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    Samsung GQ65S95C (Test)

    7. Juli 202510 Minuten Lesezeit

    Im Gegensatz zur Konkurrenz setzt Samsung in Sachen OLED ausschließlich auf Quantum Dots. Die S95C-Reihe markiert in diesem Display-Segment die technologische Speerspitze der Koreaner. Wir haben uns die 65-Zoll-Variante ganz genau angeschaut.

    Schon bevor wir den OLED aus seinem Karton heben, weckt ein Blick in die technischen Spezifikationen des GQ65S95C jede Menge Vorfreude: Ohne Fuß kommt der 65-Zöller gerade mal auf eine Tiefe von 11 Millimeter. Das ist ein Hauch von Nichts. In der Realität hat der Samsung dann auch die Bezeichnung „Flachmann“ so sehr verdient wie kaum ein anderer Fernseher. Das Display wird nur von einem hauchzarten titanfarbenen Rahmen umhüllt. Im Geräterücken findet man lediglich eine USB-C-Buchse für den Anschluss einer Kamera und den Port für das 2,5 Meter lange Anschlusskabel der One Connect Box. Sämtliche Anschlüsse hat der OLED nämlich ausgelagert. So lässt sich der Apparat extrem flexibel aufstellen, speziell an der Wand macht das super schlanke Display eine schicke Figur, entweder per Mini-Wandhalterung oder mittels Slim-Fit-Wandhalterung (beide optional). Alternativ unterstützt der Flat-TV alle VESA-Halterungen des Standards 400 x 300 mm.

    Ein echtes Schwergewicht ist der graue Metallfuß, der satte 10,1 Kilo auf die Waage bringt. Wer will, kann die Anschlussbox hinter dem Display auf dem Fuß ablegen. Zusätzlich zum 3.500 Euro teuren 65-Zöller bietet Samsung den S95C auch in 55 Zoll für knapp 2.300 Euro und als 77-Zöller für 4.900 Euro an.

    Ausstattung und Praxis
    Als Spitzen-OLED im aktuellen Samsung-Portfolio hat der S95C natürlich alles an Bord, was die Zubehörtabelle der Koreaner momentan zu bieten hat und den Bedienkomfort erhöht. Angetrieben wird der Fernseher durch den leistungsstarken Neural Quantum Prozessor 4K mit Künstlicher Intelligenz (KI) und neuronalen Netzwerken, die versuchen, jedweden Inhalt auf 4K-Auflösung zu skalieren. Das wahrnehmungsbasierte Color Mapping und der OLED-Helligkeitsbooster haben eine lebensechte Darstellung von Helligkeit, Farbe, Kontrast und Details zum Ziel. Beim Thema HDMI geht Samsung keine Kompromisse ein: Alle vier Ports der One Connect Box unterstützen den 2.1-Standard. Darüber dürfen sich speziell Gamer freuen. Denn diese profitieren vom Auto Game Mode (ALLM), von Variable Refresh Rate (VRR), von 4K-Wiedergabe mit bis zu 120 Hertz, außerdem von FreeSync Premium Pro und HGiG. Letztere Abkürzung steht für HDR Gaming Interest Group – dahinter verbirgt sich ein freiwilliger Zusammenschluss von Firmen in der Gaming- und Fernsehhersteller-Branche, die einheitliche Standards für besseres HDR-Gaming definiert haben. Dank Motion Xcelerator Turbo Pro ermöglicht Samsung die Darstellung von Spielen in 4K-Auflösung mit bis zu 144 Hertz. Und im Gaming Hub bündeln die Koreaner Spiele-Apps, Konsolenspiele und den Zugang zu Cloud-Gaming-Plattformen (mehr hierzu im Kasten auf der nächsten Doppelseite). Ebenfalls an der One Connect Box findet man unter anderem drei USB-Ports, einen „CI+“-Slot und Twin-Tuner für Kabel, Satellit und DVB-T2. Programme zeichnet der GQ65S95C auf USB-Festplatte auf, so ermöglicht er auch zeitversetztes Fernsehen (Time-Shift).

    Klein, aber oho: Samsung bleibt auch in diesem Modelljahrgang seinem kompakten Signalgeber treu. Die handliche Fernbedienung hat jetzt abgerundete Kanten, der interne Akku wird weiterhin per Sonnen- oder Kunstlicht geladen, alternativ über einen USB-C-Anschluss. Die wenigen Tasten sind zum größten Teil mehrfach belegt. Das erfordert eine Eingewöhnungszeit.

