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    av-Test

    Philips 48OLED806 (Test)

    14. Januar 20236 Minuten Lesezeit

    Passionierte Gamer tauschen auf ihrem Schreibtisch den klassischen PC-Monitor immer öfter gegen kompakte Fernseher aus. Ob der Philips 48OLED806 für Spieler wie Filmfans das passende Gerät ist, klärt unser Test.

    1.950 Euro für einen 48-Zöller sind jetzt nicht gerade ein Schnäppchen. Dafür punktet der 48OLED806, den es alternativ auch in 55, 65 und 77 Zoll gibt, mit einem gerade mal vier Millimeter dünnen Panel, vierseitigem Ambilight, einem hochwertigen Metallrahmen und blitzschnell montierbaren Stabfüßen aus Metall, die sich drehen lassen und vom Zuschauer aus wahlweise in Silber oder Anthrazit erstrahlen. Der Philips kommt so auf eine Tiefe von 29 Zentimeter und ist damit noch Schreibtisch-kompatibel und für schmalere Sideboards geeignet. Wer den Flachmann an die Wand hängen will: Hierfür eignen sich alle Halterungen, die die VESA-Norm 300 x 300 Millimeter unterstützen.

    Ausstattung & Praxis
    Was für Gamer wichtig ist: Der 806 ist fit für flotte Spiele. Zwei der vier HDMI-Buchsen unterstützen neben der 4K-Wiedergabe mit bis zu 120 Hertz und einer Bandbreite von 48 Gbit/s auch den Auto Low Latency Mode (ALLM), Variable Refresh Rate (VRR) sowie FreeSync Premium Pro. Im Heimkino relevant: Der 48-Zöller kann Inhalte von Blu-ray und aus dem Netz mit den HDR-Formaten HLG, HDR10, HDR10+, HDR10+ Adaptive sowie Dolby Vision zum Leben erwecken. Für eine hohe Bedien-Performance sorgt Android 10 im Zusammenspiel mit Philips‘ Quadcore-Prozessor der 5. Generation der P5-Bildverarbeitung mit Künstlicher Intelligenz, die für eine optimale Bildqualität die Parameter Quelle, Farbe, Kontrast, Bewegung und Schärfe analysiert.

    Recht konturlos: Die Oberseite der Philips-Fernbedienung besteht aus Plastik. Die Tasten sind hinterleuchtet,
    lassen sich aber schwer unterscheiden. Eine Besonderheit stellt die Rückseite des Signalgebers dar. Hier setzt
    Philips auf angenehm weiches und hochwertiges Leder, eine echte Rarität.

    Den einzigen Abstrich bei der Ausstattung muss man bei den TV-Tunern machen: So sind die Empfänger für Kabel, Satellit und DVB-T2 jeweils nur einfach verbaut. TV-Programme schneidet der Apparat auf USB-Festplatte mit. Über „DTS Play-Fi“ kann man auf dem 48OLED806 eine kabellose Verbindung zu kompatiblen Lautsprechern aufbauen. Gestreamt wird mittels Bluetooth, Miracast und Chromecast. Üppig fällt auch das Angebot der Streaming-Apps aus. Dank Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, Apple TV und HD+ kommt bestimmt keine Langeweile auf. Die Mimi Sound Personalization gestattet es, mittels kostenloser Mimi-App einen Hörtest und eine persönliche Soundoptimierung für den Flachmann durchzuführen. Dabei berücksichtigt dieser mehr als 100 Parameter.

    Auf Anhieb zu Hause: Auch wer noch nie einen Android-Fernseher bedient hat, benötigt beim 48-Zöller von Philips keine lange Eingewöhnungszeit.
    HDMI für Gamer: Zwei der vier HDMI-Ports unterstützen VRR, ALLM und die 4K-Wiedergabe mit 120 Hertz. Bei den Tunern setzt Philips hingegen nur auf eine Single-Variante.

    Bild- und Tonqualität
    Auch wenn der 806 lediglich eine Bildschirmdiagonale von 121 Zentimeter aufweist: Seine Schwarzdarstellung ist genauso grandios wie bei den größeren OLEDs, Blickwinkelstabilität und Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung sind spitze. Im Gegenzug lässt sich der Philips auch bei der Spitzenhelligkeit nicht lumpen. Bis zu 770 Candela sind im „Lebendig“-Modus drin. Für die exakteste Farbwiedergabe empfehlen wir das „Filmmaker“-Setting, das es immer noch auf ordentliche 630 Candela im 10-prozentigen Weißfeld bringt. Steigert sich dessen Größe auf 50 bzw. 100 Prozent, kommt der 48-Zöller nicht über 212 bzw. 130 Candela hinaus. Der ANSI-Kontrast protzt mit 11.000:1.

