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    Boxen-Sets

    Elac Solano (Test)

    1. Juli 202612 Minuten Lesezeit

    Die Solano-Serie ist der Einstieg in die Premium-Klasse des Kieler Lautsprecher-Herstellers Elac. Wir nahmen die zweite Generation der Schallwandler unter die Lupe.

    Elac ist einer der wenigen verbliebenen Traditionshersteller in Deutschland, immerhin gibt es diese Firma schon seit 1926. Gegründet wurde sie interessanterweise nicht als Lautsprecher-Hersteller, sondern für Geräte eines anderen Zweiges der Akustik – Schallerzeugung und Schalldetektion im Wasser. Vor knapp 100 Jahren fertigte man Sonargeräte, zum Beispiel Echo lote zum Auffinden von Fischschwärmen. Die Firma hieß damals Electroacustic GmbH, was später zu Elac abgekürzt wurde. Erst mit Beendigung des Zweiten Weltkriegs wurden ab 1948 auch Rundfunkgeräte und insbesondere Plattenspieler gefertigt. Nach Ausgliederung der Marineabteilung in eine eigene Firma, die es übrigens noch gibt und die noch immer in Kiel ansässig ist, kam 1984 eine Lautsprecherfertigung hinzu – die sich schnell als erfolgreiches Standbein etablierte. Trotzdem musste Elac 2010 die Hilfe eines chinesischen Investors in Anspruch nehmen, der bis heute die Anteilsmehrheit hält. Zum Glück bedeutete das nicht, wie bei vielen anderen Unterhaltungselektronik-Herstellern, einen Ausverkauf unter Nutzung des Markennamens. Stattdessen konnte sich Elac komplett auf die eigenen Stärken, nämlich die Entwicklung hochwertiger, technisch ausgefeilter und fortschrittlicher Lautsprecher konzentrieren – und sich dabei einen hervorragenden Ruf bei Hifi- und Heimkino-Fans erarbeiten.

    Schmucke Optik
    Besagter Ruf ist mehr als gerechtfertigt, wie das aktuelle Solano-2.0-Set im Test unter Beweis stellt. Zum Nulltarif gibt es solch eine „Made in Germany“-Qualität freilich nicht, so schlägt die von uns zusammengestellte 5.1-Kombination mit 8.100 Euro zu Buche.

    Für sein Geld bekommt man aber auch einiges geboten. So sind bereits die Gehäuse, obwohl traditionell rechteckig geformt, eine Augenweide: Die senkrechten Kanten sind großzügig verrundet, um sowohl dem Auge zu schmeicheln als auch unerwünschte Kantenreflexionen zu minimieren. Zu diesem Zweck ist die Front der Boxen leicht nach außen gewölbt. Zudem sind die Oberflächen – die Solanos gibt es in Hochglanz-Schwarz und Hochglanz- Weiß – ausnehmend gut gelungen, das darf sich fast Klavierlack nennen.

    Nicht zur Optik, aber zum guten Klang tragen die Innenversteifungen bei, die die Gehäuseflächen vor Vibrationen und damit vor unerwünschter und potenziell störender Schallerzeugung bewahren sollen. Die Front-Standboxen FS 287.2 und die Regal-Surrounds BS 283.2 stehen auf Sockeln aus Aluguss. Die der Frontbox sind mit vier kurzen Auslegern versehen, um ein Kippeln der nur 26 Zentimeter breiten, aber fast einen Meter hohen Box zu unterbinden. Beide Sockel weisen großzügige Öffnungen auf, um dem Schall aus den in den Böden untergebrachten Bassreflexöffnungen Zugang zur Außenwelt zu verschaffen. Der Standbox verpassten die Kieler Entwickler auf der Rückseite eine weitere Bassreflexöffnung, um höhere Tiefbass-Pegel zu ermöglichen, ohne Strömungsgeräusche in den Bassreflexrohren zu verursachen.

