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    LG 55QNED86T6A (Test)

    19. Januar 20267 Minuten Lesezeit

    Beim 55QNED86T6A setzt LG nicht auf Mini-LEDs wie die teureren Mitbewerber von Samsung und Panasonic, sondern auf eine Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung in Kombination mit Quantum Dot NanoCell Plus-Technologie und Local Dimming. Während die Koreaner für den 55-Zöller eine unverbindliche Preisempfehlung von 1.300 Euro aufrufen, bieten sie das Gerät über die eigene Homepage aktuell für etwas mehr als 800 Euro an. Alternativ kann man den Flachmann in 50, 65 und 75 Zoll erwerben. Den von uns in Ausgabe 10-2024 getesteten 75-Zöller gab es zu Redaktionsschluss bei LG bereits für 1.800 Euro.

    Der 55QNED86T6A thront auf einem knapp vier Kilogramm schweren zentralen Metallfuß. Inklusive Anschlüssen kommt der Apparat auf eine Tiefe von knapp drei Zentimetern und macht damit auch an der Wand eine gute Figur. Für eine entsprechende Montage unterstützt er die VESA-Norm 300 x 300 Millimeter. Wenig überraschend ziert den LG lediglich ein dunkler Rahmen aus Kunststoff. Der 20 Watt starke Lautsprecher ist unsichtbar und strahlt nach unten ab. Das TV-Gerät ist WiSA-kompatibel, dahinter verbirgt sich die Bezeichnung „Wireless Speaker and Audio“ – Soundanlagen können also kabellos mit dem Fernseher verbunden werden.

    Ausstattung & Bedienung
    Auch wenn der QNED vom Preis her bestenfalls im Mittelfeld anzusiedeln ist, so geht LG beim Thema HDMI-Anschlüsse keine Kompromisse ein. Alle vier Ports unterstützen Variable Refresh Rate (VRR), Auto Low Latency Mode (ALLM) und 4K-Wiedergabe mit 120 Hertz. Damit ist der 2.1-Standard erfüllt. Wer einen Rechner mit einer kompatiblen AMD-Grafikkarte besitzt, darf sich dank AMD FreeSync über fl üssigen Spielspaß freuen. Und der Game Optimizer sowie das Game Dashboard sorgen dafür, dass man auch im Eifer des Gefechts die wichtigsten Spiele-Einstellungen flott vornehmen kann. Weniger schön: Bei Dolby Vision und Dolby Atmos sitzt in der Ausstattungstabelle kein Häkchen, als HDR-Formate beherrscht der Fernseher lediglich HLG und HDR10.

    Dank integriertem Mauszeiger eignet sich die schwarze Fernbedienung perfekt zum Navigieren durch Menüs.

    Intuitiv: Nach dem Einschalten des 55-Zöllers fühlt man sich auf Anhieb zu Hause. Die bunten Kacheln erfordern keine lange Eingewöhnungszeit.
    Zukunftssicher: Käufer des 55QNED86T6A dürfen sich in den nächsten Jahren über kostenlose Updates des Betriebssystems webOS freuen.
    Neue Spiele für die Magic Remote
    LG baut seit kurzem sein Portfolio an Spielen aus, die ohne zusätzlichen Controller allein mit der Magic Remote-Fernbedienung gesteuert werden können. Möglich macht dies eine Kooperation mit Famobi, einem deutschen Entwicklerstudio für HTML-Games.

    Nutzer von LG-Smart-TVs können ab sofort versuchen, unter anderem das Puzzle „Cut the Rope“ zu lösen. Darüber hinaus hat LG das Spiel „Thief Puzzle“ vom mobilen Smartphone auf seine Smart-TVs portiert. Es enthält eine Vielzahl von Puzzle- und Jigsaw-Herausforderungen, die speziell für die Magic Remote angepasst wurden. Die Partnerschaft mit Famobi ist nur eine von zahlreichen Zusammenarbeiten, in deren Rahmen LG kontinuierlich neue Gaming-Titel auf seiner webOS-Plattform bereitstellt und diese mit maßgeschneiderten Inhalten weiterentwickelt.

