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    Ascendo The 5 Passive On Wall (Test)

    11. August 20257 Minuten Lesezeit

    Mit den „The 5 Passive On Wall“ dringt der sonst für High End bekannte Hersteller Ascendo in vierstellige Preisregionen vor. Grund genug, diesen Schallwandlern mal auf die Membranen zu schauen.

    Wenn Ascendo Immersive Audio, (die Heimkino-Abteilung des fränkischen Herstellers Ascendo), einen Lautsprecher auf den Markt bringt, dann kann man sich eines sicher sein: Er ist vollständig auf das heimische Kino ausgelegt, ohne Kompromiss in puncto Gestaltung, Design oder Einrichtungs-Trends.

    So ist das gesamte Programm der Franken zur Montage an der Wand oder der Decke konstruiert. Einzige Ausnahme sind hier das Topmodell Black Swan, dessen üppige Abmessungen das unpraktikabel machen, und der Deckeneinbau-Lautsprecher The 6 Pro Passive Ceiling.

    Die Bezeichnungen der Boxen aus Heilsbronn bei Nürnberg wirken nur auf den ersten Blick sperrig, enthalten sie doch sämtliche wichtigen Eigenschaften: The 5 Passive On Wall beispielsweise ist ein Wandlautsprecher mit einem 5 Zoll, also 13 Zentimeter messenden Treiber in Passivbauweise. Dass es sich hierbei um Koax-Treiber handelt, muss bei AIA auch nicht extra erwähnt werden, diese Bauweise bevorzugen deren Entwickler ebenfalls bei nahezu allen Modellen.

    Nach einem Blick auf die technischen Daten zeigt sich, dass Ascendo Immersive Audio seit Neuestem doch eine kleine Konzession an eine optisch gelungene Wohnungseinrichtung macht: War vorher die einzige Standardfarbe Mattschwarz – optimal fürs Heimkino mit Projektor – gibt es die The 5 Passive On Wall jetzt auch in glänzendem Weiß. Optional gibt es sogar Wunschlackierungen, allerdings nur gegen Aufpreis.

    Bei letzterer Variante ist eine Frontabdeckung mit hochmodernem braun meliertem Stoff im Lieferumfang, bei ersterer ist der Bezug schwarz. In beiden Fällen wird sie von Magneten gehalten. In unserem 5.1-Setup, das mit gut 4.000 Euro zu Buche schlägt, fungiert der The 5 Passive On Wall nicht nur als Front- und Center-Lautsprecher, sondern auch für den rückwärtigen Bereich.

    Technik
    Die Tieftonmembran des Dreizehners besteht aus Papier, die zentral sitzende 25-Millimeter-Kalotte wurde aus feinem Gewebe gefertigt. Die rechteckige Bassreflexöffnung ist auf der Front direkt oberhalb des Treibers untergebracht. Ihr Kanal knickt innen im rechten Winkel nach oben, da wegen der geringen Gehäusetiefe sonst nicht die benötigte Länge zu erzielen gewesen wäre.

    Ebenfalls in Bassreflex-Technik, dafür aber mit zwei erheblich größeren Öffnungen, arbeitet der Subwoofer The 12 Active Vented. Er basiert auf dem wohlbekannten SV12, wurde aber in Details weiterentwickelt. Beispielsweise beträgt die Leistung seiner Schaltendstufe jetzt 20 Prozent mehr, nämlich 600 Watt. Die ausgewogene Ausstattung mit sowohl symmetrischen als auch unsymmetrischen Anschlüssen sowie Regelmöglichkeiten für Trennfrequenz, Phase und Pegel behielt Ascendo Immersive Audio bei, ebenso wie den massiven 30-Zentimeter-Treiber mit stabiler Mehrschicht-Membran, dem fetten Magneten und seinem linearen Maximalhub von üppigen 40 Millimetern.

    Mit seinem ausgefeilten Alu-Druckgusskorb und dessen Lüftungsschlitzen für den Raum hinter der Zentrierspinne zeigt der Ascendo-Koax sich als moderne wie hochwertige Konstruktion.
    Komplexe Konstruktion
    Bei einer so kompakten Gehäusekonstruktion wie der The 5 Passive On Wall gibt es einige Hürden zu überwinden. Eine davon ist der üppig gebaute 13-Zentimeter-Koax mit seinem stabilen Alu-Druckgusschassis und dem starken Magneten.

    Dessen nicht unbeträchtliche Bautiefe sollte in ein Gehäuse mit nur sieben Zentimeter Höhe passen. Das war mit der vorgesehenen Wandstärke nicht einfach zu realisieren. Zu guter Letzt versahen die Entwickler die Rückwand mit einer passenden runden Ausfräsung und machten aus der Not gleich noch eine Tugend: Sie führten die Fräsung etwas tiefer aus und belegten den Magneten hinten mit Moosgummi. Damit stützt er sich nach der Montage gegen die Rückwand ab und verspannt so Schall- und Rückwand gegeneinander, was für eine wirksame Dämpfung von Vibrationen in beiden sorgt.

    Zusätzliche Stabilität liefern die Entwickler mit kräftigen Versteifungen in den Ecken und um das Anschlussterminal. Damit das möglichst wenig Platz wegnimmt, wurde es als besonders kurzer Phoenix-Steckterminal ausgeführt. Ein Kanal zum Herausführen des Kabels ist ebenfalls auf der Rückseite integriert.

