Close Menu
    Newsticker
    • Blu-ray-Test: Das Gesetz ist der Tod
    • UHD-Blu-ray-Test: Hagen – Im Tal der Nibelungen
    • Blu-ray-Test: Alter weißer Mann
    • Blu-ray-Test: Saturday Night
    • „Ghost Elephants – Die Geister im Hochland Angolas“: Ab 8. März auf Disney+
    • AGON by AOC erweitert G4-Serie
    • Sky: Ein ganzes Sci-Fi-Universum nonstop
    • DAB+ am Welttag des Radios
    audiovision
    • Home
    • News
    • Tests
      1. Gesamtübersicht
      2. Fernseher
      3. Projektoren
      4. Blu-ray-Player
      5. Ultra-HD-Blu-ray-Player
      6. Boxen-Sets
      7. Receiver & Verstärker
      8. Sound-Bars & Sound-Decks
      9. Bluetooth-Speaker
      10. Subwoofer
      11. Sonstige
        • Settop-Boxen
        • Kopfhörer
        • HDMI-Kabel
        • Media-Player
        • Digital-Radios
        • Weitere Geräte
      Im Blickpunkt
      26. Januar 2026

      Panasonic TV-55W95A (Test)

      Aktuell
      26. Januar 2026

      Panasonic TV-55W95A (Test)

      19. Januar 2026

      LG 55QNED86T6A (Test)

      14. Januar 2026

      JBL Stage 2 (Test)

    • Movies & More
      1. Gesamtübersicht
      2. Ultra HD-Blu-ray
      3. Blu-ray-Filme
      4. TV-Serien
      5. Musik & Comedy
      Im Blickpunkt
      12. Februar 2026

      Blu-ray-Test: Das Gesetz ist der Tod

      Aktuell
      12. Februar 2026

      Blu-ray-Test: Das Gesetz ist der Tod

      12. Februar 2026

      UHD-Blu-ray-Test: Hagen – Im Tal der Nibelungen

      12. Februar 2026

      Blu-ray-Test: Alter weißer Mann

    • Heft
    • Abo & Shop
      • Das aktuelle Heft
      • Digitale Ausgaben
      • Abo und Abo+
      • Digitales Abo
      • Heftnachbestellung
      • audiovision-App
      • Shop mit PDF-Tests
      • Jahresinhalt CD-ROMs
    0 Einkaufswagen
    audiovision
    • audiovision iOS-App
    • audiovision Android-App
    av-Test

    Sharp 55FQ5EG (Test)

    7. Oktober 20257 Minuten Lesezeit

    Als günstigster 55-Zöller in unserem Testfeld tritt der 700 Euro teure 55FQ5EG von Sharp an. Der Quantum-Dot-Fernseher arbeitet mit Google-TV-Oberfläche und hat ein Zwei-Wege-Audiosystem von Harman Kardon mit Dolby-Atmos- und DTS:X-Unterstützung an Bord. Überraschung in dieser Preisklasse: Der Flachmann steht auf einem schicken Aluminiumfuß, der Metallrahmen fällt schlank aus. Verarbeitungstechnisch ist das wirklich gut. Bei den meisten Mitbewerbern findet man in diesem Preissegment fast nur Plastik. Die Geräte tiefe mit 6,1 Zentimeter inklusive Anschlüssen ist akzeptabel, andere Einsteiger-TVs sind deutlich voluminöser. An der Wand wird der 55FQ5EG mit jeder handelsüblichen Halterung befestigt. Diese muss lediglich die VESA-Norm 200 x 200 Millimeter unterstützen. Angeboten wird die FQ5EG-Serie auch in 50 Zoll für 600 Euro. Die Modelle in 65 und 75 Zoll kosten 900 bzw. 1.200 Euro.

