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    Blu-ray-Filme

    Blu-ray-Test: Jurassic Park – Ultimate Trilogy

    3. November 20115 Minuten Lesezeit

    Blu-ray-Test: Jurassic Park – Ultimate TrilogyMit einem Einspiel von knapp 2 Millia­r­den Dollar ist die "Jurassic Park"-Trilogy die erfolgreichste Filmreihe der Universal Studios. Entsprechend hoch waren die Erwartungen an die Blu-ray-Veröffentlichung. Leider ist die rund 40 Euro teure "Ultimate Trilogy" nicht wirklich ultimativ.

    Die Bildqualität
    Wie bei allen Filmen, die mehr als fünf Jahre auf dem Buckel haben, ist die entscheidende Frage: Wurde eine neue Filmabtastung vom Negativ mit moderner Scanner-Technik in 4k, 6k oder 8k vorgenommen? Im Falle der "Jurassic Park"-Filme ist die Antwort leider "nein", was bereits an den zitternden Titeleinblendungen im Vorspann des ers­ten Teils deutlich wird. Auch sonst ist es um den Bildstand nicht immer zum Besten bestellt. Hauptmanko dürfte aber das fehlende HD-Feeling bei den zahlreichen sonnendurchfluteten Außenaufnahmen sein. Die Kantenschärfe ist aufgrund elektronischer Filter (leichter DVD-Look) subjektiv gut, die Detailauflösung enttäuscht aber und schränkt die Tiefenwirkung ein. Auch das Rauschen sieht nicht immer nach feinem Filmkorn aus (27:21).

    Teil 2 rauscht weniger und auch die elektronische Nachschärfung fällt geringer aus, HD-Feeling stellt sich trotzdem nicht ein. Dies liegt in erster Linie an der düsteren Inszenierung (es scheint praktisch nie die Sonne) von Kameramann Janusz Kaminski ("Soldat James Ryan", "Minority Report") mit harten Kontrasten und Gegenlichtaufnahmen.

    Teil 3 sieht noch am besten aus und liegt visuell irgendwo dazwischen, die Detailauflösung und Tiefenwirkung können aber auch hier nur bedingt überzeugen. So schrammen die drei Blockbuster nur knapp an einer 3er-Wertung vorbei.     

    Die Tonqualität 
    Mit "Jurassic Park" brachte Spielberg das digitale Tonformat DTS ins Kino, entsprechend aufwändig fiel das Sound-Design aus, dass sich auch nach fast 20 Jahren nicht hinter aktuellen Produktionen zu verstecken braucht – zumindest nicht im eng­lischen Original. Denn dem deutschen Ton mangelt es nicht nur an Dynamik und Bass (6:10), auch die Surroundeffekte sind zurückhaltender (95:02) bzw. kaum vorhanden (2:03). Während der Originalmix an der Höchstwertung kratzt, können wir der deutschen Abmischung nur vier Punkte zugestehen.

    Ähnliche Klangunterschiede gibt es leider auch bei der Fortsetzung zu beklagen (u.a. 40:41, 45:34). Erst bei Teil 3 stampfen die Dinos in Deutsch so bassgewaltig und dynamisch durchs Heimkino wie im Original. Klangliche Differenzen sind hier nur den unterschiedlichen Audio-Codecs geschuldet.

    Das Bonusmaterial
    Die Extras entschädigen etwas für die audiovisuelle Umsetzung. So wurden neue Retro-Dokus produziert, in dem alle Beteiligten ausführlich zu Wort kommen. So schildert Steven Spielberg, wie er tagsüber "Schindler’s Liste" drehte und abends per Videokonferenz die Spezialeffekte von "Jurassic Park" überwachte. Auch erfahren wir von Sound-Designer Gary Rydstrom, dass die Fußstapfen des T-Rex fallende Mammutbäume waren und wie die Stop-Motion-Technik während den Dreharbeiten von Kollege Computer verdrängt wurde.

    Zusätzlich wurde fast das gesamte Bonusmaterial der DVD-Editionen portiert, darunter TV-Specials, Production-Featurettes, Storyboards, Konzeptzeichnungen, ein Audiokommentar für den dritten Teil und vieles mehr. Kommentare für die von Spielberg gedrehten Teile sucht man wie bei all seinen Filmen vergebens, ebenso wie Bild-in-Bild-Spuren. 

