LG AF 115 – SXRD-Projektor für 2.500 Euro Lichtstark: Der neue Projektor AF 115 von LG mit SXRD-Technik leuchtet auch über drei Meter große Leinwände kräftig aus. Als Hersteller von Heimkino-Projektoren ist LG bislang eher unauffällig in Erscheinung getreten. Das wollen die Südkoreaner nun ändern: mit dem Neuling AF 115, der großes Kino verheißt. Er arbeitet mit SXRD-Technik, die auf reflektierenden LCD-Pixeln basiert, und besitzt eine leistungsfähige HQV-Videoverabeitung sowie das "isf-ccc"-Logo, das eine professionelle Farbkalibrierung verspricht. Ausstattung und Bedienung Dank des großzügigen 1,8-fachen Zooms und des exakt einstellbaren Lens-Shift gelingt die Aufstellung problemlos. Ohne spürbaren Qualitätsverlust lässt sich das Bild um 20…
Autor: AV Redaktion
Sanyo PLV-Z 3000 – LCD-Projektor für 2.300 Euro Sanyos neuer LCD-Heimkino-Projektor glänzt mit sattem Schwarz und viel Kontrast zum niedrigen Preis. Erfreulich: 2.300 Euro verlangt Sanyo für den neuen PLV-Z 3000, mithin 500 Euro weniger als für den Vorgänger PLV-Z 2000, den ersten Full-HD-Heimkinoprojektor des Hauses (Test in audiovision 1-2008). Die Stärken des Neuen liegen in einem leisen Lüfter und einem Kontrastumfang, der für einen LCD-Projektor nicht von schlechten Eltern ist. Ausstattung und Bedienung Ebenfalls erfreulich: Während der Vorgänger in ein auffälliges, weißes Gehäuse verpackt war, steckt der 3000er in einem matten, anthrazitfarbenen Kleid und passt daher besser ins dunkle Heimkino.…
Rotel RSP-1570/RMB-1575 – Vor/Endstufe für 4.400 Euro Bewegung bei den Vor/End-Kombis fürs HD-Ton-Heimkino: Rotel bringt ein neues Duo mit gewaltiger Leistung und genialem Klang. Lieber einen dicken Receiver oder doch eine Vor/End-Kombi – an der Frage scheiden sich die Geister. Technisch lagen bis vor Kurzem die Receiver-Boliden der großen Hersteller vorn, denn nur sie decodierten HD-Ton. Jetzt holen die Kombis auf: Nach Marantz und Denon verarbeitet auch Rotels neues Geräte-Duo, die Vorstufe RSP-1570 und die Fünfkanal-Endstufe RMB-1575, DTS-HD und Dolby TrueHD. Dass es bei den Vor/End-Kombis damit etwas länger dauerte, liegt daran, dass die HDMI 1.3-Chips anfangs nur in geringen…
Jamo C 80 Sub – Subwoofer für 1.400 Euro Wie man sich täuschen kann: Der Subwoofer von Jamo sieht ganz harmlos aus – und lässt doch die Wände wackeln. 1968 gründete der Schreiner Preben Jacobsen mit seinem Schwager Julius Mortensen die Boxenschmiede Jamo. Die Dänen achten von jeher auf gute Verarbeitung und elegante Formen – wie der C 80 Sub der Concert-Serie einmal mehr zeigt. Technik Im kompakten, schön geschwungenen Gehäuse des Subwoofers sitzen zwei 25,4 Zentimeter große Langhub-Tieftöner. Den Wirkungsgrad von Bassreflex-Systemen erreichen sie zwar nicht, steigen aber tiefer in den Frequenzkeller und klingen selbst im subsonischen Bereich sauber…
Der Testbericht Loewe Blu Tech Vision (Gesamtwertung: 73, Preis/UVP: 800 Euro) ist in audiovision Ausgabe 3-2009 erschienen.Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.
Der Testbericht Pioneer BDP-LX 91 (Gesamtwertung: 92, Preis/UVP: 2400 Euro) ist in audiovision Ausgabe 3-2009 erschienen.Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.
Philips Essence 42PES0001D – LCD-Fernseher für 2.500 Euro Mit der TV-Baureihe "Essence" schlägt Philips eine neue Design-Richtung ein. Das Modell 42 PES 0001 bietet kein Ambi-Light, dafür aber einen trendgerechten dünnen Rahmen. Ausstattung und Bedienung Neben JVC und Toshiba ist Philips der dritte Hersteller, der Fernseher im ultraschlanken Monitordesign fertigt. Besonders gut finden wir die ausgelagerte Anschlussbox, die den Geräteanschluss vereinfacht. Der TV-Empfänger versteht sich auf analoges Kabelfernsehen und DVB-T. Inoffiziell klappt auch DVB-C; da Philips den digitalen Kabelempfang "wegen der unsicheren Lage künftiger CI-Standards" in Deutschland aber nicht vorantreibt, muss man im Länder-Menü beispielsweise ein skandinavisches Land eingeben. Dann…
Canton DM 90 – Soundbar für 1.350 Euro Zu modernen Flachbild-TVs passen moderne Soundbars: Bei ihnen kommt der Surroundsound aus nur einer Box, die platzsparend unterm Fernseher liegt. Zu unserer Überraschung funktioniert das Prinzip – wenn auch nicht immer gut. Das Surroundsystem DM 90 aus Cantons Digital Movie Serie kommt optisch schnörkellos daher, hat aber einiges auf dem Kasten. Das versteifte Holzgehäuse trägt selbst schwerere Plasma-TVs problemlos. Im Innern sitzt ein 350 Watt starkes 2.1-System mit drei digitalen Endstufen. Dank des integrierten Subwoofers und der Elektronik inklusive UKW-Tuner ersetzt diese Soundbar eine komplette Surroundanlage. Ausstattung und Bedienung Beim akustischen Konzept…
Enox Cinema Box VI – Soundbar für 500 Euro Gleich 20 Chassis verteilen sich auf die Cinema Box VI von Enox, dazu kommt ein Subwoofer mit digitaler Funkverbindung. Wegen der abgerundeten Form der Soundbar kann man den TV nicht draufstellen, und wegen ihrer Größe verdeckt sie das Bild, wenn sie vor dem TV steht. Vorausschauend legt Enox daher Wandhalterungen bei. Ausstattung und Bedienung Es gibt einen AM/FM-Tuner sowie USB und Kartenleser für MP3-Musik, Fotos und Videos. Rund 220 Watt Leistung aus digitalen Endstufen sollen für kräftigen Ton sorgen. Dabei steuert der zuschaltbare SRS-Modus (Sound Retrieval System) die äußeren Effektkanäle phasenverschoben…
Soundmatters Slimstage 40 – Soundbar für 800 Euro Mit nur elf Zentimetern Höhe eignet sich die Slimstage 40 für eine dezente Wandmontage, kann aber auch vor dem TV stehen, weil sie das Bild nicht verdeckt. In Relation zum Volumen klingt sie erstaunlich raumfüllend und basskräftig. Optional bietet Soundmatters einen externen Sub. Ausstattung und Bedienung 200 Watt Leistung aus digitalen Endstufen verteilen sich auf vier nach vorn gerichtete Breitbänder und drei nach unten abstrahlende Tieftöner. Um den 3D-Klang kümmert sich ein Prozessor mit einem Stereo- und drei Surround-Modi sowie einem Zehn-Kanal-Equalizer. Das flexible Grafikdisplay informiert über Tonformat und Lautstärke oder über…