    Spitzen-OLED: Farbabweichungen sind dem Samsung im SDR-Farbraum ein Fremdwort. Hier läuft er zur Höchstform auf und besticht durch viel Präzision.
    HDR auf höchstem Niveau: Im DCI-P3-Spektrum knüpft der 65-Zöller nahtlos an seine starke SDR-Leistung an und reizt High Dynamic Range vollständig aus.
    Exklusives Extra: Die One Connect Box wird über ein Kabel mit dem Fernseher verbunden. Hier schließt man unter anderem USB-Festplatten für Aufnahmen und Time-Shift an. Alle vier HDMI-Buchsen beherrschen den aktuellen Standard 2.1. Auch für ein „CI+“-Modul ist ein Slot reserviert.
    Gaming Hub: Antstream Arcade und Blacknut bauen ihr Angebot aus
    Besitzer eines Smart-TVs von Samsung können sich freuen: Durch die Integration der Plattformen Antstream Arcade und Blacknut wird das Spiele-Angebot im Gaming Hub auf knapp 3.000 Titel ausgebaut. Davon profitieren Besitzer eines Samsung-Fernsehers der Jahrgänge 2021, 2022 und 2023. Der Gaming Hub bietet die Möglichkeit, Gaming-Inhalte und -Apps namhafter Streaming-Partner wie Xbox, NVIDIA GeForce Now, Amazon Luna und Utomik zu entdecken. Durch die Erweiterung des Gaming-Portfolios stehen jetzt mehr als 1.400 Spiele mit Arcade- Retro-Klassikern von Antstream Arcade sowie mehr als 500 Premium-Spiele für die ganze Familie und exklusive Titel von Blacknut im Gaming Hub zur Verfügung.

    Antstream Arcade ist eine Cloud-Plattform für Retro-Gaming. So können zum Beispiel klassische Arcade-Spiele wie „Pac-Man“, „Galaga“, „Dig Dug“ und „Double Dragon“ mit ausgewählten Samsung-Fernsehern im Gaming Hub gespielt werden. Aktuell erhalten Nutzer für 12 Euro einen einjährigen Zugang zum Spielekatalog von Antstream Arcade. Mit dem Streaming-Videospielservice Blacknut bekommen Spieler zudem über ein kostenpflichtiges monatliches Abonnement sofortigen Zugang zu mehr als 500 Premium-Spielen für die ganze Familie, dazu fünf gleichzeitig zugängliche Spielerprofile und eine auf allen Bildschirmen verfügbare Spielebibliothek. Dabei umfasst der Katalog des Anbieters eine umfassende Auswahl an Spielen für nahezu jedes Level und jeden Geschmack, unter anderem Klassiker wie „Metro Exodus“ und „Overcooked! 1 & 2“ sowie exklusiv für europäische Nutzer eine Vielzahl kurzweiliger Disney-Spiele. Ganz neu im internationalen Katalog sind das Motorrad-Rennspiel „TT Isle of Man: Ride on the Edge 2“ und „Tour de France 2022“.

    Das Angebot von Blacknut bietet nicht nur eine große Sammlung an Renn- und Sportspielen, sondern auch klassische AAA-, Indie- sowie Abenteuer- und Strategiespiele. Der Spielekatalog von Blacknut hat zudem einen separaten Bereich für Kinder, der mit einer optionalen Kindersicherung ausgestattet ist. Ein extra PIN-geschütztes Profil ermöglicht es darüber hinaus den jüngeren Spielern, die Abenteuer von Outright-Games zu erleben, die auf beliebten Kinderfernsehserien wie zum Beispiel „Paw Patrol“ und der „Gigantosaurus“-Serie basieren. Für mehr Spielspaß mit der ganzen Familie oder mit Freunden können Nutzer bis zu vier Bluetooth-Controller gleichzeitig synchronisieren, um gegeneinander zu spielen.

    Frischer Nachschub: Antstream Arcade und Blacknut versorgen anspruchsvolle Spieler im Gaming Hub mit jeder Menge spannender Titel.

