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    Fernseher

    Panasonic TX-55MZW2004 (Test)

    23. Juli 20257 Minuten Lesezeit

    Mit Panasonics 3.000 Euro teurem OLED-Flaggschiff TX-55MZW2004 setzen wir in unserem 55-Zöller-Vergleichstest die preisliche Obergrenze – und das mit Abstand. Dafür verspricht Panasonic eine deutlich verbesserte Spitzenhelligkeit gegenüber dem Vorgänger sowie „bahnbrechende Gaming-Qualitäten“. Mit dem Master-OLED-Ultimate-Panel soll der beste, aktuell verfügbare Bildschirm zum Einsatz kommen, der mit der neuen Micro Lens Array Technik (MLA) ausgestattet ist (siehe Kasten).

    Die MLA-Technik haben jedoch nur der 55- und der 65-Zöller (3.800 Euro), der 77-Zöller (5.500 Euro) muss mit dem Master-OLED-Pro-Cinema-Panel des Vorgängers LZW2004 auskommen. Der 55-Zöller mit fast rahmenlosem, drehbarem Display thront auf einem massiven Metallfuß und ist inklusive Anschlüssen 6,9 Zentimeter tief – hieran wird deutlich, dass Panasonic für sein Soundsystem einiges an Komponenten untergebracht hat. Die VESA-Norm 300 x 300 Millimeter unterstützt die Wandmontage.

    Ausstattung und Praxis
    Auch im neuen Modelljahrgang bleibt Panasonic seinem Alleinstellungsmerkmal treu, dem Penta-Tuner. So empfängt der 55-Zöller TV-Programme per Kabel, Satellit und DVB-T2 via Twin-Tuner und unterstützt Time-Shift und flexible TV-Aufnahmen auf USB-Festplatte. Darüber hinaus profitieren Zuschauer vom TV>IP-Server & Client, um das TV-Programm über das Heimnetzwerk zu verbreiten bzw. zu empfangen, ohne beim Aufstellort auf einen Antennenanschluss angewiesen zu sein. Option Nummer fünf stellt IPTV dar. Bereits während der Einrichtung kann man Zattoo oder HD+ (Sat- oder Internet-Version) als HbbTV Operator App nahtlos in die Benutzeroberfläche integrieren.

    Hier vertraut Panasonic in diesem Jahr auf My Home Screen 8.0, was sich optisch vom Vorgänger nicht unterscheidet. Geblieben ist die übersichtliche Benutzeroberfläche mit individuell belegbaren Apps. Das Feature „myScenery“, das den Fernseher in ungenutzten TV-Pausen mit diversen Hintergrundmotiven und Videos zum Entspannen verschönert, wurde um neue Naturgeräusche im Dolby-Atmos-Format erweitert. Optimiert hat Panasonic zudem die Barrierefreiheit für sehbehinderte Menschen. Über ein Schnellmenü kann nun auf alle zugehörigen Einstellungen für hör- und sehgeschädigte Nutzer zugegriffen werden, welches dann per Sprachausgabe durch Grundeinstellungen des Gerätes führt. Eine besondere Funktion hilft sehbehinderten Nutzern dabei, die Tastenbelegung der Fernbedienung durch ein akustisches Feedback zu erlernen.

    Alles beim Alten: An der Fernbedienung vom Vorjahr hat Panasonic nichts verändert. Der Signalgeber mit Kunststoff-Oberfläche ist angenehm schwer und gut verarbeitet. Alle Tasten haben einen sauberen Druckpunkt. Die Japaner setzen weiterhin auf ein klassisches Ziffernfeld, um Sender direkt anzuwählen.

    My Home Screen 8.0: Die Startseite des Panasonic-Betriebssystems unterscheidet sich nicht vom Vorgänger, die Übersichtlichkeit ist weiterhin exzellent.
    Referenz-Niveau: Aufstellen, einschalten, „Filmmaker“-Modus auswählen und freuen – der TX-55MZW2004 begeistert durch ein perfektes farbliches Setup.
    Mehr Helligkeit durch Mikrolinsen
    Für eine höhere Maximalhelligkeit setzt Panasonic bei der MZW2004-Serie in den Größen 55 und 65 Zoll erstmals ein OLED-Panel mit Micro-Lens-Array-Technologie (MLA) und einer neu entwickelten Multilayer-Wärmeableitung ein. Die Technik mit den Mikrolinsen stammt aus dem Hause LG und kommt bereits bei der Serie G39LA zum Einsatz (Test des OLED55G39LA in 6-2023).