    Wer die klare und saubere Optik der Solanos als zu technisch empfindet, kann ihnen als Zubehör erhältliche Frontgitter vorsetzen, die per Magnetkraft am Gehäuse festgehalten werden. Nicht unerwähnt bleiben dürfen die stabilen Bi-Wiring- Anschlussterminals der Solano-2.0-Baureihe, die freien Kabelenden und Bananenbuchsen gleichermaßen guten wie dauerhaften Kontakt bieten. Gelungen ist auch die Einschiebe-Kurzschlussbrücke aus nicht zu dünnem Blech, die für alle, die nur ein Anschlusskabel einsetzen, Bassbereich und Mittelhochtonabteil der Frequenzweiche extern miteinander verbindet.

    Die Bassreflex-Öffnung der Surroundboxen ist im Gehäuseboden untergebracht und strahlt durch große Öffnungen im Gusssockel ab.
    Besonders stabil und kontaktfreudig hat Elac die Anschlussterminals der Solano-Serie konstruiert.
    Subwoofer-Steuerung per App
    Auch bei der App-Bedienung von Subwoofern gehört Elac zu den Pionieren. Die hauseigene SubControl, die es für iOS und Android gibt, ist mittlerweile bei Version 3.0 angelangt. Sämtliche Einstellungen und Justagen für den Varro DS1000 können bzw. müssen über die App vorgenommen werden, weil am Gerät selbst nur ein einsamer Drehregler für den Pegel zu finden ist. Der ist aber eher als Notlösung zu verstehen, falls das Smartphone mal nicht aufzufinden oder der Akku alle ist.

    Die Entwickler der App haben eine gute Arbeit gemacht, die Bedienung ist übersichtlich und einfach geraten: Zu verändernde Werte wie Pegel oder Trennfrequenz lassen sich per Schieberegler verändern, der eingestellte Wert steht daneben noch einmal zur Übersicht in numerischer Form. Dies gilt erfreulicherweise sogar für die Phase, was nicht mehr häufig zu finden ist. Sogar eine Verzögerungszeit lässt sich einstellen – besonders angenehm für Anlagen, bei denen der Subwoofer per Lautsprecher-Hochpegel mit dem Signal versorgt wird und der Sub deutlich näher am Hörplatz steht als die Frontboxen.

    Ebenfalls an Bord ist eine automatische Raumeinmessung, die das eingebaute Mikrofon des Smartphones nutzt. Zwei kurze Messungen, eine direkt am Subwoofer und eine am Hörplatz genügen, das Smartphone berechnet dann innerhalb weniger Sekunden die Korrekturkurve und das war es auch schon. Im Test funktionierte das ausgezeichnet; mit Korrektur tönte der Bass sauberer und weniger dröhnig.

    Die Trennfrequenz lässt sich mit der Elac-App Sub Control per Schieberegler einstellen. Die gewählte Frequenz zeigt die App darüber numerisch an.

    Ausgefeilte Technik
    Als Basstreiber setzt Elac bei allen Boxentypen inklusive des Center CC 281.2 Chassis mit 15 Zentimetern Durchmesser ein, bei Letzterem und den Frontboxen jeweils zwei, bei den Surrounds nur einen. Dieser ist mit einer niederohmigeren Schwingspule versehen, damit seine Impedanz auf dem gleichen Niveau liegt wie bei den beiden anderen Boxenvarianten, die mit zwei jeweils parallel geschalteten Treibern arbeiten.

    Wobei „parallel“ nur für den Bassbereich gilt, denn jeweils ein Basschassis trennt die Frequenzweiche bei beiden Boxentypen schon bei 450 Hertz ab. Das andere läuft bis zum Einsatz des Hochtöners bei 2,4 Kilohertz durch. So kann es im wichtigen Mitteltonbereich nicht zu klangschädigenden Interferenzen zwischen den beiden Treibern kommen, die auftreten würden, wenn sie beide den gesamten Frequenzbereich abstrahlen würden.

    Als Material wählt Elac ein doppelschichtiges Sandwich aus Zellstoff – sprich Papier – und Aluminium. Bei diesen AS-Tieftönern (Aluminium-Sandwich) werden die guten Eigenschaften beider Materialien, nämlich die hohe Steifigkeit von Aluminium und die sehr gute innere Dämpfung von Papier, kombiniert. Auf diese Weise sollen Partialschwingungen erzeugt werden, bei denen die Membran nicht mehr als Ganzes kolbenförmig schwingt, sondern Sektionen von ihr unabhängig voneinander. Sie sorgen allerdings für Unregelmäßigkeiten in Frequenzgang und Rundstrahlverhalten und manchmal sogar für Verzerrungen. Die Körbe der Treiber bestehen aus stabilem Druckguss-Aluminium.

