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    av-Test

    BenQ W1800i (Test)

    1. Februar 20225 Minuten Lesezeit

    BenQ offeriert mit dem W1800i einen werksseitig kalibrierten 4KEinsteiger-Beamer, der mit Smartfunktionen, HDR und einfacher Bedienung auf der Höhe der Zeit ist.

    HDR und 4K sind seit geraumer Zeit Standard in Projektoren ab 1.000 Euro. Wer ein Full-HD-Modell wie den W2000 von BenQ besitzt, und darüber nachdenkt, ihn gegen ein 4K-HDR-Modell auszutauschen, sollte sich den neuen W1800i anschauen. Dieser kann am bisherigen Standort platziert werden. Montagepunkte für Deckenhalterungen, Position der Anschlussterminals, Brennweite und Abstrahlwinkel sind identisch, so dass der Neue sofort einsatzbereit ist. Leichter kann ein Austausch kaum vonstattengehen.

    Die nicht beleuchtete
    Fernbedienung dient
    auch als Mikrofon für
    die Sprachsteuerung
    der Smartfunktionen.
    Sämtliche Befehle werden
    per Funk übertragen,
    so dass keine direkte
    Sichtverbindung zwischen
    Handsender und Projektor
    bestehen muss.

    Alle anderen Heimkinofreunde profi tieren ebenfalls von der bequemen Installation des W1800i. Für die Aufstellung ist der 1,3-fache Zoomfaktor hilfreich, weil damit aus einer Distanz von 2,80 bis 3,65 Meter eine 2,5-Meter-Leinwand vollständig ausgeleuchtet werden kann. In wenigen Minuten sind alle Installationsschritte abgeschlossen.

    Ausstattung und Technik
    Der BenQ W1800i ist ein DLP-Projektor mit 0,47-Zoll-Single-Chip-DMD. 3.840 x 2.160 Pixel kann er entgegennehmen, verarbeiten und via XPR-Technologie sequentiell mit seinem Full-HDChip projizieren. Ein RGBRGB-Farbrad in Kombination mit CinematicColor sorgt für präzise Farben. Ein spezieller „Filmmaker Mode“ soll gewährleisten, dass Zuschauer Filme zu Hause so erleben können, wie es sich die Filmemacher in Hollywood vorgestellt haben: unverfälscht und mit natürlichen Farben. Daher wird jeder BenQ W1800i vor Auslieferung individuell kalibriert. Ein Kalibrierungs-Protokoll liegt dem Beamer in einem Umschlag bei. HDR-Inhalte von 4K-Blu-ray und Streamingdiensten werden automatisch vom W1800i erkannt und bestmöglich projiziert (siehe Kasten).

    Das „i“ am Ende der Produktbezeichnung steht für Intelligenz. BenQ bezeichnet damit die Smartfunktionen. Ein Wi-Fi-Stick gehört zum kostenlosen Zubehör. Via Android-TV kann auf mehrere Apps zugegriffen werden. Dazu gehören Google Play, Prime Video und YouTube.

    Licht und Farbe
    BenQ beziffert die Maximalhelligkeit mit 2.000 Lumen. Unser Testgerät übertrifft diesen Wert mit 2.033 Lumen sogar. Im „Bright“-Modus ist das Bild aber zu grünstichig. Allenfalls für Präsentationen von Grafiken oder Fußball in lichtdurchfluteten Räumen kann dieser Modus ausprobiert werden, wenn Helligkeit vor Farbpräzision geht.

    Wir bevorzugen den „Filmmaker“-Modus. Dieser ist bereits ab Werk aktiviert und kann ohne weiteres Zutun verwendet werden. Ordentliche 1.070 Lumen gibt der Beamer jetzt aus. Das reicht für 3,30 Meter breite Leinwände, um diese mit 16 Footlambert und präzisen Farben zu befeuern. Der native On/Off-Kontrast beträgt 1.020:1, was für einen Ein-Chip-DLP dieser Preisklasse ein sehr guter Wert ist. Dieser lässt sich dynamisch auf bis zu 3.125:1 steigern. Etwas Luft nach oben hat der Schwarzwert mit 1,04 Lumen. Der Graustufenverlauf
    ist mit geringen Korrekturen hingegen auf Top-Niveau. Das Gamma 2,2 im „Filmmaker“-Modus entspricht ohne weiteres Zutun der Vorgabe.

