THE STRANGERS: CHAPTER 3 ist ab 15. Mai als DVD, Blu-ray und digital erhältlich.
Nach den blutigen Ereignissen der vergangenen Kapitel scheint Maya dem Terror der maskierten Killer endlich entkommen zu sein. Doch der Albtraum ist noch nicht vorbei: Scarecrow und Dollface sind weiterhin auf der Jagd – und diesmal steuert alles auf eine unausweichliche, finale Konfrontation zu.
THE STRANGERS – CHAPTER 3 bildet den furiosen Abschluss der geplanten Trilogie und führt die Geschichte um die unheimlichen Fremden konsequent zu Ende. Das dritte Kapitel taucht noch tiefer in die finsteren Abgründe hinter den Masken ein und steigert die Bedrohung bis zum Äußersten. Für Fans des Franchise ist dieses Finale unverzichtbar – härter, direkter und kompromissloser als je zuvor.
Erneut inszeniert Regisseur Renny Harlin („Cliffhanger“, „Stirb langsam 2“) das tödliche Katz-und-Maus-Spiel mit sicherem Gespür für Spannung und Eskalation. In der Hauptrolle kehrt Madelaine Petsch („Riverdale“) als Maya zurück und stellt sich ein letztes Mal dem Grauen. Wieder mit dabei sind unter anderem Gabriel Basso („The Night Agent“), Ema Horvath („Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“), Richard Brake („Game of Thrones“, „31“) sowie zum ersten Mal Hannah Galway („Sex/Life“) als Claire. Mit THE STRANGERS – CHAPTER 3 findet die Terror-Reihe ihren konsequenten Höhepunkt – ein schonungsloses Finale, das die Spannungsschraube noch einmal anzieht und keine Gnade kennt.
Über den Film
THE STRANGERS – CHAPTER 3, das bislang brutalste Kapitel der Reihe, dringt tiefer in die düsteren Abgründe und lang verborgenen Geheimnisse vor, die hinter den maskierten Killern stecken.
Im großen Finale übernimmt Madelaine Petsch erneut die Rolle der Maya, die in einen endlosen Strudel der Gewalt gerät. Sie sieht sich nach dem Tod von Pin-Up Girl neuen, tödlichen Bedrohungen ausgesetzt – und es scheint, als würden Scarecrow und Dollface ganz eigene, unheilvolle Pläne mit ihr verfolgen. Am Ende steht eine unausweichliche Konfrontation mit den Strangers – ein Albtraum, aus dem es nur einen Weg gibt: sich dem Grauen zu stellen.