    Die Sammlung umfasst mittlerweile über 600 Gelegenheitsspiele. Die Koreaner erweitern ihr Angebot außerdem durch Games von Play.Works, dem weltweit größten Anbieter von Connected-TV-Games. Dazu gehören Titel wie „Wheel of Fortune“, „Tetris“, „Pac-Man“ oder „SpongeBob SquarePants Bounce“. LG hat zudem eine Partnerschaft mit Xbox angekündigt, die über die Xbox-App Zugriff auf hunderte Spiele bietet und so das Cloud-Gaming-Angebot auf LGs neuesten Smart-TVs ausbaut. Im neuen Gaming-Portal kann man auf eine breite Auswahl von PC- und Konsolen-Titeln sowie webOS-Casual-Games zugreifen, die nun durch die Xbox-App erweitert wird. Gamer erhalten mit der Xbox-App und dem Xbox „Game Pass Ultimate“ Zugriff auf hunderte zusätzliche Spiele, darunter Bestseller wie „Call of Duty: Black Ops 6“ oder die Neuerscheinung „Avowed“. Mit Game Pass Ultimate können die Spieler zudem ausgewählte Xbox-Spiele streamen, die sich bereits in ihrem Besitz befinden.

    Mehr Xbox: Gamer können sich ab sofort auf dem LG-Fernseher über ein größeres Spiele-Portfolio in der Xbox-App freuen.

    Mit dem Betriebssystem WebOS 24 serviert LG eine intuitive Oberfläche, die auch Erstnutzer vor keine Herausforderung stellt. Die Karten mit den unterschiedlichen Kategorien „Home-Office“, „Spiele“, „Musik“, „Startseiten-Hub“, „Sport“ und „Barrierefreiheit“ ermöglichen eine einfache Orientierung und können flexibel in der Reihenfolge ausgetauscht werden. Streamer kommen nicht nur mit dem kostenlosen Portal „LG Channels“ auf ihre Kosten, das keiner Anmeldung bedarf. Jede Menge Inhalte liefern auch Streaming-Apps wie Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, Rakuten TV, Apple TV+, RTL+, HD+ und WOW (siehe auch App-Vergleich auf Seite 46). Personalisierte Programmvorschläge erhält, wer sich über ein persönliches Benutzerkonto auf dem 55-Zöller anmeldet.

    Während der Bedienkomfort hoch ist, auch dank der handlichen Fernbedienung mit integriertem Mauszeiger, merkt man beim Arbeitstempo, dass die teureren OLEDs schneller reagieren. Das liegt am Alpha 8 4K AI-Prozessor, der bei den Koreanern nicht das flotteste Triebwerk ist und sich hinter dem Alpha 11 sowie dem Alpha 9 Gen6 eingruppiert. Künstliche Intelligenz kümmert sich um die Bildaufbereitung und das Hochskalieren niedrig aufgelösten Materials. „Dynamic Tone Mapping Pro“ verfeinert Helligkeit und Kontrast.

    Wer gerne klassisch TV-Programme via Kabel, Satellit und DVB-T2 empfängt, muss bei TV-Aufnahmen auf Festplatte via USB-Anschluss mit dem Defizit leben, dass man dann keine freie Senderwahl hat. Denn die Single-Tuner unterbinden das Wechseln des Kanals.

    Der 55QNED86T6A verfügt über etliche Ausstattungsmerkmale, die man von LG-Fernsehern aus höheren Preisregionen kennt. Dazu gehört die „Sport“-App, die aktuelle Infos zu Sportarten wie Fußball, Basketball und Eishockey liefert. Ein echter Blickfang ist das Extra „Stets bereit“, hinter dem sich die frühere „Kunstgalerie“ verbirgt. Wird der TV-Bildschirm nicht zum Fernsehen verwendet, kann man diesen mit Kunstwerken, Informationen und Tonangeboten verschönern und zweckentfremden. Der „Multi View“-Modus erlaubt es, zwei Inhalte parallel darzustellen. Bei über HDMI zugespieltem Material ist der LG dazu in der Lage, Musikstücke wie Titelmelodien eigenständig zu erkennen. Trällert man über das Mikrofon in der Fernbedienung selbst und verfügt über ein gewisses Gesangstalent, hilft der Fernseher ebenfalls weiter.

    Kooperativ erweist sich auch der erstmals in diesem Modelljahrgang eingeführte Chatbot, der auf der Basis von 700.000 Kundenanrufen Antworten in sechs Themenfeldern liefert. Zum Streamen per Smartphone oder Tablet beherrscht der 55-Zöller neben Miracast und Bluetooth auch Apple AirPlay 2 und Chromecast.

