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    av-Test

    Epson EF-11 (Test)

    30. Juli 20214 Minuten Lesezeit

    Epson erweitert seine EpiqVision-Serie um den 1.150 teuren Laserbeamer EF-11, der mit einem Gewicht von 1,2 Kilogramm für den mobilen Einsatz wie geschaffen ist. Im Vergleich zum EF-12 (Test in 7-2021) muss man auf Smartfunktionen, eine Sprachsteuerung, ein Yamaha-Soundsystem, Bluetooth, HDR und Auto-Fokus verzichten, spart dafür aber immerhin 250 Euro.

    Die Installation ist angenehm leicht und gelingt uns innerhalb weniger Minuten. Mit der integrierten Miracast-Funktion können Filme, Live-Sport und TV-Serien vom Smartphone, Notebook oder Tablet kabellos gestreamt werden, vorausgesetzt diese unterstützen Miracast. Noch unkomplizierter funktioniert die Signalübertragung via HDMI-Kabel. Die Schärfe wird mit dem Regler eingestellt, der oben ins Gehäuse eingelassen ist.

    Ausstattung und Technik
    Der Epson EF-11 verfügt über eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Als Lichtquelle sind Laserdioden implementiert, die wartungsfrei bis zu 10 Jahren halten sollen, wenn der Beamer bis zu fünf Stunden täglich genutzt wird. Epson gewährt 12.000 Stunden oder 60 Monate Garantie.

    Das Objektiv besitzt keinen Zoom, sondern eine Festbrennweite, welche die Aufstellungsflexibilität im Heimkino einschränkt. Unser Testgast muss zenti-metergenau im Raum platziert werden, um eine Leinwand komplett auszuleuchten. Aus einer Distanz von 2,5 Meter wird ein 2,50 Meter breites Bild erzeugt. Dank 3LCD-Technologie entfällt der „Regenbogen-Effekt“ (siehe Kasten). Mittels Kensington-Schutz schaltet der Laser sofort aus, wenn ein Kind (oder neugieriger Erwachsener) direkt ins Objektiv schauen will. Erst wenn der Lichtweg zur Bildwand „frei“ ist, schalten die Laserdioden automatisch wieder ein.

    Projektion ohne Regenbogen-Effekt
    Der Farbraum Rec.709 wird im Bildmodus „Natürlich“ mit 98 Prozent abgedeckt.

    Im Gegensatz zu Ein-Chip-DLP-Projektoren verursacht der Epson EF-11 keinen Regenbogen-Effekt (RBE). Dieser entsteht, weil die Farben nacheinander erzeugt und sequentiell projiziert werden. Unser Gehirn ist zwar „träge“ genug, um vollständige Bilder zu erkennen, aber an kontrastreichen Elementen nehmen empfindliche Gemüter die einzelnen Farben als „Blitze“ wahr. Nicht so beim Epson EF-11. Der Beamer besitzt drei LCD-Chips, die gleichzeitig Rot, Grün und Blau erzeugen und somit stets komplette Bilder darstellen.
    Im Bildmodus „Natürlich“ erzeugt der Epson EF-11 bereits präzise Farben. Wir empfehlen folgende Grundeinstellung: Helligkeit 52, Kontrast 48, Gamma 2,2, Farbtemperatur 8, Schärfe 5, Rauschunterdrückung 0, MPEG-Rauschen Aus, Detailverbesserung 25.

    Bild und Ton

    Die handliche Fernbedienung besitzt nicht hinterleuchtete Tasten, was die Navigation in dunklen Räumen erschwert. Praktisch ist die Laut/Leise-Wippe, um den Tonpegel unterwegs schnell anzupassen.

    Epson beziffert die Maximalhelligkeit mit 1.000 Lumen. Unser Testgerät übertrifft diesen Wert deutlich mit 1.176 Lumen. Allerdings erscheint das Bild im hellsten Bildmodus sehr grünfarbstichig. Besser eignet sich der Bildmodus „Lebendig“, den wir für helle Wohnzimmer und Freiluftkino im Garten empfehlen. Mit 726 Lumen ist der Beamer hell genug, um 2,70 Meter breite Leinwände mit 16 Footlambert auszuleuchten, oder entsprechend kleinere Bildbreiten bei zunehmendem Umgebungslicht.

    Ein Sechs-Achsen-Farbmanagement steht zur Verfügung. Ebenso kann via Gain/Offset-Regler die Farbtemperatur auf exakt 6.500 Kelvin eingestellt werden. Nach normgerechter Kalibrierung verbleiben 610 Lumen. Der statische Kontrast beträgt stark verbesserungswürdige 280:1 (On/Off) und 110:1 (ANSI). Dieser führt in dunklen Szenen zu einem sichtbaren Grauschleier. Auch sind Letterboxbalken eher anthrazit als schwarz. Werden die Szenen hingegen heller, entwickelt der EF-11 zunehmend leuchtstarke und brillante Bilder. Tageslichtaufnahmen brillieren, Schärfe, Farbverläufe und Durchzeichnung sind exzellent. Spielfilme mit 24 Hz laufen in originalgetreuer Geschwindigkeit.

    Mit 28 Dezibel finden wir den Beamer angenehm leise. Überdies stehen 10 Speicher für individuelle Bildeinstellungen zur Verfügung. Der eingebaute Zwei-Watt-Lautsprecher sorgt für klare Stimmen. Grundton und Bässe fehlen. Besser als Smartphone-Sound tönt das allemal, kommt aber an gute TV-Geräte nicht heran.   

    30                                

    Der Testbericht Epson EF-11 (Gesamtwertung: befriedigend, Preis/UVP: 1150 Euro) ist in audiovision Ausgabe 9-2021 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • Epson EF-11 (audiovision 9-2021)In den Warenkorb

      Epson EF-11 (audiovision 9-2021)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    0 befriedigend

    Der Epson EF-11 ist ein mobiler Mini-Laserprojektor für Einsteiger mit Full-HD-Auflösung, aber limitiertem Kontrast. Angesichts des Preises ist die Ausstattung eher spärlich.

    Michael B. Rehders

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