    Ausstattung und Praxis
    Wer gerne Videos streamt, kann den Sharp bedenkenlos kaufen. Denn das auf Android 11 basierende Google TV bietet eine riesige Fülle an Streaming-Apps an, unter anderem Netflix, Google Play Movies, Amazon Prime Video, Apple TV+, Disney+, Joyn, RTL+, Paramount+, Magenta TV, Pluto, Waipu.TV, Zattoo und Netzkino (siehe auch App-Vergleich auf Seite 44). Google TV ist inzwischen weit verbreitet, unter anderem setzen auch Sony und Philips auf die optisch ansprechende und intuitiv zu bedienende Oberfläche. Für einzelne Familienmitglieder lassen sich persönliche Benutzerkonten anlegen, damit beispielsweise die Eltern von anderen Programmempfehlungen als der Nachwuchs profitieren. Welche Apps auf dem Startbildschirm erscheinen sollen, entscheidet man selbst. Zum Energiesparen stehen diverse Settings bereit. In ungenutzten TV-Pausen kann man das Sharp-Display mit diversen – auch eigenen – Hintergrundmotiven verschönern.

    Der 55FQ5EG arbeitet mit Künstlicher Intelligenz (KI). Algorithmen analysieren den jeweiligen TV-Inhalt und erkennen Objekte wie Gesichter, Bäume und Gebäude. Je nach Objekt passt die KI die Bildeinstellungen automatisch an. Berücksichtigt werden unter anderem Parameter wie Gegenlicht, Sättigung und Kontrast. Das Ziel sind natürlichere Farben, schärfere Details und flüssigere Bewegungen. Ein Umgebungslichtsensor prüft die aktuellen Lichtverhältnisse und passt die Bildhelligkeit in Eigenregie an.

    Ein Fall für zwei: Auch Sharp stattet seinen 55-Zöller mit zwei Fernbedienungen aus. Nur über den kleineren Steuerstab kann man allerdings den Sprachassistenten aktivieren.

    Google TV: Im Zusammenspiel mit Android 11 erlaubt der Sharp hohen Bedienkomfort. Sein Arbeitstempo ist flott, das Handling gelingt intuitiv.
    Suche für Profis: Ob per Texteingabe oder mittels Stimme – Apps, Filme, Serien und TV-Sendungen lassen sich mühelos und detailliert durchsuchen.
    Vorbildliche Vielfalt: Streaming-Plattformen, Spiele, Musik und Nachrichten – der 55FQ5EG bietet eine große Anzahl an Applikationen für beste Unterhaltung.
    Optimierte Untertitel und Sprachausgabe
    Wie jeder Android-Fernseher verfügt auch der 55FQ5EG über verschiedene Bedienungshilfen. Diese finden Sie, wenn Sie auf der Fernbedienung das Symbol mit dem Zahnrad antippen oder dieses über den TV-Bildschirm oben rechts auf der Startseite auswählen. In der Rubrik „Untertitel“ legen Sie fest, dass diese eingeblendet werden – inklusive der gewünschten Sprache und Textgröße (fünf Größen von „Sehr klein“ bis „Sehr groß“ sind verfügbar). Zudem können Sie die farbliche Gestaltung der Untertitel anpassen. Für Zuschauer mit Sehproblemen ist das Setting „Text mit hohem Kontrast“ möglicherweise eine sinnvolle Option. Hinter dem Eintrag „Sprachausgabe“ ist vor allem ein Feature von Bedeutung: die „Sprechgeschwindigkeit“. Android bietet neun verschiedene Geschwindigkeiten an, um Befehle, Hinweise und Informationen optimal zu verstehen. Hilfreich ist außerdem die Möglichkeit, „Bedienungshilfe-Kurzbefehl“ zu aktivieren, um von nützlichen Zusatzinformationen zu profitieren.

    Anpassbare Textgröße: Wie groß soll die Schrift von Untertiteln sein? Zuschauer können dies im Android-Menü eigenständig festlegen.

