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    av-Test

    Sonos Ray (Test)

    2. März 20236 Minuten Lesezeit

    Die neueste Soundbar des Streaming-Spezialisten Sonos ist nur gut einen halben Meter breit und schlägt mit gerade mal 300 Euro zu Buche. Trotzdem soll der Klangriegel für Filme, Fernsehen und Gaming gleichermaßen geeignet sein. Wir sind gespannt, ob die Rechnung aufgeht.

    Die günstigste Soundbar von Sonos hört auf den Namen „Ray“ und ist ein Produkt für Minimalisten: Sie ist klein, unauffällig, elegant und bietet nur die nötigsten Schnittstellen: Toslink und Netzwerk (WLAN mit 2,4 GHz, LAN). Das Fehlen von HDMI-Buchsen macht klar, dass hier kein 3D-Ton zum Zug kommt, der Klangriegel verarbeitet laut Hersteller 5.1-Sound von Dolby und DTS, die Chassis-Bestückung lässt jedoch auf eine 2-Kanal-Wiedergabe schließen. Optional kann man die Soundbar mit dem Sonos „Sub“ (850 Euro) und zwei Rear-Boxen aus dem vielfältigen Portfolio von Sonos zum Surround-System ausbauen.

    Innen und Außen
    Die Formgebung mit nach hinten angeschrägten Seiten schmeichelt den Augen, kosten dem aber ohnehin schon kleinen Gehäuse Volumen. Mit knapp 56 Zentimeter Breite passt der Winzling zwar auch vor 55-Zoll-TVs, es darf aber auch etwas kleiner sein. Mit 7,1 Zentimeter Höhe sollte die Mini-Bar bei Platzierung vor dem Bildschirm bei vielen Fernsehern nicht ins Bild ragen, Nachmessen kann aber nicht schaden. Man darf die „Ray“ auch an die Wand montieren, der passende Halter muss jedoch separat für 49 Euro erworben werden.

    Das robust wirkende Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff und ist wahlweise in Schwarz oder Weiß erhältlich. Im Inneren befinden sich 2 Hochtöner und 2 zentrierte Tief-Mitteltöner, die von 4 Digitalverstärkern angetrieben werden. Die Bassreflex-Konstruktion (Sonos spricht hier von „Niedriggeschwindigkeit-Ports“) des kleinen Gehäuses soll für etwas mehr Tiefton sorgen.

    Auf der Oberseite fi ndet man Touch-Tasten für Lautstärke, Play/Pause und das Springen zum nächsten bzw. vorherigen Song. Statt eines vollwertigen Displays leuchtet eine Status-LED in verschiedenen Farben auf, deren Bedeutungen man schneller wieder vergisst, als man sie online nachgeschlagen hat. Eine klassische Betriebsanleitung liegt der „Ray“ nicht bei, das Handbuch kann man online durchblättern oder als PDF downloaden. Die Sonos-App (siehe Kasten) bietet ebenfalls Hilfestellung.

    Die überschaubaren Anschluss-Optionen präsentieren sich auf der Rückseite: Toslink, Ethernet, Strom, das war‘s. Anbei sitzt noch eine Verbindungstaste zum Einrichten oder Zurücksetzen der Bar. Der optische Digitaleingang verbleibt damit als einzige Verbindung zu Fernseher, Blu-ray-Player, Spielkonsole oder sonstigen AV-Geräten.

    Die Bar nimmt Ton von Dolby und DTS entgegen, ebenso PCM-Streams. Stumm blieb die Sonos bei keinem der von uns zugespielten Tonformate, im Test hing unser Oppo UDP-203 an einem Samsung-TV, der den Ton zur „Ray“-Bar leitete. Für Klangtüftler bietet die Sonos-App ein Einmess-System namens „Trueplay“, eine Sprachverbesserung und einen Nachtmodus, Loudness, Lip-Sync und einen Equalizer für Bässe wie Höhen.

    Wie man es von Sonos kennt, fehlt eine klassische Fernbedienung, eine CEC-Steuerung zur Nutzung der TV-Fernbedienung ist in Ermangelung eines HDMI-Anschlusses ebenfalls nicht möglich. Zwar lässt sich der eingebaute Infrarot-Empfänger der Soundbar auf die Steuerung mit TV-Fernbedienungen programmieren, arbeitet der TV-Geber aber mit RF- oder Bluetooth-Signalen, fällt die Programmierung bis auf einige Ausnahmen (Sonos nennt in seiner App Apple TV, Samsung One, Samsung F-Serie und LG Magic) flach. In die Kategorie „Geht nicht“ fiel auch unser TV-Steuerstab, so dass wir die Lautstärke der Bar stets per Tablet oder direkt an der Soundbar einstellen mussten, was sich – wenig überraschend – als nicht sonderlich praktisch erwies. Aus unserer Sicht hat Sonos hier an der falschen Stelle gespart.

