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    Nubert nuBoxx AS-225 max (Test)

    10. März 20235 Minuten Lesezeit

    Nach der nuBoxx AS-425 max landet nun das Sounddeck AS-225 max in unserem Labor. Alles fällt hier etwas kleiner aus, auch der Preis von 500 Euro. Wie wirkt sich die Schrumpfkur auf den Klang aus?

    Das Sounddeck AS-225 (Test in 8-2019) hat bereits einige Jahre auf dem Buckel und bekommt nun ein Update spendiert. Dabei orientierten sich die Boxenbauer von Nubert bei der nuBoxx AS-425 max (Test in Ausgabe 2-2022), von der viel Technik in das kleinere Modell floss. Preislich liegen die beiden mit aktuell 700 Euro und 500 für das AS-225 max nicht allzu weit auseinander, aber natürlich gibt es Unterschiede.

    Der größte betrifft den äußeren Auftritt. Während Höhe und Tiefe mit 12,9 x 33 Zentimetern (mit Frontabdeckung 34 Zentimeter) identisch ausfallen, schrumpfte die Breite von 86 auf 60 Zentimeter bei der AS-225 max. Ausgezeichnet blieben Verarbeitung und Materialanmutung, das rund 9 Kilo schwere Massivgehäuse aus 19 Millimeter starkem MDF ist mit einer Dekorfolie wahlweise in Weiß oder Schwarz überzogen; die Schallwand ist seidenmatt lackiert. Eine magnetisch haftende Frontblende aus Stoff schützt die Chassis vor Staub und neugierigen Fingern. Bis zu 50 Kilo trägt das Sounddeck, das reicht für die meisten Fernseher.

    Auf der Rückseite sitzt das Anschlussfeld: Digital kommt man via HDMI eARC (und CEC für die Steuerung der Lautstärke mit der TV-Fernbedienung), Koax und Toslink ins Deck. Analog ist ein Stereo-Cinch-Eingang vorhanden, der Sub-Out erlaubt den Anschluss eines Subwoofers. Das Deck kappt den eigenen Frequenzgang dann bei 80 Hertz, was die Pegelreserven steigert. Die Netzwerk- und Streaming-Möglichkeiten fallen mit Bluetooth (aptX HD, AAC) hingegen überschaubar, um nicht zu sagen, mager aus.

    Treiber und Technik
    Das AS-225 max kommt mit zwei Tiefmitteltönern weniger daher, was den verkleinerten Gehäusemaßen geschuldet ist. Das vollaktive Stereo-Soundboard arbeitet als Zwei-Wege-System samt Aktivweiche. Vier Digitalverstärker mit jeweils 30 Watt Dauerleistung treiben zwei Seidengewebekalotten mit je 25 Millimetern Durchmesser sowie die zwei Tiefmitteltöner mit Polypropylenmembran zu je 118 Millimetern an.

    Die mittelgroße, schwere und robuste Fernbedienung punktet mit großen, gummierten Tasten und klarer Strukturierung. Auf drei Schnellwahltasten lassen sich Benutzereinstellungen speichern. Die Oberseite besteht aus Aluminium, der Korpus aus Plastik.

    Dolby und DSP
    Bei den Decodern gibt es Unterschiede: Bot das AS-425 max noch einen DTS Decoder, so fehlt dieser dem AS-225 max. Der Zuspieler muss entsprechende Signale zu PCM oder Dolby wandeln, denn deren Streams werden unterstützt. Für Mehrkanal ist das Nubert-Deck nicht ausgelegt, der Signalprozessor mixt alle Informationen von Mehrkanalton für die Zweikanal-Reproduktion herunter – es gehen also keine Toninformationen verloren.

    Für mehr Pepp im Klang hat Nubert einige DSP-Klangschaltungen integriert: Zur Vergrößerung der Räumlichkeit gibt es die bewährte, zweistufige „Hörizonterweiterung“. Die Funktion „Voice+“ fokussiert die Sprachwiedergabe und Loudness sorgt für einen fülligeren Sound. Bass- sowie Höhen-/Mittenregler stehen für die individuelle Klangregelung bereit. Zur Sicherung der Einstellungen befinden sich drei Benutzerspeicher auf der Fernbedienung.

    Die Steuerung kann auch über den Drehregler an der Gehäusefront erfolgen (siehe Kasten). Mit einem Bildschirmmenü oder einer App-Bedienung kann das AS-225 max hingegen nicht dienen.