    Der Hochtöner der Solanos ist eine Spezialität von Elac, waren die Kieler doch mit die Ersten, die einen Air-Motion-Transformer (AMT) zur Serienreife brachten und in ihren Lautsprecher-Baureihen einsetzen. Im Laufe der Jahre hat der Hersteller diesem Hochtöner etliche Entwicklungs-Iterationen angedeihen lassen, sie sind mittlerweile bei der sechsten Genration angekommen (siehe Kasten oben). Gefertigt wird der Treiber übrigens in Handarbeit im Stammhaus in Kiel.

    Wuchtiger Woofer
    Den Job des Subwoofers erledigt beim Solano 2.0-Set der Varro DS 1000 aus der Dual-Reference-Subwooferserie. „Dual“ weist auf den Einsatz von zwei gleichen Treibern hin, die sich auf den leicht nach vorn angeschrägten Seitenflächen befinden. Sie sind phasengleich geschaltet; bewegt sich also die Membran des einen Chassis heraus, tut das die andere ebenso. Das verdoppelt zum einen den erzeugten Schalldruck, sorgt zum anderen aber auch dafür, dass sich die mechanischen Impulse beider Membranen komplett ausgleichen – so dass das Gehäuse sich auch bei kräftigsten Impulsen nicht bewegt.

    Die Treiber sind ebenso wie die der Solanos mit einem Alu-Druckguss-Korb versehen. Die Membranen sind dreischichtig aufgebaut: Eine stabile, aber leichte Aluminium-Kalotte wird von beiden Seiten mit speziell behandeltem Papier verklebt, was die Schwingeinheit abhärtet und weitgehend immun gegen Resonanzen im Arbeitsbereich macht. Die Sicke der beiden 25-Zentimeter-Treiber ist ein Hingucker: Sie weist nicht, wie sonst üblich, einen halbkreisförmigen Querschnitt auf, sondern ist eher unregelmäßig geformt. Das ist kein Fertigungsfehler, sondern Absicht, denn mit der – sehr wohl definierten – unregelmäßigen Form verhindern die Entwickler, dass die Sicke bei großen Hüben und bestimmten Frequenzen in Teilschwingungen verfällt, wozu herkömmliche Sicken neigen. Die Verzerrungen, die solche Teilschwingungen erzeugen, fallen bei den Elacs somit komplett weg.

    Das Gehäuse des Varro DS 1000 ist einigermaßen kompakt, aber bereits sein Gewicht von 32 Kilogramm weist auf großen Bauaufwand hin: Elac verwendet hier MDF mit einer Wandstärke von sage und schreibe 36 Millimetern, was ein Mitschwingen der Gehäusewände praktisch ausschließt.

    Mit Anschlüssen ist der Sub üppig versehen, neben Cinch- gibt es XLR-Anschlüsse für symmetrische Verbindungen und Hochpegel-Terminals für Lautsprecherkabel. Als einer von wenigen Herstellern setzt Elac hier stabile Metall-Schraub klemmen statt billiger Kunststoff-Terminals ein. Sogar einen Anschluss für ein Zwölf-Volt-Triggersignal und eine Ethernet-Buchse für den Einsatz mit Automations- und Steuerungssystemen sind an Bord. Nicht von außen zu sehen, aber trotzdem dabei ist ein Empfänger für Funk-Eingangssignale, für den Elac den passenden Sender als Zubehör anbietet. Wirklich nicht vorhanden sind – außer einem Drehregler für den Wiedergabe-Pegel – irgendwelche Bedienelemente, denn steuern lässt sich der Sub ansonsten ausschließlich per App, die für iOS und Android erhältlich ist. Auch die sehr ordentlich funktionierende automatische Raumeinmessung ist nur über die App zugänglich und nutzt das Mikrofon des Smartphones zu Messung.