    Und dann sind da die verschiedenen Montage- Möglichkeiten, die ein Wandlautsprecher braucht und die sauber geplant und ausgeführt gehören: Zum Einen sind Gewinde für eine VESA-Halterung vorhanden, eine für Flachbild-Monitore entwickelte Norm, die mittlerweile in vielen anderen Bereichen eingesetzt wird. Zweitens trägt die Rückseite an ihren vier Ecken eine Schlüsselloch-Halterung, die es ermöglicht, dass die Box nicht nur vertikal, sondern auch horizontal ausgerichtet aufgehängt werden kann. Eine entsprechende Bohrschablone liefert Ascendo gleich mit. Zu guter Letzt stattet der Hersteller die The 5 Passive mit zwei Durchgangslöchern aus, mit denen sie auch sicher unter der Decke befestigt werden kann.

    Drei Montagemöglichkeiten bringt die The 5 Passive On Wall mit: Vierfach-Schlüsselloch-Beschläge für horizontale und vertikale Aufhängung an der Wand in den vier Ecken, Durchgangslöcher zur Montage von vorn in der Nähe des Terminals und Vesa-Montagepunkte mit Innengewinde weiter außen.

    Tonqualität Surround
    Im Messlabor stellt der Subwoofer dann auch gleich seine Fähigkeiten unter Beweis: Nicht zu verachtende 30 Hertz untere Grenzfrequenz und einen Maximalpegel von 112 Dezibel liefert er ab. Der Frequenzgang des The 5 Passive On Wall sieht auf den ersten Blick etwas unruhig aus und weist bei knapp 10 Kilohertz sogar eine tiefe, schmalbandige Kerbe auf.

    Dies ist bei Koaxial-Treibern allerdings nicht ungewöhnlich und kein Grund zur Beunruhigung. Das insgesamt ausgeglichene Rundstrahldiagramm zeigt, warum: Bei den Frequenzen, wo der Frequenzgang eine Senke hat, kommt abseits der Abstrahlachse entsprechend mehr Pegel. So ergibt sich ein ausgeglichenes Klangbild. Dass die The 5 Passive On Wall auf einen Subwoofer angewiesen sind, war wegen ihrer geringen Abmessungen schon zu vermuten. Der Frequenzgang stellt das auch unter Beweis, knapp oberhalb von 100 Hertz beginnt er recht steil zu fallen.

    Auch mit dem – zumindest preislich – ganz kleinen Besteck der Hightech-Schmiede kommt man voll auf seine Kosten: Das Set spielt gewohnt dynamisch, locker und mit einer faszinierend punktgenauen Räumlichkeit. Ob mit klassischer Musik wie der „Appalachian Suite“ von Aaron Copland gespielt von der San Francisco Symphony unter Michael Tilson Thomas oder mit Jazz á la „They Can´t Take That Away From Me“, es stellt Stimmen und Instrumente stets unverrückbar präzise im Raum auf. Dabei hat es auch vor hohen Pegeln keine Angst, selbst einen beherzten Dreh am Lautstärkeregler geht es guter Dinge mit. Das gilt auch für dynamischen Filmsound, seien es die Flugrobots in „Terminator – die Erlösung“ oder die Schrotflinte in „Ratatouille“, das Set zeigte erst bei wirklich unvernünftigen Pegeln Anzeichen dafür, dass es ihm jetzt genug sei. Das soll ihm mal ein anderes Boxenset dieser Preisklasse nachmachen. Dabei werden Dialoge immer hervorragend aufgelöst, die Sprachverständlichkeit bleibt selbst bei mit vielen Hintergrundgeräuschen vermischten Szenen erfreulich hoch.

    Zu unserer klanglichen Zufriedenheit trägt auch der Subwoofer seinen Teil bei, der sich selbst bei einer hier nötigen vergleichsweise hohen Trennfrequenz glaubwürdig in den Gesamtklang integriert und nicht ortbar wird.

    Sicher darf man an das Set keine dynamischen Ansprüche wie an die größeren – und weitaus teureren – Lautsprecher von Ascendo stellen, da spielen sie dann doch gebremster und weniger temperamentvoll. Auch treffen sie die Klangfarben von Stimmen und Instrumenten nicht ganz so traumwandlerisch sicher wie ihre großen Kollegen. In ihrer Preisklasse und im Vergleich zu Boxen anderer Hersteller können sie aber auch diesbezüglich mithalten – mindestens.

    Tonqualität Stereo
    Nach unserer Film-Session legten wir die CD „All for the Feeling“ von Clair Marlo ein und es wird schnell deutlich: Wie beim Mehrkanal-Ton integriert sich auch bei Stereo-Signalen der Subwoofer prima in den Gesamtklang, da ist kein Übergang zur Mittel-Hochtonabteilung hörbar. Hier glänzten die Ascendo-Boxen ebenfalls mit einer ungemein präzisen und stabilen räumlichen Darstellung, die sich zudem nicht auf einen „Sweet Spot“ beschränkt, sondern über einen größeren Raumbereich für viel Hörspaß sorgt.

    Der Testbericht Ascendo The 5 Passive On Wall (Gesamtwertung: 85, Preis/UVP: 4.350 Euro) ist in audiovision Ausgabe 2-2025 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • ASCENDO THE 5 PASSIVE ON WALL (audiovision 2-2025)In den Warenkorb

      ASCENDO THE 5 PASSIVE ON WALL (audiovision 2-2025)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    85 Sehr gut

    Auch diese Einsteiger-Serie von Ascendo sorgt für viel Spaß bei Leuten, die in ihren Räumen einige Flächen an den Wänden für sie freimachen können. Das gilt nicht nur fürs Heimkino, wo sich eine Platzierung hinter einer schalldurchlässigen Leinwand anbietet, sondern auch im Wohnzimmer.

    Michael Nothnagel

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