    Im Gehäuserücken sind vier HDMI-Eingänge verbaut. Für optimiertes Gaming werden der Auto Low Latency Mode (ALLM) und Variable Refresh Rate (VRR) unterstützt. Zwei HDMI-Ports erlauben Bildwiederholraten von bis zu 144 Hertz bei 4K-Auflösung, damit erfüllt der Sharp die HDMI-Spezifikation 2.1. Wer gerne Multimedia-Dateien von einem Smartphone oder Tablet streamt, kann Bluetooth und Chromecast nutzen. Darüber hinaus hat der Sharp zwei USB-Ports an Bord. TV-Signale empfängt der Japaner über Single-Tuner für Kabel, Satellit und DVB-T2. TV-Aufnahmen über USB und zeitversetztes Fernsehen (Time-Shift) beherrscht der Flachmann hingegen nicht. Die Umschaltzeiten des 55FQ5EG sind erfreulich kurz, auch mit dem restlichen Bedientempo sind wir zufrieden.

    Zur Sprachsteuerung steht der Google Assistant parat. Dieser durchsucht nicht nur das Internet, beispielsweise nach Sportergebnissen oder Wetter- und Verkehrsinfos, er hilft auch dabei, den Flachmann mit der Stimme zu bedienen und etwa einen Sender zu wechseln. Sharp liefert zwei Fernbedienungen mit aus. Allerdings verfügt unverständlicherweise nur der kleinere der beiden Steuerstäbe über eine Taste zum Aufrufen des Google Assistant. Klassische TV-Zuschauer werden die größere Fernbedienung des Duos bevorzugen, da diese Zifferntasten hat, um Sender direkt auszuwählen (oder für den guten alten Videotext). Über beide Fernbedienungen kann man die Streamingportale Netflix, Amazon Prime Video und YouTube ohne Umwege öffnen. Die Druckpunkte des Steuerkreuzes wirken nicht gerade hochwertig, die anderen Bedientasten hinterlassen einen besseren Eindruck.

    Bild- & Tonqualität
    Bevor wir loslegen, muss erst noch die Schutzfolie vom Display gezogen werden. Klingt banal, ist bei aller Vorfreude aber schnell mal vergessen. Außerdem muss man den „Eco“-Modus verlassen, sonst köchelt der Sharp bildlich auf Sparflamme. Wir servieren dem 55-Zöller in der ersten Testrunde ultrahochauflösendes Material. Die Performance, wie er Singapur in Kamera-Überflügen und -vorbeifahrten zeigt, überrascht uns positiv. Das Setting „Standard“ stellt einen gelungenen Kompromiss aus Schärfe, natürlicher Farbwiedergabe und Plastizität dar. Die Detailfreude überzeugt, Hochhäuser zeigen sauber umrandet einzelne Fenster, in Grünanlagen erkennt man aus der Nähe einzelne Blätter, und Farbübergänge gelingen weich und ohne sichtbare Stufen. Bewegungen sind ruhig und ruckelfrei, wenn man in der „Bewegungsverstärkung“ den „Effekt“ auf „Mittel“ oder „Hoch“ stellt.

    Souverän: Im „Film“-Modus mussten wir fast keine manuelle Anpassung vornehmen, damit der 55-Zöller dieses überzeugende Ergebnis erzielt.
    HDR-Probleme: Im DCI-P3-Spektrum geht dem Sharp speziell bei Rot und Grün die Luft aus. Das Farbsegel wird nicht zu 100 Prozent abgedeckt.
    Gut für Gamer: Zwei der vier HDMI-Ports des 55-Zöllers unterstützen den Standard 2.1. Für den TV-Empfang stehen lediglich Single-Tuner zur Verfügung.

    Mit der Beleuchtung im Raum muss man ein wenig aufpassen, der Bildschirm des 55-Zöllers ist nicht sonderlich gut entspiegelt. Auch ein frontaler Sitzplatz kann nicht schaden. Denn bei seitlicher Betrachtung verlieren die Farben des Sharp spürbar an Intensität. Im TV-Alltag mit Nachrichten, Sport oder einer Doku haben wir am 55FQ5EG nichts auszusetzen. Gesichter sehen gesund und natürlich aus. Mit HD-Material stellt der 55-Zöller diagonale Linien exakt und ohne störende Zacken dar. Die ab Werk voreingestellte Farbtemperatur „Standard“ sollte man im „Standard“-Modus auf „Warm“ umstellen. Falls man ein sehr helles und sonniges Wohnzimmer hat, kann der Modus „Lebhaft“ eine Alternative sein. Das Bild ist jetzt deutlich heller, die Farben passen aber nicht mehr so exakt wie im „Film“-Setting.

