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    av-Test

    Sharp 75FQ5EG (Test)

    7. Oktober 20245 Minuten Lesezeit

    Fast 2 Meter Diagonale, Dolby Vision und Sound von Harman Kardon – mit dem 75FQ5EG hat Sharp einen XXLTV zum Kampfpreis im Portfolio.

    Mit dem 75FQ5EG will Sharp es preislich wissen! Denn der TV-Riese mit einer Bildschirmdiagonale von 75 Zoll bzw. 189 Zentimeter kostet gerade mal 1.200 Euro – Quantum-Dot-Technik, Dolby Vision IQ, Dolby Atmos, DTS:X, viele Streaming-Apps, Metallrahmen und Aluminium-Standfuß sind inklusive, Chapeau! Dank der VESA-Norm 400 x 300 Zentimeter eignet sich der 7,5 Zentimeter tiefe Flachmann auch für die Wandmontage. Falls es etwas kleiner sein soll: Sharp bietet den FQ5EG auch in 50, 55 und 65 Zoll an.

    Ausstattung und Praxis
    Anschlussseitig hat der Sharp mehr, als man es bei einem Fernseher dieser Preisklasse erwarten darf. So unterstützen zwei der vier HDMI-Anschlüsse den 2.1-Standard mit Auto Low Latency Mode (ALLM), Variable Refresh Rate (VRR) und Bildwiederholraten von bis zu 144 Hertz bei 4K-Auflösung. TV-Signale empfängt der Japaner jeweils über Kabel, Satellit und DVB-T2 mittels Single-Tuner. Twin-Tuner sind in diesem Fall nicht erforderlich, da der 75-Zöller weder USB-Aufnahmen noch Time-Shift beherrscht.

    Zwei dabei: Eine der beiden Sharp-Fernbedienungen hat Zifferntasten, über die andere erreicht man den Sprachassistent.

    Sehr gefällig: Mit Android 11 und Google TV haben die Japaner die richtige Wahl getroffen. So paaren sie hohen Bedienkomfort und flottes Arbeitstempo.
    Logische Lücken: Dass der 1.200-Euro-Flachmann keine USB-Aufnahme unterstützt, ist zu verschmerzen. Dafür sind zwei der HDMI-Ports fit für den Standard 2.1.
    Harman-Kardon-Sound und DTS:X
    In die TV-Front aus einer schicken Aluminiumlegierung hat Sharp beim 75-Zöller ein Zwei-Wege-Audiosystem von Harman Kardon mit frontseitigen Mittel- und Hochtonlautsprechern und nach unten abstrahlenden Basslautsprechern integriert. Die Japaner haben jedem Kanal ein Fassungsvermögen von mehr als 500 Kubikzentimeter spendiert.

    Darüber hinaus soll ein neu gestaltetes Netzteil ein harmonisches Verzerrungsverhältnis von etwa einem Prozent erreichen. Der 75FQ5EG ist kompatibel mit dem Aquos Wireless Surround von Sharp, einem modularen System, bei dem sich Lautsprecher oder ein Subwoofer drahtlos hinzufügen lassen. Unterstützt werden Dolby Atmos und DTS:X.

    Klingt gut: In die Gerätefront hat Sharp ein Zwei-Wege-Audiosystem mit 30 Watt integriert. Kabellose Lautsprecher lassen sich mühelos koppeln.

    Der 75FQ5EG läuft mit Android 11 und Google TV als Benutzeroberfläche. Eine gute Wahl, schließlich funktioniert diese Kombi durch ihre weite Verbreitung tadellos, reagiert schnell und ist intuitiv zu bedienen. Praktisch ist die Option, dass einzelne Familienmitglieder persönliche Benutzerkonten einrichten können, um von personalisierten Programm- und Streamingvorschlägen zu profitieren. Für TV-Pausen lassen sich diverse Hintergrundmotive aufrufen, das Thema Stromsparen spielt unter Android und Google TV eine wichtige Rolle.