    Jede Mikrolinse ist dabei nur 6 Mikrometer groß, vor jedem einzelnen Pixel sind um die 5.000 Mini-Linsen verbaut. Bei einem 4K-Fernseher mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten sind das folglich mehr als 40 Milliarden Linsen. Diese haben das Ziel, störende Lichtreflexionen zwischen den Pixeln und der Beschichtung zu verhindern.

    Bisher waren die Reflexionen dafür verantwortlich, dass OLEDs bei der Leuchtkraft etwas limitiert waren und nicht mit der Dynamik von super hellen LCD-Fernsehern mithalten konnten. Die Mikrolinsen ermöglichen hingegen, dass das Licht mit höherer Intensität an die Paneloberfläche geführt wird und sich die maximale Leuchtkraft signifikant erhöht. Um die entstehende Wärme des OLED-Panels optimal zu managen, vertraut Panasonic zudem auf eine mehrschichtige Display-Rückseite. Auf diese Weise soll die Wärme effektiv abgeleitet werden.

    Brillante Leuchtkraft: Mit mehr als 1.800 Candela in der Spitze liefert das Master OLED Ultimate Panel ein extrem dynamisches und farbenfrohes Bild.

    Für Gamer unterstützen zwei der vier HDMI-Ports den Standard 2.1 mit 4K-Auflösung und bis zu 120 Hertz, Variable Refresh Rate (VRR), Auto Low Latency Mode (ALLM) und AMD FreeSync Premium. Zudem ist der TX-55MZW2004 NVIDIA G-Sync-kompatibel – beim Anschluss des Flat-TVs an eine NVIDIA RTX-Grafikkarte erkennt der Apparat diese automatisch und optimiert in Eigenregie Input-Lag und VRR-Einstellungen für eine flüssige Spielwiedergabe. Der neue Modus „True Game“ macht alle bisher nur für Filme verfügbaren Features für eine akkurate Farbwiedergabe in der Gaming-Welt zugänglich, und das verbesserte HDR Tone Mapping soll eine originalgetreue Farbwiedergabe der von der Spielekonsole gelieferten HDR-Inhalte garantieren. Der „True Game“-Modus ist zudem kalibrierbar. Panasonic versucht außerdem, den Sound in Spielen zu verbessern. So wurden neue Gaming-Soundmodi hinzugefügt, die zusätzliche akustische Ebenen beisteuern. Der „First Person Shooter“-Modus beispielsweise versucht exakte Audiodaten zu reproduzieren, welche die Position des Spielgegners erahnen lassen. Subtile Geräusche wie Schritte sollen so besser herausgearbeitet werden.

    Den verbauten HCX Pro AI Prozessor kennen wir schon, neu an Bord ist aber eine so genannte „Streaming 4K Remaster“-Funktion, die auch Streaminginhalte in SD-Auflösung scharf und rauschfrei darstellen will. Im ersten Schritt werden die Streams analysiert, ein spezieller Algorithmus kümmert sich danach um mehr Schärfe, indem die im Bildinhalt enthaltenen Flächen, Texturen und Kanten segmentweise nachbearbeitet werden.

    Beim Thema HDR bleibt der MZW2004 ein Tausendsassa: So findet man in der Ausstattungsliste mit HLG, HDR10, HDR10+ Adaptive und Dolby Vision IQ alle relevanten Formate. Das Streaming-Angebot fällt unter anderem mit Netflix, Amazon Prime Video, Rakuten TV, Disney+, Apple TV+, RTL+, Joyn, DAZN und HD+ ausgesprochen üppig aus (mehr im App-Vergleich auf Seite 50). Als Sprachassistenten stellt Panasonic Amazon Alexa zur Verfügung, Geräte mit Google Assistant sind kompatibel und eignen sich zum Steuern des Flat-TVs.

    Keine Wünsche offen: Egal, ob beim Thema HDMI, TV-Tuner oder Pay-TV-Empfang – der Panasonic hat keine Ausstattungslücke – alles ist an Bord.
    HDR-Vorbild: Der 55-Zöller leuchtet nicht nur super hell, er reproduziert Farben im DCI-P3-Spektrum auch mit höchster Präzision und Detailtreue.

