Im Gegensatz zur DVD und Blu-ray haben 4K-Discs keinen Regionalcode und laufen auf allen Playern. Daher stellen wir an dieser Stelle 4K-Titel vor, die bei uns nicht verfügbar sind; auf deutschen Ton muss man leider verzichten.
Road House (USA): Die 4K-Version ist nicht nur ein optischer Gewinn gegenüber der Blu-ray, sie hat auch mehr Extras an Bord, unter anderem einen außergewöhnlichen Audiokommentar mit den „Clerks“-Machern und „Road House“-Fans Kevin Smith and Scott Mosier. Die beiliegende Blu-ray mit weiteren Goodies läuft hingegen nicht auf deutschen Playern.
Robin Hood (England): Ein optischer Leckerbissen ist die Kevin-Costner-Variante aus dem Jahr 1991 zwar auch in 4K nicht (trotz neuer Restauration), besser als die hiesige Blu-ray sieht sie aber allemal aus – sowohl in der Kinofassung als auch im Extended-Cut. Zu klassischen Extras gesellen sich ein 60-Seiten-Booklet, Poster und Artcards.
Amsterdam (USA): Die bereits hervorragende Blu-ray (Test hier) wird dank HDR von der 4K-Scheibe getoppt, zudem dürfen sich O-Ton-Fans über eine englische Atmos-Abmischung freuen.