    HDR Qualität

    Der BenQ W1800i unterstützt die HDR-Technologien HDR10 und HLG (Hybrid Log Gamma). Der native On/Off-Kontrast beträgt 1.510:1 und die maximale Lichtausbeute 1.570 Lumen. In den Werkseinstellungen sind die Farben etwas blass und das Bild zu dunkel. Wer sich die Mühe macht, unsere Einstellungsempfehlungen zu übertragen, wird mit satten Farben und ansprechender Lichtausbeute belohnt. Alle Inhalte von 0,005 bis 1.000 Nits werden so via Tone Mapping dargestellt. Das Bild legt an Plastizität zu, ohne dass in den relevanten Bereichen Details ins Weiß überstrahlen oder ins Schwarz absaufen. Darüber hinaus kann via „HDR Helligkeit“ das Gamma (EOTF) ein wenig angepasst werden, falls der Film auf der Leinwand als zu hell oder zu dunkel empfunden wird.

    In „Tomb Raider“ von der 4K-Blu-ray werden die Grünfarbtöne des Dschungels realistisch und die Hautfarben natürlich vom BenQ W1800i reproduziert. Überdies erscheint das gesamte Bild angenehm hell.
    Der Farbraum Rec.2020/P3 kommt ohne Filtertricks aus. Nach der Kalibrierung sind bis auf Grün alle Primär- und Sekundärfarben ihren Targets recht nahe, so dass das Farbspektrum mit rund 92 Prozent gut abgedeckt wird.
    Gleich drei HDMI-Eingänge sind vorhanden, von denen einer für den Wi-Fi-Stick vorgesehen ist. Der Stick
    verschwindet auf Wunsch hinter einer anschraubbaren Klappe mit BenQ-Aufschrift. Der Audioausgang ist für die
    Übertragung der Tonsignale der Apps zum AV-Receiver. Besser eignet sich allerdings der HDMI-2-Port, weil dieser ARC (Audio Return Chanel) unterstützt. USB und RS-232 sind Wartungszwecken und Updates vorbehalten.

    Bildqualität in der Praxis
    Wir starten mit „Tenet“, der sich bestens für einen HDR-Qualitätscheck eignet. Bereits das Warner-Logo sieht exzellent aus. Leuchtend rot, knackscharf und strahlend hell erscheint es auf der Leinwand. Im Konzertsaal geht es weiter. Einzelne Zuschauer sind bestens differenziert, dank der guten Schärfe des Projektors. Dunkle Bereiche sind hervorragend durchgezeichnet. Alle Inhalte von 0,005 bis 1.000 Nits werden via Tone Mapping vom BenQ dargestellt. In Nachtaufnahmen ändert sich der Bildeindruck. Aufgrund des verbesserungs würdigen Schwarzwertes liegt ein leichter Grauschleier auf dem Bild. Die Letterboxbalken erscheinen eher dunkelgrau. Nehmen helle Inhalte hingegen zu, spielt der BenQ seine Stärken zunehmend aus. Tageslichtszenen sprühen nur so vor knackigen Details.

    Werden SDR-Inhalte von Blu-ray oder Streaminganbietern auf der XXL-Leinwand betrachtet, schaltet der BenQ W1800i automatisch in den Bildmodus, der für SDR-Filme zuletzt genutzt wurde. Wir brauchen uns um nichts weiter zu kümmern, sondern können Blockbuster, Live-Sport und TV-Serien genießen, ohne uns über die passenden Einstellungen Gedanken machen zu müssen.

    Die beliebten Apps sind übersichtlich angeordnet. Netflix ist aus Lizenzgründen nicht vorhanden.

    Alle Attribute von HDR lassen sich auf die Projektion von SDR übertragen. Das beinhaltet die präzise Farbwiedergabe, sehr gute Schärfe, aber auch den in dunklen Szenen leicht schwächelnden Schwarzwert und die hellen Spitzlichter, wenn Neon beleuchtungen in der Nacht Häuser und Straßenzüge beleuchten. Darüber hinaus werden Spielfilme mit 24 Hz fehlerfrei dargestellt, ebenso 50- und 60-Hz-Inhalte. Eine Zwischenbildberechnung ist allerdings nicht vorhanden. Das Betriebsgeräusch empfinden wir als angenehm leise, und der DLP-bedingte Regenbogen-Effekt fällt gering aus. Überdies sorgt die gleichmäßige Ausleuchtung dafür, dass über das gesamte Bild Strand- und Schneelandschaften homogen erscheinen.

    Der Testbericht BenQ W1800i (Gesamtwertung: 76, Preis/UVP: 1200 Euro) ist in audiovision Ausgabe 9-2021 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • BenQ W1800i (audiovision 9-2021)In den Warenkorb

      BenQ W1800i (audiovision 9-2021)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    76 gut

    Der BenQ W1800i ist ein ab Werk kalibrierter 4KHDR-Projektor, der das alte Full-HD-Modell bestens ersetzt. Preisbewusste Einsteiger erhalten ein tolles XXL-Großbilderlebnis und Smartfunktionen. Einzig beim Schwarzwert ist Luft nach oben.

    Michael B. Rehders

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