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    av-Test

    Shure Aonic 40 (Test)

    24. Februar 20232 Minuten Lesezeit

    Aus dem Hause Shure ist man eigentlich gehobene Studio-Kopfhörer gewohnt. Dennoch versucht sich der Hersteller mit der Aonic-Reihe im klassischen Consumer-Bereich. Der 265 Euro teure Aonic 40 bietet guten Tragekomfort, umschließt jedoch nur kleinere Ohren wirklich gut. Die weichen Polster liegen satt auf, sind allerdings nicht atmungsaktiv. Gerade im Sommer staut sich hier die Hitze. Das Bluetooth-Headset ist zusammenklappbar und findet im mitgelieferten Hartschalen- Etui knapp seinen Platz. Der gepolsterte Metall-Kopfbügel ist in der Länge anpassbar. Auch die drehbaren Hörer lassen sich gut an die Kopfform anpassen. Leider kommt bei den Gelenken arg viel Plastik zum Einsatz. Neben Bluetooth ist der Klinkenanschluss über 2,5-mm-Buchsen möglich, das passende Kabel mit 1,2 Meter Länge wird mitgeliefert. Der Akku bietet satte 25 Stunden Laufzeit, bevor er per USB-C geladen wird. Am rechten Hörer finden sich Tasten für Wiedergabe sowie zur Anrufannahme (dank integriertem Mikrofon), für Lauter, Leiser und ANC.

    Einfach konfigurierbar
    Die Soundkulisse der 40-mm-Treiber wirkt etwas nüchtern. Zwar erscheinen Instrumente, Gesang und andere Klänge gut getrennt, jedoch wird keine Shure-typische Studioqualität erreicht, obwohl Formate wie aptX (HD), AAC und SBC unterstützt werden. Die Kulisse fällt durch stärker ausgeprägte Bässe auf, die teils wuchtig ausfallen. Höhere Frequenzen sind teils zu präsent. Überzeugend ist dagegen die breite Stereo-Wirkung.

    Zur Anpassung des Sounds nutzt man die hauseigene App „ShurePlus Play“ für Mobilgeräte. Voreingestellt gibt es Senkung und Verstärkung von Bass und Höhen, Loudness sowie einen praktischen De-Esser gegen Zischlaute bei Sprache. Per Fingerwischen lassen sich Equalizer-Frequenzen frei auf einem übersichtlichem Balken-Diagramm einstellen. Die aktive Geräuschunterdrückung lässt sich zwischen Aus, Aktiv und Umgebung durchschalten. Zudem wechselt man die Dämmung zwischen Maximal, Normal und Hell. Vor allem dumpfe Umgebungsgeräusche filtert das ANC-System sehr gut heraus. Ebenso per App lassen sich die Gerätetasten der Hörer konfigurieren.

    Der Testbericht Shure Aonic 40 (Gesamtwertung: Gut, Preis/UVP: 265 Euro) ist in audiovision Ausgabe 10-2022 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • Shure Aonic 40 (audiovision 10-2022)In den Warenkorb

      Shure Aonic 40 (audiovision 10-2022)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    0 Gut

    Der Shure Aonic 40 ist ein gelungener Over-Ear mit gut getrennter Tonkulisse zum gehobenen Preis. Das Klangbild lässt sich per App komfortabel nach eigenen Vorlieben anpassen.

    Thomas Stuchlik

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