    Der richtige Dreh
    Mit dem Sounddeck AS-3500 führte Nubert ein neues Bedienkonzept ein, das sich auch beim AS-225 max und AS-425 max wieder findet. Es ersetzt ein Textdisplay sowie Tasten am Gerät durch einen Drehknopf, um den Leuchtdioden zur Statusanzeige angeordnet sind.

    Neben der Lautstärke lassen sich über den Knopf weitere Funktionen aufrufen. 3-Sekunden langes Drücken schaltet die Bar in den Stand-by-Zustand. Mit einmaligem Drücken im Betrieb gelangt man zur Eingangswahl, die Quelle wird durch Drehen des Knopfs gewählt. Zwei- bzw. dreimaliges Drücken führt zur Regelung von Bass bzw. Mitten/Höhen. Die „Hörizonterweiterung“, „Voice+“ und „Loudness“ lassen sich hingegen nur über die Fernbedienung wählen.

    Der Betriebszustand wird nicht nur über die Anzahl der leuchtenden Lichter, sondern auch deren Farbe angezeigt. Weiß signalisiert anliegenden PCM-Ton, Rosa hingegen Dolby-Streams. Grün leuchten die Lichter bei der Bassregelung, blau bei der Mitten/Höhen-Justage. Rot ist für Loudness reserviert, weiß und in Formation pulsierend leuchten die Lichter bei Einstellung der DSP-Programme „Hörizonterweiterung“ und „Voice+“. All das erfordert anfangs den Blick in die Bedienungsanleitung, klappt nach etwas Übung aber ausgezeichnet.

    Als Betriebsanzeige nutzt Nubert um den Drehknopf herum angeordnete, mehrfarbige Leuchtdioden.
    Rückseite: Mit einem HDMI-Ausgang samt eARC, Toslink-, Koax- und Stereo-Cincheingang sowie einem Sub-Pre-out ist das auch in Weiß erhältliche nuBoxx AS-225 max von Nubert gut bestückt. Selten, aber sinnvoll: der Netztrennschalter. Zwei Bassreflex-Öffnungen erhöhen die Tieftonausbeute.

    Tonqualität
    Im Hörtest spielte der Aktivlautsprecher typisch für Nubert ausgewogen. Bässe drückten recht tief und relativ kräftig aus dem kleinen Gehäuse, Loudness kann man für noch mehr Schub aktivieren. Laut geht auch, bei hohen Pegeln und derben Bass-Attacken wie beim Panzerangriff im Finale von „Ghost in the Shell“ geht dem relativ kleinen Deck dann aber doch die Luft aus und die Tieftöner verzerren – hier sollte man Bässe herausschrauben.

    Die Sprachverständlichkeit war bei frontaler Sitzposition sehr gut, aus seitlichen Hörwinklen klang es etwas dumpfer. Die „Voice+“-Schaltung hob Stimmen mehr hervor, ohne unangenehm den Klang zu verfärben – dann spielte das Deck aber stark auf sich fokussiert.

    Die zweistufige „Hörizonterweiterung“ (nicht kombinierbar mit Voice+) vergrößerte das Klangfeld merklich. Grobe Tonverfärbungen blieben dabei aus, an die leichte Aufhellung des Klangs sowie die sehr dezenten Hallfahnen gewöhnt man sich schnell. Auf der Front tat sich so eine große und präzise Klangbühne auf. Natürlich darf man von einem Stereo-Deck keine große Surround-Performance erwarten, bei Dolby-Atmos-Clips spielten Surround-Effekte meist von vorn oder tönten als Klangwolke zwischen Deck und Hörplatz.

    Mit Stereo-Musik machte sich das Deck sehr gut, es spielte dynamisch, druckvoll, klar und mit breiter wie präziser Räumlichkeit.

    Der Testbericht Nubert nuBoxx AS-225 max (Gesamtwertung: 76, Preis/UVP: 500 Euro) ist in audiovision Ausgabe 9-2022 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • Nubert NuBoxx AS-225 max (audiovision 09-2022)In den Warenkorb

      Nubert NuBoxx AS-225 max (audiovision 09-2022)

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    AV-Fazit

    76 Gut

    Die nuBoxx AS-225 max von Nubert klingt klasse, hat effektive DSP-Funktionen und ist sehr gut verarbeitet. In Sachen Netzwerk und Streaming ist hingegen noch Luft nach oben.

    Andreas Oswald

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