    Bewährt und im Gegensatz zum Vorjahr nahezu unverändert präsentiert sich die Tizen-Oberfläche. Von hier aus hat man direkten Zugriff auf Apps, Quellen, personalisierte Streaming-Vorschläge aus Mediatheken und Streaming-Plattformen, auf den „Ambient“-Modus, mit dem sich der Fernseher in ungenutzten Pausen verschönern und informativer gestalten lässt, sowie auf den Gaming Hub mit Spielen von Xbox und Nvidia Geforce Now. Prall gefüllt ist das App-Angebot für Fans von Bewegtbild-Inhalten. Hier findet man unter anderem die „HD+“-Plattform zum Empfang hochauflösender Privatsender (kann 6 Monate kostenlos und ohne Anmeldung getestet werden), Netflix, Disney+, Samsung TV Plus, Amazon Prime Video, DAZN, Apple TV+, Rakuten TV, WOW, Joyn und RTL+. Die kompakte und in diesem Jahr erstmals außen abgerundete Fernbedienung ist mit vier Streaming-Direktwahltasten ausgestattet, ansonsten setzt Samsung weiterhin auf eine puristische Oberfläche mit wenigen Tasten, die zum größten Teil mehrfachbelegt sind, wodurch sich der 65-Zöller nicht ganz so intuitiv bedienen lässt und eine kurze Eingewöhnungszeit erfordert. Der interne Akku wird per Solar oder via USB-Kabel geladen.

    Wer gerne Fotos, Musik und Videos von seinem Smartphone kabellos auf den Samsung überträgt, kommt mit der praktischen Funktion „Tap View“ voll auf seine Kosten. NFC (Near Field Communication) macht es möglich, dass sich Mobiltelefon und Flat-TV durch bloßes Berühren am Rahmen des Fernsehers koppeln. Die für iOS und Apple kostenlose App „SmartThings“ sollte man sich unbedingt installieren. Denn so kann man von seinem Smartphone aus den 65-Zöller steuern, im EPG stöbern, Apps starten und Inhalte streamen. Besonders interessant: Über die Anwendung streamt man auch vom Fernseher auf das Mobiltelefon, beispielsweise von YouTube oder Netflix.

    „Multi View“ gestattet die parallele Darstellung verschiedener Inhalte in zwei Fenstern. YouTube, Live-TV, Blu-ray-Player, Webcam, Smartphone oder PC – Samsung erlaubt es, zwei der genannten Zuspieler gleichzeitig zum Leben zu erwecken. Als Sprachassistenten unterstützt der 65-Zöller neben Bixby auch Amazon Alexa, Google Assistant fehlt mittlerweile. Praktisch zum Streamen von Apple-Geräten ist der Support von Apple AirPlay 2, Bluetooth beherrscht der S95C ebenfalls.

    In 30 Sekunden zum kalibrierten Bild
    Das Kalibrieren eines Fernsehers war bis vor Kurzem nur mit einem zusätzlichen Spektrometer und teurer Spezialsoftware möglich. Zwar bieten alle Hersteller bereits verschiedene Bildmodi an, wobei Settings wie „Film“ oder „Kino“ ab Werk normalerweise die präziseste Farbwiedergabe ermöglichen. Doch erst durch exaktes Messen schafft man es, Parameter wie Farbe, Farbtemperatur, Helligkeit und Kontrast so einzustellen, dass man das Maximum aus einem Flat-TV herausholt. Samsung bietet beim GQ65S95C die Möglichkeit, den OLED mittels der kostenlosen App „SmartThings“ zu kalibrieren. Dazu startet man die „Intelligente Kalibrierung“ und muss die Kamera des Smartphones in einem Abstand von ein bis drei Zentimeter vor ein Feld auf dem Display des Flat-TVs halten. Der reine Kalibrierungsvorgang dauert rund 30 Sekunden. In dieser Zeit werden verschiedene Weiß-, Grau- und Farbfelder in unterschiedlichen Größen dargestellt. Das Smartphone sollte man in dieser Zeit möglichst ruhig halten. Im Idealfall verwendet man ein kleines Stativ. Nach dem Abschluss steht mit „Kalibriert“ ein eigener Bildmodus zur Verfügung. Dieser kann neben den anderen Settings wie „Dynamisch“, „Standard“, „Film“ und „Filmmaker“ jederzeit abgerufen werden.

    Praktische App: Samsungs Helfer „SmartThings“ unterstützt selbst blutige Laien dabei, den OLED blitzschnell per Smartphone zu kalibrieren.
    Stylisch: Die aktuelle Tizen-Oberfläche wirkt ansprechend, übersichtlich und ist nicht überladen. Speziell der schwarze Hintergrund sorgt optisch für Ruhe.
    Freie Auswahl: Zuschauer entscheiden selbst, ob sie ihr Smartphone, ein Notebook, das Internet oder eine Webcam mit Live-TV kombinieren wollen.