    Bild- und Tonqualität
    Farbnatürlichkeit, Farbreinheit, Blickwinkelstabilität, Schwarzdarstellung und Feinzeichnung: In all diesen Disziplinen schlägt sich der Panasonic hervorragend. Haken dran, volle Punktzahl. Uns interessiert brennend, ob sich die Spitzenhelligkeit im Vergleich zum Vorgänger durch die Mikrolinsen-Technik wirklich erhöht hat. Beim TX-55LZW2004 hatten wir zumindest kurzzeitig 1.315 Candela im „Dynamik“- und 1.130 Candela im „Filmmaker“-Modus gemessen. Der TX-55MZW2004 übertrifft diese Werte deutlich. Bis zu 1.860 Candela messen wir im „Dynamik“-Setting (unser bisheriger Rekord für einen OLED), nach kurzer Zeit reduziert sich die Leuchtkraft auf 1.600, dann auf 1.400 und pendelt sich schließlich bei rund 1.200 Candela ein. Im „Filmmaker“-Modus sind bis zu 1.520 Candela drin, was für einen Flachmann mit selbstleuchtenden Pixeln ebenfalls enorm viel ist. Bei 50-prozentigem Weißanteil schafft der Panasonic 460, bei vollflächigem Weiß 230 Candela. Der ANSI-Kontrast fällt wenig überraschend mit 15.300:1 gigantisch aus.

    Die Skaliereigenschaften des 55-Zöllers sind klasse. Bei Bedarf passt der Fernseher den Weißabgleich in Abhängigkeit von der aktuellen Raumbeleuchtung an („Automatischer Weißabgleich“). Schärfe und Plastizität sind hervorragend, und Panasonic stellt so unterschiedliche Bildmodi bereit („Dynamik“, „Auto AI“, „Normal“, „Kino“, „Filmmaker“, „TrueCinema“, „Benutzereinst.“, „Professionell 1“, „Professionell 2“ und „Sport“), dass man die Optik mit Farbintensität, Leuchtkraft und Tiefenwirkung ganz auf die eigenen Wünsche und Vorlieben hin anpassen kann. Für anspruchsvolle Zuschauer ist der MZW2004 ein Traumgerät, weil es eine Vielzahl an Optionen für bildlichen und tonalen Feinschliff bietet. HDR-Titel profitieren natürlich von der OLED-Technik mit Mikrolinsen – Spielfilme und Naturdokus strotzen nur so vor Dynamik und Leuchtkraft, über Sonnenlicht im Wohnzimmer können Sie jetzt nur noch milde lächeln.

    Über die Soundeigenschaften des 150 Watt starken „360° Soundscape Pro“-Systems könnte man einen mehrseitigen Fachartikel schreiben. Die Japaner haben unzählige Lautsprecher verbaut, die nach oben, seitlich und nach vorne abstrahlen. Diverse Modi erlauben es, den Ton auf verschiedene Bereiche auszurichten – etwa auf einen Punkt oder auf eine Gruppe in einem bestimmten Bereich des Raums. Darüber hinaus kann man den Abstand des Fernsehers zu Wänden und Decke, die TV-Position und die Sichtlinie einstellen. Neu ist die zuschaltbare „Bass-Verstärkung“, die das Tieftonfundament spürbar intensiviert. Die klangliche Power des 55-Zöllers ist beeindruckend, die Raumfülle beachtlich und die Sprachverständlichkeit exzellent. Dank Dolby Atmos werden Effekte plastisch in den Raum gestellt. Ob Action, Musik, Spielfilm, Dokumentation oder Fußballspiel – tonal ist der TX-55MZW2004 ein Ausnahmekönner.

    Der Testbericht Panasonic TX-55MZW2004 (Gesamtwertung: 96, Preis/UVP: 3.000 Euro) ist in audiovision Ausgabe 10-2023 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • Panasonic TX-55MZW2004 (audiovision 10-2023)In den Warenkorb

      Panasonic TX-55MZW2004 (audiovision 10-2023)

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    AV-Fazit

    96 Sehr gut

    So geht OLED-Referenz: Heller als der TX-55MZW 2004 hat noch kein Flat-TV mit selbstleuchtenden Pixeln gestrahlt. Dazu kommen perfektes Schwarz, ein geniales Bild, ein phänomenaler Ton und eine Ausstattung, die keine Lücken hat. So hat der Panasonic bei der Gesamtwertung die Nase klar vorn, kostet aber auch viel mehr als alle anderen.

    Jochen Wieloch

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