    Die Maximalhelligkeit des 55-Zöllers ist wie in der Preisklasse für 700 Euro zu erwarten überschaubar. Der „Standard“-Modus ist mit 440 Candela einen Tick heller als das „Lebhaft“- (435 Candela) und das „Film“-Setting mit 395 Candela. Die Leuchtkraft hält jeweils ihr Niveau unabhängig von der Größe des Weißanteils. Der ANSI-Kontrast fällt mit 1.450:1 ordentlich aus.

    Für HDR-Inhalte werden die Formate HLG, HDR10 und Dolby Vision IQ unterstützt. Aufgrund seiner überschaubaren Spitzenhelligkeit schießt der Japaner kein Feuerwerk ab. Wenn überhaupt muss man den „Lebhaft“-Modus auswählen, um von ein bisschen mehr Brillanz und Farbpower zu profitieren. Aber der Wow-Effekt bleibt aus. Ausgewogen, scharf, plastisch – alle wichtigen Parameter passen. Super lebendig ist das Bild jedoch nicht. Von sattem Schwarz ist der Sharp ebenfalls weit entfernt. Je nach Blickwinkel stellt er helles oder dunkleres Grau dar, die Homogenität der Ausleuchtung ist ordentlich, wenngleich die Bildschirmränder aufgehellt sind. Weiße Einblendungen wie „Deutschland von oben“ führen dazu, dass sich ein breiter Balken des Displays bläulich verfärbt.

    Das 2 x 15 Watt starke Soundsystem von Harman Kardon kombiniert nach vorne gerichtete Hochtöner und nach unten abstrahlende Tieftöner. Unterstützt werden Dolby Atmos und DTS:X. Die Stimmverständlichkeit ist gut, die Raumfülle ist für einen 700-Euro-Flachmann ebenfalls akzeptabel. Bei Musik und Action fehlt es dem 55-Zöller an Tiefgang und Klarheit, die tonale Präzision kann mit teureren TV-Soundsystemen nicht mithalten.

    Der Testbericht Sharp 55FQ5EG (Gesamtwertung: 74, Preis/UVP: 700 Euro) ist in audiovision Ausgabe 2-2024 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • Sharp 55FQ5EG (audiovision 2-2024)In den Warenkorb

      Sharp 55FQ5EG (audiovision 2-2024)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    74 Gut

    Zum Preis von 700 Euro macht der 55FQ5EG vieles richtig. Sein Bild ist ausgewogen, das App-Angebot riesig und der Bedienkomfort hoch. Auch der Sound des Harman-Kardon-Systems ist akzeptabel. Abstriche muss man bei der Schwarzdarstellung und der Spitzenhelligkeit hinnehmen.

    Jochen Wieloch

    Das könnte Sie auch interessieren...

    Blu-ray-Test: Das Gesetz ist der Tod

    UHD-Blu-ray-Test: Hagen – Im Tal der Nibelungen

    Blu-ray-Test: Alter weißer Mann



    > Übersicht aktueller Tests
    Aktuelle Umfrage

    Wie groß ist Ihr aktueller Fernseher?

    Zeige Resultat

    Wird geladen ... Wird geladen ...
    [the_ad_group id="1393"]
    [the_ad_group id="1392"]
    • Brandneu
    12. Februar 2026

    Blu-ray-Test: Das Gesetz ist der Tod

    12. Februar 2026

    UHD-Blu-ray-Test: Hagen – Im Tal der Nibelungen

    12. Februar 2026

    Blu-ray-Test: Alter weißer Mann

    12. Februar 2026

    Blu-ray-Test: Saturday Night

    12. Februar 2026

    „Ghost Elephants – Die Geister im Hochland Angolas“: Ab 8. März auf Disney+

    Version 2.1 © 2026, Cybermedia GmbH und SGC Network
    • Team
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Barrierefreiheit
    • AGB
    • Kontakt
    • Werben auf audiovision.de

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.