    Bildqualität
    Sattes Schwarz, leuchtende Farben und eine hohe Panelhelligkeit – Samsung schafft den perfekten Dreiklang, indem der S95C die klassische OLED-Technik bestehend aus selbstleuchtenden Pixeln mit Quantum Dots als Farbkonvektoren verknüpft und auf die üblichen Filter verzichtet, durch die viel Helligkeit eingebüßt wird. Die Nano-Kristalle hingegen arbeiten mit Farbverschiebung, wodurch weniger Licht verloren geht. So messen wir eine stolze Spitzenhelligkeit von 1.303 Candela im „Standard“-Modus, das „Dynamisch“-Setting agiert nahezu auf einem Level. Im „Filmmaker“-Modus schafft der 65-Zöller starke 1.242 Candela in Spitzlichtern. 375 bzw. für einen OLED immer noch beachtliche 264 Candela sind es bei einem Weißanteil von 50 bzw. 100 Prozent. Der ANSI-Kontrast von 5.400:1 fällt ebenfalls überdurchschnittlich gut aus.

    Um die maximale Helligkeit aus dem Display herauszuholen, muss man im Menüpunkt „Ein/Aus und Energiesparen“ die „Helligkeitsoptimierung“ deaktivieren oder die „Mindesthelligkeit“ manuell auf „50“ setzen. Das farblich beste, ausgewogenste und natürlichste Ergebnis erzielt der Samsung im „Filmmaker“-Mode. Was uns richtig gut gefällt: Von Zurückhaltung bei Schärfe, Dynamik und Farbkraft ist hier wenig zu sehen, trotzdem werden beispielsweise Natur-, Tier- und Landschaftsaufnahmen extrem realistisch abgebildet. Wechselt man in die Modi „Dynamisch“ oder „Standard“, sieht man, wie viele Helligkeitsreserven der Flachmann noch hat. Diese benötigt man allerdings nur im Freien oder bei sehr intensivem Umgebungslicht.

    Nach wie vor verzichtet Samsung auf die Unterstützung von Dolby Vision, zur Ausstattung gehören hingegen HLG, HDR10+ und HDR10+ Adaptive. Netflix-Titel wie „Formula 1: Drive to Survive“ strotzen nur so vor Klarheit, Brillanz und brutaler Schärfe. Ein Augenschmaus sind die feinsten Lichtreflexionen etwa in den Visieren der Helme, in den schwarz glänzenden Slicks oder in den auf Hochglanz polierten Karosserien.

    Als perfekter Familienfernseher ist es dem GQ- 65S95C nahezu egal, ob man frontal oder seitlich sitzt. Seine Blickwinkelstabilität ist ebenso exzellent wie die Antireflexbeschichtung. Bewegungen gelingen dank 100-Hertz-Technik butterweich. Und das Schwarz ist gnadenlos dunkel, große schwarze Flächen sind frei von Aufhellungen. Bei sehr geringen Sitzabständen, die mit der Realität nichts zu tun haben, erkennt man mit Adleraugen bei sehr feinen weißen Kanten vor dunklem Hintergrund die in Dreiecken angeordneten Pixel der Quantum Dots. Als „Problem“ ist dies zu vernachlässigen.

    Tonqualität
    Obwohl der Samsung gerade mal etwas tiefer als einen Zentimeter ist, klingt sein 70 Watt starkes 4.2.2-Kanalsystem mit Dolby Atmos angenehm füllig und klar. Über den Tonmodus „Verstärken“ wird die Dynamik zusätzlich gesteigert. Stimmen sind sehr gut und entspannt zu verstehen. Actionstreifen bereiten Freude, weil der 65-Zöller Effekte recht plakativ herausarbeitet und eine angenehme Klangkulisse aufbaut. Auch Musik erweckt der OLED schön füllig zum Leben. „Q-Symphony“ ermöglicht es, den TV-Ton gleichzeitig mit einer kompatiblen Soundbar wiederzugeben.

    Der Testbericht Samsung GQ65S95C (Gesamtwertung: 93, Preis/UVP: 3.500 Euro) ist in audiovision Ausgabe 8-2023 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • Samsung GQ65S95C (audiovision 8-2023)In den Warenkorb

      Samsung GQ65S95C (audiovision 8-2023)

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    AV-Fazit

    93 Sehr gut

    OLED und Quantum Dots: Samsung kommt mit dem GQ65S95C dem perfekten Flat-TV wieder mal sehr nah. Super leuchtstark, knallige Farben, brutales Schwarz, exzellente Ausstattung, hoher Bedienkomfort und guter Ton: Keine guten Nachrichten für die Konkurrenz aus Japan und Südkorea!

    Jochen Wieloch

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