    Für die Bedienung liefert Sharp zwei Fernbedienungen mit. Beide verfügen über ein silbernes Steuerkreuz zum Navigieren, lediglich über den kompakteren Steuerstab hat man Zugriff auf den Google Assistant. Dafür stellt die größere Fernbedienung Zifferntasten für eine direkte Programmauswahl zur Verfügung. Für Netflix, Amazon Prime Video, YouTube und eine individuell wählbare App stehen Direktwahltasten bereit. Absolut zeitgemäß und erfreulich vielfältig fällt das App-Angebot im Bereich Streaming aus. Mit unter anderem Netflix, Google Play Movies, Amazon Prime Video, Apple TV+, Disney+, Joyn, RTL+, Paramount+, Magenta TV, Pluto, Waipu.TV, Zattoo und Netzkino kommt keine Langeweile auf.

    Der Sharp beweist, dass selbst in einem preiswerten Fernseher Künstliche Intelligenz (KI) an Bord sein kann. So analysieren im 75-Zöller spezielle Algorithmen den jeweiligen Bildinhalt Szene für Szene. Ihr Ziel: Wichtige Objekte wie Häuser, Gesichter oder ein Auto sollen erkannt und in der Darstellung optimiert werden. Die besten Bildeinstellungen werden automatisch vorgenommen.

    Überzeugend: Im „Film“-Modus liefert der Flachmann eine solide Performance. Manuelle Anpassungen sind fast nicht erforderlich.
    Luft nach oben: Im DCI-P3-Spektrum serviert der Sharp kein perfektes Ergebnis. Speziell bei Grün und Gelb holt der Apparat nicht das Maximum heraus.

    Bild- & Tonqualität
    Dass der 75FQ5EG für gerade mal 1.200 Euro kein Helligkeitswunder sein kann, ist klar. So erfüllt er mit 441 Candela im „Lebhaft“- und 397 Candela im „Film“-Setting unsere Erwartungen, der ANSI-Kontrast fällt mit 1:500:1 ordentlich aus. Den „Eco“-Modus ab Werk sollte man zu Beginn im TV-Alltag gegen den „Standard“-Modus wechseln und die Farbtemperatur „Warm“ auswählen. Für optimale Bewegungen empfehlen wir, die „Bewegungsverstärkung“ auf „Mittel“ oder „Hoch“ zu stellen. Jetzt schneidet der Japaner überraschend gut ab. Die wichtigsten TV-Parameter wie Schärfe, Raumtiefe, Kontrast und Farbwiedergabe gelingen dem Flat-TV besser als angenommen. Seine Detailfreude ist hoch, HD-Material skaliert der Apparat souverän nach oben, Kanten stellt er präzise dar, und Kameraschwenks meistert er weich und ohne nennenswerte Ruckler.

    Für HDR-Darstellungen unterstützt der Sharp die Formate HLG, HDR10 und Dolby Vision IQ – möchte man ein halbwegs dynamisches Bild sehen, muss man zum „Lebhaft“-Modus greifen, dabei allerdings mit Einschränkungen bei der Farbpräzision leben. Auch bei der Blickwinkelstabilität ist der 75-Zöller von der Performance eines rund dreimal so teuren Top-TVs weit entfernt. Schwarz ist nur ein Grau, was je nach Blickwinkel mal heller, mal dunkler ist. Weiße Einblendungen sorgen für bläulichgraue Einfärbungen auf dem Display.

    Akustisch schneidet der Sharp besser ab als erwartet. Das 2 x 15 Watt starke Soundsystem von Harman Kardon punktet nicht nur durch angenehm klare Stimmen, sondern auch durch eine akzeptable Klangbühne. Für das alltägliche TV-Programm reicht der Sound aus. Möchte man hingegen eine Konzertübertragung oder einen Action-Blockbuster genießen, so fehlt es dem Akustik-System an Dynamik und Präzision. Hier sollte man zu einer externen Soundbar greifen.

    Der Testbericht Sharp 75FQ5EG (Gesamtwertung: 71, Preis/UVP: 1.200 Euro) ist in audiovision Ausgabe 7-2024 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • SHARP 75FQ5EG (audiovision 7-2024)In den Warenkorb

      SHARP 75FQ5EG (audiovision 7-2024)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    71 Gut

    Dieser Riesen-Fernseher von Sharp ist preislich ein Knüller. Abgesehen von der fehlenden USB-Aufnahme kann sich die Ausstattung sehen lassen. Auch die Bildqualität überrascht positiv, wer es schwärzer und heller will, muss in ein deutlich teureres TV-Regal greifen.

    Jochen Wieloch

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