wahl und ein qualitativer XXL-Schritt nach vorne. Denn störende Lichtquellen und Reflexionen, die auf glänzenden OLED-Bildschirmen den TV-Genuss mitunter deutlich beeinträchtigen, werden vom S95D weitgehend geschluckt. Schwarz erscheint tagsüber auf glänzenden OLEDs zwar noch eine Nuance dunkler und Bilder sind eine Winzigkeit räumlicher – doch im TV-Alltag überwiegen die Vorteile der matten Oberfläche.

    Die Blickwinkelstabilität des 77-Zöllers ist bravourös, Farben trifft er im SDR- und im HDR-Farbraum maximal präzise, und die Bewegungsdarstellung verdient sich mit ausgezeichneter Geschmeidigkeit ebenfalls Bestnoten. Die Skaliereigenschaften sind ebenfalls spitze, HD-Inhalte wie die Blu-ray „Deutschland von oben“ protzen mit enormer Schärfe, toller Brillanz, sauberer Kantendarstellung und kraftvollen Farben. Die Detailverliebtheit ist klasse, „Standard“ ist hierbei ein schöner Kompromiss aus dem plakativen „Dynamisch“- und dem etwas puristischeren „Filmmaker“-Modus, der allerdings farblich die erste Wahl ist. Das fehlende Dolby Vision, das zu einem Punktabzug bei HDR führt, bildet die einzige Lücke in der ansonsten riesigen Ausstattungsliste des Flachmanns. Durch den bereits erwähnten dreieckigen Pixelaufbau des Panels können unter bestimmten Voraussetzungen und extrem geringem Sitzabstand (unter einem Meter) dezente Farbsäume an den Kanten von Texten sichtbar werden – in der TV-Praxis ist dies jedoch kein Thema.

    Kräftiger Klang
    Beim Sound überrascht uns der superflache OLED ebenfalls positiv: Das 4.2.2-Kanalsystem mit 70 Watt und Dolby Atmos klingt angenehm warm, spielt breit und voluminös sowie lebendig auf. Selbst Bässe sind erkennbar, sodass man nicht zwingend in eine Soundbar investieren muss. Falls man dies tut: Dank „Q-Symphony“ geben Flat-TV und Soundbar den Ton parallel und damit noch kraftvoller wieder. Höhen arbeitet der S95D sauber und akzentuiert heraus. Wie beim Bild bietet der Samsung auch beim Ton diverse Helfer mit Künstlicher Intelligenz (KI), um klanglich noch mehr herauszukitzeln. Der aktive Sprachverstärker beispielsweise hebt die ohnehin schon gute Deutlichkeit von Stimmen bei Bedarf an.

    Der Testbericht Samsung GQ77S95D (Gesamtwertung: 94, Preis/UVP: 5.200 Euro) ist in audiovision Ausgabe 4-2024 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • Samsung GQ77S95D (audiovision 4-2024)In den Warenkorb

      Samsung GQ77S95D (audiovision 4-2024)

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    AV-Fazit

    94 Sehr gut

    Mit dem GQ77S95D setzt Samsung beim Thema Display-Entspiegelung Maßstäbe. Dank hoher Panel-Helligkeit, präziser Farben, exzellenter Schwarzdarstellung, üppiger Ausstattung und gutem Klang gehört der OLED zu den Top-TVs in 2024.

    Jochen Wieloch

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