    Optimierung des Air Motion Transformer
    Der Air Motion Transformer (AMT) hat sich mittlerweile als brauchbare und bezahlbare Alternative zu den üblichen Kalottenhochtönern gemausert. Daran hatte der Kieler Hersteller Elac einen großen Anteil: Schon 1993 haben die Norddeutschen diesen Hochtöner, den sie Jet nannten, zur Marktreife entwickelt und in ihren Lautsprechern eingesetzt. Seitdem haben sie ihn stetig weiterentwickelt und sind mittlerweile bei der sechsten Generation angekommen: Jet6 ist jetzt die offizielle Bezeichnung.

    Auf den ersten Blick mutet es schwierig an, einen über lange Jahre optimierten Lautsprecher weiter zu verbessern. Die Elac-Entwickler haben aber zwei Punkte gefunden, bei denen Verbesserungen möglich sind. Da ist zum einen das „Frontgitter“, sprich die waagerechten Stäbe vor der gefalteten Membran, die Schutz gegen neugierige Finger bieten und das Magnetfeld ein Stück weit leiten. Diese Stäbe sind der Schallabstrahlung im Weg, was natürlich nicht klangfördernd ist. Diese Strömungsstörungen haben die Entwickler über einen größeren Frequenzbereich verteilt und damit auch verringert, indem sie die Stäbe nicht mit den gleichen, sondern mit unterschiedlichen Abständen zueinander angebracht haben.

    Außerdem stand Elac schon immer mit einer Resonanz auf Kriegsfuß, die sich aus Fläche und Masse der einzelnen Membranfalten ergeben hat und die für jede Falte gleich war. Auch hier haben sich die Entwickler entschieden, diese Resonanz zu bekämpfen, indem sie sie über die Frequenz verteilen.

    Mittel der Wahl waren in diesem Fall die auf der Folie aufgebrachten Aluminium-Leiterbahnen, die einen großen Teil der Masse ausmachen. Also brachte Elac bei der Falte in der Mitte am wenigsten Aluminium auf und vergrößerte die Menge sukzessive zu beiden Seiten nach außen. Das Ergebnis: Die Resonanzen der einzelnen Falten waren zwar noch vorhanden, aber verteilten sich über einen Frequenzbereich und sind einzeln um einiges schwächer. Und damit haben sie weniger Einfluss auf die Klangqualität.

    Auf dem Bild ist deutlich zu erkennen, dass in der Mitte des JET6-Hochtöners am wenigsten Aluminium-Leiterbahn vorhanden ist und sich die Menge nach außen immer weiter vergrößert.
    Als Zubehör bietet Elac magnetisch haftende Frontbespannungen für die Solano-Boxen an.
    Der Elac-Sub bringt neben Cinch- und XLR-Eingängen auch stabile Hochpegel-Anschlussklemmen mit.
    Die Explosionszeichnung des Elac-Subwoofers macht deutlich, wie viel Aufwand die Entwickler hier betrieben haben.

    Tonqualität Surround
    Mit 1.000 Watt fehlt es dem integrierten Verstärker mit Bash-Technologie, einer Kombination aus Schalt- und Analogverstärker, wahrlich nicht an Leistung. Kein Wunder, dass er damit beeindruckende 116 Dezibel Maximalpegel in den Raum wuchtet. Seine untere Grenzfrequenz ist mit 19 Hertz auch nicht gerade zu verachten und lässt auf ein brachiales Heimkino-Erlebnis hoffen. An den Frequenzgängen von Front, Center und Surrounds gab es wenig zu mäkeln, sie zeigen nur kleine Unregelmäßigkeiten, die in der Regel nicht hörbar sind. Der Wirkungsgrad der Elacs liegt recht niedrig zwischen 80 und 83 Dezibel. Die Schallwandler aus dem hohen Norden benötigen also eher kräftige Verstärker, um ihr volles Potenzial ausreizen zu können. Das Rundstrahlverhalten zeigt im Mitteltonbereich unter großen Winkeln durch die Zweieinhalb-Wege-Bauweise zu einer Seite hin deutliche Einbrüche. Zur anderen Seite hin ist das Verhalten deutlich gleichmäßiger.