    Absolut präzise: Im „Filmmaker“-Modus liefert der LG im SDR-Farbraum eine überzeugende Performance ohne auffallende farbliche Abweichungen.
    Solide: Wie viele andere preiswerte Fernseher hat auch der 55-Zöller im DCI-P3-Spektrum bei Grün ein kleines Defizit. Insgesamt punktet er aber auch hier.
    Dem Preis geschuldet: Der Koreaner ist lediglich mit Single-Tunern ausgestattet, dafür unterstützten seine vier HDMI-Ports den Standard 2.1.

    Bild- und Tonqualität
    Zwei Fragen sind bei einem vergleichsweise preiswerten Fernseher mit Edge-LED-Backlight interessant: Wie gut beherrscht der QNED86T6A die Darstellung von Schwarz, und wie hell ist die maximale Leuchtkraft? Mit den 55-Zöllern von Samsung und Panasonic kann der LG nicht mithalten, wenn er eine schwarze Fläche darstellt. In reiner Form ohne zusätzliche Inhalte ist diese bei frontaler Betrachtung zwar noch recht dunkel, doch schon der weiße Titel einer Blu-ray führt dazu, dass das Display großflächig hinterleuchtet wird; dann wird das Panel fleckig. Seitliche Betrachtungswinkel verschlimmern das Szenario, für anspruchsvolle Home-Cineasten ist der Apparat damit nicht das optimale Heimkino-Gerät.

    Mit der Leuchtkraft sind wir hingegen zufrieden. Bis zu 837 Candela sind im „Dynamisch“-Modus drin. Wir empfehlen für möglichst authentische Farben jedoch das „Filmmaker“-Setting. In diesem erreicht der LG maximal 615 Candela; liegt der Weißanteil bei 50 bzw. 100 Prozent, knackt der Fernseher jeweils knapp die 500-Candela-Marke. Der ANSI-Kontrast ist mit 900:1 nicht gerade rekordverdächtig.

    Farblich bietet der LCD-TV hingegen keinen Anlass zu Kritik. Im SDR-Farbraum schneidet er sehr präzise ab und punktet durch reine und ansprechende Farben, bei der HDR-Messung entdecken wir lediglich im Grünbereich des Farbsegels ein kleines Defi zit. Löblich sind die Skaliereigenschaften des Flachmanns. HD-Material stellt dieser angenehm scharf mit schöner Raumtiefe dar, Farbübergänge gelingen weich und ohne sichtbare Abstufungen.

    Ruhige Bewegungen sind für den Flachmann mit 100-Hertz-Display kein Problem. Steht die „Tru Motion“ auf „Glatt“, so stellt der LG Kameraschwenks und Überflüge frei von störenden Rucklern dar. Die Blickwinkelstabilität überzeugt nicht, bei Kontrast und Farben muss man mit deutlichen Einbußen leben, wenn man nicht frontal sitzt.

    Mit der Performance des 20 Watt starken 2.0-Soundsystems sind wir unter dem Strich zufrieden. Die Sprachverständlichkeit ist gut, dies trifft ebenfalls auf die Raumfülle zu. Über das Ton-Menü kann man einstellen, dass der LG einen virtuellen 9.1.2-Klang erzeugt. Jetzt agiert der Flachmann noch breiter und fülliger. Wer auf satte Bässe steht, kommt beim 55-Zöller an einer separaten Soundbar nicht dran vorbei.

    Der Testbericht LG 55QNED86T6A (Gesamtwertung: 74, Preis/UVP: 1.300 Euro) ist in audiovision Ausgabe 4-2025 erschienen.

    Der entsprechende Testbericht ist in unserem Shop als PDF-Dokument zum Download erhältlich.

    • LG 55QNED86T6A (audiovision 4-2025)In den Warenkorb

      LG 55QNED86T6A (audiovision 4-2025)

      PDF-Download €1,99

    AV-Fazit

    74 Gut

    Visuell und akustisch erfüllt der 55QNED86T6A die Erwartungen an ein Gerät dieser Preisklasse. Wer keine allzu hohen Heimkino-Ansprüche hat, findet in diesem LG einen soliden Fernseher für den TV-Alltag.

    Jochen Wieloch

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