    Diese Bild-Optimierer müssen Sie kennen
    Philips bietet im Menü seines OLED806 einige Helfer, um die Bildqualität teilweise spürbar zu verbessern. Dazu gehört die „Farboptimierung“, die sich deaktivieren oder in drei Intensitätsstufen nutzen lässt. Der Unterschied zwischen „Aus“ und „Maximum“ ist deutlich, die Dynamik lässt sich erheblich erhöhen. Mit einem „Mittel“-Wert machen Sie keinen Fehler. Über die „Lichtverstärkung“ wählen Sie aus, wie der Fernseher den Kontrast des Bildes automatisch anpasst. Schalten Sie das Feature aus, wenn Sie eine konstante Helligkeit und einen konstanten Kontrast bevorzugen. Wir finden die Funktion praktisch, weil sich die Helligkeit und damit auch die Detailzeichnung effektiv steigern lassen. Der Philips gestattet es, selbst mit SDR-Material einen HDR-Eindruck zu erzielen. Dies gelingt über „Perfect Natural Reality“. Auch auf diese Weise kann man den Kontrast und den Helligkeitseindruck verbessern. „Perfekter Kontrast“ wiederum gibt Ihnen die Möglichkeit, einen Wert auszuwählen, bei dem der Philips-OLED automatisch Details in dunklen, mittelhellen und hellen Bildbereichen optimiert. Wer den Original-Filmlook mit eher typisch cinemaskopischen Bewegungen mag, sollte in den „Bewegungseinstellungen“ das Setting „Pures Kino“ aktivieren. Für ruhige und geschmeidige Kamerafahrten trifft man mit „Gleichmäßig“ die richtige Entscheidung. Mit „Perfect Natural Motion“ lässt sich ebenfalls störendes Bewegungsruckeln beseitigen.

    Lichtverstärkung: Wenn man dieses Feature aktiviert, kann man neben der Helligkeit auch die Detailfreudigkeit des Bildes steigern.
    Präzision per Knopfdruck: Beim 48OLED806 muss man sich im SDR-Farbraum um nicht viel kümmern, die Farben stimmen ab Werk sehr gut.
    HDR-Hit: Auch wenn der Philips im DCI-P3-Spektrum kräftig auf sein Farb-Gaspedal drückt, lässt er sich nicht zu Ungenauigkeiten hinreißen.

    Das alltägliche TV-Programm stellt der kleine Flat-TV unheimlich dynamisch, farbecht und leuchtstark dar. Die Voralpenlandschaft in der ARD-Telenovela „Sturm der Liebe“ überzeugt durch saftig grüne Wiesen, eine plastische Bergkulisse und einen kräftig blauen Himmel. Bei Netflix oder Amazon Prime Video kommt man mit dem 806 auch mit HD-Material auf seine Kosten. Die zusätzliche Pixel power von UHD verpufft auf kleineren Displays ohnehin, wenn man nicht super nah vor dem Panel sitzt. Und die P5 Engine ist eine Meisterin im effektiven Hochskalieren. So darf man sich gerne mal an visuell eher bescheidenen Klassikern aus den 80ern wie „Zwei Nasen tanken Super“ erfreuen – Details arbeitet der OLED recht präzise heraus, das Bildrauschen ist erstaunlich gering, und auch die Farben sind weniger verwaschen als erwartet. Zur Höchstform läuft der Niederländer mit HDR-Material wie den Dokus der Serie „Unser Planet“ auf. Klarer, kontraststärker und lebendiger werden diese Tier- und Landschaftsaufnahmen auf so gut wie kaum einem anderen Fernseher serviert.

    Dazu passt der ausgewogene und kräftige Sound durch das 50 Watt starke 2.1-System mit Dolby-Atmos-Support. Bässe sind als solche angenehm wahrnehmbar. Die Klangfülle ist überdurchschnittlich gut, Stimmen kann man auch ohne Mimi-Anpassung entspannt lauschen, mit persönlichem Hörprofil ist die Sprachverständlichkeit noch besser. Musik erklingt warm und souverän. Gute Nachricht für Gamer: Auch bei höheren Pegeln gerät der OLED806 nicht aus dem Tritt.

    Der Testbericht Philips 48OLED806 (Gesamtwertung: 88, Preis/UVP: 1.950 Euro) ist in audiovision Ausgabe 7-2022 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • Philips 48OLED806 (audiovision 07-2022)In den Warenkorb

      Philips 48OLED806 (audiovision 07-2022)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    88 Sehr gut

    Ob für Spieler oder für Filmfreaks mit kleinem Wohnzimmer: Der 48OLED806 ist ein ausgezeichneter Flat-TV mit brutalem Schwarz, ansprechender Helligkeit, hoher Dynamik und tollem Ton. Die App-Auswahl ist riesig, der Bedienkomfort top. Auch beim Thema HDR ist der Philips perfekt aufgestellt.

    Jochen Wieloch

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