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    Peaq PDR370BT-B (Test)

    25. August 20214 Minuten Lesezeit

    Echte Kompaktanlagen, die mit jedem Medium zurechtkommen, sind selten geworden. Im Streaming-Zeitalter muss man fast immer auf einen CD-Player und/oder einen USB-Mediaplayer verzichten. Das 190 Euro teure Digital-radio PDR 370BT-B von Peaq hat sich hingegen seinen Verpackungsaufdruck „All in 1“ redlich verdient. Apropos Verpackung, um das Produkt vor Transportschäden zu schützen, kommen keine Kunststoffschalen, sondern umweltfreundlichere Pappschalen zum Einsatz. Eine vollwertige Bedienungsanteilnug ist im Lieferumfang enthalten.

    Echter Allrounder
    Das Gerät im metallschwarzen Vollholzgehäuse empfängt nicht nur UKW-, DAB- und Internetradio, sondern streamt auch Musik per Bluetooth von Smartphones und Tablets und spielt Songs sogar von CDs und USB-Sticks ab. Hierbei funktionieren allerdings nur USB-1.1- und USB-2.0-Sticks, die auf FAT16 oder FAT32 formatiert sind und zudem nicht mehr als 32 Gigabyte Speicherkapazität ihr Eigen nennen. Alternativ kann man die USB-Buchse zum Aufladen von Mobilgeräten nutzen. 

    Akustischer Feinschliff
    Zum Aufpeppen der Radio-, Bluetooth- und CD-Klänge bietet das Peaq PDR370BT-B den „MeinEQ“-Equalizer. Hier lassen sich Höhen und Bässe um jeweils 10 Dezibel in 2-Dezibel-Schritten nach oben und unten regeln. Ein Speichern mehrerer Presets ist nicht möglich. Hinter dem nicht löschbaren, vordefinierten Menüpunkt „Mittig“ versteckt sich lediglich ein Reset der neutralen Klangeinstellungen. Darüber hinaus stehen die Sound-Settings „Klassik“, „Rock“, „Pop“ und „Jazz“ zur Verfügung.

    Mit etwas mehr Bass gefällt uns das Klangbild des Peaq PDR370BT-B besser.

    Eine Loudness-Schaltung ist leider nicht vorhanden, wohl aber eine Dynamik-Komprimierung (DRC), über die sich die Dynamik in zwei Stufen verringern lässt. Besagte Dynamik-Reduzierung findet sich übrigens nicht im „Equalizer“-Menü, sondern im normalen „Menü“ .

    Mit 40 Tasten ist der kompakte und Signalgeber etwas überfrachtet. Die unglückliche Platzierung der „Back“-Taste (normalerweise direkt am Steuerkreuz) führte während unseres Tests zu einigen Verdrückern.

    Ins Internet eingebunden wird das 35 Zentimeter breite und 2,7 Kilo schwere Radio mit einer Leistung von 2 x 5 Watt ausschließlich via WLAN. Das beleuchtete Farbdisplay hilft bei der simplen Einrichtung. Im ausgeschalteten Zustand präsentiert das für unseren Geschmack mit einer Diagonale von 6 Zentimetern etwas klein geratene Display eine schöne Analog-Uhr. Bei Radioempfang werden unter anderem Stationsnamen, Interpret, Signalstärke und der Titel angezeigt. Der kompakte Signalgeber ist mit fast 40 leicht schwammigen Tasten überladen. Umso erfreulicher, dass sich das Gerät auch per UNDOK-App steuern lässt. Ist das kostenlose und sowohl für Apple als auch Android verfügbare Programm installiert und ins gleiche WLAN eingebunden, findet es das Radio auf Knopfdruck. Nach erfolgreicher Kopplung kann auf nahezu alle Funktionen zugegriffen werden. Und hier gibt es mit Uhr, Wecker, Snooze-Funktion, Sleep-Timer, einem Equalizer (siehe Kasten) und einer Zufallswiedergabe so einiges. 

    Sowohl der Radio-Empfang als auch die Blue-tooth-Verbindung klappten in unserem Test reibungslos, die nicht abnehmbare Antenne lässt sich bei Bedarf auf bis zu 70 Zentimeter ausfahren – in unseren Redaktionsräumen reichte schon die Hälfte für einen fehlerfreien DAB-Empfang. Unmittelbar nach der ersten Inbetriebnahme begann ein digitaler Sendersuchlauf, der Dutzende Sender zu Tage förderte und automatisch die Uhrzeit abrief. Bluetooth-Signale können übrigens nur empfangen werden, der Anschluss eines Bluetooth-Kopfhörers ist daher nicht möglich.

    Mit zwei 3,5-Millimeter-Klinken-Buchsen und einem USB-Port fällt das rückseitige Anschlussfeld des Peaq PDR370BT-B übersichtlich aus.

    Kabelgebundene Modelle finden hingegen an einer 3,5-Millimeter-Buchse auf der Rückseite Anschluss. Ebenfalls auf der Rückseite befinden sich zwei Bassreflexrohre, die eine Extra-portion Tiefton aus dem Gehäuse locken. Klanglich beschert das PDR370BT-B ordentlichen Stereosound für Küche, Kinderzimmer oder Arbeitsplatz; Rock, Pop und Schlager sind kein Problem – bei klassischen Kompositionen mit orchestraler Vielfalt stößt das Peaq jedoch recht schnell an seine Leistungsgrenzen.                                                            

    Der Testbericht Peaq PDR370BT-B (Gesamtwertung: gut, Preis/UVP: 190 Euro) ist in audiovision Ausgabe 9-2021 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • Peaq PDR370BT-B (audiovision 9-2021)In den Warenkorb

      Peaq PDR370BT-B (audiovision 9-2021)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

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    AV-Fazit: Wer ein schickes und gut klingendes Internetradio mit CD-Wiedergabe sucht, ist mit dem Peaq PDR370BT-B bestens bedient.

    Christoph Steinecke

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