    Film-Fazit: Steven Spielbergs mit revolutionären Special Effects versehene Dino-Action macht auch nach fast 20 Jahren noch richtig Laune.   

    Bild: Da keine neuen Filmabtastungen vorgenommen wurden, haben alle Teile mit einer nur mittelmäßigen Detailauflösung und eingeschränkten Plastizität zu kämpfen. Teil 1 versprüht dank seiner kräftigen Farben und der tollen Ausleuchtung oft Postkarten-Feeling, leidet aber unter einem unruhigen Bildstand, teils grobem Rauschen und angeschärften Kanten (DVD-Look). Die Fortsetzung hat darunter weniger zu leiden, kommt aber deutlich düsterer daher – inklusive harter Kontraste, Gegenlichtaufnahmen und diffuser Lichtquellen. Teil 3, der optisch eine Mischung aus den ersten beiden Filmen ist, sieht am besten aus, ohne auch nur ansatzweise Referenzniveau aufzuweisen.       

    Ton: Im Vergleich zum englischen Original klingt der deutsche Track der ers­ten beiden Teile frontlastiger und weniger dynamisch. Erst bei Teil 3 bekommt man auch bei deutscher Sprachwahl die volle Dino-Wucht geboten.     

    Extras: Jurassic Park: "Anbruch einer neuen Zeit" (25:25), "Wie Vorgeschichtliches entsteht" 20:16), "Der nächste Schritt der Evolution" (15:04), Making-of (49:40), PR-Featurette (4:50), "Steven Spielbergs Regie zu Jurassic Park" (9:07), "Frühe Besprechungen in der Vorproduktion" (6:20), "Location-Suche" (1:59), "Animatics Raptoren in der Küche" (3:04), "Animatics: Der T-Rex greift an" (7:21), "Vor und nach den visuellen Effekten" (6:32), Storyboards, Fotogalerien, Zeichnungen, "Hurrikan in Hawaii" (2:09), "Das Spiel entsteht" (4:43), Trailer.

    Jurassic Park: Vergessene Welt: Entfallene Szenen (7:09), "Suche nach der vergessenen Welt" (27:40), "Etwas hat überlebt" (16:30), Making-of (53:14), PR-Featurette (13:18), "Das Jurassic Park Phänomen"(15:27), "Dank an Steven Spielberg" (1:38), "Vor und nach den visuellen Effekten" (20:44), Storyboards, Fotogalerien, Trailer.

    Jurassic Park 3: Audiokommentar, "Das dritte Abenteuer" (25:20), Making-of (22:43), "Die Dinosaurier" (7:52), "Die Spezialeffekte" (10:31), "Der Pressefilm von Industrial Light & Magic" (10:14), "Ton und Musik" (13:35), "Die Kunst von Jurassic Park 3" (7:55), "Montana: Neue Dinosaurier" (4:21), "Tour durch Stan Winston’s Studios" (3:14), "Spinosaurus greift das Flugzeug an" (1:48), "Raptoren greifen Udesky an" (0:59), "Der See" (1:38), "Besuch bei ILM" (16:23), "Dinosaurier Drehtisch" (6:31), Storyboards (6:08), Fotogalerie, Trailer.

    Blu-ray-Test: Jurassic Park – Ultimate Trilogy

    Die dreiteilige Retro-Doku "Rückkehr nach Jurassic Park" ist das Bonus-Highlight des Drei-Disc-Sets.

    Blu-ray-Test: Jurassic Park – Ultimate Trilogy
    Die limitierte Box mit T-Rex-Figur gibt es derzeit für 75 Euro
    exklusiv beim Online-Händler Amazon. 

     

    Die Wertung   
    Film 5 von 6 Punkten
    Bildqualität
    Teil 1
    Teil 2
    Teil 3
    4 von 6 Punkten
    4 von 6 Punkten
    4 von 6 Punkten
    Tonqualität
    Teil 1
    Teil 2
    Teil 3
    4 von 6 Punkten
    4 von 6 Punkten
    5 von 6 Punkten
    Bonusmaterial 4 von 6 Punkten
       
    Die technischen Daten  
    Anbieter Universal
    Originaltitel Jurassic Park Trilogy
    Laufzeit –
    FSK ab 12 Jahren
    Bildformat 1,85:1 (1080/24p)
    Ton Deutsch DTS 5.1
    Ton Englisch DTS-HD Master Audio 5.1
    BD-Live nein

     

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