    Auf der Oberseite sitzen drei Touch-Tasten zur Bedienung der Soundbar: Laut und Leise sowie Play/Pause. Das Vor- und Zurückspringen zu Songs klappt via Wischen. Die von oben gesehene Trapez-Form lässt die Bar elegant wirken.
    Die Sonos S2 App
    Eine Verbindung ins Internet sowie die Sonos „S2“-App (für Android, iOS, Mac und Windows erhältlich) sind für die Inbetriebnahme der „Ray“ Pflicht. Zudem wird ein Benutzerkonto bei Sonos benötigt, sonst bleibt die App nutzlos. Denn ohne Online-Einrichtung ist der Soundbar kein Ton zu entlocken, nicht einmal via Toslink.

    Nach der Registrierung und Einrichtung bietet die S2-App viele Optionen. So übernimmt die Software nicht nur die Steuerung, Quellenwahl und Soundoptimierung mithilfe von Tonreglern und Klangprogrammen, sondern ermöglicht auch die Multiroom-Vernetzung mit anderen Sonos-Lautsprechern. Die Sprachsteuerung funktioniert via Amazon Alexa und Google Assistant, allerdings wird hierfür ein kompatibler Smart-Speaker (z.B. Sonos One, Amazon Eco, Google Nest) benötigt. Mit „Trueplay“ lässt sich die Bar auf den Hörraum einmessen. Das klappt allerdings nur mit Apple-Geräten, Android-Nutzer gucken hingegen in die Röhre.

    An Musikstreaming-Diensten ist alles dabei, was Rang und Namen hat. Die kabellose Zuspielung gelingt zudem über Apple AirPlay 2. Per Bluetooth darf man dagegen nicht streamen.

    Eine normale Fernbedienung fehlt der „Ray“, was den Griff zum Smartphone bzw. Tablet bei jedem Änderungswunsch erfordert. Zumindest die Lautstärke lässt sich über die Fernbedienung des TVs regeln, sofern diese mit Infrarot arbeitet. Mit RF- und Bluetooth-Fernbedienungen klappt das hingegen oft nicht.

    Die „S2“-App von Sonos bietet neben der Raumeinmessung „Trueplay“ auch Bass/Höhenregler (EQ), eine Lautstärkebegrenzung und eine TV-Dialogsynchronisierung (Lip-Sync).

    Tonqualität
    Bevor es losging, führten wir die Einmessung mit Trueplay durch. Hierfür wird das interne Mikrofon von Apples iPhone oder iPad genutzt, da die Ray selbst kein Mikrofon besitzt. Gemessen wird einmal vom Sitzplatz aus und einmal, während man mit dem Smartphone bzw. Tablet in der Hand durch den Hörraum schreitet.

    Nun sollte niemand aus solch einer kleinen Box gigantischen Sound erwarten. Partybeschallung kann die „Ray“ nicht, auch fing die Elektronik mit zunehmender Lautstärke an, Bässe aus dem Klang zu schrauben. Bei moderaten Pegeln kann die Bar hingegen solide Oberbässe bieten, für Actionfilme und Hip-Hop-Beats ist das aber zu wenig. Natürlich kann man optional den Sonos-Subwoofer dazu stellen, der kostet aber fast dreimal so viel wie die „Ray“. Ein preisliches Missverhältnis, das es zu korrigieren gilt.

    Trueplay: Die Raumeinmessung passt den Klang der Soundbar der Akustik im Hörraum an.
    Anschlüsse: Man kann nur eine Quelle per Toslink (optisch) verkabeln, HDMI-Buchsen fehlen.

    Immerhin spielte der Riegel relativ ausgewogen und angenehm. Gesang bei Songs und Sprecher in Dokumentationen schallten klar und verständlich, bei muffi gen Quellen kann man den Sprachverbesserer dazu schalten, der den Präsenz-Frequenzbereich etwas anhebt und den Klang damit aufhellt.

    Mit der Räumlichkeit war es hingegen nicht weit her. Musik und Dokus schallten direkt aus der Box, mit sehr räumlich aufgenommenen Filmen („Transformers 3“, „Ghost in the Shell“) sowie Dolby-Atmos-Clips (die unser Samsung-TV via Lichtleiter als Dolby-Bitstream ausgab) öffnete sich das Schallfeld zu den Seiten hin ein wenig. Echten Surround-Sound fabrizierte die „Ray“ in unserem Hörraum aber nicht. Mit Stereo-Musik bot sich das gleiche Klangbild. Die kleine „Ray“ spielte relativ ausgewogen und mit guter Auflösung, verdiente sich bei Bass, Tiefgang und der Räumlichkeit des Klangs jedoch keine Meriten.

    Der Testbericht Sonos Ray (Gesamtwertung: 64, Preis/UVP: 300 Euro) ist in audiovision Ausgabe 10-2022 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • SONOS RAY (audiovision 10-2022)In den Warenkorb

      SONOS RAY (audiovision 10-2022)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    64 Befriedigend

    Die „Ray“ bildet den günstigen Einstieg bei Sonos, um müden TV-Sound aufzupäppeln; klangliche Abstriche sind dem kleinen Gehäuse geschuldet. Beim Streaming trumpft der Winzling richtig auf, bei den Anschlüssen wurde an der falschen Stelle gespart.

    Andreas Oswald

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