    Im Hörraum spielte das Set glaubwürdig, sauber und harmonisch. Besonders dir räumliche Darstellung beeindruckt: Bei „Listen Up“ von Omar Hakim beispielsweise ist das Gefühl, mitten in der Band zu sitzen, noch ausgeprägter und authentischer als bei den meisten anderen Heimkino Sets, die wir unter die Lupe nehmen. Dabei bereiten den Elacs auch größere Lautstärken keinerlei Schwierigkeiten, selbst Pegel jenseits der Vernunft stecken sie problemlos weg und zeigen keine Anzeichen von Kompression oder gar Verzerrungen.

    Für besonderen Spaß sorgt der (eingemessene) Subwoofer: Er knallt die Bassdrum von Omar Hakim mit Schmackes in die Magengrube der Tester. Wer braucht da schon Live-Konzerte! Das Set spielt dabei aber keineswegs krawallig, sondern arbeitet auch feinste Details selbstverständlich heraus, wie die Gesangskünste von Jane Monheit bei ihrem Duett mit John Pizarelli bei „They Can´t Take That Away From Me“ unter Beweis stellen: Sehr kontrolliert, aber gleichzeitig locker und mit großer Freude interpretiert sie den Gershwin-Klassiker.

    Unter diesen Voraussetzungen avanciert natürlich auch Heimkino-Ton zum außergewöhnlichen Erlebnis: Wenn beispielsweise der Flugdroide in „Terminator – die Erlösung“ über Abschleppwagen und Brücke dröhnt, lässt das den Magen kräftig vibrieren; erst recht, wenn durch einen beherzten Rechtsdreh am Lautstärkeregler der Verstand ausund der Spaß eingeschaltet wird. Hoffentlich haben die Nachbarn ebenfalls ein Faible für Heimkino. Aber Scherz beiseite, das Set macht selbst bei vollem Kinopegel klaglos mit – und zeigt sich selbst da noch feinauflösend und räumlich präzise.

    Ein tolles Erlebnis mit ihm ist einmal mehr der Einzug von Gandalf ins Auenland aus „Der Herr der Ringe“, in den man sich hineinversetzt fühlt, weil das Set die gesamte Atmosphäre ungemein luftig und natürlich darstellt. Und je länger man diesem Elac-Set zuhört, umso klarer wird, dass das nicht nur für diese eine Szene gilt. Die 5.1-Selano-Kombi spielt sich nie in den Vordergrund, sondern stellt immer das Tonmaterial, das man ihm zuspielt, in die erste Reihe. Emotionen kommen direkt und geradezu mühelos beim Zuhörer an, der schnell vergisst, dass hier Lautsprecher an der Arbeit sind. Da macht es wirklich Spaß, auch bekannte Filme und Konzerte noch mal in den Player zu schieben und fast neu zu erleben.

    Tonqualität Stereo
    Die eher schlanken Frontboxen FS 287.2 bringen auch ohne Subwoofer einen durchaus erwachsenen und knackigen Bass zu Gehör bzw. Gefühl. Was sie nicht zuletzt mit „Railway Track“ von Dire-Straits-Bassist John Illsley unter Beweis stellen, der kräftig schiebt, dabei aber stets schön präzise bleibt. Mit den Elacs darf sich dann die Band von „Jazz in the Pawnshop“ die Ehre geben, die Boxen zaubern hier eine tolle, raumfüllende Atmosphäre, ohne die Musiker dabei nur im Geringsten zu vernachlässigen, sondern diese prima im Raum platzieren.

    Der Testbericht Elac Solano (Gesamtwertung: 91, Preis/UVP: 8.100 Euro) ist in audiovision Ausgabe 10-2025 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • ELAC SOLANO (audiovision 10-2025)In den Warenkorb

      ELAC SOLANO (audiovision 10-2025)

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    AV-Fazit

    91 Sehr gut

    Das Solano-2.0-Set von Elac ist toll verarbeitet und klingt sehr homogen und fein aufgelöst. Der potente Subwoofer rundet das Set grandios ab, so dass es in unsere Referenzklasse einzieht.

    Michael Nothnagel

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